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  5. › IMHO: Vorsicht vor falschen Krypto…

Mein Fazit

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  1. Mein Fazit

    Autor: dabbes 27.02.14 - 10:14

    Egal welcher ernsthafte Messenger, sie sind alle besser als WhatsApp.

    Mit oder ohne Verschlüsselung spielt keine Rolle, es geht darum, dass nicht eine gigantische Menge an Daten bei EINEM Anbieter liegen.

  2. Re: Mein Fazit

    Autor: TheUnichi 27.02.14 - 10:28

    Sondern lieber bei gleich mehreren? Oder wie?

  3. Re: Mein Fazit

    Autor: SebastianMoehn 27.02.14 - 10:32

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] dass nicht eine gigantische Menge an Daten bei EINEM Anbieter liegen.

    Na super, und damit nimmst du einem solchen Netzwerk genau das was es erfolgreich macht: die große Anzahl an Nutzern.

    Was bringt es dem Anwender wenn er für jeden Kontakt zu einem anderen Messanger greifen muss? So war es doch vor dem erfolg von WhatsApp. Der eine hatte ICQ, der andere Skype, noch einer war über Facebook erreichbar und die Eltern musste man weiterhin per SMS anschreiben :D

    Ein solchen (soziales-)Netzwerk zeichnet sich immer durch seine breite Nutzerbasis aus!

  4. Re: Mein Fazit

    Autor: dabbes 27.02.14 - 10:36

    Die Messenger funktionieren grundsätzlich falsch:

    Es kann im Jahre 2014 doch nicht sein, dass da jeder sein eigenes proprietäres Süppchen kocht.

    Offene Kummunikation ist keine neue Erfindung.

    Diese "größte" Netzwerk ist für mich kein Argument. Mein Netzwerk besteht aus 7 - 8 Leuten. Und wenn ich für die 2 oder 3 Messenger brauche, dann ist es halt eben so.
    Ich sehe es aber nicht ein, meine gesamte private Kommunikation einem Konzern in den Rachen zu werfen.

  5. Re: Mein Fazit

    Autor: SebastianMoehn 27.02.14 - 10:48

    Na gut, wenn dein Netzwerk aus 7-8 Personen besteht, dann bist du sicherlich auch eine andere Zielgruppe.

    Der "übliche" WhatsApp User hat da sicherlich mehr Gesprächspartner, die er möglicherweise nicht regelmäßig, aber doch immer mal wieder nutzt.
    Und genau das ist doch das gute an WhatsApp, man kann mittlerweile (fast) JEDEN kontaktieren der ein Smartphone hat (wie damals mit einer SMS). Darum macht es auch durchaus Sinn, dass die Kontakte in WhatsApp geladen werden.

    Will man das nicht, nutzt man eben einen anderen Messanger. Mit einem kleinen Netzwerk wird man sich sicherlich über einen Standard einig.

    Obwohl ich deine Idee der offenen Kommunikation auch nicht so abwegig finde, allerdings ist es dann wieder fraglich wie sicher das Ganze dann wirklich ist (und das wollen ja gerade im Moment so viele unbedingt).

  6. Re: Mein Fazit

    Autor: redwolf 27.02.14 - 10:54

    Verteilte Dateninseln sind besser, aus verschiedenen Gründen:

    * Aufwand der Datenerhebung steigt.
    * Dezentralisierung wird gefördert.
    * Vielfalt der Anbieter steigt.

  7. Re: Mein Fazit

    Autor: dabbes 27.02.14 - 10:54

    Die 7 -8 bezogen sich auf die regelmäßigen.

    Die reslichen (keine Ahnung 50) schreibe ich kaum was, die interessieren mich daher nicht.
    Und wenn ich denen einmal im Jahr was schreibe, dann hab ich kein Problem den Messenger zu wechseln.

    Aber wie gesagt, es geht mir nicht um blöde proprietäre Messenger, ich will Messenger, die offene Protokolle nutzen, mit dem komfort heutiger Messenger.

    Im Moment nervt mich dieses gehype, nun von Messenger A nach Messenger B zu wechseln auch tierisch, da es das eigentliche Problem nicht löst.

  8. Re: Mein Fazit

    Autor: redwolf 27.02.14 - 10:57

    Pidgin?

    https://www.pidgin.im/

    Gibt auch ein WhatsApp-Plugin dafür

    http://www.chip.de/news/Purple-Plugin-WhatsApp-am-PC-benutzen_66090204.html

  9. Re: Mein Fazit

    Autor: Gormenghast 27.02.14 - 11:02

    SebastianMoehn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na super, und damit nimmst du einem solchen Netzwerk genau das was es
    > erfolgreich macht: die große Anzahl an Nutzern.
    >
    > Was bringt es dem Anwender wenn er für jeden Kontakt zu einem anderen
    > Messanger greifen muss? So war es doch vor dem erfolg von WhatsApp. Der
    > eine hatte ICQ, der andere Skype, noch einer war über Facebook erreichbar
    > und die Eltern musste man weiterhin per SMS anschreiben :D

    Umso wichtiger ist es, offene Protokolle zu unterstützen.
    Dazu gehören bspw. XMPP oder andere, deren Funktionsweise offengelegt ist.

    Es darf kein Konzern die globale Kommunikation inne haben.
    Reicht schon, dass wir uns mit einem Desktopmonopol herumschlagen müssen.
    Und derzeit sieht es auch schwer nach einem Mobilmonopol aus.

    Einstellungen wie Deine führen genau dorthin: unumkehrbare Abhängigkeiten.

  10. Re: Mein Fazit

    Autor: dabbes 27.02.14 - 11:02

    Hab ich auf dem Desktop.

    Aber wie gesagt, es gibt zur Zeit keine einheitlichen offenen Protokolle (aller wichtigen Anbieter) und irgendwalche "hacks" lösen das Problem nicht.

  11. Re: Mein Fazit

    Autor: SebastianMoehn 27.02.14 - 11:17

    Da siehst du meine Einstellung aber falsch.

    Gerne nutze ich einen Dienst der ein offenes Protokoll, etc. unterstützt.
    Dafür muss dieser Dienst aber auch einfach einzurichten sein und es dem Nutzer quasi direkt ermöglichen mit allen zu kommunizieren. Solch eine Lösung gibt es jedoch derzeit meines Wissens nicht.

    Das Problem ist hierbei auch nicht, dass ich dies nicht einrichten kann oder möchte. Das Problem liegt an dem Großteil der Anwender die dies nicht tun möchten.

    WhatsApp hat hier eben als erste (bekannte) App den Weg eingeschlagen quasi per Knopfdruck eine Verbindung zu allen Bekannten herzustellen.

    Es geht hier auch nicht darum generell nur einen Messanger zu nutzen. Natürlich nutze ich auch mehrere. Es geht darum einen Messanger zu finden der wie WhatsApp die SMS ersetzten kann.

  12. Re: Mein Fazit

    Autor: Michael H. 27.02.14 - 13:15

    SebastianMoehn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > [...] dass nicht eine gigantische Menge an Daten bei EINEM Anbieter
    > liegen.
    >
    > Na super, und damit nimmst du einem solchen Netzwerk genau das was es
    > erfolgreich macht: die große Anzahl an Nutzern.
    >
    > Was bringt es dem Anwender wenn er für jeden Kontakt zu einem anderen
    > Messanger greifen muss? So war es doch vor dem erfolg von WhatsApp. Der
    > eine hatte ICQ, der andere Skype, noch einer war über Facebook erreichbar
    > und die Eltern musste man weiterhin per SMS anschreiben :D
    >
    > Ein solchen (soziales-)Netzwerk zeichnet sich immer durch seine breite
    > Nutzerbasis aus!

    Halte ich nicht so für ein Argument...
    Demnach müsste Jabber heute das wohl verbreitetste Programm sein mMn... neben jabber kann man hier noch so gut wie alle anderen clients einbinden...

    ICQ, Skype, MSN, AIM, YM usw.
    Ging alles bei jabber, jedoch kennt das trotzdem kaum ein schwanz...

    Ich glaube der vorteil bei Whatsapp war einfach... der account war die handynummer... somit hatte man jeden sofort wenn man seine nummer hatte.. man musste die app nicht erst starten damit man benachrichtigungen bekommt etc. die app hat reagiert sowie man netz hatte.. easy as fuck..

  13. Re: Mein Fazit

    Autor: SebastianMoehn 27.02.14 - 13:34

    SebastianMoehn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da siehst du meine Einstellung aber falsch.
    >
    > Gerne nutze ich einen Dienst der ein offenes Protokoll, etc. unterstützt.
    > Dafür muss dieser Dienst aber auch einfach einzurichten sein und es dem
    > Nutzer quasi direkt ermöglichen mit allen zu kommunizieren. Solch eine
    > Lösung gibt es jedoch derzeit meines Wissens nicht.
    >
    > Das Problem ist hierbei auch nicht, dass ich dies nicht einrichten kann
    > oder möchte. Das Problem liegt an dem Großteil der Anwender die dies nicht
    > tun möchten.
    >
    > WhatsApp hat hier eben als erste (bekannte) App den Weg eingeschlagen quasi
    > per Knopfdruck eine Verbindung zu allen Bekannten herzustellen.
    >
    > Es geht hier auch nicht darum generell nur einen Messanger zu nutzen.
    > Natürlich nutze ich auch mehrere. Es geht darum einen Messanger zu finden
    > der wie WhatsApp die SMS ersetzten kann.


    Trifft doch so ziemlich deine Meinung.
    Es muss eben extrem simpel sein um wirklich bekannt zu werden und - meiner Meinung nach - auch nützlich zu sein.

  14. Re: Mein Fazit

    Autor: TheUnichi 04.03.14 - 11:10

    redwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verteilte Dateninseln sind besser, aus verschiedenen Gründen:
    >
    > * Aufwand der Datenerhebung steigt.
    > * Dezentralisierung wird gefördert.
    > * Vielfalt der Anbieter steigt.

    Aus der Dezentralisierung wird aber mit relativ wenig Geld ziemlich schnell eine mächtige Zentralisierung.

    Dann doch lieber einen Anbieter für alles, den man im schlimmsten Falle auch alleine mit Mistgabeln und Fackeln durch das Dorf jagen kann.

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