1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IMHO: Warum Googles…

Völlig am Thema vorbei!

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Völlig am Thema vorbei!

    Autor: cirdan2k 06.03.12 - 12:47

    Der Autor macht einen entscheidenen Fehler. Er geht davon aus, dass die Eingaben nicht gespeichert werden.
    Dass die Auswertung der Daten hoch komplex ist, und am Ende anonym, war doch allen klar, oder? Aber ich glaube nicht, dass die Daten, nachdem sie durch die Klassifizierer gejagt wurden verworfen werden. In diesen Daten steckt doch das Kaptal der Firma. Wie der Autor ja selbst schreibt, ist es ja wichtig im Nachhinein Statistiken zu erheben, und das mit einem neuen bzw. verändertem Klassifizierer.
    Nicht die Verwertung der Daten mit "guten" Methoden ist das Problem, sondern die Speicherung der Rohdaten. Denn darauf können irgendwann mal "böse" Methoden angewedet werden.
    Und dass diese Rohdaten gespeichert werden, halte ich für sicher. Einge nur wenige Tage/Monate, andere Jahre lang. Je nachdem wie schnell die Information veraltet ist.
    Ausserdem geht es hier ja nur um die "unfreiwilligen" Informationen. Also nicht um Emails, Kontakte, Persönliches usw. In denen steckt ja noch mehr Potential, und die werden ja offensichtlich gespeichert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.12 12:54 durch cirdan2k.

  2. Re: Völlig am Thema vorbei!

    Autor: theonlyone 06.03.12 - 15:49

    Wie stellst du dir das vor das "alle" Informationen gespeichert werden ?

    Wie oft eine seite angeklickt wird speichert man, zu jeder Seite, verwirft man auch nicht.

    Wer "genau" (IP) zugreift speichert man aber nicht unbegrenzt.

    Was man durchaus machen kann sind genaue Seiten spezifische Datensammlungen (Google Analytics), dabei werden die ganzen Details mit sicherheit verwertet, aber eben nicht spezifisch einzeln gespeichert.


    Das ist ungefähr wie eine Statistik in Deutschland, man speichert die Ergebnisse aber nicht die Details.

    Aus manchen Ergebnissen kommt man wieder auf die Details "zurück".

    *Das heißt, hat man genügend Werte die spezifisch genug sind kann man auch wieder den einzelnen finden.


    Aber allgemein macht es keinen Sinn "alles" zu speichern das nicht zwingend für den Service notwendig ist.

    *Emails z.B. muss man speichern, wenn du die als User löschen willst kannst du das ja auch tun.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (m/w/d) im technischen Kundensupport
    blue networks GmbH, Altenstadt Lindheim
  2. SAP Anwendungsbetreuer/in (m/w/d)
    Ruhrverband, Essen
  3. SAP Job als WM/EWM Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Kassel
  4. IT Manager (m/w/d) Digitalisierung
    Loba GmbH & Co. KG, Ditzingen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Vorratsdatenspeicherung: Quick Freeze soll den VDS-Zombie begraben
Vorratsdatenspeicherung
Quick Freeze soll den VDS-Zombie begraben

Zum wiederholten Mal hat der EuGH der Politik bei der Vorratsdatenspeicherung eine Abfuhr erteilt. Zeit für eine rechtssichere Lösung.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Kindesmissbrauch Faeser lehnt allgemeine Vorratsdatenspeicherung ab
  2. EuGH Vorratsdatenspeicherung bleibt verboten - aber nicht überall

Arbeit in der IT: Depression vorprogrammiert
Arbeit in der IT
Depression vorprogrammiert

ITler unterschätzen oft mentale Probleme. Dabei bietet gerade ihre Arbeitswelt einen Nährboden für Depressionen und Angstzustände.
Ein Feature von Andreas Schulte

  1. IT-Arbeit Zwei Informatikstudien und immer noch kein Programmierer
  2. Fairness am Arbeitsplatz "Das Gehalt ist ein klares Kriterium für Gerechtigkeit"
  3. Work-Life-Balance in der IT Ich will mein Leben zurück

LoRa-Messaging mit Meshtastic: Notfallkommunikation für Nerds
LoRa-Messaging mit Meshtastic
Notfallkommunikation für Nerds

Ins Funkloch gefallen und den Knöchel verstaucht? Mit Meshtastic lässt Hilfe rufen - ganz ohne Mobilfunk, LAN oder WLAN.
Eine Anleitung von Dirk Koller