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Industriespionage: Wie Thyssenkrupp seine Angreifer fand

Wie schützt man sein Netzwerk, wenn man 150.000 Mitarbeiter und 500 Tochterunternehmen hat? Thyssenkrupp lernte nach einem Angriff, dass es zwei Dinge braucht: Ausreichend Ressourcen und Freiheit für das Team.

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Beiträge

  1. Ist das Werbung oder kann das weg? 4

    Wilson. | 09.12.16 19:14 12.12.16 14:11

  2. Thema verfehlt 6

    mhstar | 09.12.16 22:57 12.12.16 12:58

  3. @golem: Schade, das hätte ein guter Artikel werden können ... 7

    ArchLInux | 10.12.16 09:06 12.12.16 12:47

  4. Technologiekonzern 1

    Cerdo | 12.12.16 12:26 12.12.16 12:26

  5. Klingt trotzdem suboptimal 2

    Anonymer Nutzer | 12.12.16 07:32 12.12.16 10:28

  6. PR Text 1

    AgentBignose | 10.12.16 18:12 10.12.16 18:12

  7. Klingt nach guter Arbeit 6

    timo.w.strauss | 09.12.16 16:21 10.12.16 17:36

  8. Schlechtester Artikel seit langem... 4

    rgw-virus | 10.12.16 09:41 10.12.16 11:05

  9. Interessanter Titel 1

    bongj | 10.12.16 00:08 10.12.16 00:08

  10. Klingt nach: Gelogen

    hambret | 09.12.16 23:03 Das Thema wurde verschoben.

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