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Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

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  1. Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: Nemorem 24.03.16 - 21:00

    700.000 Menschen sterben jedes Jahr in der EU an den Folgen des (Passiv-)Rauchens.
    Rund 80.000 sterben an den Folgen des Alkoholmissbrauchs.
    Immerhin noch 25.000 im Straßenverkehr.

    Rund 742.000.000 EU Bürgerinnen und Bürger dürfen sich mal mehr mal weniger an ihren grundlegenen Freiheits- und Menschenrechten erfreuen. Wer fordert dies abzuschaffen, wegen Jährlich ein paar duzend Toter ist ein ausgemachter absoluter Volltrottel - oder schlimmer ein ein Verfassungsfeindlicher überwachungswahnsinniger Innenminister. Andererseits scheint das leider Teil des Berufprofils zu sein.

    Wer unbedingt Menschenrechte brechen will soll gefälligst oben anfangen und Tabak Bosse foltern, Discobesitzer einsperren und Autos verbieten. Alles andere ist verlogenener, heuchlerischer Dreck der schlimmsten Sorte.

  2. Re: Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: css_profit 25.03.16 - 08:40

    Das sagst du auch nur bis ein naher Verwandter, enger Bekannte, Partner oder ein Freund von dir bei einem Terrorakt stirbt...

  3. Re: Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: ecv 25.03.16 - 10:15

    Nein, nicht wirklich. Ich stimme zu das Datenschutz nachrang hat vor Sicherheit. Das Problem ist das es bei Terrorismus keine Sicherheit geben kann. Das ist der ganze Sinn von Terror. Und bis nicht geklärt wird ob Datenerfassung überhaupt irgendeinen Effekt auf Sicherheit hat, ausser den bekannten negativen, sollte da nichts angerührt werden.
    Datenschutz hin oder her, ich würde immer einen Weg finden können um Terror zu verbreiten, wenn ich denn so veranlagt wäre. Genauso wie ich trotz waffenverbots Leute um die Ecke bringen könnte, würde ich es mir vornehmen, oder trotz wirksamem Kopierschutz die Spiele CD kopieren. ..
    Wenn die Politik so sehr gegen Terrorismus ist dann doch einfach per Gesetz verbieten und das Urheberrecht auf terrorideen anwenden lassen. Dann können sich die abmahnanwälte der Sache annehmen. Die haben sicherlich auch die größere Erfahrung im verbreiten von Terror ;-)

  4. Re: Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: Nemorem 25.03.16 - 11:54

    css_profit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sagst du auch nur bis ein naher Verwandter, enger Bekannte, Partner
    > oder ein Freund von dir bei einem Terrorakt stirbt...

    Ja sicher ändert man dann seine Meinung. Genauso wie jemand Gewitter hassen/fürchten wird nachdem ein naher Verwandter von einem Blitz erschlagen wurde. Beides ist etwa gleich realistisch. Aber sich bei jedem Gewitter in die Hosen zu machen, weil man fürchtet man könne doch vom Blitz getroffen werden ist eine Phobie - eine Angststörung. Und genau das selbe ist eine solche Reaktion auf einen Terrorakt.

    Der Albtraum jedes Deutschen: 40 Jahre lang geraucht und gesoffen kurz vor der Pension und dann bei einem Terroranschlag sterben. Dümmer kann man sich nicht aufführen.

    Datenschutz hat immer Vorrang vor Sicherheit, weil Datenschutz ein reeles Konstrukt ist, dass uns tatsächlich vor vielen Gefahren schützt, vom Identitätsdiebstahl angefangen bis zum Schutz vor dem eigenen Staat. Viele Chinesen und Tibeter wären heilfroh gewesen sie hätten einen Datenschutz wie wir. Nicht wenige davon wären dann heute auch noch am Leben.

    Sicherheit dagegen ist ein surrealer Begriff, das Spiel mit einer Angststörung und niemand der Sicherheit fordert verspricht sie auch wirklich zu liefern. Kann er auch gar nicht. Es gibt nicht einen stichhaltigen Fall in dem Massenüberwachung auch nur ein einziges Menschenleben gerettet hätte, wie auch die NSA Untersuchungen offengelegt haben. Im Gegenteil fast immer sind die Täter längst bekannt, aber die Sicherheitsbehörden haben versagt und das System der Massenüberwachung hat nicht das geringste bisschen geholfen. Kommt hier auch überhaupt nicht zum Einsatz. Null, Nada.

    Wer viel Geld ausgeben und 700 Millionen Menschen in ihren Grundrechten beschneiden will um statistisch gesehen gar niemanden zu retten ist ein hoffnungsloser Volltrottel. Der Staat könnte zig tausende Menschenleben retten, würde er das Geld statt dessen in Krebsforschung investieren, in Suchtberatungszentren oder Medizinische Versorgung. Wer Angst um sein Leben oder dass seiner Verwanden hat sollte auf die Straße und dafür protestieren, denn einen geliebten Menschen an Krebs zu verlieren ist um ein millionenfaches wahrscheinlicher. Oder man macht sich ins Hemd wiel man vom Blitz getroffen werden könnte. Eine Phobie zwar - eine sinnlose Angst - aber hey jeder wie er will.

  5. Re: Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: matty3d 26.03.16 - 06:30

    Und dann ? meinst dann wären wir genauso wie Du? Deine Aussage läßt vermuten das Du dann zu Kreuze kriechst und nach mehr Überwachung schreist.

  6. Re: Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: matzems 26.03.16 - 10:18

    Bin ganz deiner Meinung. Kann dem nichts hinzufügen. Die paar Terroropfer sind unbedeutend im Vergleich zu den restlichen Gefahren des Lebens. Ich bin Skifahrer znd es sterben jedes Jahr mehr Menschen beim Skifahren als durch Terror. Hoffentlich verbietet nicht irgendwann jemand den Wintersport.

  7. Re: Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: whitbread 26.03.16 - 14:24

    Es ist doch so: Datenschutz bei der Verfolgung (potentieller) Straftäter ist doch völlig unsinnig, und zwar genauso unsinnig wie die anlasslose Massenüberwachung!

    Also bitte vernetzt die Ermittlungsbehörden derart, dass bei einem (richterlich überprüften) Anfangsverdacht, eine effektive Ermittlung möglich ist, aber lasst doch bitte den Normalbürger in seiner Alltagskommunikation und beim Reisen aussen vor.

    Im Regelfall ist doch eh' davon auszugehen, dass die richtig bösen Buben, professionell und anonym kommunizieren und reisen.

  8. Re: Sicherheit hat Nachrang. Eindeutig

    Autor: Tuxianer 29.03.16 - 18:11

    whitbread schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Im Regelfall ist doch eh' davon auszugehen, dass die richtig bösen Buben
    > professionell und anonym kommunizieren und reisen.

    Hey, Nein. ganz sicher nicht! Herr de Maizière weiß ganz genau, wie das geht:

    SMS oder E-Mail oder Telefonanruf von Herrn Ali Harumamir, Spitzname Sprenmeister, an Mehmet Abdulhassad, Spitzname Heilger Krieger:
    "Wir treffen uns um [ungewöhnliche Uhrzeit] in [verruchter Dönerladen neben der verhassten christlichen Kirche] und besprechen, wann Du den Gürtel mit dem Sprengstoff dran wo abholst. Ich bringe dir den HEILIGEN Koran mit, damit Du deine HEILIGEN Gebete vor der Selbstsprengung sprichst. Allah töte mit dir und wird dich mit 77 ewigen Jungfrauen belohnen."

    So und nicht anders findet das statt, ganz sicher, das weiß der Herr de Maizière! Es sind ja auch schließlich alle Muslime so, ganz sicher, auch das weiß der Herr de Maizière! Deswegen hilft es auch ganz arg, alle und jeden (auch Nicht-Muslime) als Kriminelle anzusehen (verfassungswidrig) und von allen alles ohne jeglichen Verdacht, ohne gerichtliche Anordnung und ohne den leisesten Verdacht von Ermittlungsbehörden, aufzuzeichnen (verfassungswidrig). Das hat ja auch schon immer geholfen, nämlich in ... uups ... ähem ... naja, ich weiß gerade nicht ... mir fallen leider gerade keine Fälle ein, in denen Ermittlungen solcher "Qualität" einen Verdächtigen ermittelt hätten.

    Nein, im Ernst: Wer plant, Menschen zu töten, indem er andere Menschen so lange bearbeitet, dass sie sich selber in die Luft jagen, dem ist mit Datensammelungen so wenig beizukomnmen wie mit Verschlüsselungs- oder Luftballonverboten. Er geht einfach in entsprechende Einrichtungen oder schickt jemanden dorthin, den er schon als Mittelsmann einsetzen kann; Einrichtungen, in denen er Menschen finden wird, die enttäuscht sind, enttäuscht von den (im Vergleich zu dem, was ihnen erzählt worden war) wenigen Möglichkeiten, die sie hier haben, enttäuscht von ihrer "angepassten, feig gewordenen" Familie, genug haben von diesem Staat und erst frecht von seiner Regierung, genug von der sexistischen Werbung (die ihnen nur Probleme bereitet, weil sie keine Freundin haben sollen vor der Ehe), genug von der Alkohol-Werbung (weil sie ja keinen Alkohol trinken sollen), genug von Fertig-Fleisch, wo überall Schweinefleisch mit drin ist, das sie nicht essen sollen ... man sieht schnell eine globale Verschwörung gegen sich heraufziehen, wenn man so drauf ist. Treffpunkte junger enttäuschter Muslime (oder auch anderer junger Leute, die man dann ggf. mit "der Kraft und den Weisheiten des Heiligen Korans" überzeugen kann) gibt es genug; man braucht nur die Augen aufzumachen, um sie zu sehen, in fast jeder Stadt. Komischerweise sind das in den Überwachungsdatensätzen keine Hotspots... vielleicht deswegen, weil ein deutscher Polizist da einfach nicht unbesehen hingehen kann? Und auch kaum hingehen wird, weil er eh nur ein paar langweilige Nasen und dienstags den Sozialarbeiter antreffen wird? Vielleicht auch, weil die dort Herumhängenden eher nicht auf "einschlägigen Seiten" herumsurfen - da sie sie schlicht noch nicht kennen? Vielleicht auch, weil sie zwar den Koran kennen, ihn aber nur in den allerseltensten Fällen wirklich lesen können: Das Buch ist in hocharabischer Sprache verfasst; für die allermeisten Muslime heute wie frühes Mittelhochdeutsch für Mittelschüler. Die Schrift ist alles andere als heute üblich. Und es ist eine Dichtung auf hohem sprachlichem Niveau, die nicht so einfach zu verstehen ist. Viele Muslime kennen ihn vom Klang her, gläubige können ihn auswendig rezitieren - aber es bleibt eine für sie fremde Sprache. Und: Ein Buch. Keine Simcard, die an irgendwen überträgt, was man darin liest. Koran-Apps sind was für Anfänger oder für (noch) "Ungläubige"; der gläubige Muslim verwendet nur das echte, händische Buch. Was könnte man sonst noch erkennen? Wasserpfeifenrauchen ist nun wahrlich kein Selektor, der irgendwas taugt; unter jungen Erwachsenen ist das derzeit in vielen Städten so der Hit, um ganz in der Öffentlichkeit seinen Protest zu zeigen, gleich, ob man Inder, Deutscher oder sonst was ist. Kleidung? Junge männliche Muslime tragen zwar vermehrt wieder Bart und diesen lang und auffallend gepflegt ("im arabischen Stil" - der in arabischen Ländern anders aussieht), aber auch dieser Selektor landet nicht von allein in automatisierter Überwachung. Und: Diese auffälligen Protestbartträger sind genau nicht die Zielgruppe des Hasspredigers. Er sucht die Unauffälligen. Und wird fündig, genau dort, wo Muslime oder auch andere Enttäuschte unter sich sind, nichts zur Schau stellen, weil sie nichts haben, was sie zur Schau stellen können. Dort gräbt er seine Zielgruppe an. Und weil er intelligent genug ist, zu merken, wer wie weit gehen würde, hat er schnell die herausgesucht, die mit ihm kommen. Nicht heute, nicht gleich, nicht auffällig. Sondern irgendwann in den kommenden Monaten; da sind sie dann halt öfter in dem Lokal, in dem er üblicherweise ist. Und dort "lehrt" er sie, den Koran "richtig" zu verstehen. Die entsprechenden Suren "richtig" zu interpretieren. Er macht sie langsam zu menschlichen Waffen. Und wenn er sie dann aussendet, ist er selbst längst wieder weg. Übrigens trägt er keinen Bart. Er ist europäisch gekleidet, spricht fließend und akzentfrei deutsch, englisch und z. B. noch niederländisch. Und wechselt etwa einmal im Jahr seinen Ausweis, seinen Namen und seinen Aufenthaltsort. Ein Handy benutzt er nur für absolut belanglose Kleinigkeiten wie das Bestellen einer Pizza mit Salami und Schinken. Alle paar Monate ein anderes Handy. Sein Adressverzeichnis auf dem Ding ist angefüllt mit Allgemeinplätzen: Pizza-Courier, das Taxi, ein Autohändler, ein paar Namen von gewöhnlichen Menschen, deren Nummern er aus dem Telefonbuch abgetippt hat und die er vielleicht sogar mal angerufen hat - "falsch verbunden, verzeihen Sie".

    Und was haben die Ermittlungen der letzten Anschläge - sagen wir mal seit 2001 in den USA - erbracht? Schon auffallend kurz nach den erfolgreichen Anschlägen behaupteten die Ermittler, zu wissen,
    - wie der / die Attentäter geheißen hat / haben, der / die sich selbst in die Luft gejagt hat / haben
    - wie viel Sprengstoff mit wie viel Metallsplittern genutzt wurde
    - welche Waffen sonst im Einsatz waren
    - dass man das Gesicht des Attentäters / der Attentäter auf Überwachungskameras schon Tage vorher nachweisen konnte
    - dass schon Monate oder Wochen vorher Meldungen von Geheimdiensten vorlagen, die über das Ziel, den Ort oder / und die Täter ein erstaunlich genaues Bild hergaben.

    Unglaublich nützlich, wenn man nach dem Anschlag weiß, ob ein Ali oder ein Bernd sich und 50 andere gekillt hat. Und vor allem: so unglaublich präventiv!

    -----

    Befugnis kann man delegieren. Kompetenz muss man erlangen.

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