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was kostet so ein Zähler eigentlich?

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  1. was kostet so ein Zähler eigentlich?

    Autor: Psy2063 24.02.20 - 10:55

    und warum kann ich mir nicht einfach einen eigenen kaufen? Beim Router für den Internetanschluss geht das schließlich ebenfalls.

    Das Gerät kann doch bei den benötigten Stückzahlen unmöglich mehr als 100¤ kosten. Ich glaube hier wird man als Kunde ziemlich verarscht was die Zählermiete angeht.

  2. Re: was kostet so ein Zähler eigentlich?

    Autor: x2k 24.02.20 - 13:28

    Das geht nicht weil der Zähler als messstelle gillt und diese manipulationssicher sein muss. Das garantiert dir nur ein Gerät das zumindest in seiner bauart zertifiziert und geeicht ist. Und dann beim einbau versiegelt.

    Eig müssen die klassischen ferrais zähler auch alle paar jahre getauscht werden um sicher zu stellen das die richtig zählen.

  3. Re: was kostet so ein Zähler eigentlich?

    Autor: jimbokork 24.02.20 - 14:04

    Stromzähler mit Läuferscheibe müssen erst nach 16 Jahren auf ihre Eichgenauigkeit überprüft werden.

    Bei Stromzählern mit elektronischem Messwerk ist eine Überprüfung bereits nach acht Jahren erforderlich.

    Dabei wird aber nicht jeder Zähler überprüft, sondern nur eine Stichprobe aus jeder Serie.

  4. Re: was kostet so ein Zähler eigentlich?

    Autor: Rob Anybody 24.02.20 - 16:13

    Auf die Unterschiede zwischen Stromzähler und Internetrouter geh ich mal nicht näher ein. Aber googel doch bei Gelegenheit mal nach den eich- und kartellrechtlichen Vorgaben für Stromzähler. Spoiler: die reinen Hardware-Kosten sind da zu vernachlässigen.

    Zum Preis: ein "neuer Stromzähler" (moderne Messeinrichtung, mME) kostet deinen grundzuständigen Messstellenbetreiber unter 1000¤.
    Die mME ersetzt dabei die alten Ferraris-Zähler und dient als eigentlicher Messpunkt. Auch hier: Einbau, Messdienstleistung/Ablesung und Wartung nicht inbegriffen.
    Viele Stromkunden haben diese mMEs bereits, die meisten haben davon wahrscheinlich überhaupt nichts mitbekommen.

    Der Artikel behandelt aber explizit das "Intelligente Messsystem (iMSys)". Dies besteht aus der mME und einem Smart Meter Gateway.
    Hier kostet die reine Hardware deinen Messstellenbetreiber etwa 1500-2000¤, je nach Anbieter und Umfang der zusätzlich nötigen Dienstleistungen.

    Wesentlich teurer ist der Betrieb des Gateways, da es hier für sehr strikte Vorgaben des BSIs gibt - vom Betrieb der nötigen Sub-CA über das Zertifikatshandling bis hin zum speziell gesicherten Transport der noch nicht inbetriebgenommenen Gateways vom Hersteller bis zum Einbauort und der Zwischenlagerung.
    Dazu kommen noch physische Sicherheitsanforderungen an die Rechenzentren oder Räume, in denen die Administrations- und Bedienrechner stehen. Im Prinzip einfach einmal das volle ISO27001-Programm mit zusätzlicher TR03109-6 Zertifizierung. Dazu kommt dann auch noch das dafür notwendige Personal und die Kosten für die Anbindung an das Netz des Messstellenbetreibers (PowerLine, LTE, LoRaWAN, DSL, ...).

    Wenn du das für 100¤ pro Gerät hinbekommst schreib mir eine PN, dann müssen wir reden ;-)

  5. Wem Bringt ein Zähler eigentlich was?

    Autor: Olliar 24.02.20 - 16:51

    Und das Ganze dient nur dazu, das

    1. eine "neue Dienstleistung" "Messstellen betreiber" gibt mit dem ein paar Reiche Leute mit den letzten noch nicht verschenkten "Commons" abgreifen können.

    2. Die EVU "dynamische Preise" definieren kann. Will ich, wie Millionen andere, um 12:30 mein Essen auf dem Tisch haben muß ich auf Flaschengas umstellen (Gas-Zähler wird es auch nur noch eletronisch geben) oder damit rechnen das ich 2,30Euro/kWh bezahlen muß und mein Essen anstatt 10ct mir mit einem Euro nur für dem Strom zum Kochenberechnet werden wird. (Was "natürlich" die unteren/mittleren Einkommensschichten am meisten trift.)


    3. Die Geheimdienste ein kompletten Echtzeit-Überblick über alle leerstehenden/evtl. konspirativen Wohnung haben? (Haben SIE auch jetzt schon, da die EVU diese Werte dem Wohungs-Amt mitteilen müssen, aber halt nicht in Echtzeit.)

    Emm, welchen Vorteil sagst Du habe ich als Bürger davon, das ich diese Überwachungs-Sch* auch noch mit 50 Euro pro Jahr extra bezahlen soll?

    (Ich habe schon jetzt mein Sparpotential komplett ausgenutzt. Z.B. Benutze ich nur noch das Tablett und habe meine Aquarien ebendso entsorgt wie den Desktop. Alle Lampen sind "LED" und der Router schaltet sich ab, sobald niemand mehr eingeloggt ist.)

  6. Re: Wem Bringt ein Zähler eigentlich was?

    Autor: Rob Anybody 24.02.20 - 17:41

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das Ganze dient nur dazu, das
    >
    > 1. eine "neue Dienstleistung" "Messstellen betreiber" gibt mit dem ein paar
    > Reiche Leute mit den letzten noch nicht verschenkten "Commons" abgreifen
    > können.

    Die Dienstleistung "Messsetellenbetreiber" ist nicht neu, die gibt es schon ziemlich lange.
    Neu sind die Funktionen Smart Meter Gateway Administrator und externe Marktteilnehmer. Die kosten in der Tat aus genannten Gründen ziemlich viel Geld.
    Da kannst du dich aber beim Gesetzgeber bedanken.

    > 2. Die EVU "dynamische Preise" definieren kann. Will ich, wie Millionen
    > andere, um 12:30 mein Essen auf dem Tisch haben muß ich auf Flaschengas
    > umstellen (Gas-Zähler wird es auch nur noch eletronisch geben) oder damit
    > rechnen das ich 2,30Euro/kWh bezahlen muß und mein Essen anstatt 10ct mir
    > mit einem Euro nur für dem Strom zum Kochenberechnet werden wird. (Was
    > "natürlich" die unteren/mittleren Einkommensschichten am meisten trift.)

    Die Einführung dynamischer Strompreise ist u.a. von den Verbraucherzentralen gefordert worden. Was dabei rauskommt bleibt natürlich abzuwarten.
    Aber grundsätzlich wird dein Strom auf Basis des Vertrags abgerechnet, der zwischen dir und deinem Stromlieferanten besteht. Ob du einen Vertrag, bei dem dich die kWh zeitweise bis zu 2,30¤ kostet, abschließen willst ist erstmal deine Sache.

    > 3. Die Geheimdienste ein kompletten Echtzeit-Überblick über alle
    > leerstehenden/evtl. konspirativen Wohnung haben? (Haben SIE auch jetzt
    > schon, da die EVU diese Werte dem Wohungs-Amt mitteilen müssen, aber halt
    > nicht in Echtzeit.)

    Bitte beweise diese Behauptung.
    Gegen Geheimdienste helfen übrigens Aluhüte.

    > Emm, welchen Vorteil sagst Du habe ich als Bürger davon, das ich diese
    > Überwachungs-Sch* auch noch mit 50 Euro pro Jahr extra bezahlen soll?

    Zu Vorteilen habe ich nix geschrieben und werde das auch nicht tun. Ich hab nur versucht, die Kosten zu erklären. Alles andere hast du offenbar in meine Aussage rein interpretiert.
    Die Preise für die Smart Meter sind übrigens gestaffelt. 50¤ kommt in dieser Staffelung nicht vor. Informiere dich doch mal, bevor du hier die postfaktische Keule schwingst.

    > (Ich habe schon jetzt mein Sparpotential komplett ausgenutzt. Z.B. Benutze
    > ich nur noch das Tablett und habe meine Aquarien ebendso entsorgt wie den
    > Desktop. Alle Lampen sind "LED" und der Router schaltet sich ab, sobald
    > niemand mehr eingeloggt ist.)

    Wenn Licht, PC, Router und Aquarium deine einzigen Stromverbraucher waren und du trotzdem noch über 6000 kWh/Jahr verbrauchst solltest du wirklich mal schauen, ob deine Nachbarn nicht irgendwo Strom klauen ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 17:49 durch Rob Anybody.

  7. Re: Wem Bringt ein Zähler eigentlich was?

    Autor: PSmith 25.02.20 - 15:21

    Wenn Du so schlau bist, solltest Du aber auch was zu dem Thema sagen, wer jetzt davon profitiert.
    Wenn NUR der Kunde der Dumme dabei ist, dann ist das vom Prinzip her abzulehnen, unabhängig von der tollen Technik usw.

  8. Re: Wem Bringt ein Zähler eigentlich was?

    Autor: Rob Anybody 25.02.20 - 17:36

    PSmith schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du so schlau bist, solltest Du aber auch was zu dem Thema sagen, wer
    > jetzt davon profitiert.

    Es hat nichts mit schlau sein zu tun, polemisches, tatsachenfernes und haltloses Wutbürgergeschwurbel mit Verschwörungstheoretikereinschlag (wie das des Vorpostes) richtig zu stellen.
    Der Post ist für mich wunderbares Beispiel für "Deutschland 2020" in a Nutshell.

    > Wenn NUR der Kunde der Dumme dabei ist, dann ist das vom Prinzip her
    > abzulehnen, unabhängig von der tollen Technik usw.

    Du kannst das ruhig ablehnen, ändern kannst du es erstmal nicht mehr. Das ganze Gemecker jetzt ist mMn nur eine weitere Ausprägung des Wutbürgertums, aber letzentlich kommt es Jahre zu spät.
    Wie bekannt sein sollte ist die Smart-Meter-Einführung nur ein Baustein eines deutlich komplexeren Themas, nämlich der Energiewende. Dass am Ende der Bürger (bzw. der Steuerzahler, oder in diesem Fall der Stromkunde) für politische (Fehl-)Entscheidungen einstehen muss ist ja nichts Neues.

    Wenn du so viel Wert auf meine Meinung legst: die Profiteure von Smart-Metern in subjektiver (!) Sortierung:

    An erster Stelle:
    - Hersteller (¤)
    - Berater (¤)
    - Politiker
    - BSI (Einfluss).

    Deutlich weiter unten auf der Liste:
    - Netzbetreiber, die durch gezielte Absteuerung von Verbrauchern* ihr Lastprofil besser als bisher anpassen können, um auf Lastspitzen** zu reagieren
    - Stromkunden, die ihr Elektroauto zuhause laden wollen, ohne sich mit den Nachbarn abzusprechen ***,
    - Stromkunden, die Energie ins Netz einspeisen (z.B. durch Photovoltaik)

    Ob du dich jetzt da wiederfindest weiß ich nicht, aber zumindest ein (geringer) Teil der Kunden profitiert also direkt.

    Indirekt profitieren allerdings weitaus mehr Kunden, da unsere bestehenden Stromnetz aktuell an der Kotzgrenze sind und wir in der letzten Zeit durch Schwankungen der Netzfrequenz bereits mehrfach am Blackout vorbeigeschrammt sind. Es ist mMn dringend erforderlich, unser altes Stromnetz für die Anforderungen der Zukunft fit zu machen. Das geht kurzfristig (wirtschaftlich vertretbar) nur durch mehr Regelung.

    Ich stimm dir aber dabei zu, dass die große Masse sicherlich keine Vorteile durch ein Smart-Meter-Gateway haben wird bzw. bei den meisten Verbrauchern trotz u.U. zukünftig angebotener neuer Tarifmodelle die Mehrkosten sich nicht amortisieren werden.

    * wie woanders schon geschrieben über einen speziellen Steuerausgang am Smart-Meter-Gateway, nicht über einen harten Trenner
    ** die z.B. aus der vergleichsweise unregelmäßigen Einspeisung erneuerbarer Energien und der zukünftig absehbar zunehmenden Stromabnahme durch E-Mobilität resultieren
    *** die bestehenden lokalen Ringnetze kommen in den meisten Wohngegenden an die Belastungsgrenze, wenn an mehreren Hausanschlüssen gleichzeitig viel Strom, z.B. durch entsprechend potente Schnellladesäulen abgenommen wird. Das passiert zukünftig absehbar auch noch zu den gleichen Zeiten, nämlich nach Feierabend. Deshalb ist die Möglichkeit, diese Abnehmer zukünftig dynamisch zu- und abzuschalten gar nicht so dumm bzw. unumgänglich. Die Alternative ist, diese Lademöglichkeit zuhause anschlussseitig permanent zu begrenzen (= langsames Laden) oder die Ringnetze und Hausanschlüsse deutlich auszubauen (teuer!).

  9. Re: was kostet so ein Zähler eigentlich?

    Autor: bombinho 03.03.20 - 03:48

    jimbokork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stromzähler mit Läuferscheibe müssen erst nach 16 Jahren auf ihre
    > Eichgenauigkeit überprüft werden.
    >
    > Bei Stromzählern mit elektronischem Messwerk ist eine Überprüfung bereits
    > nach acht Jahren erforderlich.
    >
    > Dabei wird aber nicht jeder Zähler überprüft, sondern nur eine Stichprobe
    > aus jeder Serie.

    Nach 8 Jahren ist die Batterie von dem Teil hinueber. Der muss nicht nur geeicht werden, der muss dann komplett ueberholt werden. Bzw. wandert das Teil dann in den Muell, denn es ist soweit manipulationssicher, dass der Wartungsaufwand zu hoch ist. Vom Eichaufwand gar nicht erst zu sprechen.

  10. Re: Wem Bringt ein Zähler eigentlich was?

    Autor: bombinho 03.03.20 - 04:11

    Rob Anybody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netzbetreiber, die durch gezielte Absteuerung von Verbrauchern* ihr
    > Lastprofil besser als bisher anpassen können, um auf Lastspitzen** zu
    > reagieren

    Wie soll das funktionieren? Der Netzbetreiber muesste vom Messtellenbetreiber ueber Haeufungen unterrichtete werden, der Messtellenbetreiber bekommt aber nur kumulierte Werte aus noch nicht einmal einheitlich eingestellten Ablesungszeitraeumen. Alles in allem wuesste der Netzbetreiber dann ca. 2-4 Stunden spaeter (mit Glueck), dass da moeglicherweise eine Lastspitze gewesen war.

    > - Stromkunden, die ihr Elektroauto zuhause laden wollen, ohne sich mit den
    > Nachbarn abzusprechen ***,
    > - Stromkunden, die Energie ins Netz einspeisen (z.B. durch Photovoltaik)

    Wie soll das funktionieren, das Smartmeter sendet seine Daten zum Messtellenbetreiber, der hat weder etwas mit der Netzauslastung zu tun, noch sendet der irgendwelche Daten zur Messstelle, damit dort reagiert werden koennte.

    > Indirekt profitieren allerdings weitaus mehr Kunden, da unsere bestehenden
    > Stromnetz aktuell an der Kotzgrenze sind und wir in der letzten Zeit durch
    > Schwankungen der Netzfrequenz bereits mehrfach am Blackout vorbeigeschrammt
    > sind. Es ist mMn dringend erforderlich, unser altes Stromnetz für die
    > Anforderungen der Zukunft fit zu machen. Das geht kurzfristig
    > (wirtschaftlich vertretbar) nur durch mehr Regelung.

    Wie bitte sollen die Kunden profitieren, sie haben Mehrkosten und mit dem zu installierenden System, ohne grundlegende Aenderung der Architektur, ist kein Netzmanagement auch nur ansatzweise zu realisieren. Zudem machen die variablen Preisanteile kaum 10% aus und sind, ja der Name veraet es schon, variabel, also auch schon mal hoeher. Einspeiseabschaltungen lassen sich nicht vermeiden.

    Und nein, das Stromnetz ist natuerlich fast immer sehr weit von der Kotzgrenze entfernt, denn im Winter sind erheblich hoehere Spitzenlasten ganz offensichtlich bisher problemlos moeglich, die den ganzen Rest des Jahres ueberhaupt nicht auftreten. Also noch einmal: Wir haben im Winter Spitzenlasten, die nur kurzzeitig am Tag auftreten und den Rest des Tages nicht. In den anderen Jahreszeiten treten derartige Lasten gar nicht erst auf. Einzelne Netzsegmente sind in der Tat ziemlich beansprucht, aber das sind wenige und dort ist offensichtlich dann auch mal etwas Anpassung notwendig, wenn es knapp wird. Nur das Geld dafuer einstreichen ist eben nicht immer genug. Ueber mangelnde Umsaetze muss sich die Energieversorgungsindustrie ja nun wirklich keine Gedanken machen.

    Der einzige Vorteil der neuen Messtellen ist, dass sich damit die Doppelbezahlung der Energie noch besser verkaufen laesst. Aber ob das ein Vorteil fuer den Kunden ist?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.20 04:18 durch bombinho.

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