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Eigenheim? Akku.

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  1. Eigenheim? Akku.

    Autor: TC 17.06.16 - 12:19

    Paar dicke Solarbatterien und ein ausreichend dimensionierter Wechselrichter zwischen Zähler und Sicherungskasten, und das Ladegerät so einstellen das es nur ab unterschreiten einer bestimmten Spannung wieder anfängt aufzuladen. Dann sieht der smarte Zähler nur noch Binär.

  2. Ein Stinke-Käse

    Autor: AllDayPiano 17.06.16 - 12:21

    Ich frage mich auch, was dieser Käse soll.

    Gerade Kleinanlagen speisen doch gar nicht mehr ein, weil sich die Vergütung überhaupt nicht mehr lohnt. D.h. der Strom wird direkt verbraucht und nur der Überschuss eingespeist.

    Was soll da der Stinkekäse mit den SmartMetern?

    Das ist doch alles wiedermal GroKo Schrott der feinsten Sorte. Ohne Hirn und Verstand. Wie so vieles das von Sigela Merkbriel kommt.

  3. Re: Ein Stinke-Käse

    Autor: Nebukadneza 17.06.16 - 12:49

    Wo wird bei Kleinanlagen direkt verbraucht und was sind für dich Kleinanlagen? Der Strom wird immer eingespeißt von den Wechselrichtern, ohne ein Netz können die sich garnicht Synchronisieren. Oder meinst Du Anlagen mit 1-5 Panelen und 2 Dicken Batterien?

  4. Re: Ein Stinke-Käse

    Autor: DY 17.06.16 - 13:08

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich auch, was dieser Käse soll.
    >
    > Gerade Kleinanlagen speisen doch gar nicht mehr ein, weil sich die
    > Vergütung überhaupt nicht mehr lohnt. D.h. der Strom wird direkt verbraucht
    > und nur der Überschuss eingespeist.

    Und wer soll die großen Energieversorger und deren Aktionäre füttern, wenn sich die Leute ausklinken.

    > Was soll da der Stinkekäse mit den SmartMetern?

    Das ist der Ansatz um die Wegelagerer wieder mit ins Boot zu holen. Gleichzeitig fallen jedem Menge Daten an, über die freuen sich die "staatlichen" Nachrichtendienste und die Werbeindustrie.

    > Das ist doch alles wiedermal GroKo Schrott der feinsten Sorte. Ohne Hirn
    > und Verstand. Wie so vieles das von Sigela Merkbriel kommt.

    Nein, das ist volle Absicht.

  5. Re: Ein Stinke-Käse

    Autor: 1ras 17.06.16 - 20:29

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Strom wird immer eingespeißt von den Wechselrichtern,

    Aber nicht unbedingt ins öffentliche Netz, wenn er bereits lokal verbraucht wird.

    > ohne ein Netz können die sich garnicht Synchronisieren.

    Das ist eine Sicherheitsfunktion, damit du bei einer Netzabschaltung dieses nicht versehentlich unter Spannung setzen kannst.

  6. Re: Ein Stinke-Käse

    Autor: AllDayPiano 17.06.16 - 21:04

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nebukadneza schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Strom wird immer eingespeißt von den Wechselrichtern,
    >
    > Aber nicht unbedingt ins öffentliche Netz, wenn er bereits lokal verbraucht
    > wird.

    Üblicherweise schon. Denn der Strom der PV-Anlage wird über den Einspeisezähler gejagt, um dann über den Bezugszähler wieder zurück geholt zu werden. Ein Abzweig an der Solaranlage im Haus ist nicht erlaubt, da man sonst durch andere technische Geräte (z.B. Dieselaggregate) zusätzlich Strom zur pv-Anlage einspeisen könnte, um die hohe Einspeisevergütung zu kassieren.

    Wenn aber der Einspeisezähler eine Netztrennung vornimmt, dann kann man den Strom auch selbst nicht mehr verbrauchen und muss damit den teuren Strom vom EVU beziehen.

    Besonders pikant wird die Sache, wenn man sich überlegt, dass zu Spitzenerzeugerzeiten dann einfach die PV-Anlagen totgelegt werden anstatt die KKW herunterzufahren oder Spitzenlastkraftwerke zu trennen.

    Missbrauch wird damit Tür und Tor geöffnet. Und deshalb bin ich dagegen.

  7. Re: Ein Stinke-Käse

    Autor: 1ras 18.06.16 - 14:53

    Erzeugter Strom fließt immer zu den nahegelegendsten Verbrauchern. Es ist deshalb technisch nicht möglich, Strom den die eigenen Verbraucher verbrauchen, ins öffentliche Netz einzuspeisen.

    Was es gibt, sind verschiedene Abrechnungsmodelle. Für Altanlagen bei denen die Subventionen zu einer hohen Einspeisevergütung geführt haben, verkauft man den gesamten erzeugten Strom an das EVU und kauft anschließend seinen Eigenverbrauch zu geringeren Kosten wieder vom EVU zurück.

    Bei neueren Anlagen sind die hohen Subventionen weggefallen und die Einspeisevergütung ist entsprechend gering und liegt weit unterhalb des Strompreises, den das EVU berechnet. Deshalb verkauft man an das EVU nur noch den Strom, den man selbst nicht verbrauchen kann.

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