1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Internet of Things: Fehler in…

Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: Koto 27.03.17 - 14:43

    Also das ist natürlich nur Meine Meinung aber.

    Wieso alles am Internet hängen muss. Erschließt sich mir nicht.

    Dieses Smart Home Tendenz halte ich für vollkommen bescheuert. Vor allem in Anbetracht das es Sicherheit nicht gibt.

    So viele Hacks und Cracks haben das immer wieder bewiesen.

    Ich mache mir keine Illusionen irgendwann gibt es keine Geräte mehr ohne Internet. Aber nur über meine Leiche würde ich diese ans Internet hängen.

  2. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: chefin 27.03.17 - 14:56

    Desinfizierst du deine Spucknäpfe und Bettpfannen selbst zuhause?

    Hier gehts um eine Spül und Desinfektionsmaschine. Und eine Klink, kein Smarthome. Und dem Nachweis, das es gemacht wurde. Bisher wird das in Papierform gemacht und irgendwo eingetragen.

    Das Miele hier nicht reagiert, mag auch dran liegen, das die garnicht am Internet hängen ausser das der Kundendienst es verlangt. Hier sprechen doch viele äussere Umstände dafür, das die Pressemeldung stark aufgebauscht ist.

  3. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: Koto 27.03.17 - 15:12

    Ist das Relevant?

    Sich eine Sicherheitslücke zu holen weil man das dann Elektronisch statt auf Papier notiert echt jetzt?

    Also ich weiß ja nicht wie andere das sehen. Aber genau das ist doch der Punkt. Ein Risiko für lächerlichen nutzen.

    Was ist denn wenn einer Klinik dann mal alle Spülmaschinen oder Waschmaschinen lahmgelegt wird. Der Schaden ist doch dann gewaltig.

    Ich hinterfrage es generell alles an Internet zu Dongeln und damit von außen von jedem Kiddy angreifbar zu machen.

    Schöne neue Welt.
    Irgendwo in der Wellblechhütte sitzt einer und klack. Deutschland Dunkel. Klingt kurios aber nicht ganz so abwegig. Heute die Spülmaschine morgen die Stromversorgung. Weil jemand über den Smarten Spind des Kloputzers sich rein gehackt hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.17 15:13 durch Koto.

  4. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: matzems 27.03.17 - 15:45

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also das ist natürlich nur Meine Meinung aber.
    >
    > Wieso alles am Internet hängen muss. Erschließt sich mir nicht.
    >
    > Dieses Smart Home Tendenz halte ich für vollkommen bescheuert. Vor allem in
    > Anbetracht das es Sicherheit nicht gibt.
    >
    > So viele Hacks und Cracks haben das immer wieder bewiesen.
    >
    > Ich mache mir keine Illusionen irgendwann gibt es keine Geräte mehr ohne
    > Internet. Aber nur über meine Leiche würde ich diese ans Internet hängen.

    Sehe ich genauso. Iot ist für mich persönlich zu 99% so nützlich wie eine smarte-kloschüssel-am-router. Kann bei den iot zeugs nur schmunzeln. Sollten mal lieber aus Umweltschutzgründen uns von sinnlosigkeiten entledigen.

  5. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: M.P. 27.03.17 - 16:10

    Naja, wenn die Pflegekräfte durch Entlastung bei Routinearbeiten (Dokumentation in Papierform) wenigstens mehr Zeit für den einzelnen Patienten bekämen, würde ich es schon nachvollziehen können. Aber man wird dann stattdessen wohl eher das Personal entsprechend ausdünnen.

    Und ob dieser Personal-Kostenvorteil irgendwann zumindest in weniger stark steigenden Krankenkassenbeiträgen bei mir ankommen wird, bezweifele ich auch. Wird wohl eher im Dividenden - Säckel der Helios-Aktionäre usw. landen..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.17 16:11 durch M.P..

  6. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: burzum 27.03.17 - 16:20

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Miele hier nicht reagiert, mag auch dran liegen, das die garnicht am
    > Internet hängen ausser das der Kundendienst es verlangt. Hier sprechen doch
    > viele äussere Umstände dafür, das die Pressemeldung stark aufgebauscht ist.

    Du wirst hoffentlich nie Sicherheitsexperte :P

    Wenn es kein Internet bräuchte, dann hätte man es nicht einbauen sollen. Baut man es ein sollte man davon ausgehen, das es irgendwer auch irgendwie NICHT so nutzen wird wie man es gedacht hat. Grundregel der IT Sicherheit: Traue niemandem, auch keinem Sensor, keinem Messwert, nichts. Verbindungen sind abzusichern, Daten zu validieren und ggf. von unerwünschten Dingen zu bereinigen bevor man sie verarbeitet / ausgibt. Und wenn es nur eine Bettpfanne ist die Scheiße wiegt. Laß die Pfanne durch Manipulation einen beliebigen String annehmen, das System das den dann auswertet nutzt die Daten dann voller Vertrauen anstelle von einem Float auszugehen und schon kann ich sonst was machen. Und meine Glaskugel sagt mir da werden noch 1000 Meldungen kommen wo genau so was passieren wird.

    Was ist wenn ich zum Beispiel einfach darauf lauere das so eine Maschine ans Internet geht? Nun ist die Katze ja aus dem Sack und Miele fixt den Bug nicht. Bravo, scheiß Support.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  7. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: Hugo21 28.03.17 - 08:47

    burzum schrieb:
    > Wenn es kein Internet bräuchte, dann hätte man es nicht einbauen sollen.

    Das Teil hat kein Internet, das Teil hat eine Service Schnittstelle.

  8. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: My1 28.03.17 - 09:27

    Hugo21 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > > Wenn es kein Internet bräuchte, dann hätte man es nicht einbauen sollen.
    >
    > Das Teil hat kein Internet, das Teil hat eine Service Schnittstelle.
    und warum ist diese serviceschnittstelle ethernet und nicht sagen wir USB oder seriell?

    Asperger inside(tm)

  9. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: Tantalus 28.03.17 - 09:43

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und warum ist diese serviceschnittstelle ethernet und nicht sagen wir USB
    > oder seriell?

    Weils vielleicht einfacher ist? Für den Techniker komfortabler? Mehr Möglichkeiten bietet? Schneller ist? Zuverlässiger ist?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: Hugo21 28.03.17 - 09:49

    My1 schrieb:
    > und warum ist diese serviceschnittstelle ethernet und nicht sagen wir USB
    > oder seriell?

    Spielt doch keine Rolle, es ist eine Service Schnittstelle. Bei IoT ist die Internetverbindung ein Use Case bei Service Schnittstellen nicht.

  11. Re: Fehler im Hirn der Käufer erlaubt rückschlüsse.

    Autor: My1 28.03.17 - 10:06

    wenn in der Produktbeschreibung (bereits von anderen zitiert) die ethernet schnittstelle als Feature beworben wird, denke ich dass es dämlich ist, es dann als service schnittstelle zu konzipieren und es nur in der anleitung zu schreiben.
    wenn es nur als service schnittstelle genutzt werden soll 2 schritte:

    1. das ding aus der produktbeschreibung raus.
    2. direkt an die schittstelle "Service only" oder öhnliches ranschreiben.

    Asperger inside(tm)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin
  2. Polizeipräsidium Oberbayern Süd, Weilheim, Rosenheim
  3. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt
  4. HMS Technology Center Ravensburg GmbH, Ravensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 19,95€
  3. 6,63€
  4. 29,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

  1. Snapdragon XR2: Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option
    Snapdragon XR2
    Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option

    Egal ob Brille oder Headset: Mit dem Snapdragon XR2 sollen AR-, MR- und VR-Geräte deutlich besser werden. Der Chip ist eine Version des Snapdragon 865, er unterstützt Augen-, Gesichts- und Hand-Tracking.

  2. Snapdragon 8c/7c: Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM
    Snapdragon 8c/7c
    Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM

    Qualcomm stellt sich breiter auf: Der Snapdragon 8c folgt auf den Snapdragon 8cx und ist für günstigere Notebooks mit Windows 10 on ARM gedacht, der Snapdragon 7c wird in Chromebooks stecken.

  3. Bundeskartellamt: Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen
    Bundeskartellamt
    Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen

    Mit hohen Auflagen hat das Bundeskartellamt wesentliche Teile der Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und Ewe genehmigt. Die Partner haben sich noch nicht dazu geäußert.


  1. 01:12

  2. 21:30

  3. 16:40

  4. 16:12

  5. 15:50

  6. 15:28

  7. 15:11

  8. 14:45