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  5. › IT-Konsolidierung des Bundes…

ohne Worte,

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  1. ohne Worte,

    Autor: mrhbit 20.04.21 - 10:31

    oder ist 2032 ein Tippfehler ? (...konnte den Aktenvermerk keiner richtig lesen)

    wenn das wirklich bis 2032 sein soll, das ist keine Planung sondern Resignation!

    da machts mehr Sinn auf die EU Cloud und EU CPUs zu warten um dann zu entscheiden was man will

  2. Re: ohne Worte,

    Autor: Tuxraxer007 20.04.21 - 10:51

    Man könnte es auch einfach mit "Unfähigkeit" bezeichnen.

    Was dauert bitte so lange daran, einen standartiesierte Arbeitsumgebung für die Client zu entwickeln und zu bauen und zu testen ?

  3. Re: ohne Worte,

    Autor: _Winux_ 20.04.21 - 11:28

    Vermutlich ist es eher das Problem für die gesamte Bundesverwaltung *einen* Client zu entwickeln, der allen einzelnen Ministerien und Behörden zusagt. Jede Behörde hat eine eigene Struktur, hat eigene Netzwerke, Anwendungen, Sicherheitsanforderungen usw. Zum Beispiel läuft nicht bei allen im Hintergrund ein MS-Server mit Exchange und AD.
    Vor einem einheitlichen Client müsste also die Struktur im Hintergrund vereinheitlicht werden. Dagegen werden sich die Behörden sträuben, jeder möchte seine individuelle Sonderlocke haben. Dann bleibt vom einheitlichen Bundesclient nichts mehr übrig, so dass man sich die Mühe auch gleich sparen kann.

    Dazu kommt, dass die Arbeit mit jedem Release/Update von Win10 quasi wieder von vorn beginnen müsste, da keine weiß was mit dem Update im einzelnen verändert wird.

  4. Re: ohne Worte,

    Autor: hepisec 20.04.21 - 12:36

    Ich verstehe gar nicht, warum man sich überhaupt groß um den Client kümmert. Am Ende sind die Anwendungen wichtig. Das Internet ist der Beweis dafür, dass man alle erdenklichen Anwendungen nahezu völlig unabhängig vom Client entwickeln kann. Was es dafür braucht sind Standards. Und die muss die Bundesregierung nicht neu erfinden, die gibt es bereits: HTTPS, HTML, CSS, JS, JSON, XML, SAML, OAUTH etc.

    Die Aufgabe lautet also nicht, einen Universal-Client zu entwickeln, der nach Fertigstellung bereits wieder veraltet ist, sondern die Anwendungen umzukrempeln. Bevor die Anwendungen nicht umgebaut werden, werden wir noch sehr viele Jahr(zehnt)e diese Probleme vor uns herschieben.

    Gibt es standardisierte Anwendungen, kann den Beamten einfach aktuelle Hardware mit einem aktuellen Browser vorgesetzt werden und die Sache ist erledigt.

  5. Re: ohne Worte,

    Autor: t_e_e_k 21.04.21 - 00:16

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte es auch einfach mit "Unfähigkeit" bezeichnen.
    >
    > Was dauert bitte so lange daran, einen standartiesierte Arbeitsumgebung für
    > die Client zu entwickeln und zu bauen und zu testen ?

    Schreiben sie doch im Artikel: nichts. Lediglich vermutet man, das der bisher nicht gut genug geplante Rollout das ganze so lange verzögert

  6. Re: ohne Worte,

    Autor: Dystopinator 21.04.21 - 00:50

    dann müssen halt die einzelnen behörden ihre ganz eigenen feature-ansprüche auf ein erträgliches maß zurückschrauben.

  7. Re: ohne Worte,

    Autor: DerCaveman 21.04.21 - 15:16

    Dystopinator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dann müssen halt die einzelnen behörden ihre ganz eigenen feature-ansprüche
    > auf ein erträgliches maß zurückschrauben.

    Das ist doch BS. Einer für alles funktioniert nun einmal nicht.
    hepisec hat da ganz recht.

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