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Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

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  1. Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Nebukadneza 23.06.16 - 11:42

    Habe ich das richtig verstanden - wenn das Netz gerade keinen Bedarf hat, schaltet die die Einspeißung meiner Photovoltaikanlage ab oder regeln das runter? Das kommt gut, ich brauch die Einnahmen der Anlage um deren kosten wieder reinzuholen, wenn dann statt 600 kwh im Monat nur noch 100 eingespeißt werden weil kein Bedarf vorliegt, dann fallen mir einnahmen aus.

    Desweiteren kommt hinzu, sobald meine Wechselrichter Netzsynchron sind, speißen sie die energie ein, die gerade erzeugt wird - runterregeln geht da nicht, wenn die Teile dann am Tag 50 x ein- und ausgeschaltet werden weil mal bedarf und mal kein bedarf herrscht, dann kann ich mir die Lebensdauder dieser teuren Geräte an einer Hand abzählen.

    Und die einzige Kommunikationsmöglichkeit für den Zähler wäre über Powerline nach draußen übers Stromnetz - WLAN und Mobilfunk gibt es in meinem Keller nicht. Mein LAN gebe ich dafür auch nicht her. Eine Leitung nach draußen für eine GSM Antenne zu legen akzeptiere ich nicht - es ist immernoch meine Entscheidung ob in meinem Haus Kabel gelegt oder Antennen montiert werden. Einfach werde ich denen das nicht machen.

  2. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: KingTobi 23.06.16 - 11:47

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe ich das richtig verstanden - wenn das Netz gerade keinen Bedarf hat,
    > schaltet die die Einspeißung meiner Photovoltaikanlage ab oder regeln das
    > runter? Das kommt gut, ich brauch die Einnahmen der Anlage um deren kosten
    > wieder reinzuholen, wenn dann statt 600 kwh im Monat nur noch 100
    > eingespeißt werden weil kein Bedarf vorliegt, dann fallen mir einnahmen
    > aus.

    Habe ich auch so verstanden. Aber es gibt ja das EEG das dafür (wenn ich es richtig verstanden habe) Ausgleichzahlungen vorsieht. Also werde ich das einfach mal abwarten.

    > Desweiteren kommt hinzu, sobald meine Wechselrichter Netzsynchron sind,
    > speißen sie die energie ein, die gerade erzeugt wird - runterregeln geht da
    > nicht, wenn die Teile dann am Tag 50 x ein- und ausgeschaltet werden weil
    > mal bedarf und mal kein bedarf herrscht, dann kann ich mir die Lebensdauder
    > dieser teuren Geräte an einer Hand abzählen.

    Na das ist nicht so schlimm. Es wird ja auch nicht abgeschaltet im Normalfall, sondern gedrosselt. Also kannst Du immer noch den Strom produzieren den Du selber brauchst. Abgesehen davon ist ja eine Einspeisebeschränkung auf 70% oder weniger heutzutage standart.

    > Und die einzige Kommunikationsmöglichkeit für den Zähler wäre über
    > Powerline nach draußen übers Stromnetz - WLAN und Mobilfunk gibt es in
    > meinem Keller nicht. Mein LAN gebe ich dafür auch nicht her. Eine Leitung
    > nach draußen für eine GSM Antenne zu legen akzeptiere ich nicht - es ist
    > immernoch meine Entscheidung ob in meinem Haus Kabel gelegt oder Antennen
    > montiert werden. Einfach werde ich denen das nicht machen.

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Aber mal abwarten.

  3. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Nebukadneza 23.06.16 - 11:53

    Meine Anlage ist schon über 10 Jahre alt, durch meinen Altvertrag bekomme ich noch 49,5 Cent / kwh - da wäre ich zum einen schön blöd den strom selbst zu verbrauchen, zum anderen sind meine alten Wechselrichter nicht regelfähig sondern donnern alles erzeugte ins Netz - ein anschluss meiner wechselrichter ins interne netz ist lt. meinem Techniker nicht möglich. Die Wechselrichter die ich habe (SMA) haben damals über 12 k ¤ gekostet, ich sehe nicht ein jetzt wieder neue zu kaufen weil ich plötzlich "andere" brauche. Ich kann die Wechselrichter entweder ganz abschalten indem ich den schlüssel abziehe oder sie laufen, den output auf 70% regeln geht hier nicht - zumindest sagt das mein Techniker der die Anlage gebaut hat.

  4. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Sharra 23.06.16 - 12:55

    Alte Regel: Schaffe dir nichts an, für dessen Finanzierung du auf längerfristige Subventionen angewiesen bist.
    Wenn du die Einnahmen brauchst, damit sich der Dachaufbau rechnet, hast du, zumindest meiner Meinung nach, von Anfang an etwas falsch gemacht. Nein, nicht die Anlage war der Fehler. Du hast dem Staat vertraut, dass er sein Wort nicht brechen möge. Ganz böser Fehler.

  5. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: John2k 23.06.16 - 13:04

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alte Regel: Schaffe dir nichts an, für dessen Finanzierung du auf
    > längerfristige Subventionen angewiesen bist.
    > Wenn du die Einnahmen brauchst, damit sich der Dachaufbau rechnet, hast du,
    > zumindest meiner Meinung nach, von Anfang an etwas falsch gemacht. Nein,
    > nicht die Anlage war der Fehler. Du hast dem Staat vertraut, dass er sein
    > Wort nicht brechen möge. Ganz böser Fehler.

    Nach 10 Jahren wird sich das Ding bestimmt inzwischen fast 2x bezahlt gemacht haben.

  6. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Nebukadneza 23.06.16 - 13:07

    Erstens - die Anlage ist nicht finanziert, muss sich aber amortisieren. Zweitens: Mitte der 2000er hat so eine Anlage noch erheblich mehr gekostet als heutzutage üblich. Also nein, es sind noch Schätzungsweise 3 Jahre bis die Geschichte auf 0 raus ist.

  7. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: John2k 23.06.16 - 13:12

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens - die Anlage ist nicht finanziert, muss sich aber amortisieren.
    > Zweitens: Mitte der 2000er hat so eine Anlage noch erheblich mehr gekostet
    > als heutzutage üblich. Also nein, es sind noch Schätzungsweise 3 Jahre bis
    > die Geschichte auf 0 raus ist.

    Das war ja wirklich gewagt. 13 Jahre, bis das Ding die ersten Erträge abwirft.

  8. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Nebukadneza 23.06.16 - 13:15

    So gewagt war das auch nicht: ich habe einen 25 (!) Jahres Vertrag mit EnBW über eine Einspeißevergütung von 49,5 Cent /Kwh - der damals einzige Rauschfaktor an der Sache war, ob die Anlage solange durchhält bzw. wie groß der Verschleiß der Panele wirklich ist. Aber sie bringen noch über 95% der Ursprünglichen Leistung.

    Das ich durch einen Intelligenten Stromzähler damit rechnen muss das mir die Anlage vom Netz genommen wird wenn überbedarf da ist, ist eine ganz andere Sache.

  9. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 13:26

    Du hattest also vor, auf Kosten der Allgemeinheit, gefördert durch saudämliche Gesetzgebung, den großen Reibach zu machen, und jammerst jetzt, dass das so vielleicht doch nicht ganz aufgeht?
    Ersteres verstehe ich . Man nimmt halt mit, was man kann, sonst macht es jemand anderes. Aber wenn man damit auf die Fresse fliegt, muss man sich halt nicht wundern.

  10. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Nebukadneza 23.06.16 - 13:36

    Oh entschuldige bitte das ich damals, gerade etwas über volljährig, das ganze noch nicht so durchblickt habe und nein, hatte ich nicht vor - es ging mir damals wirklich um die umwelt - ich hatte zu dieser zeit keinen Schimmer davon dass die Herstellung von den Zellen der Umwelt mehr schaden als ich damit gutmachen kann. Genau so wenig hatte ich ahnung davon dass im falle eines Brandes die Feuerwehr schon zuschaut wie deine bude abbrennt weil sie durch das löschwasser u.U. einen Schlag bekommen können, denn die Zellen kann man nicht abschalten, sobals Sonne scheint, liegen da 320V DC an. Das sind alles Dinge die man mir damals nicht gesagt hat - und das Thema Photovoltaik auf privaten Dächern konntest du da im Internet auch nicht so breitgefächert wie heute finden. da wusste keiner in welche richtung das geht.

    Und aus den genannten Gründen, hauptsächlich aber wegen der Brandgefahr, werde ich die Anlage vom Dach reißen, wenn sie sich amortisiert hat. Mir geht es nicht darum Reich damit zu werden.

    Ist natürlich schnell mal Unterstellt den großen Reibach machen zu wollen. So denken die Menschen halt. Ich sah das ganze ehr als Aufwertung der Immobilie bzw. hat einem damals auch niemand gesagt dass die Anlage keinen nutzbaren strom erzeugt wenn Stromausfall ist - darum ging es mir auch.

  11. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: KingTobi 23.06.16 - 13:48

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh entschuldige bitte das ich damals, gerade etwas über volljährig, das
    > ganze noch nicht so durchblickt habe und nein, hatte ich nicht vor - es
    > ging mir damals wirklich um die umwelt - ich hatte zu dieser zeit keinen
    > Schimmer davon dass die Herstellung von den Zellen der Umwelt mehr schaden
    > als ich damit gutmachen kann.

    Das ist ja auch nicht richtig. Seite 41 im PDF

    > Genau so wenig hatte ich ahnung davon dass im
    > falle eines Brandes die Feuerwehr schon zuschaut wie deine bude abbrennt
    > weil sie durch das löschwasser u.U. einen Schlag bekommen können, denn die
    > Zellen kann man nicht abschalten, sobals Sonne scheint, liegen da 320V DC
    > an.

    Auch das ist nicht richtig. (Seite 75 + 76)

    > Das sind alles Dinge die man mir damals nicht gesagt hat - und das
    > Thema Photovoltaik auf privaten Dächern konntest du da im Internet auch
    > nicht so breitgefächert wie heute finden. da wusste keiner in welche
    > richtung das geht.
    >
    > Und aus den genannten Gründen, hauptsächlich aber wegen der Brandgefahr,
    > werde ich die Anlage vom Dach reißen, wenn sie sich amortisiert hat. Mir
    > geht es nicht darum Reich damit zu werden.

    Das würde ich mir noch mal gut überlegen.

    > Ist natürlich schnell mal Unterstellt den großen Reibach machen zu wollen.
    > So denken die Menschen halt. Ich sah das ganze ehr als Aufwertung der
    > Immobilie bzw. hat einem damals auch niemand gesagt dass die Anlage keinen
    > nutzbaren strom erzeugt wenn Stromausfall ist - darum ging es mir auch.
    Das ist schade, das stimmt.

    Ich sehe das auch nicht als großen Reibach. in 10 Jahren sind die meisten Anlagen aus der hohen Vergütung raus, in 15 Jahren ist die Einspeisevergütung unter dem Verkaufspreis. Sobald ein großteil rausgefallen ist, aber weiter produziert, kann dadurch der Strompreis für die Allgemeinheit deutlich sinken.


    https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

  12. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: plutoniumsulfat 23.06.16 - 13:55

    Kann...oder aber, die Stromkonzerne können viel mehr Gewinn machen.

  13. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Nebukadneza 23.06.16 - 13:58

    Habe eben die entsprechenden Seiten gelesen, werde mir das aber mal ganz reinziehen. Vielen Dank für den Link.

  14. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: KingTobi 23.06.16 - 14:01

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe eben die entsprechenden Seiten gelesen, werde mir das aber mal ganz
    > reinziehen. Vielen Dank für den Link.


    Gern

  15. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Sharra 23.06.16 - 14:06

    Du kannst hier mit deinem PDF wedeln soviel du willst. Der Eigentümer der fraglichen Solaranlage hat das Ding vor über 10 Jahren aufbauen lassen. Dein PDF bezieht sich auf Anlagen und Komponenten aus 2015/16. Seit 2005 hat sich da verdammt viel getan. Und die Aussagen unseres Solardachbesitzers sind demzufolge durchaus richtig.

    Im Übrigen stellt sich die Feuerwehr wirklich erstmal hin, und zuckt mit den Schultern. Da sie nicht wissen, was da oben für ein Kram verbaut ist, geht man kein Risiko ein. Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass der Kram da oben wirklich gefährlich wäre, sondern eher damit, dass die Feuerwehren dies nicht gesagt bekommen. Erst, wenn dann einer auftaucht, der die entsprechende Schulung hat, und den Leuten versichert, das es ungefährlich ist, kann es losgehen.

  16. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Nebukadneza 23.06.16 - 14:14

    Und das wird wohl, wenn man so wie ich im ländlicheren Bereich wohnt und die Dorffeuerwehr 1 Fahrzeug hat und aus 5 Mann besteht, nicht so schnell der Fall sein.

  17. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: Sharra 23.06.16 - 14:16

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das wird wohl, wenn man so wie ich im ländlicheren Bereich wohnt und
    > die Dorffeuerwehr 1 Fahrzeug hat und aus 5 Mann besteht, nicht so schnell
    > der Fall sein.


    Richtig. Lehrgänge kosten Geld. Und natürlich werden erst einmal die Lehrgänge bezahlt, die wirklich nötig sind. Der Rest... naja, kann man haben, muss man aber nicht.
    Da fast jede Feuerwehr einfach vor sich hinwurschtelt, und es keine Zentrale gibt, die solche Infos auch mal als verpflichende Drucklektüre verbreitet...

  18. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: DrWatson 25.06.16 - 12:16

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe ich das richtig verstanden - wenn das Netz gerade keinen Bedarf hat,
    > schaltet die die Einspeißung meiner Photovoltaikanlage ab oder regeln das
    > runter?

    Alles andere wäre auch Schwachsinn.

  19. Re: Einnahmeausfälle durch abgeschaltete Photovoltaik?!

    Autor: bentol 30.06.16 - 13:55

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nebukadneza schrieb:
    die Herstellung von den Zellen der Umwelt mehr
    > schaden
    > > als ich damit gutmachen kann.
    >
    > Das ist ja auch nicht richtig. Seite 41 im PDF

    Seite 41 beweist nichts. Energiebilanz ist nicht das Gleiche wie Umweltbelastung. Vergiftete Flüsse (Hauptproblem bei Produktion der Module) gehen in diese Bilanz nicht ein.

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