Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IT und Energiewende: Fragen und…

Erfahrung: Es hat auch Vorteile

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 10:12

    Ich behaupte, dass kaum ein Haushalt, der >6000kWh verbraucht und dabei einen Ferraris-Zähler hat, einen Überblick hat, wo das alles genau hingeht.

    Bei meinen Eltern ist das jedenfalls so: Großes Haus, die Woche über nur von zwei Rentnern bewohnt, am Wochenende sind wir noch mit drei Personen in der Wohnung im ersten Stock (ein Stromzähler). Bis vor einiger Zeit noch locker 10000kWh Jahresverbrauch, Abschlagszahlungen fast 200¤ im Monat. Da ein 400l-Aquarium betrieben wird, haben wir einiges darauf geschoben. Messen ist umständlich, gerade bei Sachen, die keine Steckdose dazwischen haben, und hatte viel damit zu tun, im Keller rumzustehen und Scheibenumdrehungen zu mit der Stoppuhr zu messen. Irgendwann hatte ich Nase voll und habe mit einem ESP8266, einer LED und einer Photodiode ein Reflektometer gebaut, dass automatisch den Strich auf der Scheibe erkennt und den mittleren Verbrauch der letzten Runde an OpenHAB überträgt.

    Damit ließ sich schon mal etwas eingrenzen. Ruheverbrauch von Peaks trennen, Tagestrends, usw.
    Wir haben dann erst mal fast komplett auf LED-Beleuchtung umgestellt. Das hat schon einiges gebracht. Gerade diese 6-fach-Halogenstrahler-Lampen sauen ja schon ganz schön rum im Stromverbrauch. Aquarium auf Halogen-Metalldampf brachte auch einiges. Als letzten Schritt noch die Aquarientemperatur um 1-1,5K gesenkt, so dass die Heizung jetzt fast gar nicht mehr anspringt anstatt fast die Hälfte der Zeit mit 140W zu laufen.

    Toll ist es trotzdem noch nciht. Der letzte Monat in der hellen Jahreszeit aufs Jahr hochgerechnet immer noch etwas über 6000kWh. Irgendwas zieht in Summe immer noch die ganze Nacht 300-400W,und davon kann ich nur 100-200W erklären mit Heimserver+Netzwerktechnik, nachts laufenden Aquariensachen, einem Gefrierschrank und einer Kühl-Gefrierkombi und so etwas. Eingrenzungen auf je eine Sicherung liefern nur noch unklare Ergebnisse, weil Umdrehungen am Ferrariszähler zu lange dauern. Da müsste man den halben Tag lang das Haus lahmlegen, was Kühlschränke und so nicht so toll finden.
    Irgendwo vermute ich auch die Öl-Heizung noch als Faktor, aber mangels dedizierter Sicherungen dafür ist das schwer zu trennen mit der begrenzten Auflösung.

    Insofern würde ich einen neuen Stromzähler mit genauerer (und weniger umständlicher) Ausgabe schon begrüßen. Am liebsten mit getrennter Zählung pro Phase. 100¤/Jahr erscheinen mir aber absurd hoch.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.16 10:13 durch kaymvoit.

  2. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: KingTobi 23.06.16 - 10:26

    kaymvoit schrieb:

    > Irgendwo vermute ich auch die Öl-Heizung noch als Faktor, aber mangels
    > dedizierter Sicherungen dafür ist das schwer zu trennen mit der begrenzten
    > Auflösung.

    Kauf doch einfach mal ein oder zwei Energiekostenmeßgeräte. Kosten nur ein paar Euro, können aber bei der Suche wunderbar helfen.

    > Insofern würde ich einen neuen Stromzähler mit genauerer (und weniger
    > umständlicher) Ausgabe schon begrüßen. Am liebsten mit getrennter Zählung
    > pro Phase. 100¤/Jahr erscheinen mir aber absurd hoch.

    Der hilft Dir nur begrenzt, da du zu lange auf Ergebnisse warten musst.

    Bei mir war es übrigens die Heizung und eine alte Pumpe für die Heizkreise. Die Pumpe war schnell ausgetauscht.

  3. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: Bautz 23.06.16 - 10:32

    In dem Falle würde ich mir einen Energieberater ins Haus holen. 300Watt nachts ... da stimmt was nicht. Würde infach mal Zimmer für Zimmer den Saft abdrehen um zu schauen wo das herkommt. Wohne auch in einem Zweifamilienhaus mit nur einem Zähler, wir kommen zusammen auf einen Abschlag von 100¤ (inkl. Wasser).

  4. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: 0xDEADC0DE 23.06.16 - 10:51

    Was hat das denn alles mit den Smart-Metern zu tun? ;) Den Stromverbrauch sieht man wenn man die Rechnung bekommt und dann schaut man halt nach, was so viel Storm zieht und reduziert ihn dann.

  5. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: John2k 23.06.16 - 10:57

    kaymvoit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit ließ sich schon mal etwas eingrenzen. Ruheverbrauch von Peaks
    > trennen, Tagestrends, usw.
    > Wir haben dann erst mal fast komplett auf LED-Beleuchtung umgestellt. Das
    > hat schon einiges gebracht. Gerade diese 6-fach-Halogenstrahler-Lampen
    > sauen ja schon ganz schön rum im Stromverbrauch. Aquarium auf
    > Halogen-Metalldampf brachte auch einiges. Als letzten Schritt noch die
    > Aquarientemperatur um 1-1,5K gesenkt, so dass die Heizung jetzt fast gar
    > nicht mehr anspringt anstatt fast die Hälfte der Zeit mit 140W zu laufen.

    > Irgendwo vermute ich auch die Öl-Heizung noch als Faktor, aber mangels
    > dedizierter Sicherungen dafür ist das schwer zu trennen mit der begrenzten
    > Auflösung.

    Wenn die Haustechnik (Heizung selbst verbraucht auch) eine oder mehrere alte Pumpen hat, kann das schon die Differenz erklären.

    Ansonsten alles durchgehen,was am Strom dran ist. Standby von allem kann viel Fressen, Aquarium frisst viel. Generell Beleuchtung(habt ihr schon erneuert). Haustechnik(Sat, verstärker etc...) Alte Leute kochen auch viel, hoher Stromverbrauch. Wichtig ist, dass ihr euch einen Stormmesser ausleiht/kauft und die Geräte mal dran laufen lasst. Dran denken, dass es Geräte gibt, die periodisch verbrauchen (Kühlschränke, Pumpen, gefriertruhen, Heizungen) Da würde ich das dann auch durchaus mal einen halben Tag dran lassen.
    Lampen sind ja einfach zu berechnen. Sie entsprechen ja fast immer dem angegeben Verbrauch(Glühbirnen, Leds weichen leicht ab, Leuchtstoff?). Ansonsten einfach in einen Sockel mit 230V Anschluss stecken und Messen.
    Ansonsten stets immer Schaltbare Steckleisten benutzen für Elektrogeräte sämtlicher Art, die zur Unterhaltung/Konsum dienen.

    > Insofern würde ich einen neuen Stromzähler mit genauerer (und weniger
    > umständlicher) Ausgabe schon begrüßen. Am liebsten mit getrennter Zählung
    > pro Phase. 100¤/Jahr erscheinen mir aber absurd hoch.

    Was soll er denn genau ausgeben, außer dem Gesamtverbrauch und den aktuellen Verbrauch? Ich glaube die Messen nich pro Phase.

  6. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: John2k 23.06.16 - 10:58

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem Falle würde ich mir einen Energieberater ins Haus holen. 300Watt
    > nachts ... da stimmt was nicht. Würde infach mal Zimmer für Zimmer den Saft
    > abdrehen um zu schauen wo das herkommt. Wohne auch in einem
    > Zweifamilienhaus mit nur einem Zähler, wir kommen zusammen auf einen
    > Abschlag von 100¤ (inkl. Wasser).

    Wird bestimmt nur die Heiztechnik sein, die den Wasserspeicher etc immer befeuert. Gegenbenfalls versteckte Warmwasserboiler? Ansonsten für mehrere alte Pumpen nicht unwahrscheinlich.

  7. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 11:22

    Ich habe ein Energiekostenmessgerät (sogar ein nicht ganz billiges). Aber die Heizung hängt nicht an einer Steckdose. Klar kann ich das aus dem Verteilerkasten fummeln und stecker dazwischenhängen. Mache ich auch bald mal. Aber das ist ja nur ein Teil der Sache.

    Thema dauert zu lange: Übliche digitale Messgeräte geben einen Impuls pro Wh. Das wäre auf jeden Fall schon einmal DEUTLICH mehr als die 72U/kWh des Ferrariszähler.

  8. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 11:25

    Sicherung für Sicherung den Saft abgedreht habe ich ja. Die Auflösung des Ferrariszählers macht das aber SEHR mühsam. Sicherungskreise, die zu einem direkt sichtbaren Abfall von 200W führen, gibt es nicht. Dazu kommt, dass die Heizung anscheinend nciht sofort auf voller Dauerleistung anfährt.

    Einen Energieberater hatten wir schon. Der sagt halt "Kühlschränke haben Einsparpotential" und Heizungspumpen ersetzen. Jemanden mit Messgeräten brauche ich erstmal nicht, das könnte ich auch selbst.

  9. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: KingTobi 23.06.16 - 11:28

    kaymvoit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen Energieberater hatten wir schon. Der sagt halt "Kühlschränke haben
    > Einsparpotential" und Heizungspumpen ersetzen. Jemanden mit Messgeräten
    > brauche ich erstmal nicht, das könnte ich auch selbst.

    Kühl- und Gefrierschränke, Heizungspumpen (sind vor allem einfach zu tauschen und kosten nicht viel) und Waschmaschinen. Dann hast Du wahrscheinlich Deine im normalen Haushalt größten Verbraucher.

  10. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 11:38

    > Wenn die Haustechnik (Heizung selbst verbraucht auch) eine oder mehrere
    > alte Pumpen hat, kann das schon die Differenz erklären.

    Durchaus möglich. Aber bis ich mit dem dem Ferrariszähler genug Messwerte habe, schreit die Frau schon, dass die Gefrierschränke warm werden oder der Kleine Essen braucht.

    > hoher Stromverbrauch. Wichtig ist, dass ihr euch einen Stormmesser
    > ausleiht/kauft und die Geräte mal dran laufen lasst. Dran denken, dass es
    > Geräte gibt, die periodisch verbrauchen (Kühlschränke, Pumpen,
    > gefriertruhen, Heizungen) Da würde ich das dann auch durchaus mal einen
    > halben Tag dran lassen.

    Habe ich ja - bis auf die Heizung, weil ich da noch nicht dazu gekommen bin, eine Steckdose zwischenzuschalten. Damit kann ich einiges erklären (ganz niedrig wird der Verbrauch nicht werden, Heimserver + Netzwerktechnik haben schon 80W (Server, zwei Switches, eine Fritzbox, zwei weitere Accesspoints ...), die es mir aber bewusst wert sind, dazu das Aquarium), aber nicht alles.

    > Lampen sind ja einfach zu berechnen. Sie entsprechen ja fast immer dem
    > angegeben Verbrauch(Glühbirnen, Leds weichen leicht ab, Leuchtstoff?).
    > Ansonsten einfach in einen Sockel mit 230V Anschluss stecken und Messen.
    > Ansonsten stets immer Schaltbare Steckleisten benutzen für Elektrogeräte
    > sämtlicher Art, die zur Unterhaltung/Konsum dienen.

    Lampen sind nicht das DIng. Ich habe ja grobe Aufzeichnungen und nachts kann ich einfach mal durch Haus gehen und sicherstellen, das nix mehr an ist.

    > Was soll er denn genau ausgeben, außer dem Gesamtverbrauch und den
    > aktuellen Verbrauch? Ich glaube die Messen nich pro Phase.

    Eine vernünftige Auflösung beim Durchprobieren der Sicherungskreisläufe. Der Beitrag ist eine Mischung zwischen einem Bericht zu verstehen, was mir die Messung über die Zeit bisher gebracht hat - nämlich, dass ein erheblicher Teil auf den "Grundbedarf" zurückgeht, nicht auf einzelne Großverbraucher wie Herd oder Waschmaschine, und daraus die Motivation, an den Dauerläufern zu arbeiten - und zum anderen, dass eine bessere Auslösung über meinen Hack hinaus durchaus begrüßenswert wäre.
    Es reicht aber schon ersterer Punkt. Ich denke schon, dass es zur Stromersparnis beiträgt, wenn die Leute sehen, was z.B. nachts an Strom rausgeblasen wird, anstatt einfach zu sagen "Wir kochen halt gerne, das summiert sich, das ist uns der Lebensstil wert".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.16 11:44 durch kaymvoit.

  11. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 11:41

    Oder, und das werden die miesten tun, die immer noch >6000kWh verbrauchen, man sagt halt "Ist halt unser Lbeensstil". Bei UNS hat erst die zeitaufgelöste Darstellung des Nachtverbrauches dazu geführt, dass wir ernsthaft weiter gesucht haben. Bis dahin hatte ich die üblichen Verdächtigen - Aquarium, Kühlschränke usw. quantifiziert und den Rest halt auf Waschen, Kochen usw. geschoben. Jetzt kristallisiert sich aber raus, dass die evtl. z.B. die Heizung ein erheblicher Verbraucher ist, die ich mangels Steckdose (und ehrlich gesagt auch Verdacht) bisher nicht gemessen hatte.
    Das kriegt man alles nicht über die Rechnung raus. Ich behaupte auch nicht, dass man das nicht anders messen KANN - man kann auch Stromzangen in den Sicherungskasten hängen. z.B. - ich behaupte aber, dass es vielen Leute (eben denen, bei denen es sich vermutlich lohnt, >600kWh), durchaus meinungsändernde Einsichten in Ihren Verbrauch geben würde.
    Und NOCHMAL: 100¤/Jahr finde ich dafür auch zu viel, weiß aber auch nciht, woher diese Kosten prinzipiell auf Dauer kommen sollen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.16 11:43 durch kaymvoit.

  12. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: 0xDEADC0DE 23.06.16 - 12:35

    Über die Rechnung bekommt man das schon heraus, mein Stromanbieter (beziehe Ökostrom über die örtlichen Stadtwerke) druckt immer so schöne Vergleichstabellen mit auf die Abrechnung. Gut, die Werte darauf sind schon ein klein wenig überzogen niedrig, aber das kann man, und auch empfohlene Werte im Internet, als Vergleich heranziehen. Wer in einem 2-Personen-Haushalt deutlich über den üblichen Werten liegt, sollte dem dann halt genauer nachgehen. Einfach >6000 kWh hinzunehmen, weils halt so ist, würde mir nie in den Sinn kommen. Zwischen 2000 und 3000 sollte der Wert bei mir liegen, was er auch tut. Trotz vieler (Luxus)Geräte wie Trockner, mehrere Receiver bzw Settop-Boxen, PCs, etc.

  13. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: robinx999 23.06.16 - 12:53

    > Irgendwo vermute ich auch die Öl-Heizung noch als Faktor, aber mangels
    > dedizierter Sicherungen dafür ist das schwer zu trennen mit der begrenzten
    > Auflösung.
    Je nach Alter durchaus möglich
    http://www.energiesparen-im-haushalt.de/energie/tipps-zum-energiesparen/strom-sparen-im-haushalt/stromverbrauch-pumpe.html

  14. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: John2k 23.06.16 - 12:53

    kaymvoit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder, und das werden die miesten tun, die immer noch >6000kWh verbrauchen,
    > man sagt halt "Ist halt unser Lbeensstil". Bei UNS hat erst die
    > zeitaufgelöste Darstellung des Nachtverbrauches dazu geführt, dass wir
    > ernsthaft weiter gesucht haben. Bis dahin hatte ich die üblichen
    > Verdächtigen - Aquarium, Kühlschränke usw. quantifiziert und den Rest halt
    > auf Waschen, Kochen usw. geschoben. Jetzt kristallisiert sich aber raus,
    > dass die evtl. z.B. die Heizung ein erheblicher Verbraucher ist, die ich
    > mangels Steckdose (und ehrlich gesagt auch Verdacht) bisher nicht gemessen
    > hatte.

    Habt ihr kein Datenblatt zu dem Ding? Da steht der Verbrauch drin. Auf den Pumpen steht der auch meist drauf. Hatte auch 2,4kwh/tag mit einer alten Pumpe im Haus an Verbrauch. Die lief in kombination mit einem Speicher den ganzen Tag durch.

  15. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: John2k 23.06.16 - 12:54

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2-Personen-Haushalt deutlich über den üblichen Werten liegt, sollte dem
    > dann halt genauer nachgehen. Einfach >6000 kWh hinzunehmen, weils halt so
    > ist, würde mir nie in den Sinn kommen. Zwischen 2000 und 3000 sollte der
    > Wert bei mir liegen, was er auch tut. Trotz vieler (Luxus)Geräte wie
    > Trockner, mehrere Receiver bzw Settop-Boxen, PCs, etc.

    Es ist aber ein Unterschied, ob es ein Haus ist, oder eine Wohnung.

  16. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 13:13

    Die Tabellen sind völlig nutzlos. Vom Energie-Berater habe ich auch so eine Tabelle, die völlig wahllos auflistet, was einzelne Räume angeblich verbrauchen. Und nochmal "Die Rechnung ist hoch" ist nicht die Information, die ich brauche, sondern eine Eingrenzung, WARUM sie hoch ist. Der hohe Nachtstrom zeigt z.B., dass direkt bediente Geräte nicht so sehr das Problem sind. Vorher hieß es halt "Ja, wir waschen und kochen halt viel, das Aquarium, usw."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.16 13:17 durch kaymvoit.

  17. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 13:16

    Ja, könnte man denken, Ist aber anscheinend nciht so. Heizung war ich bisher noch nciht dran, weil nicht über Steckdose unterbrechbar. Der Rest erklärt den Nachtstrom aber eben nicht. Und die Heizung hat jetzt auch bei kurzen Testabschaltungen nciht den Einbruch gegeben.
    Aber stimmt schon. Nächstes Wochenende hänge ich ne Steckdose dazwischen, um den Unsicherheitsfaktor zu eliminieren.

  18. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: MistelMistel 23.06.16 - 13:58

    Wir haben einen Hauptschalter für die Heizung außen über der Türe vorm Heizraum.

  19. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: Enter the Nexus 23.06.16 - 14:15

    kaymvoit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwas zieht in
    > Summe immer noch die ganze Nacht 300-400W,

    Schau dir mal den Klassiker an: Zirkulationspumpe für Warmwasser und Umwälzpumpe für die Heizung.

  20. Re: Erfahrung: Es hat auch Vorteile

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 14:16

    Ja, wir auch. Damit lässt sich über einen Zeitraum, in dem man das ganze Haus dunkel macht (und die Kühlschränke ausschaltet) kein vernünftiger Wert ermitteln, weil die Auflösung des Ferraris-Zählers zu gering ist. Tendenziell heißt das natürlich: Die Heizung ist wahrscheinlich nicht das Problem, denn sonst würde das Ding ja schneller drehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.16 14:17 durch kaymvoit.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Berlin
  2. BWI GmbH, bundesweit
  3. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf
  4. DATA MODUL AG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 3,99€
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Rabbids Coding angespielt: Hasenprogrammierung für Einsteiger
Rabbids Coding angespielt
Hasenprogrammierung für Einsteiger

Erst ein paar einfache Anweisungen, dann folgen Optimierungen: Mit dem kostenlos erhältlichen PC-Lernspiel Rabbids Coding von Ubisoft können Jugendliche und Erwachsene ein bisschen über Programmierung lernen und viel Spaß haben.
Von Peter Steinlechner

  1. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles
  2. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  3. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. Mailinglisten: Yahoo Groups wird deutlich eingeschränkt
    Mailinglisten
    Yahoo Groups wird deutlich eingeschränkt

    Mit kurzer Vorwarnzeit wird der Service Yahoo Groups massiv eingeschränkt. Bald können keine neuen Dateien mehr hochgeladen werden, bestehende Daten werden größtenteils im Dezember gelöscht.

  2. Hyperloop: rLoop kauft Reste von Arrivo
    Hyperloop
    rLoop kauft Reste von Arrivo

    Im Dezember vergangenen Jahres hat das Hyperloop-Unternehmen Arrivo Insolvenz angemeldet. Das Startup rLoop hat das geistige Eigentum übernommen und will die Projekte weiterführen.

  3. Dapr: Microsoft legt Runtime für verteilte Anwendungen offen
    Dapr
    Microsoft legt Runtime für verteilte Anwendungen offen

    Mit der Open-Source-Runtime Dapr, der Distributed Application Runtime, will Microsoft das Entwickeln von Anwendungen mit Microservice-Architekturen vereinfachen.


  1. 15:29

  2. 14:36

  3. 13:58

  4. 12:57

  5. 12:35

  6. 12:03

  7. 11:50

  8. 11:35