Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Java: Kritische Sicherheitslücke im…

Java war, ist und bleibt gefährlich

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Java war, ist und bleibt gefährlich

    Autor: Hugh Hefner 11.01.13 - 13:19

    Egal wie sehr wir uns wünschen dass Java einmal keine Sicherheitslücken mehr aufweist, oder Windows durch Kaspersky und Co sicher wird, Tatsache ist:

    Java ist nicht sicher, Windows auch nicht und...
    Flash sowieso nicht.

    Google und facebook sind Datenkraken. Wahrheiten an denen sich erstmal gar nichts ändert, ebenso wie eine Banane eben krumm ist oder Frauen sich beim Pinkeln hinsetzen müssen.
    Oder dass Andy Hertzfeld jetzt bei Google, aber eigentlich viel lieber wieder bei Apple wäre.

    Nichts aber.

    Gute N8



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.13 13:24 durch Hugh Hefner.

  2. Re: Java war, ist und bleibt gefährlich

    Autor: Anonymer Nutzer 11.01.13 - 13:35

    Aufgrund der ständigen Sicherheitsprobleme und -Lücken ist Java bei mir im Firefox schon lange deaktiviert. Und ich kann mich nicht erinnern, ob ich es irgendwann mal gebraucht habe...

    MFG :)

  3. Re: Java war, ist und bleibt gefährlich

    Autor: NochEinLeser 11.01.13 - 13:44

    Stimmt, Java im Browser hab ich auch noch nie gebraucht. Gibt zwar Web-Programme, die Java benötigen, die gibt's aber auch problemlos zum runterladen.

  4. oft für Webbanking

    Autor: Phreeze 11.01.13 - 15:42

    ..wird ge(miss)braucht. Leider nutzen viele Online Webbanking System java. Von mir aus unverständlich, da für java alle 2 Wochen (im Schnitt) eine neue Version rauskommt, di e nicht nur links und rechts was Uninteressantes fixt, sondern immer wieder werden Sicherheitslücken gefixt, anstatt gleich ein java OHNE Lücken zu programmieren.

    Ein Skandal finde ich. Bääh!

  5. Re: Java war, ist und bleibt gefährlich

    Autor: nicoledos 11.01.13 - 18:48

    es bleibt dabei, alle Software ist nicht sicher.

  6. Re: Java war, ist und bleibt gefährlich

    Autor: paradigmshift 11.01.13 - 18:53

    quatsch mit soße

  7. Re: Java war, ist und bleibt gefährlich

    Autor: Paul-Jeschke 11.01.13 - 19:11

    Phreeze

    Jung sei froh das so oft und hart vom Oracl Team dran gearbeitet wird jede neue lücke zu schließen.
    und somit ist es wieder sehr sicher weil es sich ständig verändert.



    Und ách so ik bin selber programmer(programmire selber nicht mit Java aber das Prinzip ist überall gleich) und ich weis nur zu gut das es heutzutage unmöglich geworden ist ein Programm ohne lücken zu schreiben.


    selbst das einfachste Programm(bsp "HEllo World"-Programm) kann mansehr gut manipulieren obwohl es dadurch das es eben so klein ist und alles selber macht(und sich nicht auf externe Daten zugreift, welche die eigentlichen sicherheitslücken erst verursachen) ist es theoretisch unmöglich da rein zu kommen und sinnvoll was zu verändern, aber in der Praxis sieht es etwas anders aus mit hilfe von spezillen Programmen ist es mitlehrweile möglich den quellcode wieder herzustellen(strengstens verboten selbst bei open-source) und ihn dann zu manipulieren dies ist mitlerweile sogar möglich wenn das Programm in einer "sicheren"-Umgebung gestartet wird die von viele antivieren-Systemen angeboten wird

  8. Re: Java war, ist und bleibt gefährlich

    Autor: debruehe 12.01.13 - 14:22

    So lange es Menschen gibt, die Malware verbreiten wollen, wird es auch immer wieder Sicherheitslücken geben. Und das gilt für jedes Programm. Genau wie jeder noch so starke Kopierschutz irgendwann geknackt wird.

    Was ich bei den Aufforderungen zur Deaktivierung von Java nicht so ganz verstehe: Nutzt nicht fast jede Seite heutzutage Java? Darüber hinaus hab ich auch einige essentielle Programme laufen, die (leider) nicht von Java wegkommen.

    Edit: Hab grade bemerkt, dass JavaScript nichts mit Java zu tun hat. Gut, dann bleiben nur noch die essentiellen Programme, die mit Java laufen. :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.13 14:36 durch debruehe.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße
  2. Weiss Umwelttechnik GmbH, Reiskirchen (Ldkr. Gießen)
  3. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  4. Capgemini Deutschland GmbH, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 33,99€
  2. 5,99€
  3. 28,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck: Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck
Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
  1. Playbase im Hands on Sonos bringt kraftvolles Lautsprechersystem fürs Heimkino

Mobile-Games-Auslese: Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
Mobile-Games-Auslese
Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  1. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt
  2. Pay-by-Call Eltern haften nicht für unerlaubte Telefonkäufe der Kinder
  3. Spielebranche Deutscher Gamesmarkt war 2016 stabil

Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

  1. Analysepapier: Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation
    Analysepapier
    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

    Auf Facebook versuchen verschiedene Regierungen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen - das hat das soziale Netzwerk nun erstmals in einem Bericht eingeräumt. Gleichzeitig betont Facebook, dass es gegen derartige Machenschaften konsequent vorgehe.

  2. Apple: Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen
    Apple
    Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen

    Der Streit zwischen Qualcomm und Apple um Lizenzzahlungen eskaliert: Qualcomm zufolge hält der iPhone-Hersteller Zahlungen an seine Auftragsfertiger zurück, die für Qualcomm bestimmt seien. Der Chip-Hersteller muss daraufhin seine Geschäftsprognose für das laufende Quartal korrigieren.

  3. Underground Actually Free: Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps
    Underground Actually Free
    Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps

    Mit Amazons komplett kostenlosen Apps ist Schluss: User können bald keine Bezahl-Apps mehr über das Underground-Programm kostenlos herunterladen und nutzen. Bis 2019 können Fire-Tablet-Nutzer ihre bisher heruntergeladenen Apps weiterverwenden, neue Inhalte sollen aber nicht mehr erscheinen.


  1. 15:07

  2. 14:32

  3. 13:35

  4. 12:56

  5. 12:15

  6. 09:01

  7. 08:00

  8. 18:05