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Klassischer Honeypot

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  1. Klassischer Honeypot

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.19 - 15:28

    war damals die Meldung, dass die NSA es nicht schafft iphones zu hacken.

    Wer sich ein bisschen mit der Thematik beschäftigt hat, der konnte das riechen.
    Aber welche Alternativen sind denn noch? Eben. Und genau das war das Ziel.
    Man hat noch die Wahl:
    Pepsi oder Coke
    McD oder Burger King
    Android oder iphone

    und das ist dann Freiheit ;-D

  2. Re: Klassischer Honeypot

    Autor: Trollversteher 31.01.19 - 15:57

    >war damals die Meldung, dass die NSA es nicht schafft iphones zu hacken.

    Da ging es um gesperrte Geräte, die man gefunden oder konfisziert hatte - dafür gibt es bis heute noch keinen Nachweis, dass das gelungen wäre. Dieser Hack hier funktioniert nur bei eingeschalteten und entsperrten Geräten.
    Wenn Apple dann natürlich bei der Implementierung der Standard-Apps schlampt und dadurch Hintertüren entstehen, ist das natürlich bedauerlich, aber auch nicht wirklich außergewöhnlich - absolut sichere und Bugfreie Software gibt es nun mal nicht, wichtig ist nur, dass die gefundenen Hintertüren möglichst schnell gestopft werden (was ja hier wohl auch 2017 der Fall war).

  3. Re: Klassischer Honeypot

    Autor: ashahaghdsa 31.01.19 - 17:19

    Genau. Das Problem war die Geräteverschlüsselung. Wenn das Gerät ausgeschaltet war, gibt es genau ein Einfallstor. Ist es an, aber gesperrt, gibt es ein paar mehr. Wenn man aktiv genutzte Handys angreifen will, gibt es zig Einfallstore. Baseband, Email, SMS, iMessage, Browser, der TCP/UDP & SSL Stack und jede App, die Daten verarbeitet, die man als Geheimdienst manipulieren kann.

  4. Re: Klassischer Honeypot

    Autor: happymeal 31.01.19 - 18:20

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > war damals die Meldung, dass die NSA es nicht schafft iphones zu hacken.

    Wann hat die NSA sich denn diesbezüglich geäußert?

  5. Re: Klassischer Honeypot

    Autor: Lumumba 31.01.19 - 21:06

    Ein gesperrtes iPhone empfängt auch iMessages, der Hack könnte also durchaus funktionieren.

  6. Re: Klassischer Honeypot

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.19 - 23:49

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > war damals die Meldung, dass die NSA es nicht schafft iphones zu hacken.
    >
    > Wer sich ein bisschen mit der Thematik beschäftigt hat, der konnte das
    > riechen.
    > Aber welche Alternativen sind denn noch? Eben. Und genau das war das Ziel.
    > Man hat noch die Wahl:
    > Pepsi oder Coke
    > McD oder Burger King
    > Android oder iphone
    >
    > und das ist dann Freiheit ;-D

    Honeypot, die kenne ich eigentlich anders. Aber mit Android hast du eine Wahl, da kannst du im Zweifel alles selbst überprüfen.

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ging es um gesperrte Geräte, die man gefunden oder konfisziert hatte -
    > dafür gibt es bis heute noch keinen Nachweis, dass das gelungen wäre.

    Natürlich. Unserer israelischen Freunde haben haben es m.W. mindestens bis zum iPhone X und iOS 11 geschafft. Und in wie weit Apple kooperieren muss, kann dir auch keiner sagen. Nach außen gibt man sich da natürlich kämpferisch aber aus anderen Bereichen weiß man, dass Unternehmen über solche Fälle teils nicht öffentlich reden dürfen.

  7. Re: Klassischer Honeypot

    Autor: Trollversteher 01.02.19 - 09:09

    >Natürlich. Unserer israelischen Freunde haben haben es m.W. mindestens bis zum iPhone X und iOS 11 geschafft.

    Beweise, außer ein paar mit einer Überdosis Konjunktiv abgesicherten Artikel über Gerüchte?

    >Und in wie weit Apple kooperieren muss, kann dir auch keiner sagen.

    So lange es nach dem Gesetz geht müssen sie nicht, da haben sie sich gut abgesichert. Und für alles andere müssten erst mal ein paar Fakten auf den Tisch...

    >Nach außen gibt man sich da natürlich kämpferisch aber aus anderen Bereichen weiß man, dass Unternehmen über solche Fälle teils nicht öffentlich reden dürfen.

    Über die Gesetze (die zB. den berüchtigten "NSL" bzw National Security Letter ermöglichen) ist aber klar definiert, was geht und was nicht. Firmen dazu zu nötigen, Hackanleitungen für die eigenen Produkte zu erstellen zählt zB nicht dazu.

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