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Und wie kommt die Malware drauf?

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  1. Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.09.16 - 14:54

    Von selbst? Fake-Download? AdServer?

  2. nix (gelöscht)

    Autor: Pointer 09.09.16 - 14:58

    nix



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.16 15:01 durch Pointer.

  3. Re: Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: Pointer 09.09.16 - 15:00

    Artikel gelesen?

    »Kaspersky macht keine Angaben zur Verbreitung, die Art und Weise der Software deutet aber eher darauf hin, dass diese als Payload installiert wird, nachdem ein System bereits mit Malware infiziert ist.«

    Oder gelesen und nicht verstanden?

    Schönes WE

  4. Re: Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: echtwahr 09.09.16 - 15:26

    Pointer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Artikel gelesen?
    >
    > »Kaspersky macht keine Angaben zur Verbreitung, die Art und Weise der
    > Software deutet aber eher darauf hin, dass diese als Payload installiert
    > wird, nachdem ein System bereits mit Malware infiziert ist.«
    >
    > Oder gelesen und nicht verstanden?
    >
    > Schönes WE

    "nachdem ein System bereits mit Malware infiziert ist"
    Und wie kommt die Malware drauf?

    Artikel gelesen?
    Oder gelesen und nicht verstanden?

    scnr

  5. Re: Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: Wallbreaker 09.09.16 - 17:06

    Das ist die entscheidende Frage. Hier ist Kaspersky unheimlich hilfreich, geradezu überflüssig. Ohne genauen Hergang hat das überhaupt keinen Wert, und der Teil mit dem Payload muss auch von einer bereits existierenden Malware initialisiert werden. Und diese kommt wie auf das System? Die ist wohl auch einfach da, und überwindet mühelos ACLs, MACs, RBAC, Signaturen, Repositorys und mehr. Allein um sich einnisten zu können, bedarf es schon zwingend Rootrechten.

  6. Re: Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: plutoniumsulfat 09.09.16 - 17:14

    Stimmt, das kann ja alles gar nicht passieren. Macs sind also immer noch per Definition sicher.

  7. Re: Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: maverick1977 09.09.16 - 17:59

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, das kann ja alles gar nicht passieren. Macs sind also immer noch
    > per Definition sicher.

    Windows hat ein paar Schwachstellen, die auch Linux und MacOS haben. Die Schnittstelle zum Benutzer! Und die ist bei allen Betriebssystemen gleich dumm, wenn man nur ein Versprechen gut genug verpackt, dass man da was GAAAAAANZ TOLLES installiert. Und schon hat man auf jedem System Root-Zugriff. Kommt halt immer darauf an, welchen Nerv man bei welchem Nutzer treffen muss... Und schon ist die Türe offen. Bei Linux findet man jedoch bei weitem nicht so viele Deppen unter den Nutzern, wie bei Mac. Und bei Mac allein wegen der Verbreitung, sind weniger Deppen als bei Windows. Wer einen PC zuhause stehen hat, da ist halt meist Windows drauf. Und somit haben wir das perfekte Ziel für Spam-Mails mit Anhang, Erpressungstrojaner, BKA-Trojaner, Viren, Würmer und was da noch so alles im Netz herum kreucht und fleucht.

    Willst Du ne perverse Internet-Idee ausprobieren, schicke sie 10 Windows-Nutzern. Fünf davon probieren es ohne zu hinterfragen aus.

  8. Re: Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: plutoniumsulfat 09.09.16 - 19:12

    Ich weiß, wie das funktioniert. Das heißt aber nicht, dass das woanders nicht auch klappt.

  9. Re: Und wie kommt die Malware drauf?

    Autor: RicoBrassers 12.09.16 - 08:38

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt, das kann ja alles gar nicht passieren. Macs sind also immer noch
    > > per Definition sicher.
    >
    > Windows hat ein paar Schwachstellen, die auch Linux und MacOS haben. Die
    > Schnittstelle zum Benutzer! Und die ist bei allen Betriebssystemen gleich
    > dumm, wenn man nur ein Versprechen gut genug verpackt, dass man da was
    > GAAAAAANZ TOLLES installiert. Und schon hat man auf jedem System
    > Root-Zugriff. Kommt halt immer darauf an, welchen Nerv man bei welchem
    > Nutzer treffen muss... Und schon ist die Türe offen. Bei Linux findet man
    > jedoch bei weitem nicht so viele Deppen unter den Nutzern, wie bei Mac. Und
    > bei Mac allein wegen der Verbreitung, sind weniger Deppen als bei Windows.
    > Wer einen PC zuhause stehen hat, da ist halt meist Windows drauf. Und somit
    > haben wir das perfekte Ziel für Spam-Mails mit Anhang, Erpressungstrojaner,
    > BKA-Trojaner, Viren, Würmer und was da noch so alles im Netz herum kreucht
    > und fleucht.
    >
    > Willst Du ne perverse Internet-Idee ausprobieren, schicke sie 10
    > Windows-Nutzern. Fünf davon probieren es ohne zu hinterfragen aus.

    Naja. Also hier sind mal meine 2 Cents:
    Windows hat halt so viel Malware, weil es den größten Marktanteil hat. Warum sollte ich auch einen Virus für linuxartige OS oder macOS schreiben, wenn ich, mit Windows als Zielebene, mehr als die vierfache Nutzermenge erreichen kann?

    Das Problem mit Administrator- und Rootrechten ist doch immer das, dass man sie [die Rechte] für jeden Scheiß braucht. In Windows, damit irgendwelche Programme ihre Configs im Installationsverzeichnis unterbringen dürfen, unter "Linux", damit ich den Computer herunterfahren darf (CLI/Terminal) oder andere Geräte anpingen darf. Dadurch wird man ja fast dazu genötigt, permanent als Admin/root unterwegs zu sein, auch wenn man das eigentlich nicht tun sollte. Aber wer hat eben schon die Lust gefühlt jede 2. Aktion auf seinem Privatrechner mit einem Passwort zu bestätigen?

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