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Eine Analyse warum das, wie so viele, ein Scharlatan ist

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  1. Eine Analyse warum das, wie so viele, ein Scharlatan ist

    Autor: Casandro 22.10.09 - 07:50

    1. "Cyberterrorismus" gibt es nicht, was damit jedoch häufig bezeichnet wird sind sogenannte DDOS-Angriffe. (Distributed Denial Of Service) Bei denen ein Angreifer eine große Menge an Rechnern verwendet um einen Rechner mit Anfragen zu überrennen.
    2. Viele Nutzer übergeben freiwillig ihre Rechner in die Hände dieser Leute in dem sie im Internet nach "Free Download X" suchen und dann natürlich sehr häufig auf Angebote dieser Leute treffen und die Programme installieren. Oder sie lassen freiwillig unsichere PHP-Skripte auf ihrem Server laufen, welche freiwillig aus dem Netz geschickten Code ausführt.
    3. Man könnte gegen beide Punkte von 2 relativ einfach was unternehmen. Beim ersten Punkt könnte man sich zum Beispiel mit Mitbewerbern zusammentun und eine Art "Software Store" aufmachen, bei dem der Nutzer viele zumindest grob überprüfte Programme mit wenig Aufwand bekommen kann. Finanzieren kann sich das locker mit Hilfe von einigen kommerziellen Programmen die darüber vertrieben werden. Das PHP-Problem könnte man dadurch lösen, in dem man Programme anbietet, die die 10 häufigsten PHP-Fehler überprüfen.

    Das Kaspersky immernoch Virenscanner verkauft, die logischerweise keine positive Wirkung haben und oft auch noch Fehler beinhalten welche neue Sicherheitslücken auf machen, zeigt, dass es ihm in keinster Weise darum geht, Systeme sicherer zu machen. Es geht ihm auch nicht darum, Geld zu verdienen, denn so ein Software Store könnte sehr profitabel sein. Es geht ihm einzig und alleine darum, das Internet unsicherer und gefährlicher zu machen. Und dazu ist der Internetpass ein wichtiger Baustein.
    Anonymität ist ein Sicherheitsfeature.

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