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Das erste Windows...

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  1. Das erste Windows...

    Autor: Der schwarze Ritter 14.04.23 - 11:22

    das ich nicht direkt im Einsatz habe.

    Von Windows 2000 bin ich sofort auf XP gewechselt, auch wenn ein paar Sachen erst mal komisch waren (vor allem der RAM-Bedarf). Von XP sofort auf Vista, auch hier massiv stärkere Hardwareanforderungen, egal. Von Vista sofort auf Win7, weils das bessere Vista war. Zumindest auf dem Notebook dann auch direkt auf Win8 gewechselt, weil es am Unterbau von Windows wirklich gute Neuerungen hatte, mit Win10 direkt komplett darauf gewechselt, weils das wesentlich bessere Win8 war.

    Windows 11 habe ich zunächst auf dem Notebook installiert und war erst mal etwas unerfreut. Die Gruppierung auf der Taskleiste kann nicht mehr abgeschaltet werden, außer mit sowas wie Start11 oder anderen Eingriffen. Das ist ein absolutes No-Go. Oft habe ich mehrere Instanzen meiner Entwicklungsumgebung auf und dass ich dann erst bei einem Mouseover in einer Miniaturansicht raten soll, welche Instanz jetzt wohl welches Bildchen hat, nope, auf gar keinen Fall. Das Startmenü ist ein Witz, dank Powertoys Run wäre mir das aber sogar noch eher egal. Was allerdings ganz übel war, dass der Explorer nach ein paar Tagen nicht mehr nutzbar war. File Explorer ließ sich nicht mehr öffnen und damit sämtliche Zugriffe auf meine eigene Ordnerstruktur nicht mehr nutzen. Browser ging noch... aber wenn ich nur noch mit dem Browser arbeiten soll, kann ich auch gleich ChromeOS nutzen, da brauch ich kein Win11.

    Es war eine Upgrade-Installation, kann gut sein, dass das das Problem war/ist. Aber fürs Erste hat mir das Ausprobieren gereicht und mein Bedarf ist nicht mehr vorhanden. Etwas über 2 Jahre hat Win10 noch Support und dann schauen wir weiter. Was mich einfach auch so massiv stört: Es werden Konfigurationsmöglichkeiten einfach rausgeworfen und durch supersimplifizierte Teile ersetzt, nur um später zu merken "huch, das kann ja gar nicht mehr alles, was der Vorgänger konnte". Viele Monate später gibt es dann ein Update, das zumindest Teile der Funktionalität des Vorgängers wiederherstellt, aber auch das nicht vollständig. Man bekommt also erst mal was weggenommen, nur um es später teilweise wiederzubekommen, mit viel Tamtam beworben. Das nervt und ist unnötig.

    Im Moment erkenne ich keinen einzigen Vorteil, den mir Win11 gegenüber Win10 bieten und mich zum Upgrade bewegen könnte. Wenn ich da was übersehe, sehr gerne her damit.

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