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Journalismus im 21. Jahrhundert

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  1. Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: ulink 14.06.21 - 09:02

    Wikipedia abschreiben und missliebige Journalisten auslachen, weil sie gehackt wurden. Das hat was.

  2. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: megaseppl 14.06.21 - 09:03

    "Journalisten".

    Der war gut.

  3. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: Slàinte mhath 14.06.21 - 09:03

    Ken Jebsen "Journalist"? :D :D :D

  4. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: Dino13 14.06.21 - 09:06

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wikipedia abschreiben und missliebige Journalisten auslachen, weil sie
    > gehackt wurden. Das hat was.

    Wovon redest du denn bitte? Nur, weil einer seinen persönlichen Mist verbreiten darf, ist er noch gar nichts.

  5. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: Muhaha 14.06.21 - 09:58

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wovon redest du denn bitte? Nur, weil einer seinen persönlichen Mist
    > verbreiten darf, ist er noch gar nichts.

    "journalist" ist kein geschützter Berufsname. Jeder Honk darf sich "Journalist" nennen.

  6. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: Trollversteher 14.06.21 - 13:42

    >Wikipedia abschreiben und missliebige Journalisten auslachen, weil sie gehackt wurden. Das hat >was.

    Ernsthaft? Au weia *patsch*
    Bei solchen unterirdischen Kommentaren sollte man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen - "missliebige Journalisten" - das ist der Euphomismus des Tages, dass ich niocht lache...

  7. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: zaran 14.06.21 - 13:59

    Ken als Journalist zu bezeichnen ist eine Ohrfeige für alle Menschen die sich dem Journalismus verschrieben haben. Außerdem eine Beleidung für jeden klar denkenden Menschen. Den eben genau das untergräbt dieser Mensch mit seinen vorgefertigten Meinungshappen die man nur noch schlucken muss. Gleichzeitig aber an das eigene Denken appellieren und die follower dazu auffordern die Quellen zu recherchieren. Selbst hält man jedoch nicht mal einer schlampigen recherche stand.

    In meinen Augen, nach meiner Meinung und in meinem Weltbild ist der Herr ein Hetzer und ein Feind unserer Demokratie sowie auch eine Gefahr für eben diese Demokratie. Ich begrüße den Schritt von der Hackergruppe sehr, auch wenn dies ebenfalls Demokratiefeindlich ist.

  8. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: ulink 14.06.21 - 14:31

    Genau die Antworten hatte ich erwartet.

    Ich uebe Kritik (IMHO berechtigte, siehe weiter unten) an diesem Artikel und man antwortet mit persoenlichen Angriffen auf Jebsen, die weder mit dem Inhalt des Artikels noch mit meiner Kritik zu tun haben. Da gruselts einen.

    Warum berechtigte Kritik:

    1) Der Artikel verwendet mehrmals die unnoetige Zuschreibung "Verschwoerungstheoretiker" fuer Jebsen, sogar in der Ueberschrift. Nur weil irgendwer ihn so bezeichnen oder weil es in Wikipedia so steht, heisst das noch lange nichts. Und es hat keinerlei Informationswert bezueglich des Vorfalls und dient nur dazu, den geneigten Leser darauf vorzubereiten, welch "ueblem Burschen" hier etwas passiert ist. Framing nennt man sowas.

    2) Eine Homepage zu hacken und nichtoeffentliche Daten abzugreifen ist eine Straftat. Es wird schoen abstrakt von "Mitglieder des dezentralen Kollektivs" gesprochen. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass es den Redakteur im Finger gejuckt hat zu schreiben "recht geschieht dem Kerl".

    3) Im letzten (und voellig unnoetigen) Absatz wird offensichtlich von Wikipedia abgeschrieben, inklusive Wertung der Person Jebsen und es wird der Eindruck erweckt, dass die Youtube Sperre von Jebsens Kanal "richtig" gewesen ist. Astreines Framing.

    Der Artikel ist also nicht nur schlecht, sondern der Vorfall wird dazu missbraucht, Jebsen persoenlich anzugreifen. Das halte ich fuer unnoetig und unwuerdig.

    Und auch deshalb gruselt es mich. Woran mich das ganze (NOCH im Kleinen) erinnert, wenn Journalisten und der "normale" Buerger eifrig mitmachen, wenn es gegen Einzelpersonen geht, wage ich hier nicht zu schreiben.

  9. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: ulink 14.06.21 - 14:45

    zaran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ken als Journalist zu bezeichnen ist eine Ohrfeige für alle Menschen die
    > sich dem Journalismus verschrieben haben. Außerdem eine Beleidung für jeden
    > klar denkenden Menschen.

    Ganz offensichtlich IST er Moderator und Journalist. Und handwerklich gar nicht mal so schlecht. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Schade, dass man das nicht so einfach wegframen kann, nicht wahr? Oh, wait...

    > Den eben genau das untergräbt dieser Mensch mit
    > seinen vorgefertigten Meinungshappen die man nur noch schlucken muss.

    Ob dieser Zeilen musste ich kurz schlucken, ja.

    > In meinen Augen, nach meiner Meinung und in meinem Weltbild ist der Herr
    > ein Hetzer und ein Feind unserer Demokratie sowie auch eine Gefahr für eben
    > diese Demokratie.

    Das ist Deine Meinung. Meine Meinung ist, dass ich das fuer den groessten Schwachsinn halte, den ich die letzten Monate gelesen habe. Der Herr ist eine Gefahr fuer die Demokratie, weil er OEFFENTLICH sein Meinung aeussert, ein paar Diskussionssendungen anleiert und ein paar 10k "Follower" hat? Arme Demokratie, fuerwahr.

    Reitschuster ist ja auch so ein Kandidat. Auch kein Journalist, hat jedenfalls ein anderer Journalist gesagt (der leider keinerlei diesbezuegliche Ausbildung vorweisen kann). Auch ein Aluhuttraeger, Verschwoerungstheoretiker und so.

    > Ich begrüße den Schritt von der Hackergruppe sehr, auch
    > wenn dies ebenfalls Demokratiefeindlich ist.

    Ah ja, das gute alte "Der Zweck heiligt die Mittel". Es gibt eben gute Straftaeter und boese Straftaeter, nicht wahr? Ich hoffe, Du hast keinen Beruf, in dem Du sowas zu entscheiden hast.

    P.S.: Und ausserdem hat er irgendwann mal "Jehova" gesagt.

  10. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: demon driver 14.06.21 - 15:16

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zaran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Ich begrüße den Schritt von der Hackergruppe sehr, auch
    > > wenn dies ebenfalls Demokratiefeindlich ist.
    >
    > Ah ja, das gute alte "Der Zweck heiligt die Mittel".

    Diese Verallgemeinerung auf der Basis EINES Sachverhalts, in dem EIN Mittel trotz Illegalität begrüßt wird, ist sachlich und logisch falsch und unzulässig, stellt mithin Dämonisierung dar.

    > Es gibt eben gute
    > Straftaeter und boese Straftaeter, nicht wahr?

    Gibt es und gab es schon immer.

    > Ich hoffe, Du hast keinen
    > Beruf, in dem Du sowas zu entscheiden hast.

    Das muss man vor allem bei dir konstatieren.

  11. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: demon driver 14.06.21 - 15:25

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    [bla bla bla]

    > Und auch deshalb gruselt es mich. Woran mich das ganze (NOCH im Kleinen)
    > erinnert, wenn Journalisten und der "normale" Buerger eifrig mitmachen,
    > wenn es gegen Einzelpersonen geht, wage ich hier nicht zu schreiben.

    Genau. Nicht der antisemitische, die Gesundheit einer ganzen Bevölkerung gefährdende Hetzer Jebsen ist eine Gefahr für Menschen, sondern jene, die versuchen, ihm am Hetzen zu hindern. Alles klar.

  12. Ja - Ken Jebsen ist Journalist.

    Autor: Boandlgramer 14.06.21 - 15:40

    Er mag' blöd sein und ich halte Vieles von dem, was er so sagt, auch für Unsinn - aber 1. ist die Berufsbezeichnung "Journalist" weder geschützt noch genauer definiert aber 2. hat er genau das relativ ordentlich gelernt. Und sein Erfolg gibt ihm am Ende recht.

    Menschen zu erreichen und zu informieren ist das Wesen des Journalismus - und seine Fangemeinde ist der Beleg dafür, dass er genau offenbar gut kann.

    Welchen Wert da jetzt welche Information hat, ist nicht Gegenstand dieser Bewertung.

  13. Re: Ja - Ken Jebsen ist Journalist.

    Autor: ulink 14.06.21 - 15:54

    Ganz genau.

  14. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: ulink 14.06.21 - 16:10

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Verallgemeinerung auf der Basis EINES Sachverhalts, in dem EIN Mittel
    > trotz Illegalität begrüßt wird, ist sachlich und logisch falsch und
    > unzulässig, stellt mithin Dämonisierung dar.

    Unsinn. Das was der VP getan hat, ist naemlich EXAKT die Anwendung von "Der Zweck heiligt die Mittel" auf diesen einen Fall bzw. diese eine Person. Wenn man genau ist, ist das sogar mehr:

    > Gibt es und gab es schon immer.

    Das was die Anonymus Bande hier gemacht hat, ist eindeutig eine Straftat. Der Jebsen brabbelt auch viel (aber nicht immer) Unsinn, das ist definitiv KEINE Straftat. Daran aendert sich zum Glueck nichts, auch wenn Du das gerne anders rum haettest. Das freut mich.

  15. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: ulink 14.06.21 - 16:29

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht der antisemitische, die Gesundheit einer ganzen Bevölkerung
    > gefährdende Hetzer Jebsen ist eine Gefahr für Menschen

    LOL ernst gemeint? Das ist ja ein uebler Bursche! Und Du und paar andere Hanseln haben dieses Urteil gefaellt. Bitte noch auf die paar anderen Meinungen verweisen. Weil dann muss es auf jeden Fall stimmen!

    > sondern jene, die versuchen, ihm am Hetzen zu hindern.

    Jaja, wissen wir schon: Der Zweck (ihN am angeblichen hetzen zu hindern) heiligt die Mittel (tatsaechlich begangene strafrechtlich relevante Taten wie ausspaehen von Daten, Veraenderung von Daten und Computersabotage).

    Sag mal, wieso sitzt der Jebsen nicht laengst in Haft? Der ist ja jederzeit greifbar und versteckt sich nicht wie die Anonymous Feiglinge.

  16. Re: Ja - Ken Jebsen ist Journalist.

    Autor: Vollstrecker 14.06.21 - 16:40

    Ach der Freiherr von Münchhausen war also Journalist.

  17. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: demon driver 14.06.21 - 17:00

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese Verallgemeinerung auf der Basis EINES Sachverhalts, in dem EIN Mittel
    > > trotz Illegalität begrüßt wird, ist sachlich und logisch falsch und
    > > unzulässig, stellt mithin Dämonisierung dar.
    >
    > Unsinn. Das was der VP getan hat, ist naemlich EXAKT die Anwendung von "Der
    > Zweck heiligt die Mittel" auf diesen einen Fall bzw. diese eine Person.

    Nein. Die einzige, bestenfalls logisch und sachlich zulässige Implikation wäre dass dieser EINE Zweck dieses EINE Mittel rechtfertigt. NICHTS anderes folgt daraus, und wer das versucht, hetzt wider die elementarste Logik.

    > Wenn man genau ist, ist das sogar mehr:
    >
    > > Gibt es und gab es schon immer.

    Hat der Doppelpunkt irgendeinen inhaltlichen Bezug zu meinem Satz? Wenn ja, erkenne ich ihn nicht.

    > Das was die Anonymus Bande hier gemacht hat, ist eindeutig eine Straftat.

    Na und? "Eine Straftat" bedeutet erst mal überhaupt nichts, außer die Illegalität nach gerade geltendem Recht. "Eine Straftat" kann eine läppische Beleidigung sein, oder aber ein Massenmord. Und wenn die "Straftat" beispielsweise geeignet wäre, um Schlimmeres zu verhindern, könnte sie, auch wenn sie illegal bliebe, ethisch durchaus legitim sein.

    > Der Jebsen brabbelt auch viel (aber nicht immer) Unsinn, das ist definitiv
    > KEINE Straftat.

    So what? Bleibt halt bisher alles weit genug unterhalb der Volksverhetzung, was mit einer minimalen Basisintelligenz aber auch keine Kunst ist, ohne deswegen die Wirkung zu verfehlen.

    Und Hetze, wie sie die "Querdenker" betreiben und wie sie ein Jebsen befeuert, ist nun mal geeignet, Gesundheit und womöglich Menschenleben zu kosten, auch wenn es noch so sehr "keine Straftat" ist, wenn sich dadurch auch nur eine einzige Person veranlasst fühlt, es mit dem Pandemieschutz nicht so ernst zu nehmen und wenn sich dadurch dann jemand ansteckt, der's womöglich nicht überlebt.

    > Daran aendert sich zum Glueck nichts, auch wenn Du das
    > gerne anders rum haettest.

    Woher willst du das wissen? Das ist erst mal nur eine persönliche Unterstellung, die zum Glück nur über dich was sagt, nicht über mich.

    > Das freut mich.

    Danke für die Selbstauskunft!

  18. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: Vollstrecker 14.06.21 - 17:13

    Ist Anstiftung zu einer Straftat nicht auch eine Straftat?

    Ich will dem Querdenker da jetzt aber auch nichts unterstellen. Dafür interessiere ich mich zu wenig für diese Faktenschwurbler.

  19. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: muhzilla 14.06.21 - 17:30

    Junge, setz dich doch einfach in deine rechte Ecke und halt den Mund. Oder geh spazieren, is doch Montag. Oder fahr mit dem Auto im Kreis gegen Corona. Mach irgendwas, wo du wenigstens nicht im Internet nervst :D

  20. Re: Journalismus im 21. Jahrhundert

    Autor: Sukram71 14.06.21 - 17:44

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------
    > Der Herr ist eine Gefahr fuer die Demokratie, weil er OEFFENTLICH sein Meinung aeussert, ein paar Diskussionssendungen anleiert und ein paar 10k "Follower" hat? Arme Demokratie, fuerwahr.

    Nö, natürlich nicht. Eine Gefahr ist der nicht nicht, aber ein Feind der Demokratie sicher.

    Der Typ ist ein Verschwörung-Ideologe, der seinem Puplikum in handwerklich sehr gut gemachten und professionell aufbereiteten Videos den Eindruck vermittelt eine kleine Gruppe reiche Eliten würden die weltweiten Medien gezielt steuern und so die Welt lenken.

    Bis hin zu der lang und breit erläuterten Behauptung, Bill Gates hätte die WHO gekauft und würde so die Corona_Pandemie steuern. Also auch in Cina, Russland, Taiwan, Iran, Israel, Frankreich, UK, USA. Alle hören blind auf die von Bill Gates gesteuerte WHO. :D

    Auf diese Weise streut der ganz gezielt Zweifel an der Legitimität der durch den Bundestag und die Landes- und Bundesregierung getroffenen demokratischen Entscheidungen. Verbunden mit dem Aufruf, sich den demokratisch gewählten Parlamente und Regierungen zu widersetzen.

    Das letzte Mal, als sich eine Verschwörungstheorie von einer kleinen reichen mächtigen Gruppe von Eliten, die angeblich die ganze Welt steuern und ausbeuten, durchgesetzt hat, wurden anschließend Millionen Juden ermordet.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.21 17:53 durch Sukram71.

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