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Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

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  1. Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: IceCrusher 12.04.12 - 23:44

    Es gibt imho genau zwei Arten von Kino.to Besuchern:
    1. Die, die den Film unbedingt sehen wollen und ihn, weil sie sich das Geld sparen wollen im Internet anschauen.
    2. Die, die sich den Film sowieso nicht gekauft hätten und ihn sich nur anschauen weil es ihn eben kostenlos gibt.
    Bei der zweiten Art entsteht sowieso kein Schaden, da sie sich den Film ja sowieso nicht gekauft hätten. Bei der ersten Art kann man bestenfalls von geringeren Gewinnen sprechen. Das Wort Schaden ist meiner Meinung nach bei so etwas komplett falsch.

    Außerdem frage ich mich, was die Schließung von Kino.to der Content Industrie eigentlich gebracht hat. Mal davon abgesehen das es wenige Tage danach einen 1 zu 1 Klon gab, gibt es auch noch unzählige andere Portale die ähnliches anbieten. Von P2P und co will ich garnicht erst anfangen...

    Was mich noch interessieren würde ist, ob der Verurteilte nur die Kino.to Server verwaltet hat (auf denen vermutlich KEINE Raubmordkopien lagen) oder ob er auch die einige Hoster verwaltet hat. Bei ersterem wäre er meiner Meinung nach Unschuldig. (Sonst müsste man jeden strafbar machen, der auf seiner Seite einen Link zu einer illegalen hat, was aber unmöglich ist weil die verlinkte Seite ja jederzeit (zu ei ner illegalen) geändert werden kann...)

  2. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: DerHarzer 13.04.12 - 07:37

    Behaupten kann man als Rechtinhaber erst einmal alles. Was dann davon vor Gericht Bestand hat steht auf einem ganz anderen Blatt. Dies ist von Gericht zu Gericht und von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich und daher kaum vorhersagbar. Ich gebe ihnen aber Recht. Niemand kann den tatsächlichen Schaden beziffern.

  3. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: Nogger 13.04.12 - 08:35

    Bei einem Gespräch mit dem Inhaber meiner Stammvideothek teilte dieser mir mit das der Umsatz nach Schließung von Kino.to um 40%!!! stieg. Ich denke mal das Kino.to einen großen Anteil an der Schließung von vielen Videotheken und sehr viele Existenzen vernichtet hat. Aus diesem Grund sind die Strafen lächerlich gering ausgefallen.

  4. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: Coding4Money 13.04.12 - 09:09

    Ist doch einfach, bei jedem gestreamten Film fällt folgender Umsatz weg:

    + 1¤ Spritgeld
    + 3¤ Parkgebühren
    + 8¤ Eintritt ins Kino
    + 4¤ Cola
    + 4¤ Popcorn
    + 25¤ Erwerb der Super-Duper-BluRay-Edition
    ----------------
    + 45¤ fehlender Umsatz

    Runden wir auf 50¤ auf, dann ist das wohl als Pauschale realistisch. ;)

  5. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: Abseus 13.04.12 - 09:18

    volkommen schwachsinnige Rechnung

  6. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: nivanaod 13.04.12 - 09:35

    Coding4Money schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Runden wir auf 50¤ auf, dann ist das wohl als Pauschale realistisch. ;)

    Genau! - und gleich mal 10 nehmen, weil man den Film nicht allein anschaut ;-)

  7. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: awollenh 13.04.12 - 10:24

    Ich betreibe einen Shop und mein Umsatz sank um 15% nachdem die Rakete in Korea kaputt gegangen war.

    Ob das unmittelbar damit zusammen hing, kann man so einfach nicht sagen.

  8. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: Trolltreter 13.04.12 - 14:04

    IceCrusher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt imho genau zwei Arten von Kino.to Besuchern:
    > 1. Die, die den Film unbedingt sehen wollen und ihn, weil sie sich das Geld
    > sparen wollen im Internet anschauen.
    > 2. Die, die sich den Film sowieso nicht gekauft hätten und ihn sich nur
    > anschauen weil es ihn eben kostenlos gibt.
    > Bei der zweiten Art entsteht sowieso kein Schaden, da sie sich den Film ja
    > sowieso nicht gekauft hätten. Bei der ersten Art kann man bestenfalls von
    > geringeren Gewinnen sprechen. Das Wort Schaden ist meiner Meinung nach bei
    > so etwas komplett falsch.

    Das sind schätzungen auf Grund der Anzahl der Besucher und Aufrufe.
    Und bei deiner zweiten Art wird so gerechnet, dass man den Film nur dann schauen kann, wenn man auch dafür gezahlt hat. Wenn man ihn sowieso nicht gekauft hätte, hätten sie ihn auch nicht sehen können. Entweder ich zahle und kann ein Film sehen, oder ich zahle nicht und kann dann eben auch kein Film sehen.

  9. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: Trollfeeder 13.04.12 - 14:32

    Nogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem Gespräch mit dem Inhaber meiner Stammvideothek teilte dieser mir
    > mit das der Umsatz nach Schließung von Kino.to um 40%!!! stieg. Ich denke
    > mal das Kino.to einen großen Anteil an der Schließung von vielen
    > Videotheken und sehr viele Existenzen vernichtet hat. Aus diesem Grund sind
    > die Strafen lächerlich gering ausgefallen.

    Ich wage zu bezweifeln das 40% der Kunden kino.to kannten und selbst wenn wäre dieser Anteil sicher intelligent genug sich eine der xtausend anderen 1CH Seiten zu suchen.

    Aber was hattest du von einem Videothekenbesitzer erwarten? Soll er auf die Frage antworten: "Nee, nix gemerkt läuft immer noch Sch*****!" Es war vor kurzem erst ein Bericht hier auf Golem das es den Videotheken immer schlechter geht, alelrdings auch durch legale Angebote von maxdome, Lovefilm, Telekom, etc...

    Wenn er behauptet er könne den Unterschied zwischen seinen Verluste durch die legalen und die illegalen Konkurrenten so genau unterscheiden, dass er eine solche Aussage treffen kann, lügt er.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  10. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: freiheit-stribt 13.04.12 - 14:57

    Trolltreter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IceCrusher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt imho genau zwei Arten von Kino.to Besuchern:
    > > 1. Die, die den Film unbedingt sehen wollen und ihn, weil sie sich das
    > Geld
    > > sparen wollen im Internet anschauen.
    > > 2. Die, die sich den Film sowieso nicht gekauft hätten und ihn sich nur
    > > anschauen weil es ihn eben kostenlos gibt.
    > > Bei der zweiten Art entsteht sowieso kein Schaden, da sie sich den Film
    > ja
    > > sowieso nicht gekauft hätten. Bei der ersten Art kann man bestenfalls
    > von
    > > geringeren Gewinnen sprechen. Das Wort Schaden ist meiner Meinung nach
    > bei
    > > so etwas komplett falsch.
    >
    > Das sind schätzungen auf Grund der Anzahl der Besucher und Aufrufe.
    > Und bei deiner zweiten Art wird so gerechnet, dass man den Film nur dann
    > schauen kann, wenn man auch dafür gezahlt hat. Wenn man ihn sowieso nicht
    > gekauft hätte, hätten sie ihn auch nicht sehen können. Entweder ich zahle
    > und kann ein Film sehen, oder ich zahle nicht und kann dann eben auch kein
    > Film sehen.

    jeder film kommt sowieso im tv also wird ihn so oder so jeder sehen können ..

  11. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: Nogger 13.04.12 - 15:51

    Trollfeeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nogger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei einem Gespräch mit dem Inhaber meiner Stammvideothek teilte dieser
    > mir
    > > mit das der Umsatz nach Schließung von Kino.to um 40%!!! stieg. Ich
    > denke
    > > mal das Kino.to einen großen Anteil an der Schließung von vielen
    > > Videotheken und sehr viele Existenzen vernichtet hat. Aus diesem Grund
    > sind
    > > die Strafen lächerlich gering ausgefallen.
    >
    > Ich wage zu bezweifeln das 40% der Kunden kino.to kannten und selbst wenn
    > wäre dieser Anteil sicher intelligent genug sich eine der xtausend anderen
    > 1CH Seiten zu suchen.
    Nö dazu brauch mal erst einmal genug kriminelle Energie, die ist Gott sei dank nicht bei allen Menschen so ausgeprägt

    > Aber was hattest du von einem Videothekenbesitzer erwarten? Soll er auf die
    > Frage antworten: "Nee, nix gemerkt läuft immer noch Sch*****!" Es war vor
    > kurzem erst ein Bericht hier auf Golem das es den Videotheken immer
    > schlechter geht, alelrdings auch durch legale Angebote von maxdome,
    > Lovefilm, Telekom, etc...
    Die Angebote werden lange nicht so viel benutzt wie du glaubst, auch weil sie teurerer sind als die Videothek um die Eck.

    > Wenn er behauptet er könne den Unterschied zwischen seinen Verluste durch
    > die legalen und die illegalen Konkurrenten so genau unterscheiden, dass er
    > eine solche Aussage treffen kann, lügt er.
    OK ganz einfache Grundrechung er hatte die ganze Zeit sagen mit 1000¤ in der Woche Umsatz und nun hat er 1400¤ Umsatz und es Wetter ist sagt schöner was sagt das uns?

    Außerdem komisch hier werden du hart arbeitende Leute als Lügener beschimpft, und verurteite Kriminelle und ihre ich würde schon bald sagen asoziale Kundschaft in den Himmel gelobt und beschütz

  12. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: Whoracle 13.04.12 - 16:04

    Nogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > OK ganz einfache Grundrechung er hatte die ganze Zeit sagen mit 1000¤ in
    > der Woche Umsatz und nun hat er 1400¤ Umsatz und es Wetter ist sagt schöner
    > was sagt das uns?

    Dass er 40% mehr Umsatz hat. Nicht mehr, und nicht weniger. Oder wo liest du da raus, dass das an der Schliessung von Kino.to liegt und nicht z.B. an 'nem Streik im Nahverkehr, wegen dem an einem Wochenende mehr Leute daheimgeblieben sind und sich dann auch mehr Filme ausgeliehen haben?

    > Außerdem komisch hier werden du hart arbeitende Leute als Lügener
    > beschimpft, und verurteite Kriminelle und ihre ich würde schon bald sagen
    > asoziale Kundschaft in den Himmel gelobt und beschütz

    Ja, das ist Scheisse. Der Kerl hat 'ne Strafe verdient, wie jeder Kriminelle. Ich sehe aber auch niemanden hier, der behauptet, der Kerl sei unschuldig. Alle regen sich nur darüber auf, dass er nicht so schuldig sei, wie's dahingestellt wird, und darüber, ob der Schaden, den er verursacht haben soll, wirklich so groß ist wie behauptet bzw. wie der Schaden überhaupt berechnet wird.

    Von dir werden allerdings Stammtischparolen wiederholt und Ursachen herbeifantasiert, wo sich faktisch erstmal keine erkennen lassen, allein schon, weil das unter "anecdotal evidence" fällt. Und zu dem Thema mit der weiter oben angesprochenen Studie mit deutlich mehr Datenpunkten hälst du dich praktischerweise ja auch sehr bedeckt.

  13. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: freiheit-stribt 13.04.12 - 16:10

    40% mehr durch was? die 2 nachfolge seiten sind zig mal grösse also kino selber weil die ja überall in der PRESSE verbreitet werden was scheinbar legal ist... lol
    Nogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollfeeder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nogger schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Bei einem Gespräch mit dem Inhaber meiner Stammvideothek teilte dieser
    > > mir
    > > > mit das der Umsatz nach Schließung von Kino.to um 40%!!! stieg. Ich
    > > denke
    > > > mal das Kino.to einen großen Anteil an der Schließung von vielen
    > > > Videotheken und sehr viele Existenzen vernichtet hat. Aus diesem Grund
    > > sind
    > > > die Strafen lächerlich gering ausgefallen.
    > >
    > > Ich wage zu bezweifeln das 40% der Kunden kino.to kannten und selbst
    > wenn
    > > wäre dieser Anteil sicher intelligent genug sich eine der xtausend
    > anderen
    > > 1CH Seiten zu suchen.
    > Nö dazu brauch mal erst einmal genug kriminelle Energie, die ist Gott sei
    > dank nicht bei allen Menschen so ausgeprägt
    >
    > > Aber was hattest du von einem Videothekenbesitzer erwarten? Soll er auf
    > die
    > > Frage antworten: "Nee, nix gemerkt läuft immer noch Sch*****!" Es war
    > vor
    > > kurzem erst ein Bericht hier auf Golem das es den Videotheken immer
    > > schlechter geht, alelrdings auch durch legale Angebote von maxdome,
    > > Lovefilm, Telekom, etc...
    > Die Angebote werden lange nicht so viel benutzt wie du glaubst, auch weil
    > sie teurerer sind als die Videothek um die Eck.
    >
    > > Wenn er behauptet er könne den Unterschied zwischen seinen Verluste
    > durch
    > > die legalen und die illegalen Konkurrenten so genau unterscheiden, dass
    > er
    > > eine solche Aussage treffen kann, lügt er.
    > OK ganz einfache Grundrechung er hatte die ganze Zeit sagen mit 1000¤ in
    > der Woche Umsatz und nun hat er 1400¤ Umsatz und es Wetter ist sagt schöner
    > was sagt das uns?
    >
    > Außerdem komisch hier werden du hart arbeitende Leute als Lügener
    > beschimpft, und verurteite Kriminelle und ihre ich würde schon bald sagen
    > asoziale Kundschaft in den Himmel gelobt und beschütz

  14. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: bstea 13.04.12 - 17:13

    Langsam glaube ich es gibt einen Zusammenhang zwischen naiv dümmlichen Beiträgen und den Post Count.

    Fakt ist:
    Kino.to hatte Werbeeinahmen, 50% ging an den Programmierer. Kino.to Hintermänner mit ihren Streaming Plattformen wurden zig Millionen, alleine hinter dem Hauptverantwortlichen ein Konto mit 2.5 Mio Euro[0], von den Immobolien und Luxusgegenständen und den anderen Mittäter mal außen vor. Wie kommst du darauf, dass keiner bereit war Geld auszugegeben aber wohl einige Tausend sich ein Abo geleistet haben müssen.
    Wie der 29%[1] prozentige Anstieg nach dem Abgang von kino.to zustande kam.


    Die Auswirkungen sind hinreichend bekannt, die werde ich sicher nicht zum x-ten male wiederholen.
    Was hat P2P mit Streaming zutun, nichts!
    Du machst dich strafbar wenn du einen Link zu illegalen Content auf deiner Homepage stellst.

    [0] http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13438817/Kino-to-Autos-und-Geld-beschlagnahmt.html
    [1] http://www.gamona.de/kino-dvd/aktuelles,nach-kino-to-schliessung-videotheken-verleih-im-aufschwung:news,2005778.html

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  15. Re: Wie kann man eigentlich behaupten wie hoch der "Schaden" durch Kino.to war?

    Autor: freiheit-stribt 13.04.12 - 17:38

    > Die Auswirkungen sind hinreichend bekannt, die werde ich sicher nicht zum
    > x-ten male wiederholen.
    > Was hat P2P mit Streaming zutun, nichts!
    > Du machst dich strafbar wenn du einen Link zu illegalen Content auf deiner
    > Homepage stellst.

    und was ist der untschiedt bei p2p musst den link ja auch irgendwo her bekommen..
    sag mir was ist illegaler content wenn auf youtube linke mach ich mich strafbar das sind doch mit sicherheit genug copyright verletzungen ..

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