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Moralische und soziale Probleme per APP lösen?

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  1. Moralische und soziale Probleme per APP lösen?

    Autor: chefin 01.04.21 - 15:57

    Das Problem ist doch nicht die Verfolgbarkeit von Kontakten sonder der Unwille der Menschen, dabei mitzumachen. Und dabei kommt dann die verspielte Glaubwürdigkeit des Staates dazu. Weil immer mehr staatliche Institutionen sich anmassen mit fadenscheinigen Begründungen Daten abzugreifen, weil die nunmal existieren, achten die Menschen auch immer mehr drauf, das Daten eben NICHT gespeichert werden.

    Hier hilft keine App weiter, weil die genauso abgelehnt wird. Und diese Luca App ist bereits jetzt unten durch. Hat schon die bisherige App kaum eine nennenswerte Verbreitung, wird diese App noch weniger akzeptiert werden. Wieso werden den immer nur die Downloadzahlen veröffentlicht. Wo man doch ganz genau die Zugriffszahlen weis, aufgrund der täglichen Abfragen ob man Betroffener ist. Jede CWA schickt regelmässig Anfragen zum Server um nachzufragen. Das könnte man leicht veröffentlichen. Aber ich habe die Vermutung, das dabei rauskommt, das keine 5 Millionen aktive mehr existieren. Alleine der Handywechsel alle 3 Jahre im Schnitt über alles bedingt ja 2 Downloads, also ca 1/3 der Nutzer haben statistisch einen zweiten Download gemacht inzwischen. Das sind dann bei 25 Millionen Downloads nur noch real 18,75 Millionen Nutzer. Und davon 20% die es auch Heute nach 1 Jahr noch nutzen...das kommt dann schon eher hin. Und weil diese App eben so geringe Zugriffszahlen hat, sollte was neues her. Und werden die auch nicht veröffentlicht.

  2. Re: Moralische und soziale Probleme per APP lösen?

    Autor: 1st1 01.04.21 - 22:35

    Also, wenn ich mein Handy wechsle, sobald ich mich mit dem selben Account auf dem neuen Ding anmelde, werden mir von Google automatisch wieder alle Apps drauf geknallt. Da sehe ich also kein Problem.

  3. Re: Moralische und soziale Probleme per APP lösen?

    Autor: Iruwen 01.04.21 - 23:06

    Wenn man ohne Nutzung der App nicht ins Restaurant usw. kommt gibt es nur zwei Möglichkeiten, man macht mit oder man bleibt halt diesen potentiellen Infektionsmöglichkeiten fern. Beides funktioniert. Es braucht auch keine Akzeptanz für Sicherheitsgurte, die sind einfach Pflicht.

  4. Re: Moralische und soziale Probleme per APP lösen?

    Autor: frankenwagen 02.04.21 - 00:46

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, wenn ich mein Handy wechsle, sobald ich mich mit dem selben Account
    > auf dem neuen Ding anmelde, werden mir von Google automatisch wieder alle
    > Apps drauf geknallt. Da sehe ich also kein Problem.

    Es geht eher darum wie gezählt wird, nicht ob die App automatisch wieder installiert wird.

    Wenn es 25 Millionen Downloads waren und 1/3 der Nutzer der App zwischenzeitlich das Handy gewechslt hat und dann die App nochmal downloaded, dann haben die ja schon 2 Downloads verursacht. 25 Millionen Downloads sind dann keine 25 Millionen unterschiedlicher Leute.

    Könnte natürlich auch sein, dass Google und Apple Nutzer Konten zählen die die App geladen haben....egal wie oft die App mit dem selber Nutzerkonto runter geladen wurde, es wird nur als ein Download gezählt.

    Keine Ahnung wie die zählen.

  5. Re: Moralische und soziale Probleme per APP lösen?

    Autor: 1st1 02.04.21 - 20:09

    Vielleicht zählen die inzwischen auch, wieviele Handys sich pro Tag beim zentralen Server melden.

  6. Re: Moralische und soziale Probleme per APP lösen?

    Autor: smonkey 02.04.21 - 21:32

    Es gibt leider keine verlässlichen Zahlen von der Telekom/RKI. Es gab lediglich vor ein paar Monaten mal die Schätzung dass 75-80% der Downloadzahlen aktiven Nutzer entsprächen. Kommt mir etwas viel vor. In der Schweiz veröffentlicht man dagegen die Zugrifffs-Zahlen auf die Datenbank. Wäre auch hier wünschenswert.

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