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Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

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  1. Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 23.04.18 - 15:51

    Sehr viel Altbekanntes und Geschwafel (welche Kleidung der Autor trägt und warum) in dem Artikel. Aber über das eigentliche Problem, die falschen Schufa-Einträge wird nichts erwähnt. Woher stammen die Eintragungen? Wie kann der Autor nichts von den offenen Forderungen gegen ihn gewusst haben - wenn die Daten ja, mit offensichtlich korrekt adressierten Schufa-Eintrag verknüpft sind. Gegen wen und vor allem mit welcher Begründung wurde Anzeige erstattet?

  2. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: quineloe 23.04.18 - 16:18

    Steht doch im Artikel. Anzeige gegen Unbekannt, Identitätsdiebstahl.

    Grüße nach Wiesbaden?

  3. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 23.04.18 - 16:38

    "Anzeige gegen Unbekannt" finde ich im ganzen Artikel nicht. Und von "Identitätsdiebstahl" ist nur etwas von Twitter/Schufa zu lesen. Dies bezieht sich aber nicht auf die Anzeige.

  4. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: quineloe 23.04.18 - 16:47

    Dass Identitätsdiebstahlsanzeigen zu 99,9% gegen Unbekannt gehen darf wohl unter Allgemeinwissen fallen. Ich hatte mich aber geirrt, es war nicht Identitätsdiebstahl


    > Herr Urbach, legen Sie jetzt am besten auf und schreiben Sie eine Anzeige wegen Betruges und senden Sie uns diese in Kopie an diese E-Mail-Adresse

    Betrug. § 263 StGB

    Oder was meinst du mit "Begründung"?

    Grüße nach Wiesbaden

  5. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 23.04.18 - 17:21

    Das Problem ist, viel früher im Artikel steht bereits:

    > What? Telefónica? Ich bin da seit über zehn Jahren nicht mehr Kunde gewesen.

    Das impliziert er war da ein mal Kunde. In dem Fall könnte man annehmen, die Beendigung der Verträge (insofern diese den gekündigt wurden), wurden nicht der Schufa übermittelt. Daher konnte ich auch auf der zweiten Seite des Artikels nicht damit anfangen, als auf ein mal von "weiß nix davon" und "Anzeige" zu lesen ist.

    Dass es sich um einen Identitätsdiebstahl respektive Betrug handelt, kann man aus dem Artikel nur vermuten. Explizit bestätigt wird es in jedem Fall nicht.

    Insofern es sich um einen Identitätsdiebstahl handelt, wie soll das im Mobilfunk bereich funktionieren? Meines Wissens muss man sich hierfür seit vielen Jahren im Einzelhandel mittels amtlicher Dokumente ausweisen, was auch im Online-Handel über das PostIdent Verfahren verlangt wird. Und selbst auch diese Hürde außer acht gelassen, führt mich das zu meiner Eingangs genannten Frage:

    > Wie kann der Autor nichts von den offenen Forderungen gegen ihn gewusst haben - wenn die Daten ja, mit offensichtlich korrekt adressierten Schufa-Eintrag verknüpft sind.

    Ich denke Ziel des Identitätsbetruges ist es, sich ein Vermögensvorteil zu schaffen in dem man Fremde in Misskredit bringt. An irgendeinem Punkt hätte da ja mal eine Rechnung, Zahlungserinnerung oder sonstige Zahlungsaufforderung eintreffen müssen.

  6. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: Kakiss 23.04.18 - 18:32

    .
    >
    > Ich denke Ziel des Identitätsbetruges ist es, sich ein Vermögensvorteil zu
    > schaffen in dem man Fremde in Misskredit bringt. An irgendeinem Punkt hätte
    > da ja mal eine Rechnung, Zahlungserinnerung oder sonstige
    > Zahlungsaufforderung eintreffen müssen.

    Das habe ich mir auch gedacht.

    Also nichts gegen den Autor, jedem kann so ein Mist passieren.
    Mir kommt es jedoch so vor, als ob solche Diebstähle besonders Menschen geschehen, die recht offen mit Verträgen und flax mit Rechnungen umgehen.

    Da muss man den Leuten einfach viel mehr Zweifel und Mißtrauen gegenüber Vertragsbindung beibringen und Rechnungen sehr gut durchzusehen.
    So kann man es den Betrügern stark erschweren und man fällt nicht so leicht in eine teilweise selbstgeschaufelte Falle.

    Passieren kann es natürlich jedem, auch ich bin derzeit projektechnisch stark eingebunden, so dass viele Briefe erst mal auf dem Stapel landen und nur überflogen werden, wenn es mir wie das übliche Zeug vorkommt.

  7. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: quineloe 23.04.18 - 18:41

    Wobei natürlich noch das Szenario möglich ist, dass da jemand Handynummern haben wollte, die nicht zu ihm zurückverfolgbar sind.

  8. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: HerrUrbach 23.04.18 - 20:51

    Guten Tag,

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, viel früher im Artikel steht bereits:
    >
    > > What? Telefónica? Ich bin da seit über zehn Jahren nicht mehr Kunde
    > gewesen.
    >
    > Das impliziert er war da ein mal Kunde. In dem Fall könnte man annehmen,
    > die Beendigung der Verträge (insofern diese den gekündigt wurden), wurden
    > nicht der Schufa übermittelt.

    Ich hab halt nicht rein geschrieben, von wann die Einträge bei der Schufa waren: Ungefähr ein halbes Jahr vor meiner Abfrage.

    > Daher konnte ich auch auf der zweiten Seite
    > des Artikels nicht damit anfangen, als auf ein mal von "weiß nix davon" und
    > "Anzeige" zu lesen ist.

    Verdammt, ich hab Transferleistungen erwartet. Ich weiß/wusste nix von den 5 Verträgen. Ist das so schwer zu glauben?

    > Dass es sich um einen Identitätsdiebstahl respektive Betrug handelt, kann
    > man aus dem Artikel nur vermuten. Explizit bestätigt wird es in jedem Fall
    > nicht.

    "Schreiben Sie eine Anzeige wegen Betruges" und kurz danach "Zum Glück kann man Anzeigen stellen ohne die Couch zu verlassen".

    > Insofern es sich um einen Identitätsdiebstahl handelt, wie soll das im
    > Mobilfunk bereich funktionieren? Meines Wissens muss man sich hierfür seit
    > vielen Jahren im Einzelhandel mittels amtlicher Dokumente ausweisen, was
    > auch im Online-Handel über das PostIdent Verfahren verlangt wird. Und
    > selbst auch diese Hürde außer acht gelassen, führt mich das zu meiner
    > Eingangs genannten Frage:

    Ich hab meine letzten beiden Mobilfunkverträge online abgeschlossen. Ohne Post-Ident. Dafür gibt es ja den Identitätscheck bei der SCHUFA und in Verbindung mit einem Konto ist die Legitimationskette gegeben, so dass eine Ausweisprüfung unterbleiben kann.

    > > Wie kann der Autor nichts von den offenen Forderungen gegen ihn gewusst
    > haben - wenn die Daten ja, mit offensichtlich korrekt adressierten
    > Schufa-Eintrag verknüpft sind.

    Es gab keine offenen Forderungen gegen mich. "Haben Sie ein Konto bei der Berliner Sparkasse". Nein, habe ich nicht. Da ging wohl dann offensichtlich der Rechnungsbetrag ab. Gibt genug Rentner*innen, die das nicht peilen, wenn da jeden Monat Geld vom Konto runter geht.
    >
    > Ich denke Ziel des Identitätsbetruges ist es, sich ein Vermögensvorteil zu
    > schaffen in dem man Fremde in Misskredit bringt. An irgendeinem Punkt hätte
    > da ja mal eine Rechnung, Zahlungserinnerung oder sonstige
    > Zahlungsaufforderung eintreffen müssen.

    Da die Verträge bedient wurden, kamen keine. Wenn welche gekommen wären, hätte ich eventuell ja schon viel früher bei Telefonica nachgefragt, ne? Aber diese Transferleistung haste jetzt auch nicht hinbekommen.

    Grüße,
    der Autor

  9. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: HerrUrbach 23.04.18 - 20:59

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber über das eigentliche Problem, die falschen
    > Schufa-Einträge wird nichts erwähnt. Woher stammen die Eintragungen?

    Von Telefonica. Steht doch da.

    > Wie kann der Autor nichts von den offenen Forderungen gegen ihn gewusst haben -
    > wenn die Daten ja, mit offensichtlich korrekt adressierten Schufa-Eintrag
    > verknüpft sind.

    Es gab keine offenen Forderungen. Die Rechnungen wurden von einem Konto bei der Berliner Sparkasse abgebucht. Keine Ahnung wem das gehört, wurde mir auch nicht gesagt.

    > Gegen wen und vor allem mit welcher Begründung wurde Anzeige erstattet?

    Gegen unbekannt wegen Betruges. Steht im Text.

  10. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 24.04.18 - 09:09

    Sehr geehrter Herr Urbach, Hoodie-Träger, Unternehmensberater, Chaos Communication Congress Besucher,

    wie offen gehe ich mit meinen persönlichen Daten um? Das wäre die erste Frage, die ich mir stellen würde, wenn ich Opfer eines Identitätsbetruges geworden wäre. Dass ich kein neues Konto eröffnen kann oder die Einträge bei der Schufa sind nur ein indirektes Problem. Schließlich ist Telefonica und die Schufa genauso Opfer des Betrugs wie Sie.
    Dass eine Auskunftei nicht willkürlich Daten auf Anfrage löscht, liegt wohl im unternehmerischen Sinn dieser Firma, dass sollten Sie als Unternehmensberater wohl wissen. Welche Daseinsberechtigung hätte wohl eine Auskunftei in der jeder Daten die er für unangemessen hält löschen kann? Ich finde es sogar schon überraschend, dass gemäß Ihrer Schilderung das Einreichen einer Anzeige die über das Internet gestellt wurde, bereits ausreicht um Daten bei der Schufa löschen zu lassen. Das grenzt schon fast an willkür. Übrigens hätten Sie in dem Zusammenhang auch gerne erwähnen können, dass die Schufa sogar vor Identitätsdiebstahl schützen kann.

    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich bein kein Mitarbeiter und auch kein Sympathisant einer Bonitätsauskunft, dennoch muss man objektiv damit umgehen. In Ihrem Fall ist der Schuldige eindeutig der Betrüger, und nicht die Schufa oder sonstige Unternehmen.

    Einen Artikel in der Form "Wie ich Opfer eines Identitätsbetruges wurde ohne es zu wissen, und welche Lehren ich daraus gezogen habe" wäre sehr interessant gewesen.

    Ich persönlich hätte übrigens noch sehr großes Interesse daran gehabt, ob denn der Kunde der Berliner Sparkasse auch seine Zahlungen zurückerstattet bekommen hat.

  11. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: Tet 24.04.18 - 14:15

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie offen gehe ich mit meinen persönlichen Daten um? Das wäre die erste
    > Frage, die ich mir stellen würde, wenn ich Opfer eines Identitätsbetruges
    > geworden wäre.

    Das ist eine Frage, die man als Selbsständiger in der Regel ziemlich schnell beantworten kann. Da reicht es schon, auf eine Rechnung zu schauen.

    > Dass eine Auskunftei nicht willkürlich Daten auf Anfrage löscht, liegt wohl
    > im unternehmerischen Sinn dieser Firma, dass sollten Sie als
    > Unternehmensberater wohl wissen.

    Dass besagter Auskunftei der Wahrheitsgehalt besagter Daten jedoch scheißegal ist, sollte nicht im unternehmerischen Sinn der Firma liegen. Würde golem.de so vorgehen wie die Schufa, dann wäre das übrigens strafbar.

    > Ich finde es sogar schon überraschend, dass gemäß Ihrer Schilderung das
    > Einreichen einer Anzeige die über das Internet gestellt wurde, bereits
    > ausreicht um Daten bei der Schufa löschen zu lassen. Das grenzt schon fast
    > an willkür.

    Es grenzt nicht an Willkür, es ist Willkür seitens der Schufa, dass sie nicht von sich aus bei Beschwerden tätig werden.

    > Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich bein kein Mitarbeiter und auch
    > kein Sympathisant einer Bonitätsauskunft, dennoch muss man objektiv damit
    > umgehen. In Ihrem Fall ist der Schuldige eindeutig der Betrüger, und nicht
    > die Schufa oder sonstige Unternehmen.

    Das ist falsch. Natürlich ist der Betrüger der eigentliche Ursache, aber die Schufa ist die Organisation, die mit den falschen Daten einen Schaden verursacht. Dementsprechend sollte sie auch zu einer Richtigstellung verpflichtet sein.

  12. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 24.04.18 - 15:08

    Tet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das ist eine Frage, die man als Selbsständiger in der Regel ziemlich
    > schnell beantworten kann. Da reicht es schon, auf eine Rechnung zu
    > schauen.

    Ich kenne niemanden der sensible Daten, wie z.B. Geburtsdatum auf seine Rechnung schreibt.

    > Dass besagter Auskunftei der Wahrheitsgehalt besagter Daten jedoch
    > scheißegal ist, sollte nicht im unternehmerischen Sinn der Firma liegen.
    > Würde golem.de so vorgehen wie die Schufa, dann wäre das übrigens
    > strafbar.

    Wie sollte Schufa denn die Daten auf Wahrheitsgehalt prüfen? Die Schufa bekommt von Telefonica einen Vertrag mit Herrn Urbach genannt. Soll die Schufa nun noch mal bei Telefonica nachfragen? Telefonica selbst denkt ja einen Vertrag mit Ihm zu haben. Oder sollte die Schufa bei Herrn Urbach nachfragen? Wäre dass dann glaubwürdig? Und sollte dann nicht viel mehr der Vertragspartner, also Telefonica die Überprüfung vornehmen?
    Der Vergleich mit Golem.de entzieht sich mir jeglicher Logik.

    > Es grenzt nicht an Willkür, es ist Willkür seitens der Schufa, dass sie
    > nicht von sich aus bei Beschwerden tätig werden.

    Hat nicht genau dass die Schufa laut dem Autor getan? Nach einreichen der Anzeige und Legitimierung ("Beschwerde") die Einträge entfernt ("tätig werden").

  13. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: Tet 24.04.18 - 17:00

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne niemanden der sensible Daten, wie z.B. Geburtsdatum auf seine
    > Rechnung schreibt.

    Für den Eintrag reicht in der Regel schon Name und Anschrift und das sind Dinge, die durchaus auf Rechnungen stehen.

    > Wie sollte Schufa denn die Daten auf Wahrheitsgehalt prüfen? Die Schufa
    > bekommt von Telefonica einen Vertrag mit Herrn Urbach genannt. Soll die
    > Schufa nun noch mal bei Telefonica nachfragen? Telefonica selbst denkt ja
    > einen Vertrag mit Ihm zu haben. Oder sollte die Schufa bei Herrn Urbach
    > nachfragen? Wäre dass dann glaubwürdig? Und sollte dann nicht viel mehr der
    > Vertragspartner, also Telefonica die Überprüfung vornehmen?

    Ja, die Schufa sollte bei der Telefonica nachfragen, ob die Daten korrekt sind, nachdem sich Herr Urbach beschwert hat. Dann wäre wahrscheinlich schon herausgekommen, dass die Verträge auf ein Bankkonto laufen, das nicht Herrn Urbach zugeordnet ist.

    > Der Vergleich mit Golem.de entzieht sich mir jeglicher Logik.

    Stellen Sie sich vor, ich würde Ihnen hier im Forum übel nachreden. Sie wollen, dass der Post gelöscht wird, da er ihre Ehre verletzt und golem.de schreibt Ihnen: "Wir löschen hier nichts, da müssen sie sich mit dem User Tet in Verbindung setzen, dass der die üble Nachrede entfernt."
    Das würden Sie sicher auch nicht toll finden und golem.de würde sich mit einem dertigen Vorgehen sogar strafbar machen. Das ist aber genau die Vorgehensweise der Schufa.

    > Hat nicht genau dass die Schufa laut dem Autor getan?

    Nein, das hat sie nicht getan. Tätig wurde die Schufa erst, als es keine andere Möglichkeit mehr gab.

  14. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 24.04.18 - 18:32

    Tet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Für den Eintrag reicht in der Regel schon Name und Anschrift und das sind
    > Dinge, die durchaus auf Rechnungen stehen.

    Jetzt wird aber alles wild durcheinander geworfen. Bei den persönlichen Daten geht es doch nicht um einen Schufa-Eintrag sondern den Identitätsdiebstahl. Ein Schufa Eintrag kann ohnehin nur ein berechtiger Geschäftspartner vornehmen.

    > Ja, die Schufa sollte bei der Telefonica nachfragen, ob die Daten korrekt
    > sind, nachdem sich Herr Urbach beschwert hat. Dann wäre wahrscheinlich
    > schon herausgekommen, dass die Verträge auf ein Bankkonto laufen, das nicht
    > Herrn Urbach zugeordnet ist.

    Da kann ich mich jetzt wirklich nur wiederholen. Es wurde glaube ich alles dazu geschrieben.

    > Stellen Sie sich vor, ich würde Ihnen hier im Forum übel nachreden. Sie
    > wollen, dass der Post gelöscht wird, da er ihre Ehre verletzt und golem.de
    > schreibt Ihnen: "Wir löschen hier nichts, da müssen sie sich mit dem User
    > Tet in Verbindung setzen, dass der die üble Nachrede entfernt."
    > Das würden Sie sicher auch nicht toll finden und golem.de würde sich mit
    > einem dertigen Vorgehen sogar strafbar machen. Das ist aber genau die
    > Vorgehensweise der Schufa.

    Ahnte ich schon, der Vergleich entbehrt sich jeglicher Logik. Was hat üble Nachrede mit der Speicherung von Verträgen gemeinsam? Nichts. Das ist ein komplett anderes Thema.

    > Nein, das hat sie nicht getan. Tätig wurde die Schufa erst, als es keine
    > andere Möglichkeit mehr gab.

    Das sind doch zwei komplett verschiedene Vorgänge. Herr Urbach hatte einen oder mehrere vermeintliche Verträge mit Telefonica. Diese gilt es erst ein mal aufzuheben und das geht nur über den Vertragspartner selbst. Vermutlich hat Telefonica das Vertragsende ohnehin schon an die Schufa übermittelt.

  15. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: quineloe 24.04.18 - 21:35

    Ich würde mir wünschen, dass Autoren öfter mal in der Kommentarsektion vorbeischauen, um den begriffsstutzigsten Lesern noch mal ihren eigenen Artikel zitieren.

    Vielen Dank dafür.

  16. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: Tet 25.04.18 - 00:55

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt wird aber alles wild durcheinander geworfen. Bei den persönlichen
    > Daten geht es doch nicht um einen Schufa-Eintrag sondern den
    > Identitätsdiebstahl. Ein Schufa Eintrag kann ohnehin nur ein berechtiger
    > Geschäftspartner vornehmen.

    Ja, durcheinander werfen Sie. Der "berechtigte Geschäftspartner" muss das Geburtsdatum nicht erfassen bzw. der Schufa nicht mitteilen um Einträge vorzunehmen. Damit reicht für einen Identitätsdiebstahl in dem Fall Name und Anschrift.

    > Ahnte ich schon, der Vergleich entbehrt sich jeglicher Logik. Was hat üble
    > Nachrede mit der Speicherung von Verträgen gemeinsam? Nichts. Das ist ein
    > komplett anderes Thema.

    Bei übler Nachrede geht es um einen möglichen Ehrverlust während es bei Falscheinträgen bei der Schufa um möglichen finanziellen Verlust geht. Ansonsten ist beides ziemlich ähnlich: Es entsteht der betreffenden Person durch unbelegte bzw. falsche Aussagen ein Schaden. Das scheint etwas zu sein, das Sie nicht verstehen.

    > Das sind doch zwei komplett verschiedene Vorgänge. Herr Urbach hatte einen
    > oder mehrere vermeintliche Verträge mit Telefonica. Diese gilt es erst ein
    > mal aufzuheben und das geht nur über den Vertragspartner selbst. Vermutlich
    > hat Telefonica das Vertragsende ohnehin schon an die Schufa übermittelt.

    Das ist kompletter Unsinn. Herr Urbach hatte keinen Vertrag mit Telefonica. Dementsprechend gab es auch nichts aufzuheben. Die Telefonica war genauso wenig wie die Schufa Vertragspartner von Herrn Urbach.
    Probleme gab es mit der Schufa, nicht mit der Telefonica. Warum also musste sich Herr Urbach an ein Unternehmen wenden, mit dem er keinen Vertrag hat um eine falsche Information bei einem anderen Unternehmen löschen zu lassen, mit dem er ebenfalls keinen Vertrag hat, das ihm jedoch mit dieser Falschinformation Probleme bereitet?

  17. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: quasides 25.04.18 - 02:54

    dabei kann man den mehrwert der durch die einrichtung schufa geschaffen wird ernsthaft in zweifel ziehen.

    die anzahl SERIÖSER unternehmen die an privatleute auf rechnung liefern hält sich grenzen und bei modernen zahlungsmittel könnte man das auch komplett streichen.
    wäre für den reinen geschäftsvorgang eigentlich nicht mehr nötig, einzig es verführt leute eben genau trotzdem noch zu kaufen auch wenn die zahlungsmittel in dem momment weniger flüssig sind.

    telefonverträge müsste man ebenfalls nicht mit schufa absichern.
    ein regulärer mobilfunkkunde kostet den mobildfunker erstmal genau gar nichts.
    auch nicht wenn er alle freiminuten vertelefoniert. telefonunternehmen kaufen ohnehin minuten blockweise ein und machen mit unverkauften minuten sowieso immer etwas verlustob die minuten nun ungentutz oder von jemden nicht bezuahlt werden bleibt gleich.
    bzw könnte man einfach anstelle einer freischalt gebühr eine kaution verlangen. mit 100euro kaution wären min 2-3 monate gedeckt. schufga nicht mehr nötig.

    für bankkonten brauchts ebenfalls keine schufa. zum einen weis die bank selbst am besten über die finanzen der eigenen kunden besscheid, zum anderen besteht für die bank keinerlei risiko reine guthaben konten einzurichten.
    kreditvergabe und kreditkarten kann sie ja nach einer wohlverhaltensperiode oder ebenfalls gegen kaution freischalten...

    wozu brauchts nun die datensammelkrake schufa mitsamt ihren auf ewig gespeicherten daten?

    den vertragspartner kostet sie nur geld und adminsitrativen aufwand.
    tatsächlich frage ich mich schon lange wie der schaden durch fälschlich abgelehnte kunden in relation zu tatsächlich verhinderten zahlungsausfällen in relation steht.

    dabei ist der größte anteil an zuahlungsausfällen eigentlich im firmenbereich.
    und gerade da hilft die schufa rein gar nichts weil sich diese dinge erst bei schieflage eines utnernehmens in sehr kurzer zeit abspielen. bis die schufa die einträge hat ist der scahden ohnehin schon passiert und das utnernehmen meist im ausgleich oder konkurs


    eigentlich müsste man verbieten das kunden auf ihre rechte verzichten können.
    dann gäbs keien schufa klauseln und unternehmen müssten anfangen seriöser zu arbeiten

  18. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 25.04.18 - 13:37

    Tet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, durcheinander werfen Sie. Der "berechtigte Geschäftspartner" muss das
    > Geburtsdatum nicht erfassen bzw. der Schufa nicht mitteilen um Einträge
    > vorzunehmen. Damit reicht für einen Identitätsdiebstahl in dem Fall Name
    > und Anschrift.

    Sie beziehen sich auf meine Aussage, "wie offen gehe ich mit meinen persönlichen Daten um? Das wäre die erste Frage, die ich mir stellen würde, wenn ich Opfer eines Identitätsbetruges geworden wäre", und erwidern, dafür reiche ja schon ein Blick auf die Rechnung eines Selbstständigen. Ich erwähne, dass für einen Identitätsdiebstahl in der hier genannten Form, Name und Anschrift nicht ausreichend sind, sondern für einen Mobilfunkvertrag mindestens noch das Geburtsdatum erforderlich ist. Bis hierhin war die Rede vom Identitätsdiebstahl. Doch auf ein mal beziehen Sie das zuvor gesagt auf Schufa-Eintragungen. Bitte, wer bringt hier Sachen durcheinander?

    > Bei übler Nachrede geht es um einen möglichen Ehrverlust während es bei
    > Falscheinträgen bei der Schufa um möglichen finanziellen Verlust geht.
    > Ansonsten ist beides ziemlich ähnlich: Es entsteht der betreffenden Person
    > durch unbelegte bzw. falsche Aussagen ein Schaden. Das scheint etwas zu
    > sein, das Sie nicht verstehen.

    Ja, das verstehe ich in der Tat nicht, wie man diese zwei komplett unterschiedlichen Sachverhalte miteinander vergleichen will.

    > Das ist kompletter Unsinn. Herr Urbach hatte keinen Vertrag mit Telefonica.
    > Dementsprechend gab es auch nichts aufzuheben. Die Telefonica war genauso
    > wenig wie die Schufa Vertragspartner von Herrn Urbach.
    > Probleme gab es mit der Schufa, nicht mit der Telefonica. Warum also musste
    > sich Herr Urbach an ein Unternehmen wenden, mit dem er keinen Vertrag hat
    > um eine falsche Information bei einem anderen Unternehmen löschen zu
    > lassen, mit dem er ebenfalls keinen Vertrag hat, das ihm jedoch mit dieser
    > Falschinformation Probleme bereitet?

    Bitte lesen Sie einmal richtig! Ich schreibe ganz bewusst "vermeintliche Verträge". Für die beiden Firmen besteht augenscheinlich eben sehr wohl ein Vertrag zwischen Herr Urbach und Telefonica. Da der Anbieter ja selbst Opfer des Betrugs wurde. Hier ist es Herr Urbachs Pflicht den Betrug zur Anzeige zu bringen, was er ja auch erfolgreich getan hat.
    Da Sie ja so gerne Vergleichen ziehen, hier ein mal ein realistischer Vergleich: Stellen Sie sich ein mal vor, ich bestelle in Ihrem Namen des neuste iPhone Modell samt teurem Tarif. Sie erhalten nun regelmäßig erhebliche Rechnungen für mein Handy. Wäre hier Ihre einzige Sorge der Eintrag bei der Schufa? Oder nicht doch erst mal den eigentlichen Betrug aufzuklären? Der einzige Unterschied in Herr Urbachs Fall ist, dass es vermeintlich noch ein drittes Opfer gibt, dass die Verträge bezahlt ohne es bisher gemerkt zu haben. Und das ist auch die Person die am meisten geschädigt wurde und um die ICH mir die meisten Gedanken machen würde.

  19. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: plutoniumsulfat 25.04.18 - 14:42

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stellen Sie sich ein mal vor, ich bestelle in Ihrem Namen des
    > neuste iPhone Modell samt teurem Tarif. Sie erhalten nun regelmäßig
    > erhebliche Rechnungen für mein Handy. Wäre hier Ihre einzige Sorge der
    > Eintrag bei der Schufa? Oder nicht doch erst mal den eigentlichen Betrug
    > aufzuklären?

    Es reicht, dem Anbieter mitzuteilen, dass man keinen Vertrag mit ihm eingegangen ist. Der hat das dann zu prüfen und wird mir nicht nachwiesen können, dass ich einen Vertrag mit ihm eingegangen bin.

  20. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: Tet 25.04.18 - 15:33

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie beziehen sich auf meine Aussage, "wie offen gehe ich mit meinen
    > persönlichen Daten um? Das wäre die erste Frage, die ich mir stellen würde,
    > wenn ich Opfer eines Identitätsbetruges geworden wäre", und erwidern, dafür
    > reiche ja schon ein Blick auf die Rechnung eines Selbstständigen. Ich
    > erwähne, dass für einen Identitätsdiebstahl in der hier genannten Form,
    > Name und Anschrift nicht ausreichend sind, sondern für einen
    > Mobilfunkvertrag mindestens noch das Geburtsdatum erforderlich ist. Bis
    > hierhin war die Rede vom Identitätsdiebstahl. Doch auf ein mal beziehen Sie
    > das zuvor gesagt auf Schufa-Eintragungen. Bitte, wer bringt hier Sachen
    > durcheinander?

    Man kann auch ein beliebiges Geburtsdatum angeben, sofern das 18 Jahre oder mehr zurückliegt. Die Schufa führt dann Daten zusammen oder kriegt das Geburtsdatum nicht mit.

    > Ja, das verstehe ich in der Tat nicht, wie man diese zwei komplett
    > unterschiedlichen Sachverhalte miteinander vergleichen will.

    Beide Sachverhalte sind sich sehr ähnlich, anders als ihr Beispiel unten.

    > Bitte lesen Sie einmal richtig! Ich schreibe ganz bewusst "vermeintliche
    > Verträge". Für die beiden Firmen besteht augenscheinlich eben sehr wohl ein
    > Vertrag zwischen Herr Urbach und Telefonica.

    Es kann Herrn Urbach egal sein, wer glaubt, mit ihm einen Vertrag zu haben. Allerdings ist nicht egal, wenn ihm jemand einen Schaden zufügt.

    > Da der Anbieter ja selbst
    > Opfer des Betrugs wurde. Hier ist es Herr Urbachs Pflicht den Betrug zur
    > Anzeige zu bringen, was er ja auch erfolgreich getan hat.

    Das ist auch wieder Unfug. Eigentlich wäre es die Pflicht der Telefonica gewesen, den Betrug zur Anzeige zu bringen. Herr Urbach wurde bei der ganzen Aktion nur durch die Machenschaften der Schufa zum Opfer, nicht durch den Betrüger.

    > Da Sie ja so gerne Vergleichen ziehen, hier ein mal ein realistischer
    > Vergleich: Stellen Sie sich ein mal vor, ich bestelle in Ihrem Namen des
    > neuste iPhone Modell samt teurem Tarif. Sie erhalten nun regelmäßig
    > erhebliche Rechnungen für mein Handy. Wäre hier Ihre einzige Sorge der
    > Eintrag bei der Schufa?

    Sie sollten nicht von Sich auch mich schließen.

    > Oder nicht doch erst mal den eigentlichen Betrug aufzuklären?

    Das wäre zumindest keine Sorge von mir, denn darum würde sich schon das betrogene Unternehmen kümmern, nachdem ich meine Bank angewiesen habe, den Betrag zurückzubuchen und keine weiteren Zahlungen an das Unternehmen durchzuführen.

    > Der einzige Unterschied in Herr Urbachs Fall ist, dass es
    > vermeintlich noch ein drittes Opfer gibt, dass die Verträge bezahlt ohne es
    > bisher gemerkt zu haben. Und das ist auch die Person die am meisten
    > geschädigt wurde und um die ICH mir die meisten Gedanken machen würde.

    Das ist schön, dass Sie sich darum Gedanken machen, den das taten in dem Fall ganz offensichtlich nicht die Telefonica und erst recht nicht die Schufa.

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Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
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Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
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Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

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    Es könnte weitere Konkurrenz für Youtube und Twitch geben: Valve arbeitet an einem eigenen Angebot, das wahrscheinlich mit dem E-Sport-Turnier The International startet. Wie es dann weitergeht - unklar.

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    Netflix legt viel Wert darauf, dass Nutzer sich Serien fast nahtlos ansehen können. Nun wird eine Funktion getestet, die zwischen einzelnen Episoden doch etwas Werbung einblendet - für Netflix-eigene Inhalte.

  3. Breitbandausbau: Bahn will eigenes Glasfasernetz neben Gleisen ausbauen
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