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Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: smonkey 25.04.18 - 16:17

    Tet schrieb:
    > Man kann auch ein beliebiges Geburtsdatum angeben, sofern das 18 Jahre oder
    > mehr zurückliegt. Die Schufa führt dann Daten zusammen oder kriegt das
    > Geburtsdatum nicht mit.

    Und schon wieder sind sie an diesem Punkt bei Schufa. Machen Sie das mit Absicht oder lesen Sie gar nicht was ich schreibe?

    > Es kann Herrn Urbach egal sein, wer glaubt, mit ihm einen Vertrag zu haben.
    > Allerdings ist nicht egal, wenn ihm jemand einen Schaden zufügt.
    >
    > Das ist auch wieder Unfug. Eigentlich wäre es die Pflicht der Telefonica
    > gewesen, den Betrug zur Anzeige zu bringen. Herr Urbach wurde bei der
    > ganzen Aktion nur durch die Machenschaften der Schufa zum Opfer, nicht
    > durch den Betrüger.
    >

    Bitte informieren Sie sich erst mal richtig bevor Sie solche Behauptungen aufstellen. Gerne übernehme ich einen Teil der Recherche für Sie:

    "Bestohlene haben also gleich mit mehreren Anspruch­stel­lern zu kämpfen und müssen das auch tun: Sie müssen jedes Unternehmen, jede Bank und Auskunftei einzeln über den Diebstahl informieren. Es folgen zahlreiche Behördengänge, denn nach der ersten Anzeige müssen sie auch jede neue Forderung bei der Polizei anzeigen. Nur unter Vorlage dieser Anzeigen können Opfer unbe­rechtigte Ansprüche wirk­sam zurück­weisen." (https://www.test.de/Identitaetsdiebstahl-Wenn-Kriminelle-persoenliche-Daten-missbrauchen-5107195-0/)

    > Das wäre zumindest keine Sorge von mir, denn darum würde sich schon das
    > betrogene Unternehmen kümmern, nachdem ich meine Bank angewiesen habe, den
    > Betrag zurückzubuchen und keine weiteren Zahlungen an das Unternehmen
    > durchzuführen.

    Wunderbar naiv. Aber nach dem letzten Punkt sollten Sie ja jetzt etwas schlauer sein.

  2. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: HerrUrbach 25.04.18 - 18:07

    An diejenigen, die mir vorwerfen, mit meinen Daten herumzuschludern, hier ein par Informationen (Eine Suchmaschine Ihres Vetrauens hätte das auch schnell gefunden)

    Ich bin seit Jahren nebenher freiberuflicher Autor und verdiene Geld damit, dass ich Artikel veröffentliche. Dadurch unterliege ich schon seit immer bei meinem Blog der Impressumspflicht. Mein Geburtsdatum steht in der Wikipedia.

    Ich war Vorsitzender in diversen eingetragenen Vereinen. Mindestens meine Adresse ist über diverse Vereinsregister abrufbar.

    Ich war Geschäftsführer einer GmbH. Meine Adresse und Geburtsdatum sind im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg abrufbar. Das kostet nur 1,50.

    Ich bin über die Unkenntnis einiger hier, wie schnell man an die für so einen Identitätsdiebstahl notwendigen Informationen kommt ein wenig schockiert. Anstatt einfach mal schnell eine Suchmaschine zu nutzen kommen wilde spekulieren scheint aber einacher zu sein. Die Hälfte des Threads hätten Sie sich alle sparen können.

  3. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: quineloe 25.04.18 - 20:23

    Ich hab ne neue Theorie. Der Ominöse Handyvertragsmensch hat sich deine Identität besorgt, weil er mit Handyverträgen für seine ganze Familie seinen Schufa-Score nicht tanken wollte.

  4. Re: Nicht die Schufa ist in dem Fall das Problem.

    Autor: HerrUrbach 26.04.18 - 10:24

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab ne neue Theorie. Der Ominöse Handyvertragsmensch hat sich deine
    > Identität besorgt, weil er mit Handyverträgen für seine ganze Familie
    > seinen Schufa-Score nicht tanken wollte.

    Das finde ich sehr plausibel. Die andere plausible Theorie: Hehler/Dealer, die halt Telefone brauchen, die nicht zu ihnen als Person zurück verfolgt werden können.

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