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qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

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  1. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: gamesartDE 24.04.18 - 10:27

    Sehe ich auch so, vor allem da mit unseren Daten bei der Schufa Geld gemacht wird, dann sollte es wenigstens mit zum Beispiel genau dieser Strafanzeige bei der Polizei möglich sein direkt über die Schufa den Eintrag entfernen zu lassen. Alleine schon der Aufwand als "nicht mehr" Kunde einen Kontakt zur Firma herzustellen die dann auch wirklich hilft finde ich ein Unding - da sollten sich alle erwähnten Firmen Mal ordentlich an die Nase packen und Veränderungen einarbeiten.

  2. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: Enyaw 24.04.18 - 10:31

    naja - sagen wir staatlich geduldete Piraterie - dann passt das schon

  3. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: Spaghetticode 24.04.18 - 10:35

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Am Schluß noch eine Frage: warum das Geschäftskonto nicht bei der gleichen
    > Bank wie das Privatkonto anlegen?

    Es gibt auch Banken, die nur Privatkunden nehmen. Diese sind vor allem im Direktbanken-Umfeld zu finden. Ein Beispiel ist Comdirect, die Geschäftskunden an das Mutterunternehmen Commerzbank verweisen.

  4. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: /mecki78 24.04.18 - 11:02

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast verstanden, was die eigentliche Aufgabe der Schufa ist?

    Die Schufa Holding AG ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen, eine Aktiengesellschaft. Sie hat überhaupt keine Aufgabe. Da kannst du genauso gut fragen, was die Aufgabe von Siemens ist. Was soll das denn bitte sein? Gewinne erwirtschaften? Expandieren? Den Markt dominieren? Und was die Schufa für Dienstleistungen anbietet, das entscheidet sie wie jedes Privatunternehmen selber und noch eigenen Gutdünken.

    Schon die Notwendigkeit der Existenz der Schufa ist nicht gegeben und genauso gut könnte der Staat den wirtschaftlichen Betrieb einer solchen Wirtschaftsauskunftei für Privatpersonen auch verbieten (ist was anderes, wenn sie die Bonität von Firmen beurteilt). Selbst wenn sie das reine Speichern und Abfragen von Informationen erlaubt, könnte sie das Scoring verbieten, denn hier weiß niemand außer der Shufa wie sich dieser Wert errechnet, das ist geheim und kann genauso gut aus dem Kaffeesatz gezogen worden sein, da ja eben niemand die korrekte Errechnung nachprüfen kann.

    Denn es ist schon was anderes, ob ein Unternehmen deine Daten abruft und sich dann irgendwie selber ein Bild von der Lage macht oder ob ein Unternehmen nur eine magische Zahl übermittelt bekommt, die angeblich deine Bonität festlegt, die sich aber nur dadurch verschlechtert, dass du eine Auskunft zu deinen Daten eingeholt hast. Im ersten Fall liefert die Schufa nur Daten, im zweiten Fall maßt sie sich aber eine Aussage über deine Bonität an, ohne jemals offen legen zu müssen, wie sie denn zu dieser Aussage gekommen ist.

    /Mecki

  5. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: minnime 24.04.18 - 12:00

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich also eine Firma hab
    > und irgendwen ärgern will, dann verpasse ich den einfach diverse falsche
    > Schufa Einträge. Das schlimmste was mir dabei droht ist, dass ich sie halt
    > wieder löschen muss um einen Gerichtsverhandlung zu vermeiden. Obwohl ich
    > damit jemand massiv schädigen kann, ist es strafrechtlich nicht relevant.
    Das wäre Urkundenfälschung und sogar relativ leicht zu beweisen.

  6. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: tomatentee 24.04.18 - 12:15

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre Urkundenfälschung
    >
    Nö, im Zweifel wäre das 'nen Computerfehler gewesen. Oder der Russe hat mich hehaxxort.

    > und sogar relativ leicht zu beweisen.
    >
    Dass will ich sehen :D

  7. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: Trockenobst 24.04.18 - 16:39

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon die Notwendigkeit der Existenz der Schufa ist nicht gegeben

    Sie müssen die Couch komplett bezahlen, in Cash oder Überweisung, dann müssen wir leider 2 Tage warten bis die Bank das Cleared. Müssen sie verstehen. Wenn sie erst mal drei Jahre bei uns Kunde sind und keine Probleme auftauchen, können sie dann die Sachen ab dann direkt mitnehmen.

    Ja, einen Mobilfunkvertrag können sie haben. Prepaid Only, 6 Monate im Vorraus. Also wir buchen im Juni den Beitrag von Dezember ab. Nach drei Jahren und stabiler Geschäftsbeziehung ist das Risiko so weit unten dass wir das auf den Monat der als Nächstes kommt legen können.

    Wir haben nachgesehen, sie hatten da mehrmals Probleme mit ihrer Handyrechnung, sie sind für ihr restlichen Leben bei uns gesperrt. Wie sie sind bei allen anderen auch ihr restliches Leben gesperrt? Das tut uns leid, da können wir ihnen leider nicht helfen, dann habe sie kein Handy in Deutschland. Suchen sie jemanden in der Familie der für sie bürgt, danke!

  8. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: Aki-San 25.04.18 - 09:41

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aki-San schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Apfelbaum schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Gleiches gilt für die Schufa. Das momentare Verfahren ist und bleibt
    > > rechtsbeugend und auch in einigen Bereichen rechtswidrig und somit
    > > staatliche Piraterie.
    >
    > "staatliche Piraterie".
    > Ja nee, ok. Is klar.
    >
    > War ja klar dass irgendwer jetzt wieder die "Staat ist böse"-Karte zieht.


    Du zahlst also gerne und freiwillig für nicht angeforderte und nicht beanspruchte, nicht als Infrastrukture geltende Dienstleistungen? Gut, dann zahle mir bitte monatlich 100 Euro für eine nicht näher deklarierte Dienstleistung, z.B. dass du meinen Toaster einmal die Woche nutzen kannst. :)

    Ob du den nutzt ist dann ja wieder eine andere Geschichte. ;)

  9. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: M. 25.04.18 - 10:40

    > Sie müssen die Couch komplett bezahlen, in Cash oder Überweisung, dann
    > müssen wir leider 2 Tage warten bis die Bank das Cleared. Müssen sie
    > verstehen.
    Bezahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden heute in der Regel in Echtzeit ueberprueft und garantiert.
    Also sofern man EMV (Chip+PIN, Contactless, ...) und keine mittelalterlichen Lastschriftverfahren benutzt.

    > Ja, einen Mobilfunkvertrag können sie haben. Prepaid Only, 6 Monate im
    > Vorraus. Also wir buchen im Juni den Beitrag von Dezember ab.
    Warum 6 Monate im Voraus? Einen Monat reicht doch voellig, sofern der Vertrag keine Mindestlaufzeit hat - ggf. mit einem kleinen Depot fuer zusaetzliche Kosten wenn's nicht eh eine Flatrate ist.

    > Wir haben nachgesehen, sie hatten da mehrmals Probleme mit ihrer
    > Handyrechnung, sie sind für ihr restlichen Leben bei uns gesperrt.
    Wenn das lediglich passiert, wenn wirklich Rechnungen unbezahlt bleiben, waere das schon ein grosser Fortschritt. Dass Betreibungen/Zwangsvollstreckungen gespeichert werden ist ja OK. Aber reine Anfragen?

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  10. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: Trockenobst 25.04.18 - 13:13

    M. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bezahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden heute in der Regel in
    > Echtzeit ueberprueft und garantiert.

    Garantiert wird da gar nichts. Die Karte könnte gestohlen sein, du hast den PIN geklaut, whatever. Da ist eine ganze Risikoabsicherungsstruktur dahinter, und die basiert u.A. auch auf den Schufa Daten.

    Wer mit Finanzdienstleistern über solche Sachen spricht, dann kommen da so Sachen ans Tageslicht, dass bei teuren Zahlungen auch noch eine kleine Versicherungsleistung
    irgendwo in der Kette bezahlt wird. Die ist klein, weil das Gesamtbild vorhanden ist.

    Wenn hier die Kette bricht und man bei jedem Kunden von maximalem Risiko ausgehen muss, werden kleine Läden dir nicht einen 1000¤ Fernseher auf Cash mitgeben, ohne dass sie eine Passkopie bekommen. Irgendwo muss der Risiko abgemindert werden.

    > Warum 6 Monate im Voraus? Einen Monat reicht doch voellig

    Hier auch das selbe. Risikomigation ist nicht nur einfach das Geld, da sind noch andere Aspekte drin, die man durch "Herdenschutz" bekommt. Vielleicht wären es nur drei Monate im Vorraus, aber ein gewisser finanzieller Schutzraum wäre da.

    Sehr gut kann man das sehen, wenn man als Händler Visakarten abrechnen will.
    Es gibt dafür keine Versicherung, deswegen verlangen fast alle Kreditkartenfirmen inzwischen einen Monatsumsatz(!) kostenlosen Kredit, bei Jungunternehmern gerne bis zu drei Monaten. Irgendwo muss der Schutz des Maximalrisikos herkommen.

    > Wenn das lediglich passiert, wenn wirklich Rechnungen unbezahlt bleiben,
    > waere das schon ein grosser Fortschritt.

    Ich kenne Leute die sind unverschuldet (Pfusch am Bau) in Schulden gekommen. Die sitzen dann lange bei den Schuldenberatern, da kriegt man einiges mit. Denen ist fast schlecht geworden wenn sie mitbekommen dass es ganze Existenzengruppen gibt, die einfach nicht mit Geld umgehen können und die Hälfte der Lebenszeit von Kredit zu Kredit, von Mahnungen und Geldeintreibung springen.

    Für eine Angebot gibt es Angebots"nehmer" die sind einfach nicht tauglich. Die Mehrarbeit die man mit diesen Kunden hat, macht es nicht sinnvoll so ein Angebot anzubieten. Damit die Leute die Korrekt sind, nicht diese Kosten tragen, will man eine Abschätzung der Solvenz und des Finanzverhaltens.

    Die Leute die gegen die Schufa als Pflicht sind, vergessen immer eines. Sehr viele Leute würden dann den Opt-In wählen. Sehr viele. Und dann würdest du in einen Laden gehen, sagen dass Du kein Opt-In willst und der Laden würde einfach sagen, dass er kein Angebot für dich hat oder einfach 30% auf alles drauf werfen.

    Ist das wirklich die bessere Welt? Ich glaube nicht.

  11. Re: qualitativ schlechter, tendenziöser Artikel

    Autor: /mecki78 26.04.18 - 16:08

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie müssen die Couch komplett bezahlen,

    Dann ist das halt so. Und? Dann zahle ich sie entweder komplett oder aber ich gehe zu einem anderen Geschäft, der das nicht verlangt, weil er bereit ist mehr Risiko zu tragen, das darf jedes Geschäft für sich selber entscheiden, ob mit oder ohne Schufa. Ganz davon ab, dass ich noch nie einen Möbelgeschäft eine Schufa Auskunft habe erlauben müssen, auch dann nicht, wenn ich nur einen Anzahlung geleistet hab, daher ist dieses Beispiel schon mal völlig realitätsfremd.

    > dann müssen wir leider 2 Tage warten bis die Bank das Cleared.

    Wenn ich in Bar bezahle (du hattest ja "Cash" angeboten)? Wohl kaum.

    > Ja, einen Mobilfunkvertrag können sie haben. Prepaid Only, 6 Monate im
    > Vorraus.

    Erstens spricht gar nichts gegen Prepaid und zweitens ergibt auch dieses Beispiel keinen Sinn. Da man bei Prepaid nicht mehr Geld ausgeben kann als man aufgeladen hat (außer der Anbieter lässt das zu, was er aber nicht muss), warum sollte ich 6 Monate im Voraus bezahlen müssen? So was würde eben nur bei einen nicht Prepaid Vertrag Sinn machen. Außerdem ist Prepaid monatlich kündbar, schon alleine deswegen macht eine Vorauszahlung keinen Sinn. Vor allem, was bitte voraus zahlen? Wie viel ich die nächsten 6 Monate nutzen werde weiß ich doch selber noch nciht.

    > Wir haben nachgesehen, sie hatten da mehrmals Probleme mit ihrer
    > Handyrechnung, sie sind für ihr restlichen Leben bei uns gesperrt.

    Das ist eher genau das was dir heute eher mit der Schufa droht. Inwiefern soll das bitte ein Argument für die Schufa sein?

    Deine ganze Argumentation ist extrem schwach. Die Geschäftswelt hat auch wunderbar vor der Gründung der Schufa funktioniert und niemand hat bisher auch nur einen Beweis dafür geliefert, dass sie durch die Schufa besser geworden ist. Firmen verlassen sich da blind auf das Wort einer anderen Firma, die irgendwie auf geheime Art und Weise eine Zahl errechnet und obwohl keiner weiß wie sie überhaupt zustande kommt, wird sich blind auf deren Aussagekraft verlassen? Gibt es überhaupt Statistiken dazu, wie oft diese Zahl mit der tatsächlichen Bonität einer Person übereinstimmt? Und wie oft die Schufa jemanden als vertrauenswürdig eingestuft hat, der dann nicht zahlen konnten? Oder wie oft die Schufa sagt, jemand kann man in Geldfragen nicht vertrauen und eine objektive Überprüfung dann aber ergeben hat, dass es überhaupt keinen einzigen Beleg dafür gibt, der diese Behauptung stützen würde? Ist denn überhaupt bewiesen, dass eine Firma, die sich auf Schufa Auskünfte verlässt statistisch wirklich besser dabei weg kommt als eine, die einfach nur eine Münze bei jedem Antrag wirft (also auf Zufall setzt)?

    /Mecki

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