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Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

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  1. Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Muhaha 26.07.18 - 11:26

    Es geht den Publishern um einen "Schutz", der die Illusion erzeugen soll, der Publisher habe alles getan, um sein Geschäftsmodell gegen potentielle Risiken zu schützen.

    Dazu ist er nämlich gegenüber den Investoren im Rahmen des Businessplanes verpflichtet. Kommt er dieser Pflicht nicht nach, macht er sich durch die Investoren juristisch angreifbar, wenn z.B. schlechte Geschäftszahlen verkündet werden. Systeme wie Starforce, Denuvo und Co. sind nichts weiter als ein sehr einfaches Mittel, um dieser Verpflichtung in ausreichendem Maße nachzukommen. Dass diese Systeme nicht wirklich Kopien verhindern und auch bei den Publishern niemand (!) weiß, ob diese Systeme überhaupt einen positiven Einfluss auf die Umsätze haben, spielt dabei keine Rolle, weil es nur um das Schliessen eines juristischen Einfallstores geht.

    Dass DRM- und Kopierschutzfreiheit einem finanziellen AAA-Erfolg aber nicht im Wege stehen, sieht man regelmäßig bei Spielen von CDP (The Witcher) und anderen großen AAA-Produktionen wie z.B. Skyrim, die auch ohne einen nennenswerten Kopierschutz heftig Asche gemacht haben.

  2. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: nate 26.07.18 - 11:43

    > Systeme wie Starforce, Denuvo und Co. sind nichts weiter
    > als ein sehr einfaches Mittel, um dieser Verpflichtung in ausreichendem
    > Maße nachzukommen.

    Wenn es nur um ein juristisches Feigenblatt ginge, würen die Studios und Publisher aber nicht das extrem teure und aufwändige Denuvo verwenden, sondern irgend einen 08/15-Schutz. Dann wären wohl sogar die DRM-Mechanismen von Steam & Co. ausreichend.

    Nein, da wird schon aktiv versucht, die Spiele zumindest in den ersten Monaten von den Tauschbörsen fernzuhalten, und zwar mit massivem Materialeinsatz (Lizenzkosten und, gerade bei Denuvo, zusätzliche Entwicklungskosten).

  3. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: ibsi 26.07.18 - 11:50

    nate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gerade bei Denuvo, zusätzliche
    > Entwicklungskosten).
    Das musst Du mir erklären. Bisher hieß es nämlich immer dass das Denuvo bzw die Firma dahinter macht und nicht die eigentlichen Entwickler der Software. Kann mich auch irren ;)

  4. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: FrankGallagher 26.07.18 - 11:56

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nate schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gerade bei Denuvo, zusätzliche
    > > Entwicklungskosten).
    > Das musst Du mir erklären. Bisher hieß es nämlich immer dass das Denuvo bzw
    > die Firma dahinter macht und nicht die eigentlichen Entwickler der
    > Software. Kann mich auch irren ;)

    Und wenn es ein dritter macht kostet es plötzlich nichts mehr oder wie? Jedes Spiel was Denuvo nutzt wird angepasst. Der Quellcode wird an Denuvo geschickt und die basteln ihren Code da rein.

  5. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Niaxa 26.07.18 - 12:38

    Die Beliebtheit anderer DRM beinhaltenden Titel sagt aber auch aus, das DRM scheiß egal ist. Ich achte kein Stück darauf. Warum auch. Man merkt es weder so noch so.

  6. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: ibsi 26.07.18 - 12:50

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn es ein dritter macht kostet es plötzlich nichts mehr oder wie?
    > Jedes Spiel was Denuvo nutzt wird angepasst. Der Quellcode wird an Denuvo
    > geschickt und die basteln ihren Code da rein.

    > (Lizenzkosten und, gerade bei Denuvo, zusätzliche Entwicklungskosten)
    Also im Endeffekt nur die Lizenzkosten, denn die Entwicklungskosten hat nicht der Entwickler der zu schützenden Software, sondern nur Denuvo. ;)

    Ja, Haarspalterei ;)

  7. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: FrankGallagher 26.07.18 - 13:32

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also im Endeffekt nur die Lizenzkosten, denn die Entwicklungskosten hat
    > nicht der Entwickler der zu schützenden Software, sondern nur Denuvo. ;)
    >
    > Ja, Haarspalterei ;)

    Nein, keine Haarspalterei. Das Produkt Denuvo wird lizenziert, dass ist die eine Sache, der Einbau in das Spiel ist eine andere. Absurdes Beispiel, ums dir bildlich zu erklären: Ein Flappy Bird mit 50M Downloads würde mehr Lizenzkosten haben als ein Skyrim, was sich 30M verkauft hat. Der Aufwand das Produkt in Skyrim einzubetten wird aber erheblich größer sein, als bei einem Flappy Bird. Daher werden hier separate Kosten für die Entwicklung aufgerufen.

  8. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: cry88 26.07.18 - 13:35

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass DRM- und Kopierschutzfreiheit einem finanziellen AAA-Erfolg aber nicht
    > im Wege stehen, sieht man regelmäßig bei Spielen von CDP (The Witcher) und
    > anderen großen AAA-Produktionen wie z.B. Skyrim, die auch ohne einen
    > nennenswerten Kopierschutz heftig Asche gemacht haben.
    Die PC Version hat bei beiden Spielen ja auch nur einen Bruchteil der Gewinne eingebracht. Im Falle von Skyrim sogar nur einen winzigen Bruchteil, wenn ich mir die Sale Angaben ansehe.

  9. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: PerilOS 26.07.18 - 13:39

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dass DRM- und Kopierschutzfreiheit einem finanziellen AAA-Erfolg aber nicht
    > im Wege stehen, sieht man regelmäßig bei Spielen von CDP (The Witcher) und
    > anderen großen AAA-Produktionen wie z.B. Skyrim, die auch ohne einen
    > nennenswerten Kopierschutz heftig Asche gemacht haben.

    Witcher hatte Denuvo. Skyrim hat nur hohe Verkaufszahlen, weil es 5x remastert wird in 5 Jahren und auch auf nem Toaster laufen muss und permanent im Sale für 5-10¤ ist.
    Und der PC Anteil ist ein Witz zur Konsole.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.18 13:40 durch PerilOS.

  10. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: SirFartALot 26.07.18 - 13:42

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Witcher hatte Denuvo.

    Quelle?

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  11. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: ihrseideinscheissverein 26.07.18 - 13:45

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Beliebtheit anderer DRM beinhaltenden Titel sagt aber auch aus, das DRM
    > scheiß egal ist. Ich achte kein Stück darauf. Warum auch. Man merkt es
    > weder so noch so.
    ...und irgendwann mal, wenn du 80 bist und in erinnerungen schwelgen willst, wirst du merken, dass deine lieblingstitel nie wieder von irgendwem gespielt werden können, weil der masterserver down is oder sonst was.

  12. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: DeathMD 26.07.18 - 13:46

    Ich hab es dir schon einmal geschrieben, "The Witcher 3" hatte nie Denuvo.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  13. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: chefin 26.07.18 - 15:25

    ihrseideinscheissverein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Beliebtheit anderer DRM beinhaltenden Titel sagt aber auch aus, das
    > DRM
    > > scheiß egal ist. Ich achte kein Stück darauf. Warum auch. Man merkt es
    > > weder so noch so.
    > ...und irgendwann mal, wenn du 80 bist und in erinnerungen schwelgen
    > willst, wirst du merken, dass deine lieblingstitel nie wieder von irgendwem
    > gespielt werden können, weil der masterserver down is oder sonst was.

    ne, echt?

    Aktuell spiele ich 4 Spiele aus den 90er und 2000er, die 2000er mit Onlineüberprüfung der Lizens. Und weist du was: ich hab sie vor 3 Monaten gekauft ohne Onlinezwang, weil es genau dafür Anbieter gibt, die sich auch um sowas kümmern. 100% lizensierte 102385te Verwertung eines alten Games. Wobei inzwischen teil 7 oder 8 raus ist, ich habe bis her nur bis teil 4 gekauft.

    Ja, es ist ein Argument und manchmal stimmt es sogar. Leider gibt es auch Firmen die NICHT nachlizensieren.

    Aber hier kommt leider die Unsitte der Menschen zum tragen nicht ehrlich sein zu können. Wieso spielt ihr ein Spiel das ihr euch nicht kaufen könnt oder wollt? Wenns zu teuer ist, einfach nicht benutzen.

    Dann wäre all der teure Kopierschutz unnötig. Kopierschutz braucht man weil es unehrliche Menschen gibt.

  14. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Vaako 26.07.18 - 16:28

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ihrseideinscheissverein schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niaxa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Beliebtheit anderer DRM beinhaltenden Titel sagt aber auch aus,
    > das
    > > DRM
    > > > scheiß egal ist. Ich achte kein Stück darauf. Warum auch. Man merkt es
    > > > weder so noch so.
    > > ...und irgendwann mal, wenn du 80 bist und in erinnerungen schwelgen
    > > willst, wirst du merken, dass deine lieblingstitel nie wieder von
    > irgendwem
    > > gespielt werden können, weil der masterserver down is oder sonst was.
    >
    > ne, echt?
    >
    > Aktuell spiele ich 4 Spiele aus den 90er und 2000er, die 2000er mit
    > Onlineüberprüfung der Lizens. Und weist du was: ich hab sie vor 3 Monaten
    > gekauft ohne Onlinezwang, weil es genau dafür Anbieter gibt, die sich auch
    > um sowas kümmern. 100% lizensierte 102385te Verwertung eines alten Games.
    > Wobei inzwischen teil 7 oder 8 raus ist, ich habe bis her nur bis teil 4
    > gekauft.
    >
    > Ja, es ist ein Argument und manchmal stimmt es sogar. Leider gibt es auch
    > Firmen die NICHT nachlizensieren.
    >
    > Aber hier kommt leider die Unsitte der Menschen zum tragen nicht ehrlich
    > sein zu können. Wieso spielt ihr ein Spiel das ihr euch nicht kaufen könnt
    > oder wollt? Wenns zu teuer ist, einfach nicht benutzen.
    >
    > Dann wäre all der teure Kopierschutz unnötig. Kopierschutz braucht man weil
    > es unehrliche Menschen gibt.

    Kopierschutz ja, Denuvo ist DRM und das heisst immer online sein, das heisst auch das man das was man gekauft hat nur zu Hause benutzen kann wenn Netz weg dann ist aus. Aber hauptsächlich wird es benutzt um seinen Aktienanlegern tolle Verkaufszahlen zu versprechen mehr nicht. Daher können es sich auch nur die dicken Firmen leisten und das sind gerade die die weniger auf Qualität und mehr Quantität setzen und mittlerweile sollte ja klar sein das sowas auf Dauer nie gut ausgeht. Gute Qualität, Angebot und ein fairer Preis reichen aus um gute Gewinne zu machen aber das schaffen leider die wenigsten, weil bei grossen Spielen wo 1000+ Leute dran sitzen Kreativität sowieso immer zu kurz kommt ergo schlechte Qualität.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.18 16:31 durch Vaako.

  15. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: AntonZietz 26.07.18 - 17:38

    DRM ist dazu da, um den Weiterverkauf (gebrauchte Spiele) zu verhindern.
    Konkrete Zahlen dazu gibt dir der Publisher deines Vertrauens, wenn du über die Marketingmaßnahmen deines Titels verhandelst.

    Schon mal versucht, ein Spiel aus deiner Steam-Spielebibliothek zu verkaufen?

  16. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Muhaha 26.07.18 - 18:30

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Witcher hatte Denuvo.

    Unsinn.

    > Skyrim hat nur hohe Verkaufszahlen, weil es 5x
    > remastert wird in 5 Jahren und auch auf nem Toaster laufen muss und
    > permanent im Sale für 5-10¤ ist.

    Unsinn. Skyrim hat sich innerhalb zwei Tagen über 3 Mio. mal verkauft.

    > Und der PC Anteil ist ein Witz zur Konsole.

    Deswegen gibt es Skyrim auch als Kopie auf entsprechend modifizierten Konsolen. Laut Valve war Skyrim das bis dato am schnellsten verkaufte Spiel auf Steam, obwohl es Skyrim als DayOne-Kopie gab.

    Hast Du noch richtige Argumente oder nur diese lächerlichen Lügen?

  17. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Astarioth 26.07.18 - 22:56

    Was ich spiele kaufe ich auch.

    Um einen Eindruck vor dem Kauf zu bekommen, schaue ich Let's Plays oder Berichte an.

    Spielstände sind in der Cloud, ich kann online zocken und kann jedes Update installieren.

    DLCs machen auch keine Probleme.

    Das Game stürzt nicht ab, weil irgendein Schutz ab Level 8 greift.

    Ich muss keine OCHs oder Usenet Betreiber bezahlen.

    Legale Keys kann man auch bei Kinguin, Mmoga kaufen.

  18. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Vaako 27.07.18 - 17:37

    Astarioth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich muss keine OCHs oder Usenet Betreiber bezahlen.

    Sowas ist nur ein Problem auf Deutschen Warezseiten, gibt auch genug englische Seiten wo es Freehoster mit vernünftigen Speed gibt.

  19. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Umaru 27.07.18 - 18:32

    Es gibt keinen Grund, nicht auf Zippy, Mega, Mediafire und ähnliche hochzuladen, außer Gier.
    Sicher ist Hochladen und Betreiben Aufwand, aber dann schaltet man eben erträgliche (!) Werbung - z. B. für die Medien, die man gerade saugt.
    Wäre ja in Ordnung, wenn man sich auf EINEN Bezahlhoster einigte, aber jeder kocht sein eigenes Süppchen. Und deutsche Seiten sind sowieso eine Frechheit, die rippen teilweise alles raus, die sind so dreist und nehmen aus einer japanischen oder koreanischen Bluray die originale Tonspur raus, und Englisch gibt es, wenn überhaupt, nur im Paket mit der Deutschen. Und für dieses miese Angebot wollen die auch noch Kohle sehen xD

  20. Re: Es geht nicht wirklich um einen Schutz gegen Schwarzkopien

    Autor: Vaako 28.07.18 - 10:49

    Ansich gibts fast nur den einen Grund ja aber gewisse Hoster löschen die Links auch schneller als andere das wird da auch etwas reinspielen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.18 10:50 durch Vaako.

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