Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kreditkarten: Mastercard testet…

Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: otraupe 20.04.17 - 18:27

    kt

  2. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: elgooG 20.04.17 - 18:39

    Selbst das ist äußerst problematisch. Einmal kopiert ist ein Fingerabdruck das reinste Sicherheitsrisiko und kann nie wieder verwendet werden. Dazu kommt, dass du diesen auch noch überall hinterlässt. Perfekt für Überwachungsfetischisten und Grundrechtsbekämpfer wie Thomas de Maizière, aber für Sicherheit der letzte Dreck.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  3. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: otraupe 20.04.17 - 18:45

    Ich stimme dir zu.

  4. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: My1 20.04.17 - 18:48

    das ist teil einer 2FA da man ja die Karte (besitz) und eben den fingerabdruck (sich selbst) hat.

    Asperger inside(tm)

  5. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: otraupe 20.04.17 - 19:02

    Hm, ja, ok. Gemeint war von mir halt noch so etwas wie ein Pin.

    "Bei der Karte" authentifiziere ich mich halt sonst nur mit einem Faktor, dem Fingerabdruck, der ggf. schon mehrfach auf selbiger prangt.

  6. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: My1 20.04.17 - 19:05

    ja ob jetzt der Fingerabruck mit der Karte sinnvoll ist oder nicht hab ich nicht gesagt, (ab in die tonne mit der Idee) aber besser als Unterschrift ist es alle mal. immerhin muss man ja den Fakefinger im Öffentlichen raum nutzen können.

    Asperger inside(tm)

  7. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: Komischer_Phreak 21.04.17 - 11:19

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja ob jetzt der Fingerabruck mit der Karte sinnvoll ist oder nicht hab ich
    > nicht gesagt, (ab in die tonne mit der Idee) aber besser als Unterschrift
    > ist es alle mal. immerhin muss man ja den Fakefinger im Öffentlichen raum
    > nutzen können.

    Welchen Fakefinger? Hast Du die Nummer verpasst, wo ein Finger abfotografiert wurde und das Ergebnis eine Münzgroße Gummiversion des Fingerabdrucks ist? Die legt man sich auf den gewünschten Finger und fertig.

    Im Internet findest Du Videos, wo Leute Kartenterminals vor den Augen der Kassierer manipulieren; die Nutzung eines Fakefingerabdrucks ist da doch wesentlich einfacher.

  8. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: My1 21.04.17 - 11:26

    die münzgroße gummiversion hatte ich noch nicht. aus nem foto den abdruck zu holen hab ich aber schon was von gelesen. dass man da den abdruck in sehr klein und unscheinbar hinbekommt wusste ich noch nicht. hätte gedacht das kommt noch.

    Asperger inside(tm)

  9. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: Josef1991 21.04.17 - 12:43

    Diese Betrugsmasche ließe sich durch eine "Lebendprüfung" beim Fingerabdruck umgehen. Nichtsdestotrotz ist nahezu alles sicherer als der Magnetstreifen + Unterschrift.

  10. Re: Fingerabdrücke sollten nur als Teil einer 2-Factor Authentifizierung dienen. kt

    Autor: My1 21.04.17 - 12:59

    wie wäre es mit chip+Pin? ist noch besser, solange die Leute nicht zu BLÖD sind (wie meine schwester) die PIN direkt neben die Karte zu schreiben.

    Asperger inside(tm)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Raum Bremen
  2. T-Systems International GmbH, Berlin, Bonn
  3. T-Systems International GmbH, Berlin, Wolfsburg
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 649,90€
  2. 24,90€
  3. ab 192,90€ bei Alternate gelistet


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mario Kart 8 Deluxe im Test: Ehrenrunde mit Ballon-Knaller, HD Rumble und Super-Turbo
Mario Kart 8 Deluxe im Test
Ehrenrunde mit Ballon-Knaller, HD Rumble und Super-Turbo
  1. Hybridkonsole Nintendo verkauft im ersten Monat 2,74 Millionen Switch
  2. Nintendo Switch Verkaufszahlen in den USA nahe der Millionengrenze
  3. Nintendo Von Mario-Minecraft bis zu gelben dicken Joy-Cons

Bonaverde: Von einem, den das Kaffeerösten das Fürchten lehrte
Bonaverde
Von einem, den das Kaffeerösten das Fürchten lehrte
  1. Google Alphabet macht weit über 5 Milliarden Dollar Gewinn
  2. Insolvenz Weniger Mitarbeiter und teure Supportverträge bei Protonet
  3. Jungunternehmer Über 3.000 deutsche Startups gingen 2016 pleite

Noonee: Exoskelett ermöglicht Sitzen ohne Stuhl
Noonee
Exoskelett ermöglicht Sitzen ohne Stuhl

  1. Hauptversammlung: Rocket Internet will eine Bank sein
    Hauptversammlung
    Rocket Internet will eine Bank sein

    Die Klonfabrik Rocket Internet will in neue Bereiche vordringen und wird Anfang Juni ihre Satzung ändern. Dann sind auch Finanzgeschäfte möglich.

  2. Alphabet: Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar
    Alphabet
    Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar

    Der relativ unbekannte Sundar Pichai ist der bestbezahlte Mitarbeiter von Alphabet. Pichai führt Google erst seit dem Konzernumbau.

  3. Analysepapier: Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation
    Analysepapier
    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

    Auf Facebook versuchen verschiedene Regierungen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen - das hat das soziale Netzwerk nun erstmals in einem Bericht eingeräumt. Gleichzeitig betont Facebook, dass es gegen derartige Machenschaften konsequent vorgehe.


  1. 13:08

  2. 12:21

  3. 15:07

  4. 14:32

  5. 13:35

  6. 12:56

  7. 12:15

  8. 09:01