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Wie wissen zwar nicht WAS abgeflossen ist, aber wir behaupt mal es wäre wenig gewesen!
Autor: scrumdideldu 05.03.24 - 14:05
"Wir gehen allerdings davon aus, dass nur einige wenige Daten mit personenbezogenen Inhalten abgeflossen sind"
Soso. Und irgendetwas, das diese These stützt?
Da hier verschlüsselt wurde war das vermutlich seit Monaten aktiv. Wenn sie dann heute nicht sagen können, welche Patienten / Mitarbeiter betroffen sind, dann haben sie auf gut Deutsch keine Ahnung worauf überhaupt zugegriffen wurde.
Also kann potentiell mal mindestens alles das, was heute verschlüsselt ist abgeflossen sein.
Wie kommt man dann zum Schluß es wäre "nur einige wenige"?
Sicher nicht anhand von irgendwelchen Trafikprotokollen. Die Menge an Bytes sagt ja nichts aus!
Konnte hier aus einer Datenbank oder sonst wo nur "Name, Anschrift, Geburtsdatum, Ort, Diagnosen" ausgelesen werden, so passt komprimiert da in einzelne Megabytes ziemlich, ziemlich viel rein!
Ist aber wohl eine beliebte Strategie anzudeuten "könnte ja auch nur wenig sein". Es passiert ja nichts wenn später rauskommt, dass Terabytes incl. Röntgen, CT und MRT Bilder, Ultraschallbildern, EKG-Kurven usw. abgeflossen sein. -
Re: Wie wissen zwar nicht WAS abgeflossen ist, aber wir behaupt mal es wäre wenig gewesen!
Autor: achIch 06.03.24 - 06:57
scrumdideldu schrieb:
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> Da hier verschlüsselt wurde war das vermutlich seit Monaten aktiv.
Wie kommst du zu diesem Schluss? Normalerweise passiert sowas in Stunden bis Tagen aber eher selten in Monaten.



