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  5. › Kriminalität: Mann droht Firma mit…

Hä? Was? Wie? Warum?

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  1. Hä? Was? Wie? Warum?

    Autor: non_existent 02.01.18 - 12:12

    Ich versteh das nicht. Ich begehe eine offensichtliche Straftat, zu der ich mich im Nachhinein outen MUSS, wenn ich eingestellt werde?

    Hä?

  2. Ist in der USA gewesen

    Autor: mhstar 02.01.18 - 12:40

    da kann man auch drohen, die Mitarbeiter zu erschießen und darüber eine "Verständigung finden".

    Muss interessant sein wenn man dann eingestellt wird, und dann jeden Tag Kollegen sieht, die man erschießen will, und jeden Tag in eine Firma geht, die man vernichten will. Lebensqualität pur - für alle Beteiligten!

  3. Re: Hä? Was? Wie? Warum?

    Autor: Muhaha 02.01.18 - 12:41

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh das nicht. Ich begehe eine offensichtliche Straftat, zu der ich
    > mich im Nachhinein outen MUSS, wenn ich eingestellt werde?
    >
    > Hä?

    Du meinst also, dass jemand, der glaubt durch Erpressung einen Job bekommen zu können, logisch und rational vorgeht? :)

  4. Re: Ist in der USA gewesen

    Autor: Muhaha 02.01.18 - 12:45

    mhstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da kann man auch drohen, die Mitarbeiter zu erschießen und darüber eine
    > "Verständigung finden".

    Das gibt es auch im deutschen Strafrecht. Wenn der Verdächtige sofort alles umfassend gesteht, lässt man im Gegenzug den einen oder anderen Anklagepunkt fallen oder lässt mildernde Umstände walten.

    Hier hat er ja nur damit gedroht (!) sich eine Waffe zu kaufen und damit Leute zu erschiessen. Getan hat er weder das eine, noch das andere.

  5. Re: Ist in der USA gewesen

    Autor: mhstar 02.01.18 - 12:48

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mhstar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > da kann man auch drohen, die Mitarbeiter zu erschießen und darüber eine
    > > "Verständigung finden".
    >
    > Das gibt es auch im deutschen Strafrecht. Wenn der Verdächtige sofort alles
    > umfassend gesteht, lässt man im Gegenzug den einen oder anderen
    > Anklagepunkt fallen oder lässt mildernde Umstände walten.

    Genau - man fragt sich aber, für was man mildere Umstände walten lassen soll: für "ich fahre eine Cyberattacke", oder für "ich bringe jemanden um" - in einem Land wo es durchaus realistisch ist, eine Waffe zu haben und in der Lage zu sein, jemanden umzubringen.

    Noch dazu wenn man gleich mal ins Bewerbungsschreiben schreibt, dass man ein "felon" ist. Gibt dem ganzen sicher Gewicht.

  6. Re: Ist in der USA gewesen

    Autor: Muhaha 02.01.18 - 14:31

    mhstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Genau - man fragt sich aber, für was man mildere Umstände walten lassen
    > soll: für "ich fahre eine Cyberattacke", oder für "ich bringe jemanden um"
    > - in einem Land wo es durchaus realistisch ist, eine Waffe zu haben und in
    > der Lage zu sein, jemanden umzubringen.

    Die Frage kannst Du Dir gerne stellen, der zuständige FBI-Beamte hatte mit Sicherheit seine Gründe. Frag ihn doch? :)

  7. Re: Ist in der USA gewesen

    Autor: FreiGeistler 02.01.18 - 14:50

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage kannst Du Dir gerne stellen, der zuständige FBI-Beamte hatte mit
    > Sicherheit seine Gründe. Frag ihn doch? :)

    Na hoffentlich nicht.
    Dafür sollte auch in den USA das Strafrecht zuständig sein.

  8. Re: Ist in der USA gewesen

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 03.01.18 - 10:44

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier hat er ja nur damit gedroht (!) sich eine Waffe zu
    > kaufen und damit Leute zu erschiessen. Getan hat er
    > weder das eine, noch das andere.

    Exakt. ich vermute, die Anklage wird auch geprüft haben, welche Drohung 1.) primär und welche lediglich ein verzweifelter Versuch der Verstärkung der ersten war und 2.) bei welche Drohung auch eine Umsetzungsabsicht nachweisbar ist.

    Wenn man jeden einsperren wollte, der mit Gewaltanwendung droht, wären die Straßen leer und die Gefängnisse voll. Die Drohung eines Cyber-Angriffs ist da schon sehr viel spezifischer, insbesondere wenn sich der nun Verurteilte tatsächlich in Kreisen bewegt hat, mit deren Hilfe ihm ein solcher Angriff möglich gewesen wäre und man auf seinen Rechnern womöglich Material für die Vorbereitung eines solchen Angriffs gefunden hat. Er schrieb ja explizit, er habe bereits Lücken ausfindig gemacht, ist also bereits aktiv geworden.

    Kurz: Gedroht wurde sowohl mit einem Hacker-Angriff und einem Angriff mit Schusswaffen. Erster kam (wie der Angeklagte selbstbelastend schrieb) bereits zur anfänglichen Ausführung, für letzteres konnte offenbar keinerlei Vorbereitung gefunden und nachgewiesen werden.

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