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Anbietern Hürden aus dem Weg räumen statt staatliche Planwirtschaft

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  1. Anbietern Hürden aus dem Weg räumen statt staatliche Planwirtschaft

    Autor: SchluppoMäcQuarkkeulchen 10.02.21 - 15:23

    Schön wenn "der Staat" erkannt hat, dass es für E-Autos auch genug Ladestationen geben muss, aber das selbst zu bauen finde ich keine gute Idee. Ich halte den Staat nicht für ein Vorbild in Sachen Effizienz und Technologie. (sonst hätten die Kinder nach einem Jahr Pandemie evtl. schon eine funktionierende Technikinfrastruktur an ihren Schulen.... aber ok, anderes Thema)

    Jede Straßenlaterne, so hieß es mal, könnte Autos laden. Auf großen Parkplätzen kann man was bereitstellen. Supermärkte mit Parkplätzen könnten verpflichtet werden ein paar Plätze freien Anbietern für Ladestationen zu vermieten... usw.

  2. ich finde es eine gute Idee

    Autor: Kaiser Ming 10.02.21 - 15:37

    Anscheinend ist selbst der Staat zu der Erkenntnis gelangt das Anbieter nicht zu "marktgerechten Bedingungen" anbieten und damit die Elektro Strategie des Staates kaputtmachen. Bei Preisen von 1,07 EUR kann einem der Gedanke da durchaus kommen und kam er auch schon.

    Ich bin nicht generell dafür das der Staat in den Wettbewerb eingreift. Aber bei einigen Sachen funktioniert der "Markt" halt nur bedingt. Klimaschutz ist eines der Dinge.

    Davon ab macht der Staat das nicht selbst wie der Artikel bereits schreibt.

    SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön wenn "der Staat" erkannt hat, dass es für E-Autos auch genug
    > Ladestationen geben muss, aber das selbst zu bauen finde ich keine gute
    > Idee. Ich halte den Staat nicht für ein Vorbild in Sachen Effizienz und
    > Technologie. (sonst hätten die Kinder nach einem Jahr Pandemie evtl. schon
    > eine funktionierende Technikinfrastruktur an ihren Schulen.... aber ok,
    > anderes Thema)
    >
    > Jede Straßenlaterne, so hieß es mal, könnte Autos laden. Auf großen
    > Parkplätzen kann man was bereitstellen. Supermärkte mit Parkplätzen könnten
    > verpflichtet werden ein paar Plätze freien Anbietern für Ladestationen zu
    > vermieten... usw.

  3. Re: Anbietern Hürden aus dem Weg räumen statt staatliche Planwirtschaft

    Autor: Trockenobst 10.02.21 - 16:04

    SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön wenn "der Staat" erkannt hat, dass es für E-Autos auch genug
    > Ladestationen geben muss, aber das selbst zu bauen finde ich keine gute
    > Idee.

    Das Problem ist ganz einfach, dass bestimmte Themen spekulative "Zukunftsinvestitionen" sind. Ladestationen sind keine "sichere" Investition. Jemand mit viel Geld kann spät in den Markt drängen. Es gibt kein großes Unterscheidungsmerkmal, denn alle tanken "Strom".

    Deswegen werden solche Projekte nur aus den laufenden Umsätzen finanziert. So risikofrei wie möglich. So erklärt sich warum das Glasfaserbuddeln auch so lange dauert. 100 Strecken von 20.000 können wir uns pro Jahr "leisten" also machen wir eben nur 100. Die Wirtschaft hat ja ewig Zeit, die Gesellschaft verlorene Generationen bis es endlich wuppt.

    Wir haben ja beim Impfstoff gesehen, wie das geht wenn solche Risikoabwägung abgeschaltet wird. Und trotzdem hat man auch da rum gepfuscht und rum gegeizt. Wir hätten schon im Juli letzten Jahres prophylaktisch 20 Fabriken bauen können, z.B. nur für das Erzeugen der kleinen Glasflaschen die jetzt weltweit knapp sind.

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