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Fossile Brennstoffe sind zu billig!

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  1. Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: DrBernd 25.06.19 - 19:26

    Der Preis für Benzin und Diesel ist selbst in Deutschland viel zu billig. Der Schaden, welchen das Abschöpfen, verarbeiten und transportieren von Erdöl anrichtet wird de facto gar nicht bezahlt.

    Was die Folgen vom Verbrennen von Benzin/Diesel sind, muss man hier ja nicht erklären, eine CO2-Steuer ist längst überfällig, genauso wie der Stopp von Steuervergünstigungen für Diesel, damit die zu kurz gekommenen mit ihren SUV-Schrankwänden mit 200PS durch die Stadt fahren können.

    Gleichzeitig wird Strom künstlich verteuert und EE ausgebremst wo es geht. Wenn Produkte aus Erdöl einen angemessenen Preis hätten, wären wir bei viel höheren EE-Raten.

  2. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Alexander1996 25.06.19 - 19:32

    +1

  3. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Anduko 25.06.19 - 19:33

    +1

  4. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: notuf 25.06.19 - 19:39

    Anduko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    -1 denn wenn ich es mir nicht mehr leisten kann zur Arbeit zu kommen, bricht irgendwann die Wirtschaft zusammen. Elektroautos sind zu teuer.

  5. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: DrBernd 25.06.19 - 19:44

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anduko schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > +1
    > -1 denn wenn ich es mir nicht mehr leisten kann zur Arbeit zu kommen,
    > bricht irgendwann die Wirtschaft zusammen. Elektroautos sind zu teuer.

    Ich weiß nicht wie du wohnst, aber ich zweifle stark, dass all die Arbeitnehmer wirklich aufs Auto angewiesen sind um zur Arbeit zu kommen.
    Hier in Berlin (und in faktisch jeder Großstadt in Deutschland) braucht man kaum das Auto um zur Arbeit zu kommen, es ist bloß Bequemlichkeit. Ich wäre sehr gerne dafür ,dass Leute die vom Land in die Stadt (oder eben irgend woanders auf Land) pendeln maximal steuerlich entlastet werden und der bequeme Rest eben geschröpft wird.

  6. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: User_x 25.06.19 - 19:55

    Es liegt doch auf def Hand, dass Autos und Produktion, selbst Büro nichts in der Stadt zu suchen haben. Weder Autos, noch anderer Pendel-Verkehr der sogar öffentlichen ÖPNV irgendwie belastet muss einfach aus der Stadt raus bzw. weg.

    Einen positiven Aspekt hat es auch, es stärkt das Umland.

  7. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: VigarLunaris 25.06.19 - 20:03

    DrBernd schrieb:
    -.....Ich wäre
    > sehr gerne dafür ,dass Leute die vom Land in die Stadt (oder eben irgend
    > woanders auf Land) pendeln maximal steuerlich entlastet werden und der
    > bequeme Rest eben geschröpft wird.


    LOL?

    Rofl?

    Ich wohne auf dem Land. Ich MUSS mit dem Auto fahren. Alternativen = Fehlanzeigen ODER absolut unbrauchbar ( 06:00 auf der Arbeit mit dem Auto, mit Bus/Bahn+Fahrrad frühstens um 08:30 )

    Enlastung? Frage doch unsere Finanzämter und Politiker, wir werden doch entlastet über die *hüstelt* Kilometerpauschale bei der Steuererklärung.

    Fakt ist einfach: Die meisen Kommentatoren denken mit großstadtnähe oder wohnen gleich in einer. Für diese sind die alltäglichen Probeme auf dem Land nicht nachvollziehbar. Genausowenig wie das am Ende eine Familie mit erwachsenen Kind im Hause = 3 Autos vor der Türe stehen hat.

    Das tut man nicht weil es so haben möchte oder weil man Autonarr ist, sondern weil schlicht und ergreifend die Gesellschaft der inzwischen in den S-Bahn, U-Bahn, Buss und Bahn bestückten Landstrichen das nicht mehr nachvollziehen kann.

    Das ein Edeka mal eben 15km entfernt ist und das auch ein Kinoausflug = 2 Stunden Fahrt kosten kann (netto inkl. aller Parkplatzsucherrei usw.).

    Also fossile Brennstoffe sind zu billig?

    Nein sind Sie nicht. Die Förderung, Transport und Verarbeitung sind in einer Art und Weise optimiert, das sich diese Preise erreichen lassen und dennoch gigantische Gewinnen von teilweise weit mehr als 300% auf der Wertschöpfungskette erwritschaftet werden.

    Nur ist es das gleiche Dillema wie immer: Greift man in die Kette, zahlt es am Ende der, der wirklich das Auto benötigt.

    Senkt man die Steuern, macht die Wertschöpfungskette noch mehr Gewinne. Steigert man die Steuern, müsste man im umkehrschluß wieder über die Steuererklärung entlasten. Geschickter wäre es, anstatt über Spritpreise und Co. zu diskutieren, endlich mal autonomes Fahren vorran zu treiben, so das öffentliche Verkehrmittel nicht mehr Bus und Bahn sind, sondern ein "Klick" auf dem Handy und es steht ein paar minuten Später ein Stromer vor den Füssen der einen von A nach B kutschert und dann gleich die nächste Fuhre pickt.

  8. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Sharra 25.06.19 - 21:52

    Ich weiss nicht, was du siehst, aber die Realität ist es nicht. 150km um München herum sind verdammt viele größere Firmen angesiedelt. Die erreicht man aber aus dem gesamten Umland nicht per ÖPNV. Eine größere Firma habt eigene Shuttles, aber die fahren eben auch nur zu den normalen Schichtwechseln, und ansonsten nicht.

    Ansonsten kommen hier über 80% der Arbeitnehmer gar nicht erst zum Einsatzort ohne das Auto zu bemühen, oder aber Fahrzeiten von weit über einer Stunde in Kauf zu nehmen, gepaart mit 4-5x umsteigen. Und das für Strecken, die mit dem Auto nicht mal 20 Minuten dauern.

  9. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: bex_HB 25.06.19 - 22:12

    DrBernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Preis für Benzin und Diesel ist selbst in Deutschland viel zu billig.
    > Der Schaden, welchen das Abschöpfen, verarbeiten und transportieren von
    > Erdöl anrichtet wird de facto gar nicht bezahlt.
    >
    > Was die Folgen vom Verbrennen von Benzin/Diesel sind, muss man hier ja
    > nicht erklären, eine CO2-Steuer ist längst überfällig, genauso wie der
    > Stopp von Steuervergünstigungen für Diesel, damit die zu kurz gekommenen
    > mit ihren SUV-Schrankwänden mit 200PS durch die Stadt fahren können.
    >
    > Gleichzeitig wird Strom künstlich verteuert und EE ausgebremst wo es geht.
    > Wenn Produkte aus Erdöl einen angemessenen Preis hätten, wären wir bei viel
    > höheren EE-Raten.

    Genau das ist symptomatisch für vieles, was aktuell in der Diskussion schief läuft !

    Die meisten dieser Leute, die der aktuellen Öko-Hysterie hinterherlaufen können sich NICHT die Lebensumstände anderer Menschen vorstellen.

    Bestenfalls wird einfach gesagt "Ihr müsst eben Eure Bequemlichkeit für den Klimaschutz aufgeben".
    Hallo? Ein paar Anregungen, wie sinnfrei weltfremd diese Ansicht ist lesen Sie bereits in anderen Beiträgen, ich sage dazu nichts mehr, einfach unglaublich diese Überheblichkeit des Links-ökologischen Großstadtbürgertums.

    Es widert mich einfach nur noch an, zutiefst !

  10. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: nixidee 26.06.19 - 00:11

    Im Kommunismus mag deine "Rechnung" ja was zählen. Real kostet Sprit gerade in Deutschland viel zu viel. EE werden schon viel zu stark subventioniert, deswegen ist der Strom ja auch so teuer.

  11. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: ML82 26.06.19 - 00:33

    im real existierendem sozialismus gab es hierzulande selbst für hochschüler realpraktische einsätze in der produktion (einführung in die produktion), ob auf dem land oder in fabriken zu absolvieren um diesen sich durch fehlende erfahrung einstellenden abstand in der gesellschaft zu lindern? z.b. welche absolventIn eines rechtsstudiums hat heute wenigstens einmal versucht eine mauer zu verklinkern, einen sommer lang erdbeeren gepflückt oder in der massenproduktion den immer gleichen kuchen gebacken und verpackt? bekommt damit eine ahnung vom realalltag der anderen idioten? fachpraktika sind nicht gleich, mit fachfernen!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.06.19 00:52 durch ML82.

  12. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Vaako 26.06.19 - 02:04

    DrBernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Preis für Benzin und Diesel ist selbst in Deutschland viel zu billig.
    > Der Schaden, welchen das Abschöpfen, verarbeiten und transportieren von
    > Erdöl anrichtet wird de facto gar nicht bezahlt.
    >
    > Was die Folgen vom Verbrennen von Benzin/Diesel sind, muss man hier ja
    > nicht erklären, eine CO2-Steuer ist längst überfällig, genauso wie der
    > Stopp von Steuervergünstigungen für Diesel, damit die zu kurz gekommenen
    > mit ihren SUV-Schrankwänden mit 200PS durch die Stadt fahren können.
    >
    > Gleichzeitig wird Strom künstlich verteuert und EE ausgebremst wo es geht.
    > Wenn Produkte aus Erdöl einen angemessenen Preis hätten, wären wir bei viel
    > höheren EE-Raten.

    Stimmt schon aber dann muss man auch mal die Wirtschaft so regeln das die Leute nicht jeden Tag 1-2 Stunden zur arbeit müssen mit dem Auto und mit öffentlich kann man dann vllt sogar noch eine Stunde dran hängen. Und da seh ich nix passieren.

  13. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Glitti 26.06.19 - 07:05

    DrBernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß nicht wie du wohnst, aber ich zweifle stark, dass all die
    > Arbeitnehmer wirklich aufs Auto angewiesen sind um zur Arbeit zu kommen.
    > Hier in Berlin (und in faktisch jeder Großstadt in Deutschland) braucht man
    > kaum das Auto um zur Arbeit zu kommen, es ist bloß Bequemlichkeit. Ich wäre
    > sehr gerne dafür ,dass Leute die vom Land in die Stadt (oder eben irgend
    > woanders auf Land) pendeln maximal steuerlich entlastet werden und der
    > bequeme Rest eben geschröpft wird.

    Ach das funktioniert selbst in größeren Stadten oft nicht. In Wuppertal (immerhin 17. größte Stadt in DE), brauche ich 15 Minuten mit dem Auto, 45 Minuten mit dem Bus + Wartezeit an der Haltestelle, verspätungen, Ausfälle etc.
    Alleine diese Stunde jeden Tag kann mir gar keiner bezahlen. Ich hab Frau und Kind und da ist jede Minute mehr die ich mit denen verbringen kann so teuer, dass selbst meine komplette Steuer nicht ausreichen würde. Von daher erzählt mir keinen wie toll die Öffis sind und wie ich zur Arbeit fahren soll.

  14. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Dai 26.06.19 - 07:41

    Die Kommentare bestätigen mir mal wieder was mir schon länger klar ist. Die Leute sind zu bequem und möchte man ihnen dann etwas Bequemlichkeit wegnehmen oder erschweren reagieren sie sofort gereizt und böse.

    Fakt ist das der Individualverkehr massiv eingedämmt werden muss und zusätzlich der ÖPNV stark verbessert werden muss.
    Alle die mit dem Auto in die Arbeit fahren sollen auch dementsprechend belastet werden, wer mit ÖPNV oder Fahrrad kommt sollte entlastet werden.
    Die meisten Leute haben einen Arbeitsweg von maximal 20-30km, man mag es kaum glauben das man diese Strecke auch täglich mit einem Fahrrad fahren kann und dabei genauso schnell ist wie mit dem Auto.

    Aus der Notwendigkeit heraus werden auch die bequemen Leute neue Lösungen finden bzw. sich umstellen müssen.

    Wenn man immer wieder hört "mit dem Auto brauche ich 15 Minuten, mit dem Bus aber 1 Stunde" dann ist das auch reine Bequemlichkeit, denn diese Strecken kann man super auch mit dem Fahrrad fahren und man macht dabei sogar noch etwas für den Bierbauch der während der ganzen Autofahrten immer weiter gewachsen ist.

  15. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Peter Später 26.06.19 - 07:45

    Ich wohne 30min mit denn auto von meinem Arbeitsplatz entfernt. Aufgrund der schlechten Anbindung sind es 1,5h mit den öffentlichen + 4x umsteigen.

    Das sind 2h Lebenszeit pro Tag. Die ich sinnlos in der Bahn/Bus verbringen würde. Die Zeit bekomme ich niemals wieder.

    Und jetzt kommst du.

    Bitte nicht mit Öko-Argumenten, denn wir reden hier sowohl von Lebenszeit als auch Lebensqualität.

    Zumal die wahre Umweltverschmutzung nicht aus Deutschland und der Autoindustrie kommt. Da gibts ganz andere Länder/Kontinente und Branchen.

  16. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Iruwen 26.06.19 - 07:52

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/nordwestbahn-zuege-bremen-lokfuehrer-100.html

    Wenn ich unter der Woche zumindest noch ein bisschen was von meiner Tochter haben möchte fahr ich mit dem Auto.

  17. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: d0p3fish 26.06.19 - 08:59

    Schlechte Anbindung,das ist doch top. Hin und Rückweg:
    Auto: 100 Minuten
    Bahn: 240 Minuten (Davon über 60 Minuten zu Fuß)
    Für die mit dem Fahrradfetisch: 360 Minuten

  18. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: coolbit 26.06.19 - 09:00

    Dai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kommentare bestätigen mir mal wieder was mir schon länger klar ist. Die
    > Leute sind zu bequem und möchte man ihnen dann etwas Bequemlichkeit
    > wegnehmen oder erschweren reagieren sie sofort gereizt und böse.

    Und Kommentare wie deiner zeigen warum das passiert. Noch mehr von oben herab geht kaum noch. Und da wunderst du dich, dass da keiner Bock drauf hat dir zuzuhören?

    > Fakt ist das der Individualverkehr massiv eingedämmt werden muss und
    > zusätzlich der ÖPNV stark verbessert werden muss.

    Sagt wer? Und warum gibt es dann im ÖPNV bereits Tests für Punkt-zu-Punkt Verbindungen? Deine Aussage ist in ihrer Allgemeinheit schlicht falsch.

    > Alle die mit dem Auto in die Arbeit fahren sollen auch dementsprechend
    > belastet werden, wer mit ÖPNV oder Fahrrad kommt sollte entlastet werden.

    Fair ist das nicht, das ist dir klar?

    > Die meisten Leute haben einen Arbeitsweg von maximal 20-30km, man mag es
    > kaum glauben das man diese Strecke auch täglich mit einem Fahrrad fahren
    > kann und dabei genauso schnell ist wie mit dem Auto.

    Ja genau. In der Großstadt vielleicht. Und auch nur wenn alles flach ist. Nicht jeder lebt im Norden der Republik.

    > Aus der Notwendigkeit heraus werden auch die bequemen Leute neue Lösungen
    > finden bzw. sich umstellen müssen.

    Man mag es kaum glauben aber wenn man die richtigen(!) Anreize setzt dann passiert das automatisch. Da wirkt Zuckerbrot allerdings deutlich besser als die Peitsche.

    > Wenn man immer wieder hört "mit dem Auto brauche ich 15 Minuten, mit dem
    > Bus aber 1 Stunde" dann ist das auch reine Bequemlichkeit, denn diese
    > Strecken kann man super auch mit dem Fahrrad fahren

    Nochmal: in dieser Allgemeinheit ist die Aussage absolut unhaltbar. 15 Minuten mit dem Auto können zwischen 5 und 30 km alles bedeuten. Und das möchte ich sehen wie man 30 km in 15 Minuten mit dem Fahrrad zurücklegt...

    Du verkennst hierbei stark, dass es auch um Lebenszeit geht die man da täglich verliert. Es ist nicht alles Bequemlichkeit. Und mal so nebenbei: bei den derzeitigen Temperaturen körperlich aktiv zu sein kann auch ganz schnell zum Exitus führen.

    > und man macht dabei
    > sogar noch etwas für den Bierbauch der während der ganzen Autofahrten immer
    > weiter gewachsen ist.

    Das ist in der Tat ein Punkt der auch mich immer wieder zu der Überlegung führt ein neues Fahrrad anzuschaffen.

  19. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Chillmao 26.06.19 - 09:11

    Leider ist nicht für alle das Leben so rosig was ÖPNV angeht, wo man mal eben raus aus dem Haus fällt und schon in der nächsten Bahn sitzt, die im 2min Takt fährt.

    Mein Weg zur Arbeit mit dem Auto dauert 1h über die Autobahn.
    Mit den ÖPNV wären das 2h Bahnfahrt + 30min Fußweg übers Feld.
    Und jetzt sagen sie mal, dass sie lieber ÖPNV fahren würden, der noch dazu völlig überfüllt ist. 3h Lebenszeit zusätzlich pro Tag nur fürs hin und her fahren. Ich glaube nicht.

    Geht mir auf den Keks dass Leute aus der Stadt meinen wie Leute auf dem Land zur Arbeit zu kommen haben.

  20. Re: Fossile Brennstoffe sind zu billig!

    Autor: Maximilian_XCV 26.06.19 - 09:14

    Dai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Leute haben einen Arbeitsweg von maximal 20-30km, man mag es
    > kaum glauben das man diese Strecke auch täglich mit einem Fahrrad fahren
    > kann und dabei genauso schnell ist wie mit dem Auto.

    Ganz gewiss

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