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Was bleibt einem denn auch übrig?

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  1. Was bleibt einem denn auch übrig?

    Autor: Safecow 28.12.21 - 00:34

    ...wenn der Staat Gott spielt und es deshalb nicht diejenigen erwischt, die von Natur aus draufgegangen wären, sondern die, die es normalerweise nie erwischt hätte.

    Das Ganze ist eine moralische Frage. Hier werden einzeln zum Wohle mehrerer geopfert!

    Zum Verständnis gerne nach "Moral: Wie viel zählt der Einzelne?" googlen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.12.21 00:37 durch Safecow.

  2. Re: Was bleibt einem denn auch übrig?

    Autor: Boandlgramer 28.12.21 - 00:50

    Safecow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...wenn der Staat Gott spielt und es deshalb nicht diejenigen erwischt, die
    > von Natur aus draufgegangen wären, sondern die, die es normalerweise nie
    > erwischt hätte.
    >
    > Das Ganze ist eine moralische Frage. Hier werden einzeln zum Wohle mehrerer
    > geopfert!
    >
    > Zum Verständnis gerne nach "Moral: Wie viel zählt der Einzelne?" googlen.

    Wer sind denn hier nun genau die, "die von Natur aus draufgegangen wären" und die, "die es normalerweise nie erwischt hätte"?

    Ich verstehe das - soweit man das Geschwurbel verstehen kann - als eine ziemlich widerliche, weil mindestens grenzwertig zynische Wortmeldung...

  3. Re: Was bleibt einem denn auch übrig?

    Autor: Safecow 28.12.21 - 01:00

    Boandlgramer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Safecow schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...wenn der Staat Gott spielt und es deshalb nicht diejenigen erwischt,
    > die
    > > von Natur aus draufgegangen wären, sondern die, die es normalerweise nie
    > > erwischt hätte.
    > >
    > > Das Ganze ist eine moralische Frage. Hier werden einzeln zum Wohle
    > mehrerer
    > > geopfert!
    > >
    > > Zum Verständnis gerne nach "Moral: Wie viel zählt der Einzelne?"
    > googlen.
    >
    > Wer sind denn hier nun genau die, "die von Natur aus draufgegangen wären"
    > und die, "die es normalerweise nie erwischt hätte"?
    >
    > Ich verstehe das - soweit man das Geschwurbel verstehen kann - als eine
    > ziemlich widerliche, weil mindestens grenzwertig zynische Wortmeldung...

    Das lässt sich so natürlich nicht sagen. Es geht viel mehr darum, dass es nun Menschen erwischen könnte, die es sonst eben nicht erwischt hätte. Vermutlich sind es natürlich weit weniger, die es heute erwischt, aber eben jedoch nicht dieselben wie vorher!

    Warum ist das moralisch in Ordnung? Wegen der Quantität?

  4. Re: Was bleibt einem denn auch übrig?

    Autor: orsg2 28.12.21 - 02:25

    Safecow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das lässt sich so natürlich nicht sagen. Es geht viel mehr darum, dass es
    > nun Menschen erwischen könnte, die es sonst eben nicht erwischt hätte.
    > Vermutlich sind es natürlich weit weniger, die es heute erwischt, aber eben
    > jedoch nicht dieselben wie vorher!
    >
    > Warum ist das moralisch in Ordnung? Wegen der Quantität?

    Du stellst gerade das gesamte Fachgebiet "Medizin" als angeblich unmoralisch in Frage, weil die Leute lieber natürlich verrecken sollen?

  5. Re: Was bleibt einem denn auch übrig?

    Autor: anonymous_bosch 28.12.21 - 03:39

    Wenn die Gesellschaft nur auf Egoismus fußen würde wären wir längst untergegangen... Menschen vorzuwerfen, dass sie ein geringes Risiko in Kauf nehmen um ein höheres Risiko von der gesamten Gesellschaft abzuwenden ist einfach lächerlich und zeigt mit welchem Faden die Moral des TE gestrickt ist.

  6. Re: Was bleibt einem denn auch übrig?

    Autor: Safecow 28.12.21 - 10:27

    anonymous_bosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Gesellschaft nur auf Egoismus fußen würde wären wir längst
    > untergegangen... Menschen vorzuwerfen, dass sie ein geringes Risiko in Kauf
    > nehmen um ein höheres Risiko von der gesamten Gesellschaft abzuwenden ist
    > einfach lächerlich und zeigt mit welchem Faden die Moral des TE gestrickt
    > ist.

    Erst mal zeigt mein Beitrag nur, dass ich ein Thema - gemeinsam mit reißerischem Titel - in den Raum stelle, den man nicht vernachlässigen sollte. Gerade in der Spieltheorie ist Moral doch ein interessanter Punkt. Meine persönliche Meinung habe ich hier bisher außen vor gelassen.

  7. Re: Was bleibt einem denn auch übrig?

    Autor: spyro2000 28.12.21 - 15:03

    Safecow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...wenn der Staat Gott spielt und es deshalb nicht diejenigen erwischt, die
    > von Natur aus draufgegangen wären, sondern die, die es normalerweise nie
    > erwischt hätte.

    Breaking News: Es geht nicht nur um dich sondern vor allem um die, die du ansteckst.

    > Das Ganze ist eine moralische Frage. Hier werden einzeln zum Wohle mehrerer
    > geopfert!

    Nö. Es werden nur nicht Tausende stillschweigend für die Sturheit und Verbohrtheit Deinesgleichen geopfert, auch wenn dir das offenbar lieber wäre.

    > Zum Verständnis gerne nach "Moral: Wie viel zählt der Einzelne?" googlen.

    Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden, wie das gemeint ist...

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