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Kein Mitleid

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  1. Kein Mitleid

    Autor: AntonAusTirol 14.12.18 - 14:36

    Mein Ansatz ist rein sozialdarwinistisch, und wir lassen mal die Frage außen vor, was es überhaupt bei einer Tastatur zu konfigurieren gibt bzw. geben sollte.

    Doch eine Branche (inklusive der Kunden), die 150MB an Software benötigt, um k3wle Effekte der Tastaturbeleuchtung zu steuern, hierfür TCP-Ports öffnet, die weißgottwie ausgenutzt werden können, verdient durchaus den technischen, cyberkriminell bedingten Untergang. Die schmerzhafte Erfahrung eines Keyloggers ist zur eigenen, persönlichen Fortentwicklung und zur Fortentwicklung der Branche durchaus hilfreich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.18 14:37 durch AntonAusTirol.

  2. Re: Kein Mitleid

    Autor: Argh 14.12.18 - 14:43

    Komme mal von Deinem hohen Roß. Zum einen gibt es tatsächlich valide Anwendungsfälle von Makros auf einer Tastatur bzw. einem Mausknopf. Und nur weil ich weiß, wie ich ein Makro schreibe, heißt das noch lange nicht, dass ich eine Software auf Herz und Nieren prüfen kann.

  3. Re: Kein Mitleid

    Autor: alcon 16.12.18 - 18:24

    Die Software wird benoetigt um Daten zwischen mehreren Rechnern auszutauschen.

    Ich vermute die haben deshalb eine Art Webserver aufgebaut - das geht schnell und einfach, wenn man Verschluesselung und Authentizitaet weglaesst.
    Ein solches Programm ist mit 5 MB machbar (in C, mit openssl, curl, uvm.), ich habe sowas im Rahmen eines Policy Scanners fuer eine Firma programmiert.

    Die MX-Master 2S hat uebrigends keine Beleuchtung und ich verstehe auch nicht so ganz, warum die Software so gross ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.18 18:39 durch alcon.

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