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Geplante Obsoleszenz durch Software

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  1. Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: mieze1 23.09.16 - 19:10

    Bei älteren Macs kann man das Update nicht mehr installieren. Sicherheitsbewusste Kunden werden so dazu gezwungen, sich einen neuen zu kaufen. Selbst, wenn Sierra vom eigenen Mac noch unterstützt wird, dürfte es langsamer laufen als El Capitan (ist zumindest bei iOS meine Erfahrung). M$ besitzt zwar auch keine ideale Geschäftspolitik, aber trotzdem gibt es einen sehr langen Supportzeitraum (13 Jahre für XP!).

  2. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: AliBengali 23.09.16 - 20:45

    Ja. Habe seit 3 Jahren einen MacBook pro (late 2013).
    Vorher nur Windows, iPad, iPhone gehabt.

    Jetzt lese ich, mit der neuen Version Sierra werden nur noch macbooks >= 2010 unterstützt. D.h. ich kann mir ausrechnen, dass mein 1700¤ Macbook nur noch 3 Jahre versorgt wird-ich dieses Gerät also nur insgesamt 6 Jahre in Betrieb haben kann!
    Also zahle ich für den Spass 23¤/Monat.

    Mein HP Notebook (1400¤ Neupreis) ist jetzt schon 8! Jahre alt und schnurrt mit SSD und Windows 10 bestimmt noch einige Jahre.

    Hat schon irgendwie nen leicht schlechten Beigeschmack, die Apple Welt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.16 20:50 durch AliBengali.

  3. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: MrUNIMOG 24.09.16 - 05:01

    Drei Jahre, das ist aber arg pessimistisch...

    Der jüngste Mac, der mit Sierra fallen gelassen wurde, ist immerhin 7 Jahre alt (Late 2009 Mac mini), die ältesten sogar über 9 Jahre (Mid 2007 MacBook Pro und iMac).

    Wenn man danach geht, kannst du damit rechnen, dass dein Late 2013 MacBook Pro noch weitere 4 bis 6 Jahre mit aktuellem OS versorgt wird. Ab Erscheinen der ersten nicht mehr kompatiblen Version dürften dann für die vorige Version noch etwa 2 weitere Jahre lang kritische Sicherheitsupdates erscheinen, was insgesamt 9 bis 11 Jahren Supportdauer ergibt.

    Den schlechten Beigeschmack vermag ich da so gar nicht nachzuvollziehen.

  4. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: AliBengali 24.09.16 - 08:24

    Moin MrUNIMOG!
    MID 2007 kann ich nicht nachvollziehen.
    Ich hatte diese Übersicht (unten) gefunden und sehe, das im Jahr 2016 als Mindestvoraussetzung ein Macbook pro 2010 benötigt wird.
    Das Modell ist also 6 Jahre alt. Das sieht für mich so aus, als ob in zwei Jahren nur noch Macbook pro 2012 unterstützt werden. Usw. oder bin ich von iOS so schlecht beeinflusst-hier wird ja regelmäßig ein iPhone/iPad einer bestimmten Generation nicht mehr unterstützt.
    Ist das beim Mac Betriebssystem anders?
    Dann freue ich mich natürlich:)

    "Allerdings läuft das Betriebssystem nicht auf jedem Mac. Apple listet in Sachen Kompatibilität folgende Modelle:
    + MacBook (Ende 2009 oder neuer)
    + MacBook Pro (Mitte 2010 oder neuer)
    + MacBook Air (Ende 2010 oder neuer)
    + Mac mini (Mitte 2010 oder neuer)
    + iMac (Ende 2009 oder neuer)
    + Mac Pro (Mitte 2010 oder neuer)"

  5. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: No name089 24.09.16 - 12:48

    Also wenn sie mal meinen late2012 mini köpfen dann instalier ich win oder linux drauf.
    Ich hab noch nie eine win kiste gehabt die so problemlos läuft wie auf meinem mini.

    Ich warte nur drauf das sich mein mac verabschiedet, dann verschrotte ich gleich alle apple geräte und löse mich von apple

  6. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: Wallbreaker 24.09.16 - 17:10

    mieze1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei älteren Macs kann man das Update nicht mehr installieren.
    > Sicherheitsbewusste Kunden werden so dazu gezwungen, sich einen neuen zu
    > kaufen. Selbst, wenn Sierra vom eigenen Mac noch unterstützt wird, dürfte
    > es langsamer laufen als El Capitan (ist zumindest bei iOS meine Erfahrung).
    > M$ besitzt zwar auch keine ideale Geschäftspolitik, aber trotzdem gibt es
    > einen sehr langen Supportzeitraum (13 Jahre für XP!).

    Wer auf kommerzielle Betriebssysteme setzt, hat zwangsläufig diese Probleme. Hier würde ich empfehlen Linux einzusetzen bei Interesse, zumal man hier keine beschränkten Updates zu erwarten hat. Und wenn man einmal Debian als Beispiel anführt, mit einem Supportzeitraum von 2 Jahren, dann klingt das zunächst zwar kurz, ist aber dennoch nicht negativ. Denn auf die jeweils höhere Version zu upgraden bringt einem keine Nachteile ein, sondern vielfache Bereicherungen. Da kommt nicht mal eben ein Upgrade, und plötzlich funktioniert Etliches nicht mehr. Hier geht es konsequent um Qualität, zumal Debian einen entsprechenden Ruf hat. Hinzu kommt die gemeinschaftliche Zusammenarbeit, um besonders Problemen vorzubeugen die durch evtl. inkompatible Neuerungen eintreten.

    Doch Windows XP hier als Beispiel anzuführen ist völlig daneben. Da Microsoft geradezu unfreiwillig dazu gezwungen wurde den Support zu erweitern, der lange vorher geendet hätte. Die hätten den Teufel getan Windows XP weiter zu unterstützen, wäre es nicht derart zwanghaft aktiv verbreitet gewesen. Und nach dem Debakel mit Vista konnte man sich das ohnehin nicht leisten, Windows XP mal eben fallen zu lassen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.16 17:14 durch Wallbreaker.

  7. Das Sicherheitsupdate für ältere OS X wird bald kommen

    Autor: Der Supporter 24.09.16 - 20:28

    Dauert noch ein paar Tage.

  8. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: stoneburner 24.09.16 - 20:37

    hier damit gehts http://dosdude1.com/sierrapatch.html

  9. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: DrWatson 24.09.16 - 20:59

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer auf kommerzielle Betriebssysteme setzt, hat zwangsläufig diese
    > Probleme. Hier würde ich empfehlen Linux einzusetzen bei Interesse, zumal
    > man hier keine beschränkten Updates zu erwarten hat. Und wenn man einmal
    > Debian als Beispiel anführt, mit einem Supportzeitraum von 2 Jahren, dann
    > klingt das zunächst zwar kurz, ist aber dennoch nicht negativ.

    Solaris 8 ist von Januar 2000 und wird mit Sustained Support nach 16 Jahren immer noch mit Updates versorgt. Welches Linux-System bietet das?

  10. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: Lapje 24.09.16 - 21:08

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer auf kommerzielle Betriebssysteme setzt, hat zwangsläufig diese
    > Probleme.

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Es ist auch nicht garantiert, dass die Distri dann noch weiterentwickelt wird.

    Bei Apple hat das für mich wirklich den Beigeschmack einer geplanten Obsoleszenz. Da muss schon wenig Software unterstützt werden, und trotzdem scheint das zu viel verlangt zu sein. Nur mal so:

    Mein aktueller Arbeitsrechner habe ich mir 2008 zusammengestellt. In der Zwischenzeit habe ich lediglich den Arbeitsspeicher erweitert und auf SSD umgestellt. Angefangen mit XP bin ich jetzt bei Win 7 gelangt, welches noch über 3 Jahre mit Updates versorgt wird. Win 10 läuft auch perfekt drauf, als Supportende wird hier - auch wenn es immer auf den aktuellen Stand gehalten werden soll - wird 2025 genannt. Theoretisch würde mein Rechner also 17 Jahre versorgt.

    Da kann man bei Apple nur vom träumen...

  11. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: picaschaf 24.09.16 - 21:18

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wallbreaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer auf kommerzielle Betriebssysteme setzt, hat zwangsläufig diese
    > > Probleme. Hier würde ich empfehlen Linux einzusetzen bei Interesse,
    > zumal
    > > man hier keine beschränkten Updates zu erwarten hat. Und wenn man einmal
    > > Debian als Beispiel anführt, mit einem Supportzeitraum von 2 Jahren,
    > dann
    > > klingt das zunächst zwar kurz, ist aber dennoch nicht negativ.
    >
    > Solaris 8 ist von Januar 2000 und wird mit Sustained Support nach 16 Jahren
    > immer noch mit Updates versorgt. Welches Linux-System bietet das?

    RedHat und CentOS zB? Oder eine der anderen Enterprise Distributionen.

  12. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: DrWatson 24.09.16 - 21:27

    Ok Redhat bietet 13 Jahre, aber die 16 Jahre von Solaris sind immer noch mehr.
    Ich habe gerade gelesen, dass IBM gerade den Support von "System z Overlay Generation Language /370" eingestellt hat. Nach 26 Jahren!

  13. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: unbuntu 25.09.16 - 10:03

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer auf kommerzielle Betriebssysteme setzt, hat zwangsläufig diese
    > Probleme. Hier würde ich empfehlen Linux einzusetzen

    Bringt nur nix, wenn es die gewünschte Software unter Linux nicht gibt, denn wegen der schafft man sich nunmal einen Computer an, nicht wegen des Betriebssystems.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  14. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: Ducifacius 25.09.16 - 11:02

    Also, ich sehe das eher umgekehrt. Es gibt mittlerweile derart viel Anwendersoftware, dass man eigentlich nie alternativlos dasteht, egal welches OS man bevorzugt. Und dann gibt's da noch Wine, virtuelle Maschinen, etc. pp. Ich habe mich Mitte der 90er für Linux entschieden, weil ich mir die Leistungsfähigkeit meiner teuren Hardware durch den MS-Schrott nicht mehr künstlich beschneiden lassen wollte und weil ich keine Bevormundung bei der Nutzung meines Computers wünsche. Aktuelle "Rolling Releases" wie Arch Linux holen auch aus alter Hardware noch viel raus und sind praktisch "unbegrenzt" haltbar. Wenn ich diesen Apple-Kram sehe dann denke ich nur: "Wegwerfgesellschaft".

  15. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: unbuntu 25.09.16 - 21:12

    Ja, Software gibts wie Sand am Meer. Aber eckige Reifen drehen sich auch irgendwie. Trotzdem kein schöner Ersatz für runde Reifen. ;)

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  16. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: MrUNIMOG 25.09.16 - 22:28

    AliBengali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moin MrUNIMOG!
    > MID 2007 kann ich nicht nachvollziehen.
    > Ich hatte diese Übersicht (unten) gefunden und sehe, das im Jahr 2016 als
    > Mindestvoraussetzung ein Macbook pro 2010 benötigt wird.
    > Das Modell ist also 6 Jahre alt. Das sieht für mich so aus, als ob in zwei
    > Jahren nur noch Macbook pro 2012 unterstützt werden. Usw.

    Diese Übersicht listet ja die von Sierra unterstützten Macs.
    Ich hingegen schrieb von den Macs, deren Unterstützung nun mit Sierra fallengelassen wurde, also eben alle, die sich nicht mehr in dieser Übersicht finden.
    Also alle, die von El Capitan noch unterstützt wurden, von Sierra nun aber nicht mehr.

    Unter diesen ist das jüngste Modell eben der 7 Jahre alte Mac mini von Late 2009, die ältesten sind mit über 9 Jahren MacBook Pro und iMac von Mitte 2007.

    Wenn man das weiterdenkt, könnte in zwei Jahren, also Ende 2018, für dann vermutlich macOS 10.14 beim MacBook Pro durchaus ein Mid/Late 2012 Modell vorausgesetzt sein. Genauso könnte es aber auch sein, dass sogar die 2010er Modelle dann noch immer unterstützt werden. Oder es kommt ganz anders, wissen werden wir es erst, wenn es soweit ist.

    > oder bin ich von
    > iOS so schlecht beeinflusst-hier wird ja regelmäßig ein iPhone/iPad einer
    > bestimmten Generation nicht mehr unterstützt.
    > Ist das beim Mac Betriebssystem anders?
    > Dann freue ich mich natürlich:)

    Das ist in der Tat schon ein wenig anders, so wurden mit Mountain Lion, Mavericks, Yosemite und El Capitan über vier Jahre hinweg die gleichen Macs unterstützt.
    Auch bei iOS werden allerdings nicht unbedingt mit jeder Hauptversion ältere Geräte fallengelassen, so unterstützte etwa iOS 9 sämtliche Modelle, die auch von iOS 8 unterstützt wurden.

    Bei iOS gibt es jedoch dann für ältere Versionen auch keine regelmäßigen Sicherheitsupdates mehr, lediglich sehr kritische Lücken wurden in Einzelfällen auch später noch gestopft.

    Dagegen wurde bisher bei OS X bzw. macOS auch nach Erscheinen der nächsten Hauptversion die jeweils vorige noch für zwei weitere Jahre (früher teilweise auch deutlich länger) mit regelmäßigen Sicherheitsupdates versorgt. Siehe hier: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/OS_X_Supportdauer-2.png

    Man kann davon ausgehen, selbst wenn dieser Artikel hier etwas anderes vermutet, dass Apple diese Praxis auch mit El Capitan weiter fortsetzen wird. Bedeutet also für die mit Sierra fallengelassenen Macs noch zwei Jahre Sicherheitsupdates, was dann insgesamt eine sichere Nutzungsdauer von 9 bis 11 Jahren macht.

    Wenn wir auch für dein Late 2013 MacBook Pro eine 7- bis 9-Jährige Versorgung mit neuen Betriebssystemversionen ansetzen, wäre das Ende dieser also zwischen Ende 2020 und Ende 2022 zu erwarten, plus zwei Jahre Sicherheitsupdates das Ende der sicheren Nutzungsdauer also zwischen Ende 2022 und Ende 2024. Sollte diese Einschätzung zutreffen, gäbe es da meines Erachtens wenig Anlass zu meckern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.16 22:30 durch MrUNIMOG.

  17. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: MrUNIMOG 25.09.16 - 22:40

    Ducifacius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, ich sehe das eher umgekehrt. Es gibt mittlerweile derart viel
    > Anwendersoftware, dass man eigentlich nie alternativlos dasteht, egal
    > welches OS man bevorzugt. Und dann gibt's da noch Wine, virtuelle
    > Maschinen, etc. pp. Ich habe mich Mitte der 90er für Linux entschieden,
    > weil ich mir die Leistungsfähigkeit meiner teuren Hardware durch den
    > MS-Schrott nicht mehr künstlich beschneiden lassen wollte und weil ich
    > keine Bevormundung bei der Nutzung meines Computers wünsche. Aktuelle
    > "Rolling Releases" wie Arch Linux holen auch aus alter Hardware noch viel
    > raus und sind praktisch "unbegrenzt" haltbar. Wenn ich diesen Apple-Kram
    > sehe dann denke ich nur: "Wegwerfgesellschaft".

    Wegwerfgesellschaft?

    Gerade bei Macs sind häufig sehr alte Geräte noch in Betrieb, bis zu 10 Jahre oder mehr sind keine Seltenheit. Und wer einen intakten Mac schon früher ausmustert, verkauft diesen in aller Regel für gutes Geld oder reicht ihn an Familie/Bekannte weiter. Bei iPad oder iPhone ist es nicht anders, wobei hier die Zeitspannen natürlich kürzer sind.

    Von Wegwerfgesellschaft kann also gerade beim "Apple-Kram" kaum die Rede sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.16 22:40 durch MrUNIMOG.

  18. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    Autor: DrWatson 26.09.16 - 12:14

    MrUNIMOG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AliBengali schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Moin MrUNIMOG!
    > > MID 2007 kann ich nicht nachvollziehen.
    > > Ich hatte diese Übersicht (unten) gefunden und sehe, das im Jahr 2016
    > als
    > > Mindestvoraussetzung ein Macbook pro 2010 benötigt wird.
    > > Das Modell ist also 6 Jahre alt. Das sieht für mich so aus, als ob in
    > zwei
    > > Jahren nur noch Macbook pro 2012 unterstützt werden. Usw.
    >
    > Diese Übersicht listet ja die von Sierra unterstützten Macs.
    > Ich hingegen schrieb von den Macs, deren Unterstützung nun mit Sierra
    > fallengelassen wurde, also eben alle, die sich nicht mehr in dieser
    > Übersicht finden.
    > Also alle, die von El Capitan noch unterstützt wurden, von Sierra nun aber
    > nicht mehr.
    >
    > Unter diesen ist das jüngste Modell eben der 7 Jahre alte Mac mini von Late
    > 2009, die ältesten sind mit über 9 Jahren MacBook Pro und iMac von Mitte
    > 2007.
    >
    > Wenn man das weiterdenkt, könnte in zwei Jahren, also Ende 2018, für dann
    > vermutlich macOS 10.14 beim MacBook Pro durchaus ein Mid/Late 2012 Modell
    > vorausgesetzt sein.

    Also 2012 + 9 ist für mich 2021 und nicht 2018.

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