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Soviel zur Meinungsfreiheit

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  1. Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 19.03.14 - 13:33

    Bitter aber abzusehen.

  2. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Tropper 19.03.14 - 13:46

    "Security through obscurity" ist halt nicht so anstrengend für Unternehmen.

  3. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 19.03.14 - 14:10

    Wohl wahr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.14 14:10 durch randomOppinion.

  4. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Moe479 19.03.14 - 14:50

    bitte was hat das mit der meinungsfreiheit zu tun?

    es geht um ggf. sensible informationen, und damit auch um die informelle selbsbestimmung von unternehmen, die ja auch rechtliche personen sind, und vertreten durch ihre mitarbeiter auch so agieren können.

    eine sichereheitslücke zu veröffentlichen ist in etwa so, wie aller welt zu sagen, dass der nachbar gern zwischen 3 und 4 mit seinem hundili gassi geht und dabei immer vergisst die terassentür abzuschliessen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.14 14:51 durch Moe479.

  5. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 19.03.14 - 14:56

    blablabla. sensible blablabla.

    Danke.

  6. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Moe479 19.03.14 - 15:19

    danke auch dir für deine äußerst konkrete erklärung was das mit meinungsfreiheit zu tun hat.

  7. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 19.03.14 - 16:02

    Was soll man denn einem Ochs in Horn petzen? Du siehst die immaterielle Seite doch nicht mal wenn man dich an den Haaren mit dem Gesicht durchziehen würde. Mündigkeit, was ist das?

  8. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: lala1 19.03.14 - 16:23

    Du hast nichts verstanden. Sicherheitslücken haben nichts mit Selbstbestimmung zu tun. Wenn Produkte kaputt sind gehören die unverzüglich repariert und nicht erst nach 10 Wochen oder 10 Monaten oder wenn mal jemand Bock hat.
    Full Disclosure ist so wie wenn jemand ein kaputtes Produkt hat und aller Welt erzählt "Hier seht her das und das Produkt ist so und so kaputt und wenn du das und das machst geht dein ganz aussehendes Produkt auch kaputt"
    Was sich manchmal Firmen in Sachen Sicherheit leisten ist eine Frechheit ... und dann machen sie noch einen auf Opfer.

  9. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Moe479 19.03.14 - 16:43

    du kannst deine gesetzlichen ansprüche doch geltend machen, zur not bis vor gericht gehen, oder einfach verzichten.

    2 wochen frist setzen, noch 2 wochen nachfrist, dann geld zurück oder anwalt aufm hals.

    und natürlich noch nebst 3 eingeholten angeboten, und die event. mehrausgaben zum günstigsten in rechnung stellen.

    ich verstehe den aufriss ehrlich gesagt nicht.

  10. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Moe479 19.03.14 - 16:54

    ich bin der meinung, dieser router ist doof. (<- reine Meinung)

    ich habe festgestellt, dass man wie folgt in diesen router einbrechen kann [...], und das habe ich herausgefunden weil ich seine firmware dissassembliert habe, in der firmware habe ich noch weitere 42 lücken entdeckt, die ganz bestrimmt von der nsa da eingeschleust worden sind. (<- ggf. anleitung zum hacken, aufforderung zu einer straftat, verleumdung ... etc.)

  11. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Schnarchnase 19.03.14 - 17:02

    So weit ist es also schon gekommen? Dass man nicht mal mehr die Wahrheit verbreiten darf? Mehr ist die Beschreibung einer Sicherheitslücke wohl kaum. Aber man kann sich mit genug Fantasie etwas ausdenken und mit genug Geld Anwälte kaufen die einen „vertreten“.

  12. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: lala1 19.03.14 - 22:10

    Und ich verstehe nicht, wie man diesen Security by Obscurity Shit klaren Geistes gut heißen kann.

  13. Re: Soviel zur Meinungsfreiheit

    Autor: Youssarian 23.03.14 - 10:44

    Moe479 schrieb:

    > danke auch dir für deine äußerst konkrete erklärung was das mit
    > meinungsfreiheit zu tun hat.

    Er kann es nicht erklären, weil die Vorgänge tatsächlich nichts damit zu tun haben. Stattdessen kommt (jedesmal, ohne Ausnahme) der Security-by-obscurity-Reflex. Der Freiheit der Rede sind und waren immer schon Grenzen gesetzt. UDIAGS: Ich darf der Meinung sei, dass Du ein <ganzbösesWort> bist, aber wenn ich dies öffentlich schriebe, erfüllte ich einen Straftatbestand.

    John Cartwright hat schlicht und ergreifend keine Lust mehr zu kämpfen und das hat er ja auch geschrieben. Die Forenhelden könnten sich dieses ganze Blafasel sparen, wenn sie den Mut aufbrächten, die Mailingliste weiterzuführen. Freiheit in Anspruch zu nehmen, ist jedoch mit gewissen Gefahren verbunden, das ist nichts für Sesselpupser. ;-)

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