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Windows Vs Linux

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  1. Windows Vs Linux

    Autor: Nugget32 24.07.15 - 01:33

    Auch wenn es wieder mal um diese Debatte geht ,so lassen sich solche Probleme nicht unter Linux erzwingen. Da gibt es keine BSOD und bei Linux höchtens Kernel Panik Meldungen ,falls der Kernel wirklich mal abschmieren sollte. Und wenn nichts mehr geht lässt sich zur Not noch der vi ( Editor) starten der einen eigenen Mikrokernel mitbringt. Damit lassen sich Probleme Analysieren aber auch das System korrekt Herunterfahren. Natürlich beherrscht nicht jeder den vi Editor ,aber Vergleicht man man die anfälligkeit von Linux und Windows so wird einem Defintiv klar das Windows leider anfälliger ist als Linux selbst. Unter Linux kann man klar schreiben das ein Pc System/Server nur so gut ist wie der Anwender der es "Administriert" und verwendet. Bei Windows kann man das mittlerweile nicht mehr schreiben ,diese Software ist so voller Bugs und Probleme ,da ist es klar das findige Freeaks/Nerds die "Breite" Masse zur Kasse bittet. Ebenso in den 15 Jahren wo ich diverse Linux Distris verwende ist mir es noch nie passiert das wie im Bericht solche "Sicherheitslücken" unter Linux existieren und da Leute so was ausgenutzt haben wie unter Windoof !
    Mittlerweile gibt es mehr PC Systeme/Server oder Workstations die mir irgendeiner Linux Distri arbeiten. Da es viele Verschiedene sind ,lässt sich so auch nicht auf die allgemeine Art eine solche "Lücke" finden was wiederum von Vorteil ist !
    Ganz zu schweigen von den vielen Verschiedenen Kernelversionen die aktiv im Umlaufe sind.
    Daher Schmunzel ich immer wieder wenn ich solche Meldungen lese die Windows betreffen . Meine Meinung dazu ist das es in 99% der Fälle immer die richtigen trifft.

  2. Re: Windows Vs Linux

    Autor: plutoniumsulfat 24.07.15 - 02:46

    Windows ist nur anfälliger, weil es zu 90% auf Computern installiert ist. Linux und Windows könntest du tauschen, dann würde Linux plötzlich genauso anfällig sein.

  3. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.15 - 04:26

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn es wieder mal um diese Debatte geht ,so lassen sich solche
    > Probleme nicht unter Linux erzwingen. Da gibt es keine BSOD und bei Linux
    > höchtens Kernel Panik Meldungen ,falls der Kernel wirklich mal abschmieren
    > sollte. Und wenn nichts mehr geht lässt sich zur Not noch der vi ( Editor)
    > starten der einen eigenen Mikrokernel mitbringt. Damit lassen sich
    > Probleme Analysieren aber auch das System korrekt Herunterfahren.

    Erstmal ist es natürlich völliger Kokolores zu glauben das Malware ausschließlich ein Problem der Windows Welt wäre. Zweitens ist eine Kernel Panic nicht irgendeine x-Beliebige Fehlermeldung,sondern kann nur x-Beliebige Ursachen haben.

    Eine und auch die bekannteste wäre im Fall von Windows die sogenannte "STATUS_ACCESS_VIOLATION". Und die gibt es bei Linux halt genauso und nennt sich "SIGSEGV" (Kurzform von Segmentation Violation). Windows hat nämlich überraschenderweise auch einen Kernel und man munkelt, der erste Stack Overflow hatte schon vor der Geburt von Bill Gates stattgefunden.

    Die Bell Labs Coding Philosophie sagt halt,dass man unter Berücksichtigung von möglichen Berechtigungen auch eine Datei namens "SenseIUpdater.exe" ausführen darf #!



    Ich hab zB nichts was sich "SenseI" nennt und ich lasse mir auch nicht Urplötzlich "vom Internet" erzählen das ich Programme updaten soll die ich überhaupt nicht kenne. Diese Haltung ist natürlich auch bei Linux ratsam,weil einfach everything and the Kitchen Sink!


    >Unter Linux kann man klar schreiben
    > das ein Pc System/Server nur so gut ist wie der Anwender der es
    > "Administriert" und verwendet. Bei Windows kann man das mittlerweile nicht
    > mehr schreiben ,diese Software ist so voller Bugs und Probleme ,da ist es
    > klar das findige Freeaks/Nerds die "Breite" Masse zur Kasse bittet.
    > Ebenso in den 15 Jahren wo ich diverse Linux Distris verwende ist mir es
    > noch nie passiert das wie im Bericht solche "Sicherheitslücken" unter Linux
    > existieren und da Leute so was ausgenutzt haben wie unter Windoof !

    Da du offensichtlich Shellshock https://de.m.wikipedia.org/wiki/Shellshock_(Sicherheitslücke)#Technischer_Hintergrund schon wieder vergessen hast rufe ich dir mal eben das wesentliche zurück ins Gedächtnis. Es geht um die Unix Standard-Shell und im Gegensatz zu Heartbleed war Linux eigentlich grundsätzlich davon betroffen. Mag sicher auch irgendwelche Ausnahmen geben, aber mir fällt momentan keine ein. Die bash ist halt ein direkter Teil des GNU Projekts und es wurde auch wieder mal bewiesen warum die Verwendung von rekursiven Akronymen Quatsch ist. GNU ist zwar "not Unix"; aber Stallman hat das Rad genauso wenig wie Bill Gates neu erfunden.


    > Mittlerweile gibt es mehr PC Systeme/Server oder Workstations die mir
    > irgendeiner Linux Distri arbeiten. Da es viele Verschiedene sind ,lässt
    > sich so auch nicht auf die allgemeine Art eine solche "Lücke" finden was
    > wiederum von Vorteil ist !
    > Ganz zu schweigen von den vielen Verschiedenen Kernelversionen die aktiv im
    > Umlaufe sind.
    > Daher Schmunzel ich immer wieder wenn ich solche Meldungen lese die Windows
    > betreffen . Meine Meinung dazu ist das es in 99% der Fälle immer die
    > richtigen trifft.

    Meiner Meinung nach sind bei solchen Themen die Leute am wichtigsten, die fähig und bereit sind solche Probleme zu lösen,oder auch nur aufzudecken. Und davon bist du so weit entfernt wie man nur sein kann.


    Edit: Zwei Empfehlungen hätte ich da noch,bzw würde ich es fast als erforderlich bezeichnen.

    http://homepages.cwi.nl/~aeb/std/hashexclam-1.html

    http://openbook.rheinwerk-verlag.de/linux_unix_programmierung/Kap07-009.htm



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.15 04:43 durch Tzven.

  4. Re: Windows Vs Linux

    Autor: hungkubwa 24.07.15 - 07:31

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn es wieder mal um diese Debatte geht ,so lassen sich solche
    > Probleme nicht unter Linux erzwingen. Da gibt es keine BSOD und bei Linux
    > höchtens Kernel Panik Meldungen ,falls der Kernel wirklich mal abschmieren
    > sollte. [...]

    Ähm, unter Windows hat ein Bluescreen auch keinen Mauscursor... Und hier ist einer zu sehen.
    Wenn einem User DAS schon nicht auffällt, dann wird er sich bei einem Random BLuescreen unter Linux auch nichts denken.

  5. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.15 - 08:24

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nugget32 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch wenn es wieder mal um diese Debatte geht ,so lassen sich solche
    > > Probleme nicht unter Linux erzwingen. Da gibt es keine BSOD und bei
    > Linux
    > > höchtens Kernel Panik Meldungen ,falls der Kernel wirklich mal
    > abschmieren
    > > sollte. [...]
    >
    > Ähm, unter Windows hat ein Bluescreen auch keinen Mauscursor... Und hier
    > ist einer zu sehen.
    > Wenn einem User DAS schon nicht auffällt, dann wird er sich bei einem
    > Random BLuescreen unter Linux auch nichts denken.


    Keine Ahnung worauf du dich da genau beziehst, aber vermutlich wird das eher was mit der Analyse von Malwarebytes zutun haben,sprich irgendeine virtuelle Maschine. Denn Maus und Keyboard werden definitiv komplett deaktiviert und deshalb bleibt einem auch nur der Hard Reset.

    Guckst du hier:


  6. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Stupendous Man 24.07.15 - 09:04

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn nichts mehr geht lässt sich zur Not noch der vi ( Editor)
    > starten der einen eigenen Mikrokernel mitbringt.

    Ja, nee, is klar.

  7. Re: Windows Vs Linux

    Autor: zu Gast 24.07.15 - 09:34

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter Linux kann man klar schreiben
    > das ein Pc System/Server nur so gut ist wie der Anwender der es
    > "Administriert" und verwendet.

    Jo und solange das so ist, ist man auch meilenweit von einer breitenmassentauglichen Version entfernt.
    Und bitte nicht mit Ubuntu kommen, deren Layout an der Seite an einer gekachelten Borte aus der Barockzeit erinnert und incl. , nicht unbedingt erwünschten, Amazon daherkommt. Vom "Appstore" ganz zu schweigen.
    Der Personenkreis der glaubt ihr Linux soweit im Griff zu haben, könnte das auch locker mit WindowsOS.
    Nüchtern betrachtet sehe ich nur das Andere aber nicht unbedingt das bessere.
    Nur zeigt leider auch, gerade weil Linux im Serverbereich nicht gerade ein Nischenprodukt ist, das die Realität doch anders ausschaut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.15 09:38 durch zu Gast.

  8. Re: Windows Vs Linux

    Autor: hungkubwa 24.07.15 - 09:45

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hungkubwa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nugget32 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Auch wenn es wieder mal um diese Debatte geht ,so lassen sich solche
    > > > Probleme nicht unter Linux erzwingen. Da gibt es keine BSOD und bei
    > > Linux
    > > > höchtens Kernel Panik Meldungen ,falls der Kernel wirklich mal
    > > abschmieren
    > > > sollte. [...]
    > >
    > > Ähm, unter Windows hat ein Bluescreen auch keinen Mauscursor... Und hier
    > > ist einer zu sehen.
    > > Wenn einem User DAS schon nicht auffällt, dann wird er sich bei einem
    > > Random BLuescreen unter Linux auch nichts denken.
    >
    > Keine Ahnung worauf du dich da genau beziehst, aber vermutlich wird das
    > eher was mit der Analyse von Malwarebytes zutun haben,sprich irgendeine
    > virtuelle Maschine. Denn Maus und Keyboard werden definitiv komplett
    > deaktiviert und deshalb bleibt einem auch nur der Hard Reset.
    >
    > Guckst du hier:
    >
    > blog.malwarebytes.org

    Mich würde mal interessieren ob auch strg+alt+entf abgefangen und unterbunden werden kann.
    Ich wüsste nicht dass das gehen würde (wird ja vom Windows Kernel verarbeitet)

  9. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.15 - 10:01

    Stupendous Man schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nugget32 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn nichts mehr geht lässt sich zur Not noch der vi ( Editor)
    > > starten der einen eigenen Mikrokernel mitbringt.
    >
    > Ja, nee, is klar.

    Und mal davon abgesehen läuft vi seit fast 25 Jahren natürlich auch auf Windows. Den gibts selbst für 16-Bit DOS.^^

    Na ja. Es heißt aufjedenfall "Linux in a nutshell" und nicht "Mikrokernel inside my Texteditor".

    Und hier noch der Schenkelklopfer http://ftp.gnu.org/gnu/emacs/windows/ des Tages ;-)

  10. Re: Windows Vs Linux

    Autor: artem 24.07.15 - 10:29

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich würde mal interessieren ob auch strg+alt+entf abgefangen und
    > unterbunden werden kann.
    > Ich wüsste nicht dass das gehen würde (wird ja vom Windows Kernel
    > verarbeitet)


    Es werden Maus und Tastatur deaktiviert, wie schon geschrieben und wie aus dem Code ersichtlich.

  11. Re: Windows Vs Linux

    Autor: MrAnderson 24.07.15 - 10:33

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nugget32 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Unter Linux kann man klar schreiben
    > > das ein Pc System/Server nur so gut ist wie der Anwender der es
    > > "Administriert" und verwendet.
    >
    > Jo und solange das so ist, ist man auch meilenweit von einer
    > breitenmassentauglichen Version entfernt.
    > Und bitte nicht mit Ubuntu kommen, deren Layout an der Seite an einer
    > gekachelten Borte aus der Barockzeit erinnert und incl. , nicht unbedingt
    > erwünschten, Amazon daherkommt. Vom "Appstore" ganz zu schweigen.
    > Der Personenkreis der glaubt ihr Linux soweit im Griff zu haben, könnte das
    > auch locker mit WindowsOS.

    Liegt nicht genau da das Problem? Die Computer-Technik wird immer komplizierte. Darum wird der Normalo daran gewöhnt, dass er sich gar keine Gedanken mehr über "ein System" machen muss. Programme bei denen man früher in der .ini seine Einstellungen gemacht hat, heißen heute App, erlauben dem User nix aber sich selbst alles.
    Und dann eben auch dein Anspruch: "das ist mir zu barock" ... es muss alles bunt sein. Der Rechner ist kein Werkzeug mehr, sondern ein "Spielzeug".
    Durch 90% DAUs an den Tasten sind die Hersteller ja schon fast gezwungen so zu arbeiten (abgesehen von der Kundenbindungs-Motivation)

    Besondere Security und Privacy wird deshalb wahrscheinlich nie massentauglich.

    > Nüchtern betrachtet sehe ich nur das Andere aber nicht unbedingt das
    > bessere.
    /sign

  12. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Niaxa 24.07.15 - 10:35

    Naja wie sich Windows bei einem BS verhällt muss nun wirklich nicht jeder wissen. Das man nicht einfach eine Nummer anruft und sich eine Story vom Pferd erzählen lässt schon eher. Da geh ich zum Fachmann oder rufe erst mal einen bekannten Fachmann an und frage, ob das sein kann.

    Bisschen Vorsicht walten lassen ist nicht zu viel verlangt und damit wäre den Jungs das Handwerk gelegt.

    Erste Regel in jeder Situation: Wenn ich durch eine Situation egal welcher Art, auch nur im geringsten verunsichert werde, frage ich erst mal bei dritten und vierten nach, was ich tun kann.

  13. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.15 - 10:35

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hungkubwa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nugget32 schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Auch wenn es wieder mal um diese Debatte geht ,so lassen sich solche
    > > > > Probleme nicht unter Linux erzwingen. Da gibt es keine BSOD und bei
    > > > Linux
    > > > > höchtens Kernel Panik Meldungen ,falls der Kernel wirklich mal
    > > > abschmieren
    > > > > sollte. [...]
    > > >
    > > > Ähm, unter Windows hat ein Bluescreen auch keinen Mauscursor... Und
    > hier
    > > > ist einer zu sehen.
    > > > Wenn einem User DAS schon nicht auffällt, dann wird er sich bei einem
    > > > Random BLuescreen unter Linux auch nichts denken.
    > >
    > >
    > > Keine Ahnung worauf du dich da genau beziehst, aber vermutlich wird das
    > > eher was mit der Analyse von Malwarebytes zutun haben,sprich irgendeine
    > > virtuelle Maschine. Denn Maus und Keyboard werden definitiv komplett
    > > deaktiviert und deshalb bleibt einem auch nur der Hard Reset.
    > >
    > > Guckst du hier:
    > >
    > >
    > > blog.malwarebytes.org
    >
    > Mich würde mal interessieren ob auch strg+alt+entf abgefangen und
    > unterbunden werden kann.
    > Ich wüsste nicht dass das gehen würde (wird ja vom Windows Kernel
    > verarbeitet)

    Ggf kann hier der C64 Kernel helfen.Der hieß nämlich nicht Kernel,sondern Kernal,was wiederum für Keyboard Entry Read, Network, And Link stand.


    https://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms644990(v=vs.85).aspx https://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms644990(v=vs.85).aspx

  14. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Lala Satalin Deviluke 24.07.15 - 10:37

    Braucht man alles nicht, ist alles in SYSTEMD drin. ;)

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  15. Re: Windows Vs Linux

    Autor: zu Gast 24.07.15 - 11:27

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liegt nicht genau da das Problem? Die Computer-Technik wird immer
    > komplizierte. Darum wird der Normalo daran gewöhnt, dass er sich gar keine
    > Gedanken mehr über "ein System" machen muss. Programme bei denen man früher
    > in der .ini seine Einstellungen gemacht hat, heißen heute App, erlauben dem

    Das ist ein Henne/Ei.
    Auf der einen Seite wollen wir, das die Menschen sich mehr mit dem System, das was es tut und deren Sicherheit befassen. Sei es um sich selber oder andere zu schützen...
    Auf der anderen Seite sollen aber Systeme eine Selbstverständlichkeit im Alltag werden, deren Zugänglichkeit und Nutzbarkeit möglichst keinen Aussperren soll.

    Das bekommt man schwer unter einem Hut. Entweder wird es zu kompliziert, was viele Menschen auf Abstand bringt. Was wiederum den Fortschritt bremsen kann. Oder aber es wird so Selbstverständlich "hat einfach zu funktionieren" das die Menschen sich zu wenig Gedanken über das dahinter machen müssen.

    Ein System das m.E. beiden Gerecht werden kann, gibt es m.E. so noch nicht. Und ich denke um hier "den Weg" zu finden die einzig vernünftige Lösung sein kann, aus beiden Welten einen möglichst besten Kompromiss zu erzielen. OSx mal Außen vor gelassen, denke ich das aus Linux x Windows was wirklich vernünftiges entstehen kann. Ich denke das es beiden Welten gut tuen würde, den Blick über den Tellerrand zu wagen.

  16. Re: Windows Vs Linux

    Autor: hungkubwa 24.07.15 - 11:39

    artem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hungkubwa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mich würde mal interessieren ob auch strg+alt+entf abgefangen und
    > > unterbunden werden kann.
    > > Ich wüsste nicht dass das gehen würde (wird ja vom Windows Kernel
    > > verarbeitet)
    >
    > Es werden Maus und Tastatur deaktiviert, wie schon geschrieben und wie aus
    > dem Code ersichtlich.

    ---
    Public Function DisableKeyboard() {
    return True;}

    this.DisableKeyboard();
    ---

    Merkste was?
    Nur weil eine Methode "DisableKeyboard" heißt bedeutet das genau was?
    Was genau macht die Methode denn nun wirklich? Fängt sie nur Systemweit Tastatureingaben ab oder deaktiviert sie den Treiber der Tastatur?

    Bevor DER Code hier nicht ins Gespräch kommt bringt ein Aufruf einer netten Methode gar nichts. Nicht einmal Beweiskraft.

  17. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.15 - 12:05

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Braucht man alles nicht, ist alles in SYSTEMD drin. ;)

    Bitte?
    Wer startet denn den ersten Prozess (init-Prozess) ? Und seit wann schreibt man Daemons mit Großbuchstaben?

  18. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Lala Satalin Deviluke 24.07.15 - 12:09

    Ist doch so was von egal, sollte nur ein Witz über Systemd sein.
    Die Namenskonventionen von Linux sind dabei doch vollkommen egal.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  19. Re: Windows Vs Linux

    Autor: MrAnderson 24.07.15 - 12:10

    @zu Gast
    Du sprichst mir aus der Seele ... und meiner Meinung nach hilft da nur Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.

    Wenn er nicht weiß warum, wird sich kein "Normalo" 2 Stunden damit beschäftigen, wie er einen Linux-Datenträger erstellt und dann nochmal mehrere Stunden damit, wie er das Ding auch auf jedem Rechner den er hat zum booten bekommt.
    Ging mir als Noob diese Woche so ... und ich habe keine Angst das BIOS/UEFI zu suchen und zu editieren - 90% der "Normalos" sicher.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.15 12:26 durch MrAnderson.

  20. Re: Windows Vs Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.15 - 13:05

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > artem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hungkubwa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Mich würde mal interessieren ob auch strg+alt+entf abgefangen und
    > > > unterbunden werden kann.
    > > > Ich wüsste nicht dass das gehen würde (wird ja vom Windows Kernel
    > > > verarbeitet)
    > >
    > >
    > > Es werden Maus und Tastatur deaktiviert, wie schon geschrieben und wie
    > aus
    > > dem Code ersichtlich.
    >
    > ---
    > Public Function DisableKeyboard() {
    > return True;}
    >
    > this.DisableKeyboard();
    > ---
    >
    > Merkste was?
    > Nur weil eine Methode "DisableKeyboard" heißt bedeutet das genau was?
    > Was genau macht die Methode denn nun wirklich? Fängt sie nur Systemweit
    > Tastatureingaben ab oder deaktiviert sie den Treiber der Tastatur?
    >
    > Bevor DER Code hier nicht ins Gespräch kommt bringt ein Aufruf einer netten
    > Methode gar nichts. Nicht einmal Beweiskraft.

    Nicht deaktivieren im eigentlichen Sinne.
    Der Prozess wird durch hooking https://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/ms644959(v=vs.85).aspx manipuliert. Im Prinzip wird der Klammergriff dadurch verhindert,indem Tstenanschläge entweder kontinuierlich ausgeführt und/oder gehalten werden. Oder indem die Tastenkombinationen die der Nutzer eingibt völlig andere Funktionen ausführen (KeyFlt_DispatchPassThrough und KeyFlt_DispatchRead).

    Ich vermute das die meisten hier auch übersehen,dass man hier selber ein Programm gestartet hat. Der Bluescreen wird vom Opfer gestartet.


    http://www.codeproject.com/Articles/67091/Mouse-and-KeyBoard-Hooking-utility-with-VC


    http://www.codeproject.com/Articles/9351/Background-applications-listening-for-keyboard-act

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