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Hier mal etwas mehr von Herr Hange was die Presse nicht geschrieben hat

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  1. Hier mal etwas mehr von Herr Hange was die Presse nicht geschrieben hat

    Autor: Blackhazard 15.01.15 - 09:30

    Lösungsvorschlag Herr Hange:

    Lösung:
    Provider analysiert Traffic.
    Provider kappt Verbindung nach Feststellung eines Bot-Netz-Trojaners
    Provider spielt ein Sicherheitsupdate seines Routers auf und schließt somit die Portlücke durch die der Trojaner kommuniziert.
    Gleichzeitig wird Telefonisch (Bei VOIP auf Mobil) der Kunde informiert und gebeten auf eine Seite des Providers zu gehen (Vom Router einzige Addresse die weitergegeben wird) um einen Online Scanner seines Rechner nach dem Trojaner durchzuführen (Kostenlos) und danach ist der Rechner bereinigt und kann wieder ohne Einschränkungen ans Netz.

  2. Re: Hier mal etwas mehr von Herr Hange was die Presse nicht geschrieben hat

    Autor: MarioWario 15.01.15 - 09:43

    Besser noch: Provider schickt gleich neuen Router.
    Aber leider sind oft auch PC's und andere Geräte infiziert - WiFi-Rauchmelder mit alter Firmware. Natürlich könnte ein guter Dienstleister auch ein PC/Facebook-Terminal liefern ;-)

  3. Re: Hier mal etwas mehr von Herr Hange was die Presse nicht geschrieben hat

    Autor: LinuxMcBook 15.01.15 - 18:40

    @MarioWario
    Die Viren, die auch andere Geräte infizieren, kann man doch an einer Hand abzählen. Der Großteil der Viren kommen aus ein paar verschiedenen Baukästen und machen nichts weiter, als DDOS, Mails spammen und versuchen andere Windows PCs zu infizieren.

    Was soll eine Portsperre bringen? Die Trojaner werden als erstes den Controll-Server kontaktieren, dann braucht dieser gar keinen offenen Port!

  4. Re: Hier mal etwas mehr von Herr Hange was die Presse nicht geschrieben hat

    Autor: christoph89 15.01.15 - 22:12

    Blackhazard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Provider spielt ein Sicherheitsupdate seines Routers auf und schließt somit
    > die Portlücke durch die der Trojaner kommuniziert.

    Funktioniert aber nur bei Routerzwang. Wer möchte den schon?

    Ich habe zwar vor Jahren einen Speedport gekauft, ihn aber sofort gefritzt. Somit kann die Telekom nix mehr machen.

    Also bin ich selbst mit 1000 Honeypods für immer sicher? - COOL!

    Das kann keine Lösung sein.

    LG
    Christoph

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