Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Malware: Koobface-Programmierer sind…

Die US-Bundespolizei hatte sich jedoch Stillschweigen ausbedungen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die US-Bundespolizei hatte sich jedoch Stillschweigen ausbedungen.

    Autor: Loolig 17.01.12 - 18:08

    ..seit 3 Jahren?? die US-Bundespolizei ist wie der BND und schafft es immer wieder sich über Gesetze, Rechtstaat oder Vorschriften hinwegzusetzen.
    Da konnte also Jahrelang ein riesiges Botnetz existieren das täglich Menschen geschadet hat und man weiß bescheid tut aber nichts.. SUPER!

  2. Re: Die US-Bundespolizei hatte sich jedoch Stillschweigen ausbedungen.

    Autor: Tou 17.01.12 - 18:28

    Natürlich wurde etwas getan, aber weil alle Prozesse vorschriftsgemäß eingehalten werden müssen, dauert das nun mal seine Zeit.

  3. meiner Rechnung nach 1 Jahr

    Autor: Harald.L 17.01.12 - 18:31

    die Daten wurden laut Artikel Anfang 2010 übergeben. Das wäre ein Jahr Stillschweigen, nicht drei. Seit drei Jahren gibt es die Malware.

  4. Vielleicht doch 2 Jahre? ;) (nt)

    Autor: daazrael 17.01.12 - 18:46

    Anfang 2010....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.12 18:47 durch daazrael.

  5. oh, peinlich :)

    Autor: Harald.L 18.01.12 - 19:32

    natürlich hast du recht, wir haben ja schon 2012, muß ich mich wohl noch dran gewöhnen. Aber zumindest sind es keine drei Jahre.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Modis GmbH, Kiel
  2. M-net Telekommunikations GmbH, München
  3. BWI GmbH, Bonn
  4. Bechtle Onsite Services GmbH, Stade

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 34,99€
  3. 26,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    Autonomes Fahren: Per Fernsteuerung durch die Baustelle
    Autonomes Fahren
    Per Fernsteuerung durch die Baustelle

    Was passiert, wenn autonome Autos in einer Verkehrssituation nicht mehr weiterwissen? Ein Berliner Fraunhofer-Institut hat dazu eine sehr datensparsame Fernsteuerung entwickelt. Doch es wird auch vor der Technik gewarnt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Autonomes Fahren Apple kauft Startup Drive.ai
    2. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
    3. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos

    1. Bundestag: 5G-Ausbau wird in sechs Regionen gefördert
      Bundestag
      5G-Ausbau wird in sechs Regionen gefördert

      Der Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G wird mit 44 Millionen Euro von Nord bis Süd angeschoben. Die Mittel werden sofort freigegeben.

    2. Elektroauto: Tesla will Akkuzellen selbst produzieren
      Elektroauto
      Tesla will Akkuzellen selbst produzieren

      Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Die Hersteller beziehen sie von Lieferanten, Tesla etwa von Panasonic. Das will der US-Elektroautohersteller ändern: Tesla bereitet eine eigene Zellfertigung vor.

    3. Machine Learning: Chinesische Casinos nutzen KI zum Erkennen von Verlierern
      Machine Learning
      Chinesische Casinos nutzen KI zum Erkennen von Verlierern

      Mit Hilfe von Gesichtserkennung und teils digital angebundenen Spieltischen wollen Casinos in der chinesischen Stadt Macau Leute erkennen, die viel Geld aufs Spiel setzen - und damit mehr verlieren können. Trotzdem seien laut Bloomberg solche Methoden für Chinesen nicht so fragwürdig, wie es den Anschein hat.


    1. 11:00

    2. 10:40

    3. 10:25

    4. 10:10

    5. 09:50

    6. 09:35

    7. 09:20

    8. 09:00