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Amazon ist böse

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  1. Amazon ist böse

    Autor: heikom36 29.11.18 - 15:27

    Spannend ... so dreist sind die?
    ---
    Ja. Die ÖR haben da nette Reportagen im Programm.
    Mich wundert es eher, warum Amazon nicht längst vorm Richter steht und viele Milliarden an Strafe zahlen muss.

    https://www.youtube.com/watch?v=n7A-k83bYWI

    https://www.youtube.com/watch?v=BpKQSSiEoRk

    Es lohnt sich mal ein paar Reportagen anzuschauen und ich hoffe, dass man danach Amazon meidet - insbesondere dann, wenn einem seine eigenen Daten lieb sind und man die BRD mag. Auch zuliebe unserer Innenstädte, die auch dank Amazon immer grauer werden...

  2. Re: Amazon ist böse

    Autor: Niaxa 29.11.18 - 15:39

    pfffd. Nö werde nix meiden, bin zufrieden. Ach und Amazon war nicht der Startschuss für die grauen Innenstädte, sondern generell der Warenverkauf über das Netz. Ebay liegt wahrscheinlich näher dran. Aber der Punkt war die Aktuallität und der Preis der waren mit denen keine Innenstadt mithalten kann.

  3. Re: Amazon ist böse

    Autor: ChrisChros13 29.11.18 - 18:26

    Jaja, hat das Kind genug Schokolade und Spielzeug, ist es zufrieden...
    Schau halt mal über'n Tellerrand.

  4. Re: Amazon ist böse

    Autor: Peter Brülls 30.11.18 - 08:19

    heikom36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es lohnt sich mal ein paar Reportagen anzuschauen und ich hoffe, dass man
    > danach Amazon meidet - insbesondere dann, wenn einem seine eigenen Daten
    > lieb sind und man die BRD mag. Auch zuliebe unserer Innenstädte, die auch
    > dank Amazon immer grauer werden...

    Innenstädte wurden schon lange vor dem Internethandel grauer und langweiliger. In den 70ern und frühen 80ern waren sie meiner Beobachtung nach deutlich diverser, mit unabhängigen Geschäften neben den Ketten und großen Kaufhäusern.

    Das nahm dann immer weiter ab, das Angebot verflachte und wurde immer uniformer. In dem 90erm, mit dem zunehmenden Internethandel, nahm es dann zu. Gleichzeitig kriegte man in den Läden immer weniger Mehrwert in Form sinnvoller Beratung.

    Ein anderer Einfluss ist das Internet an sich: Die Innenstadt und ihre spezialisierten Läden waren auch Treffpunkt für Menschen mit Nischeninteressen, zumindest in Großstädten. Da konnte man dann Leute zwanglos und unverbindlich kennenlernen und treffen, die das selbe Hobby hatten wie man selbst. Und natürlich neues finden.

    Aber das geht über das Internet mit seinen Foren und Webseiten effizienter, vielleicht sogar besser.

    Anfang der 90ern war es noch ein Gesuche herauszufinden, ob es ein neues Buch von John Irving gibt. Mitte der 90er war es kein Problem, aber selbst mit der Information konnte der lokale Buchhandel es nur zu Mondpreisen und Gehänge besorge, wenn man das Original wollte.

    Und „Innenstadt als Einkaufsort“ ist kein Selbstzweck. Bevor sich das Modell etablierte, war es ganz normaler Wohnraum und dem Handwerk, dass nicht zu sehr stank.

  5. Re: Amazon ist böse

    Autor: thecrew 30.11.18 - 12:52

    ChrisChros13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, hat das Kind genug Schokolade und Spielzeug, ist es zufrieden...
    > Schau halt mal über'n Tellerrand.

    Warum sollte er, wenn er zufrieden ist? Was ich im übrigen auch bin. Das bei Amazon nicht alles rosig zugeht weiß so gut wie jeder, dass ist aber bei anderen großen nicht besser.
    Neulich noch ne Doku gesehen wo Leiharbeiter bei Audi mal gecheckt wurden. Eine Person die 100% das gleiche macht wie eine ausgelernte Kraft bekommt 1/3 weniger Gehalt. Sowas findest du heute überall regt sich aber auch keiner drüber auf. Ist halt so.
    Und die leeren Innenstädte sind halt das Ergebnis des Umschwungs von vor knapp 20 Jahren.
    Die deutschen hab es nur komplett verpennt. Selbst heute bietet kaum jemand online Service an von den Läden die wir hier vor Ort haben. Das ist nunmal das Leben heute. Anscheinend möchte der Einzelhandel aber lieber weiter Kutsche fahren. Tjo, dann muss man damit leben. Die Welt ändert sich nunmal. Man kann dann mitmachen oder es lassen. Sollte sich dann aber nicht beschweren, das der Verkauf nicht mehr so funktioniert wie vor 20-30 Jahren.

  6. Re: Amazon ist böse

    Autor: Daschtan 01.12.18 - 00:14

    1. Bei Amazon registrieren.
    2. Pflicht Rechnung der eigenen Lieferanten vorlegen, sonst ist das verkaufen nicht möglich.
    3. Verkauft sich deine Ware gut, kann dich Amazon ohne einen Grund kündigen und sich mit deinem Lieferanten in Verbindung setzen.

    Eigentlich kann hier nur Amazon gewinnen. Sei es mit Gebühren, oder Direktverkauf.

  7. Selbst schuld

    Autor: ptepic 04.12.18 - 08:21

    Ich sage immer Amazon, aber eigentlich ist das für mich das "Tempo" für den Internethandel.

    Zum Thema Tellerrand:
    Die stationären Händler sind selbst Schuld.
    Bei uns im Dorf der Edeka hat noch ein 10¤-Minimum für Kartenzahlung. Wenn es eine Alternative gibt, sind die mich los.

    Dieselfahrverbote in der Innenstadt (nicht Schuld der Händler, aber bald deren Problem)

    Höhere Preise, kleine Auswahl, schlechte Beratung (von der Packung ablesen kann ich selber). Ich bin sogar mal bei P&C beleidigt worden, weil mir ein Anzug nicht gepasst/gestanden hat.

    Umtauschrecht im Netz besser, wenn man doch mal merkt, dass man falsch bestellt hat.

    Und dann diese unsägliche Bettelei (gerade jetzt zu Weihnachten) von %beliebige Hilfsorganisation hier einfügen% Man kann nicht mehr ungehindert durch den Eingangsbereich, weil alle davor stehen.

    Es gibt bestimmt noch mehr zu Meckern, muss aber jetzt arbeiten :-)

  8. Re: Amazon ist böse

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.18 - 08:45

    > Auch zuliebe unserer Innenstädte, die auch dank Amazon immer grauer werden...

    Diese Innenstädte sollen sich an die eigene Nase fassen. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Das teils grotesk sture Festhalten an alten Geschäftsmodellen, das Verbannen von Autos aus den Zentren bei gleichzeitiger Abwesenheit von Alternativen, etc. Die Liste der hausgemachten Probleme ist da aussagekräftig.
    Amazon und andere Shops haben die Innenstädte nicht leergefegt, sie haben nur die Lücke und Untätigkeit genutzt.

    Erst lässt man die Konkurrenz so weit davonziehen, dass ein Aufholen schwer bis unmöglich wird. Im zweiten Schritt wird das dann im Opfernarrativ beklagt.

    Sucht mal nach "Jeff Bezos garage" in einer Bildersuche und sagt dann nochmal, dass ein Typ, dessen Schreibtisch in der Garage aus einer Zimmertür bestand, den Einzelhandel gekillt hat. Das stimmt sogar, nur hat man ihn das machen lassen.

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