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@Beispiel

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  1. Re: @Beispiel

    Autor: werredetwirdgedosed 22.07.16 - 16:41

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Beispiel sollte dies nur verdeutlichen, weil es natuerlich logisch
    > ist,
    > > dass gerade Zahlen (>2) keine Primzahl sein koennen.
    > Und genau das tut es nicht. Wenn ich ganz naiv rangehe, behauptet es sogar
    > das Gegenteil, nämlich dass gerade Zahlen Primzahlen sein können, wenn auch
    > nicht so wahrscheinlich wie bei ungeraden Zahlen. Oder auch 1 (oder 15) ist
    > eher prim als 2.
    diese aussage ist prinzipiell auch wahr. flamewar!!!

    der trick an dem ganzen, ist, eben nicht nur stur mathematisch zu denken, sondern die formel auch invertieren zu können, und nicht nur eine gegenrechnung machen zu können.
    damit findet man im endeffekt mehr primzahlen - nicht alle, und nicht geordnet. aber mehr. und das ist für's entschlüsseln von entsprechenden algorythmen viel wert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.16 16:48 durch werredetwirdgedosed.

  2. Re: @Beispiel

    Autor: Natz 22.07.16 - 16:57

    Natürlich macht das Beispiel im Artikel Sinn. Es erklärt wie der Score funktioniert. Und es geht eben darum zu mitzuteilen, dass die Aussagen nicht scharf sind.

    Wenn nun auch bei gerade Zahlen Unschärfe entstehen sollte, was solls. Von denen weiß man ja längst, ob sie prim sind.

  3. Re: @Beispiel

    Autor: werredetwirdgedosed 22.07.16 - 17:02

    Natz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich macht das Beispiel im Artikel Sinn. Es erklärt wie der Score
    > funktioniert. Und es geht eben darum zu mitzuteilen, dass die Aussagen
    > nicht scharf sind.
    kannst du da bitte mal kurz einfach zusammenfassen? ich schaff's grad echt nicht, den artikel zu lesen.

  4. Re: @Beispiel

    Autor: neocron 22.07.16 - 17:05

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau das tut es nicht. Wenn ich ganz naiv rangehe, behauptet es sogar
    > das Gegenteil, nämlich dass gerade Zahlen Primzahlen sein können
    dann hast du aber einen Fehler gemacht, denn das wurde nicht gesagt.
    denn er benennt ja die notwendige Annahme fuer diese Methode:
    "Man schwächt das Konzept einer Primzahl ab: Zahlen können in diesem Sinne auch 'fast prim' sein"
    Du missinterpretierst dann daraus jedoch ein "eine Zahl koenne eine Primzahl sein, bzw. koenne zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit Prim sein",
    Was jedoch Quatsch ist!
    Besser gesagt gibt das Score an wie nah bestimmte Merkmale an dem notwendigen einer Primzahl sind!
    Ist zwar auch nicht ganz korrekt, soll aber verdeutlichen, dass es nicht darum geht, wie wahrscheinlich etwas Prim ist oder nicht, sondern wie nah etwas daran ist! (wieviele Merkmale sich quasi mit den notwendigen einer Primzahl decken).
    Ein anderes Beispiel waere ein Score ob etwas ein Rote Blume ist ... und dann Merkmale zu bewerten, die notwendig sind um genau das darzustellen ... (Lebewesen, Pflanze, Blume, Farbe=Rot)

    je mehr Merkmale irgendetwas aufweist, desto naeher ist es am Konzept "rote blume" dran.
    Ein gelbe Blume ist dann naeher an dem Konzept dran, als ein Mensch (denn der teilt nur das gemeinsame Merkmal Lebewesen).
    In naiven Zahlen: waere das Score 3/4 (3 von 4 Merkmalen). Das heisst aber nicht, dass es zu 75% eine Rote Blume ist ...
    Sondern nur ein klassifizierungsrating diesbezueglich aufweist.

    Uebrigens ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine ungerade Zahl prim ist, nicht = 0 ... denn die 2 ist eine Primzahl! Ein Algorithmus muss diese Sonderstellung nicht "kennen" ...

  5. Re: @Beispiel

    Autor: plutoniumsulfat 22.07.16 - 17:08

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uebrigens ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine ungerade Zahl prim ist,
    > nicht = 0 ... denn die 2 ist eine Primzahl! Ein Algorithmus muss diese
    > Sonderstellung nicht "kennen" ...

    Kann er aber.

  6. Re: @Beispiel

    Autor: neocron 22.07.16 - 17:18

    danke Captain ...

  7. Re: @Beispiel

    Autor: der_wahre_hannes 22.07.16 - 18:06

    xmaniac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unten aber nicht!

    Da ist's redundant. Hätte Abzüge in der B-Note gegeben. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.16 18:06 durch der_wahre_hannes.

  8. Re: @Beispiel

    Autor: der_wahre_hannes 22.07.16 - 18:07

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist natürlich richtig. 3-5 und 5-7. Wollen wir jetzt noch streiten, ob
    > 1-3 ein Pärchen ist, weil 1 ja nur durch 1 und sich selbst teilbar ist? Und
    > wieso ist es nur ein Pärchen, wenn der Abstand zwei ist und nicht auch bei
    > Abstand eins?

    1-3 kann kein Primzahlzwilling sein, weil 1 keine Primzahl ist. :P

  9. Re: @Beispiel

    Autor: werredetwirdgedosed 22.07.16 - 18:10

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Missingno. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und genau das tut es nicht. Wenn ich ganz naiv rangehe, behauptet es
    > sogar
    > > das Gegenteil, nämlich dass gerade Zahlen Primzahlen sein können
    > dann hast du aber einen Fehler gemacht, denn das wurde nicht gesagt.
    > denn er benennt ja die notwendige Annahme fuer diese Methode:
    > "Man schwächt das Konzept einer Primzahl ab: Zahlen können in diesem Sinne
    > auch 'fast prim' sein"
    > Du missinterpretierst dann daraus jedoch ein "eine Zahl koenne eine
    > Primzahl sein, bzw. koenne zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit Prim sein",
    >
    > Was jedoch Quatsch ist!
    > Besser gesagt gibt das Score an wie nah bestimmte Merkmale an dem
    > notwendigen einer Primzahl sind!
    > Ist zwar auch nicht ganz korrekt, soll aber verdeutlichen, dass es nicht
    > darum geht, wie wahrscheinlich etwas Prim ist oder nicht, sondern wie nah
    > etwas daran ist! (wieviele Merkmale sich quasi mit den notwendigen einer
    > Primzahl decken).
    > Ein anderes Beispiel waere ein Score ob etwas ein Rote Blume ist ... und
    > dann Merkmale zu bewerten, die notwendig sind um genau das darzustellen ...
    > (Lebewesen, Pflanze, Blume, Farbe=Rot)
    >
    > je mehr Merkmale irgendetwas aufweist, desto naeher ist es am Konzept "rote
    > blume" dran.
    > Ein gelbe Blume ist dann naeher an dem Konzept dran, als ein Mensch (denn
    > der teilt nur das gemeinsame Merkmal Lebewesen).
    > In naiven Zahlen: waere das Score 3/4 (3 von 4 Merkmalen). Das heisst aber
    > nicht, dass es zu 75% eine Rote Blume ist ...
    > Sondern nur ein klassifizierungsrating diesbezueglich aufweist.
    >
    > Uebrigens ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine ungerade Zahl prim ist,
    > nicht = 0 ... denn die 2 ist eine Primzahl! Ein Algorithmus muss diese
    > Sonderstellung nicht "kennen" ...

    sollen wir jetzt echt über "statistische relevanz" mitdiskutieren?
    ich finde: man sollte 1 und 2 nicht generell algorythmisch ausschliessen, man nimmt ihre existenz einfach als gegeben an und deshalb ist es auch nicht wichtig, genau diese beiden zahlen per formel zu erfassen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.16 18:12 durch werredetwirdgedosed.

  10. Re: @Beispiel

    Autor: werredetwirdgedosed 22.07.16 - 20:11

    > "Man schwächt das Konzept einer Primzahl ab: Zahlen können in diesem Sinne
    > auch 'fast prim' sein"
    > Du missinterpretierst dann daraus jedoch ein "eine Zahl koenne eine
    > Primzahl sein, bzw. koenne zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit Prim sein",
    berechnet die score jetzt die wahrscheinlichkeit der zahl selbst, prim zu sein, oder wird durch selbige die wahrscheinlichkeit des feststellens einer primzahl durch die formel unter berücksichtigung der werte der variablen bestimmt? wie kompliziert ist das ganze zu realisieren? benötigt man algorythmen? oder hat er sogar sowas wie polymorphe formeln geschafft? das einbringen der wertigkeit von werten(!)?
    auf das ganze dann noch ein randomisiertes annäherungsverfahren angewendet, um die formelbildenden werte zu bestimmen (oder GA's etc.), und man könnte echt krass abgehn.



    13 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.16 20:31 durch werredetwirdgedosed.

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