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Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

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  1. Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Kleine Schildkröte 22.07.16 - 20:16

    Heute lesen wir ja viele Studien wie toll Kaffee ist, ich habe aber im Studium zwei Menschen erlebt, die an Kaffeekonsum kaputt gegangen sind.

    Der eine hats gerade noch vor der Psychiatrie rausgeschafft, indem er sich mit ner Yogafamilie angefreundet hat und dann den Kaffeeentzug mit Kräutern und Übungen hingelegt hat.

    Der andere ist dann richtig abgedreht.

    Allen war gemein, dass sie kurz vor dem Abdrehen eine Phase hatten, wo der Kaffeekonsum immer mehr wurde und sie später aufgehört haben richtig zu essen. Dann stellte sich eine Sucht nach Schokolade und Süßigkeiten ein und das wars dann. Dazu gab es dann unbändigen Durst obendrauf. Feierabend.

    Ich hab auch einige Angstpatienten kennen gelernt, die haben ähnliches berichtet. Man sagt ja nicht umsonst, dass man (Psychiatrie)patienten im Krankenhaus die Pillen wegnehmen kann, aber niemals die Kaffeekanne.

    Und wenn ich hier die Wracks in der IT-abteilung sehe, die sich noch damit aufziehen, wieviel Kaffee sie pro Schicht verballern, dann wirds traurig. Wenn die Kaffeemaschine mal nicht kann, dann rennen die kilometerweise bis zur nächsten vollen Kaffeetasse. (wobei gesundheit ist eh ehr lau bei denen).

    Natürlich gibt es in der IT auch ganz andere, die sind dann richtig aktiv bis hin zum Triathleten oder Läufer.

    Das mit dem Kaffee erinnert mich (genau wie dieses Teegelumpe) daran, wie mal Rauchen in Studien gelobt wurde, dass es doch Depressionen lindert (gegenteil war der Fall) und frigide (-: Frauen (ist ja heute nicht mehr populär) heilen kann... . Halt kranker Quark mit Geld gekauft und der Sucht einen positiven Anstrich zu geben.

    Vielleicht finden wir in 50 Jahren (oder halt die nach uns) es genauso befremdlich, wie wir hier Kaffee gekippt haben, wie wir es heute befremdlich finden, dass in alten Filmen soviel geraucht wird.

    Ich hab vor kurzem einen Film aus den 60igern gesehen, das sah für mich so aus, als ob das alles unzivilisierte Schimpansen wären... . Wie sich doch die Einstellungen ändern, aber Thiel auf der RNC, das hätte es ja vor 10 Jahren auch nicht gegeben.

  2. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: werredetwirdgedosed 22.07.16 - 21:03

    seltsam - ich trinke kaffee statt "gesundem", was ja gerade das problem ist. und ängste löst kaffee bei mir - auf grund des hohen pulses so wie niedriegen blutdrucks - auch aus, wenn ich zu viel davon nehme. (kommt bei mir aber auch davon, dass ich fast schon tödliche dosen ephedra hatte, welche eine ähnliches gefühl hervorrufen.)

    in nordamerika war ephedra beliebter, in südamerika der koka-strauch, und in arabien eher kath. chinesen und japaner hatten "nur" ihren tee. und das ganze andere futter, das gesund ist und langes leben ermöglicht.
    die europäer in ihrer mediterranen zohne hatten nur bilsenkraut, psilocybin, und alkohol .

    kaffee war immer mehr kulturgetränk, als droge. selbigen haben eigentlich alle aus afrika importiert.



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.16 21:19 durch werredetwirdgedosed.

  3. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: chithanh 22.07.16 - 21:41

    Koffein ist eine Droge, laut Wikipedia sogar die meistkonsumierte Droge der Welt.
    Folgen der Abhängigkeit, Entzugssymptome usw. konnte ich auch in meinem Umfeld beobachten.

    Aber weil die Konsumenten in der überwiegenden Mehrheit sind, ist eine Regulierung wohl eher nicht zu erwarten.

  4. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: DrWatson 22.07.16 - 21:44

    chithanh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Koffein ist eine Droge, laut Wikipedia sogar die meistkonsumierte Droge der
    > Welt.

    Und was ist mit Zucker?

  5. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: werredetwirdgedosed 22.07.16 - 21:54

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chithanh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Koffein ist eine Droge, laut Wikipedia sogar die meistkonsumierte Droge
    > der
    > > Welt.
    >
    > Und was ist mit Zucker?
    nicht existenzbedrüfnis, sondern grundbedürfnis. taurin ist dann luxus.

  6. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: werredetwirdgedosed 22.07.16 - 22:07

    chithanh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Koffein ist eine Droge, laut Wikipedia sogar die meistkonsumierte Droge der
    > Welt.
    > Folgen der Abhängigkeit, Entzugssymptome usw. konnte ich auch in meinem
    > Umfeld beobachten.
    >
    > Aber weil die Konsumenten in der überwiegenden Mehrheit sind, ist eine
    > Regulierung wohl eher nicht zu erwarten.

    man sollte allerdings auch beachten, dass koffein zwar ein alkaloid, aber im gegensatz zu den anderen aufputschenden kulturdrogen kein amphetamin ist.

  7. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Kleine Schildkröte 22.07.16 - 22:08

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chithanh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Koffein ist eine Droge, laut Wikipedia sogar die meistkonsumierte Droge
    > der
    > > Welt.
    >
    > Und was ist mit Zucker?

    Na mit dem Dreck fang gar nicht erst an... .

  8. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: m9898 22.07.16 - 22:34

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na mit dem Dreck fang gar nicht erst an... .
    Ironie, oder lutschst du sonst nur Eiswürfel?

  9. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Kleine Schildkröte 23.07.16 - 09:05

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleine Schildkröte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na mit dem Dreck fang gar nicht erst an... .
    > Ironie, oder lutschst du sonst nur Eiswürfel?

    Nein. So wie das hier in der Gesellschaft eingesetzt wird, sind die Folgen übermäßigen Zuckerkonsums unglaublich.

    Mein Sohn (8) hat gerne Kakao getrunken. Also hat er von Domo fertigen Kakao bekommen. Das hab ich aber nicht mitbekommen, was das für ein Zeug ist. Da könnte er gleich fertigen Kappuchino trinken, ist genau so ein Schrott.

    Ich sag nur 10g Zucker auf 100g Gesöff. Also genau wie Cola.

    Da ich früher auch mal Kakao süchtig war, haben wir dann einfach das gemacht, was ich damals machte: richtigen puren Kakao genommen, das mit Zucker vermischt, diese Menge immer weiter herunter gedreht und nun ist er bei ca 3g Zucker pro 100g Milch mit einer erhöhten Kakaomenge. Weiter runter geht dann nicht, ohne dass der Kakao unangenehm schmeckt.

    Wenn man jetzt bedenkt, dass er zwischen 500ml und einen Liter trank, dann ist man bei bei 50 bis 100 gr für einen 30 kg Menschen. Das ist doch einfach nur krank. Er zieht sich zwar immer noch 15 bis 30g zucker bei der selben Menge, da wir aber den Kakaoanteil erhöht haben, trinkt er weniger davon. Daher er ist von maximal um die 100g runter auf 15g.

    Und seit dem ich sagte, ich trinke nur Wasser, obwohl er mich nur wasser trinken sah, ist es ihm jetzt auch aufgefallen und er trinkt ebenso vermehrt Wasser und nur abends erfordert es halt 400ml Kakao aus seiner Trinktasse (zuschraubbar und Strohhalm) um ihn Glücklich zu halten. Also effektiv von 100g runter auf 10-15g.

    Und wenn man nun weiß, dass übermäßiger Zuckerkonsum im Stoffwechsel und Gewebe Vorgänge auslöst, die dich weniger Leistungsfähig machen, bestimmte Mineralien entziehen (besonders bei Spurenelementen dann kritisch) und Zucker auch zu einer Abhängigkeit führt (Stichwort Entzugserscheinung), welche auch mit Gehirnveränderungen einhergeht, dann sieht das alles anders aus.

    Falls ein Kind mal mit ADHS diagnostiziert wurde, einfach mal den Zuckerkonsum überprüfen und langsam reduzieren... wirkt oft wahre Wunder. Ebenso bei Einschlafproblemen.

    Die Mediziner haben einfach nur versagt. Wir essen komplette anders als die Menschen vor 50 Jahren und diese aßen unterschiedlich zu vor 100 Jahren, leider haben die nur zur Kenntnis genommen, dass bestimmte Krankheiten zunahmen, anstelle die Ursachen klar zu benennen (obwohl bekannt) und bei der Politik druck auszuüben.

    Wenn man diese Zuckermengen für kleine Kinder sieht, dann versteht man diese geforderte Ampel auf den Verpackungen. Wenn man seine Zuckermenge auf mein Gewicht umrechnet hätte ich so um die 350g pro Tag zu mir nehmen müssen. WHO meint bei 25g pro Tag sollte unbedingt Schluss sein.

    Und ja natürlich hat er zu den 100g damals auch noch allen möglichen anderen Quark bekommen. Da will ich gar nicht erst darüber nachdenken... .

    Alles Idioten.

    Da hat der Ironman und diese ganzen Breitenbewegungen viel mehr gebracht. Die haben die Fitnesswelle befeuert, die haben die Auswirkung unterschiedlicher Ernährungsweisen auf die Lebensweise getestet und das wurde dann immer bekannter und dann auch von 'rebelischen' Ärzten vorallem in den USA aufgegriffen.

    Für mich war damals 2003 mein Erlebnis, dass ich jeden Tag über Wochen mehr als 80 km ohne Sonnenschutz in der prallen Sommersonne zur Mittagszeit nur mit Radlerhose bekleidet (keine Schuhe) laufen konnte. Ich war absolut braun (aber nicht so braun wie Solariumstypen), kein Sonnenbrannt, keine Erschöpfungszustände, nichts. Das nur weil ich schon lange vorher keinen Zucker ass, nur wasser trank, wenig Fleisch zu mir nahm und aus dem Wok gelebt habe und abundzu ein paar Äpfel aß.

    Ich konnte 16h am Tag arbeiten, brauchte nur 6h Schlaf. Mach ich jetzt auch nicht anders.

    PS: Sowas hat natürlich neben dem Spass auch mein Einkommen verdoppelt :)

    Ist halt kein Wunder, dass unsere Vorfahren 16 Stunden 6 bzw. 7 Tage die Woche auf dem Feld arbeiten konnten und das auch mal wenn die Sonne schien.

    Wir werden echt veralbert... . Gesundheit ist so einfach, aber sobald man diese 'Lebensmittel' der Industrie in den Körper wirft, sieht man wie diese Leistungsfähigkeit immer mehr schwindet. Diese Lebensmittel sind wirklich nur dazu da, die 'Essleistung' zu maximieren und dabei eine Abhängigkeit (ob körperlich und/oder psychisch) zu fördern.

    Die Vitamine in Kellogs und Schockolade sind nicht ohne Grund da drin. Man weiss schon seit den 60ern/70ern, dass ein Körper die Nahrung bevorzugt, welche einen Mangel behebt. Hier bieten sich dann Vitamine der B und E Reihe an.

    Also kein Sarkasmus, leider traurige Scheisse. :(

  10. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: werredetwirdgedosed 23.07.16 - 09:50

    konzentrationsprobleme ("aufmerksamkeitsdefizit" - ja genau, sorgt einfach von der bezeichnung her dafür, dass es noch schlimmer wird, weil die eltern anfangen zu erziehen, da sie ja "eigentlich genug aufmerksamkeit schenken".) lassen sich oft mit traubenzucker, oder omega 3/6/9 fettsäuren, beheben.

    leider tendieren viele mediziner dazu, statt dessen einfach ritalin überzudosieren.

  11. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: nnx 23.07.16 - 11:06

    Was ist denn das für ein pseudowissenschaftlicher grüner Unfug?!?

    Kaffee, besonders in hohen Dosen ist gut für die Gesundheit, wie Studien immer wieder feststellen. Es hilft vor allem gegen Demenz und Allzheimer.

    Die "Sucht" ist ausschliesslich psychologisch. Und spätestens 2 Wochen nach Aufhören schon vorbei.

    Bitte informiert euch bevor ihr so einen Müll schreibt.

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heute lesen wir ja viele Studien wie toll Kaffee ist, ich habe aber im
    > Studium zwei Menschen erlebt, die an Kaffeekonsum kaputt gegangen sind.
    >
    > Der eine hats gerade noch vor der Psychiatrie rausgeschafft, indem er sich
    > mit ner Yogafamilie angefreundet hat und dann den Kaffeeentzug mit Kräutern
    > und Übungen hingelegt hat.
    >
    > Der andere ist dann richtig abgedreht.
    >
    > Allen war gemein, dass sie kurz vor dem Abdrehen eine Phase hatten, wo der
    > Kaffeekonsum immer mehr wurde und sie später aufgehört haben richtig zu
    > essen. Dann stellte sich eine Sucht nach Schokolade und Süßigkeiten ein und
    > das wars dann. Dazu gab es dann unbändigen Durst obendrauf. Feierabend.
    >
    > Ich hab auch einige Angstpatienten kennen gelernt, die haben ähnliches
    > berichtet. Man sagt ja nicht umsonst, dass man (Psychiatrie)patienten im
    > Krankenhaus die Pillen wegnehmen kann, aber niemals die Kaffeekanne.
    >
    > Und wenn ich hier die Wracks in der IT-abteilung sehe, die sich noch damit
    > aufziehen, wieviel Kaffee sie pro Schicht verballern, dann wirds traurig.
    > Wenn die Kaffeemaschine mal nicht kann, dann rennen die kilometerweise bis
    > zur nächsten vollen Kaffeetasse. (wobei gesundheit ist eh ehr lau bei
    > denen).
    >
    > Natürlich gibt es in der IT auch ganz andere, die sind dann richtig aktiv
    > bis hin zum Triathleten oder Läufer.
    >
    > Das mit dem Kaffee erinnert mich (genau wie dieses Teegelumpe) daran, wie
    > mal Rauchen in Studien gelobt wurde, dass es doch Depressionen lindert
    > (gegenteil war der Fall) und frigide (-: Frauen (ist ja heute nicht mehr
    > populär) heilen kann... . Halt kranker Quark mit Geld gekauft und der Sucht
    > einen positiven Anstrich zu geben.
    >
    > Vielleicht finden wir in 50 Jahren (oder halt die nach uns) es genauso
    > befremdlich, wie wir hier Kaffee gekippt haben, wie wir es heute
    > befremdlich finden, dass in alten Filmen soviel geraucht wird.
    >
    > Ich hab vor kurzem einen Film aus den 60igern gesehen, das sah für mich so
    > aus, als ob das alles unzivilisierte Schimpansen wären... . Wie sich doch
    > die Einstellungen ändern, aber Thiel auf der RNC, das hätte es ja vor 10
    > Jahren auch nicht gegeben.

  12. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Kleine Schildkröte 23.07.16 - 12:30

    nnx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn das für ein pseudowissenschaftlicher grüner Unfug?!?

    Pseudowissenschaftlich kann es erstmal nicht sein, wenn es auf Beobachtung beruht und sich die Erfahrungen vieler Millionen Menschen überschneidet. Etwa einer von 2000 Leuten nimmt bewußt keinen Zucker zu sich. Unter den extremen Ausdauersportlern ist es ehr jeder zwanzigste. Diese haben festgestellt, dass Zuckerkonsum die Ausdauerleistung der Menschen reduziert. Alle anderen sind eigentlich im reduzierten Zuckerkonsum anzusiedeln (wie ich auch).

    Ich kann mich ohne Training (ich mache eigentlich nur Yoga und ChiGong, von Wettkämpfen halte ich nichts mehr) auf ein Fahrrad setzen, 15 Stunden fahren (ca 250km) und dann am nächsten Tag habe ich keinen Muskelkater. Das ist alles ein überbleibsel meiner Ernährungsumstellung.

    Ich kann 14h völlig konzentriert durcharbeiten, brauche nur einmal am Tag nahrung (es sei denn ich mache training, dann ist es zweimal pro Tag), esse kaum Fleisch, dann nur Hühnchen oder selbstgefangener Fisch.

    Man wird als normaler Mensch einfach zu sehr mit der Nahrung veralbert. Ich hatte mal eine Phase wo ich wieder normal gegessen hatte. War keine gute Erfahrung... . Nach drei oder vier Monaten mal auf ein Fahrrad geschwungen, etwas laufen gewesen... Muskelkrämpfe, war unausgeglichen (um nicht zu sagen fahrrig) und all der andere Müll. Ausdauer gleich null, Puls +20 Schläfe in Ruhe, Aderdurchschnitt sehr hoch (wie bei fast jedem 'Normalo') und dazu der Blutdruck... bin ja damals auch schon 35 gewesen. Zum Arbeiten musste ich mich zwingen... .

    > Kaffee, besonders in hohen Dosen ist gut für die Gesundheit, wie Studien
    > immer wieder feststellen. Es hilft vor allem gegen Demenz und Allzheimer.

    Diese Studien sind oftmals gekauft. Bei uns haben viele während der Unizeit an Medikamentenstudien teilgenommen. Dort war ein Fall, dass eine Frau (kannte sie auch persönlich), mehrere Blackouts hatte und kurz komatös war und für mehre Tage ins Krankenhaus musste. Sie erhielt darauf hin einen Brief von dem Studienleiter (Private institute, die eine scheinbare aber nicht bestehende assoziation mit der Uniklinik sugerrierten) in dem Stand, dass sie aus eigenen persönlichen Gründen aus der Studie aussteig, und dies nichts mit dem Medikament zu tun hatte.

    Da mehrere Studenten daran teilnahmen und es bei fast allen zu ähnlichen Entwicklungen kam, sind dann alle da raus.

    Das waren Medikamentenstudien, dann kannst du dir sicherlich ein Bild davon machen, was diese Lifestylestudien an Qualität haben. Dazu kommt noch, dass diese Studien gemacht werden, damit diese in Zeitschriften und Presse abgedruckt werden. Die Fachmagazine bevorzugen diese Beiträge, da es zu zusätzlichen Einnahmen bei den Vermarktungskanälen führt.

    Auch gibt es viele Studienleiter die solche Studien gerne mal verwursten. Wir hatten in Statistik mal die Rechenmodelle auf solchen populären Studien überprüft, war alles ne Kastrophe.

    > Die "Sucht" ist ausschliesslich psychologisch. Und spätestens 2 Wochen nach
    > Aufhören schon vorbei.

    Hör auf so ein dummes Zeug zu verbreiten. Ließ einfach mal die alten Behauptungen der Ärzte über Zigaretten aus den 80igern. Das liest sich alles gleich. Schema F in Reinkultur.

    Ich frag mich auch wie eine Abhängigkeit rein psychologisch sein kann... wie geht sowas. Man nimmt eine Substanz und die führt ohne dass man es will zu einer psychologischen Abhängigkeit? Das ist so ziemlich die dümmste Lüge, die ein denkender Mensch so glauben kann.

    Coffein ist ein Antagonist für den sogenannten Adenosinrezeptor. Das stimmt. Das ist keine psychologische sondern rein körperliche Wirkung. Das körperliche Wohlbefinden ist unteranderem auf das weiten von Blutgefäßen und das ansteigen der Körpertemperatur in den unteren Hautschichten zurückzuführen.

    Koffein verengt unter anderem die Gefäße im Gehirn, was es unteranderem so gefährlich macht, wenn es in eine Episode von Stoffwechselungleichgewichten kommt, weswegen meine zwei Studienkollegen damals auch psychische Störungen zeigten.

    Auch ist Koffein nicht das Hauptproblem. Kaffee besteht aus 60k+ Substanzen, viele unerforscht. Der Stoffwechsel ohne und mit 'normalen' Kaffeekonsum sieht sehr viel anders aus.

    Kaffeepflanzen sind auf ihre abhängigmachende Wirkung in der Züchtung optimiert wurden. Bei der Röstung werden zusätzliche Substanzen eingebracht, die schon beim Tabakkonsum 'verkaufsfördernde' Wirkung entfalteten.

    Dazu kommt dann noch die Schonröstung und andere 'Konsumenten beglückende maßnahmen. Wenn dann der lösliche Fertigkaffee die Bühne betritt oder die Mixgetränke mit Cappuccino (daher mit Milchpulver) dazu kommen, dann bist du vollends bei einem Produkt angelangt, dass dann mit Fokusgruppen und mehr arbeitet und über Versuchsreihen das volumengrößte Verkaufsprodukt ermittelt mit der ganzen Züchtungs- und Additativforschung obenauf.

    Ich kenne mehre Menschen, die versucht haben mit Kaffee aufzuhören und es nicht oder nur sehr schwer geschafft haben. Da einige Raucher waren, sagten sie mir sogar, dass es für sie einfacher war, dass Rauchen aufzuhören als den Kaffee sein zu lassen.


    > Bitte informiert euch bevor ihr so einen Müll schreibt.

    Zwei Jahre Medizin an Uni + zwei Jahre Psychologie an Uni (hab ich aus Interesse nach meinem Informatikstudium reingezogen, während ich meine Diplomarbeit und Doktorarbeit schrieb, weil so billig bekommt man Wissen nie wieder. Oben drauf kompletten Uhlstein durchgearbeitet (so ziemlich alle Bände bis auf Frauengeschichten, die mich nie interessierten).

    Ich selbst habe eine überstandene zwei Jahre Behandlung auf Weichteilrheuma mit der ganzen Schulmedizin (diagnose unheilbar, damit leben lernen etc), bin dann aber selber raus gekommen, war im Grunde ganz einfach. Hab mehreren Leuten geholfen aus Psychiatrien rauszukommen und Arthritis / Rheumageschichten dazu dann das übliche wie Schlafstörung, lange Toilettensitzungen (für unsere Rentner eines der größten und quälensten Probleme) etc.

    Interessant ist hierbei vorallem, dass psychische Leiden auch immer gleich mit Muskelentzündungen und Gelenkentzündung daher kommen und diese Leute leistungsmäßig im unteren zehntel hantieren. Komischerweise werden sie kaum daraufhin behandelt. Und das Essen und die Sauberkeit im Krankenhaus sagt einfach alles... .

    PS: Herrje so etwas hab ich ewig nicht mehr geschrieben. Das waren jetzt bei meinem Stundenlohn auch wieder 100 Euro. Merke nicht mehr sowas tippen :).

  13. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Kleine Schildkröte 23.07.16 - 12:39

    werredetwirdgedosed schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > konzentrationsprobleme ("aufmerksamkeitsdefizit" - ja genau, sorgt einfach
    > von der bezeichnung her dafür, dass es noch schlimmer wird, weil die eltern
    > anfangen zu erziehen, da sie ja "eigentlich genug aufmerksamkeit
    > schenken".) lassen sich oft mit traubenzucker, oder omega 3/6/9 fettsäuren,
    > beheben.
    >
    > leider tendieren viele mediziner dazu, statt dessen einfach ritalin
    > überzudosieren.

    Ich hab damals immer gerne gesagt, wenn eine Hausfrau nicht ausgelastet ist, sollte sie ihrem Kind Ritalin geben. Hab ich oft gehört und damals war es auch in meiner Unizeit gerade in aller Munde. :) (war so 2000 rum). Obwohl die Substanz ja seit den 50ern gibt. ADHS war wirklich ein genialer Marketingschachzug. Hatte damals auch Aktien gehalten :).

  14. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Slurpee 23.07.16 - 19:22

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Herrje so etwas hab ich ewig nicht mehr geschrieben. Das waren jetzt
    > bei meinem Stundenlohn auch wieder 100 Euro. Merke nicht mehr sowas tippen
    > :).


    *Danke*, dass du uns mit deiner Weißheit und deinem scheinbar unerschöpflichen Wissen beehrst, obwohl deine Zeit so knapp und kostbar ist.

    Ich kann kaum erklären, wie glücklich ich grade bin. Ich habe mich selten in meinem Leben so informiert, inspiriert aber gleichzeitig beschämt gefühlt.

    Endlich, nach all diesen Jahren, weiß ich, warum meine Leistungsfähigkeit so weit unter Übermenschen wie dir liegt.

    Und dabei war es so klar: Es ist der Zucker und das Koffein, wie konnte ich nur so blind sein?

    Bleibt nur zu hoffen, dass es für einen Radikalentzug nicht zu spät ist und ich deinen Level an Intelligenz, Charme, Wortgewandheit, Leistungsfähigkeit und, allein anhand deiner Beiträge erkennbare, geballte Attraktivität und Erotik erreichen kann.

    Eine Bitte hätte ich noch: Kann ich ein Autogramm, besser noch ein Foto von dir haben?

    Ich würde einen Schrein dafür errichten und könnte so immer dann, wenn ich mit mir selbst kämpfe, wenn der Zucker, oder das Koffein es mir schwer machen, einen Blick auf mein Vorbild werfen und könnte so Kraft und Mut sammeln und wäre, verständlicherweise, wohl auch etwas erregt.

  15. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: nnx 23.07.16 - 21:01

    Das ist ja noch schlimmer als der erste Beitrag...

    Einige Studien sind erkauft, aber nicht alle, bei weitem nicht.
    Davon abgesehen kann man nicht aus Schwarz Weiss machen, egal wieviel Geld man in eine Studie steckt.
    Studien kaufen meint vor allem dass nur Studien publiziert werden die das gewünschte Ergebnis bringen. Bringt sie es nicht, wird sie unter Verschluss gehalten.
    Da wird nix gefälscht.

    Koffein und Nikotin sind völlig unterschiedlich wirkende Drogen.

    Zu dem Unfug mit 14h Tag etc..: Ich vertraue lieber einer Doppelblindstudie als persönlichen Anektoden.
    Die Energie für die 14 Studen Tage können alle möglichen Ursachen haben: Neue Freundin, bessere Pornos, nachlassen einer Krankheit, bessere Motivation...

    Davon abgesehen gibt es sowas wie "Schulmedizin" nicht.
    Es gibt bloss Medizin die wirkt, und daneben die Quacksalberei.

  16. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: interlingueX 23.07.16 - 21:28

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allen war gemein, dass sie kurz vor dem Abdrehen eine Phase hatten, wo der
    > Kaffeekonsum immer mehr wurde und sie später aufgehört haben richtig zu
    > essen. Dann stellte sich eine Sucht nach Schokolade und Süßigkeiten ein und
    > das wars dann. Dazu gab es dann unbändigen Durst obendrauf. Feierabend.

    Ich werde mit diesem Abschnitt sehr direkt. Wenn dich das potentiell stört, spring' zum nächsten Zitat.

    Letzte Warnung.

    OK...

    - Weisen die Untersuchungsergebnisse ausschliesslich auf exzessiven Kaffeekonsum als auslösenden Faktor hin?
    - Wie sieht die berufs- bzw. ausbildungsbedingte (Nichtzutreffendes ignorieren) Stressbelastung der Menschen aus?
    - Welche Rolle spielt die genetische Veranlagung dieser Menschen?
    - Wurden in den Medizinvorlesungen, die du besucht hast, die Folgen exzessiven Kaffeekonsums in dem Masse behandelt, dass du beurteilen kannst, dass dieser den ausschliesslichen Grund für die psychiatrische Behandlung der besagten Patienten darstellt?

    Nachdem du Medizin zwar an- aber (weil fachfremd) nicht zu Ende studiert hast, fehlt dir ein Grossteil des Handwerkszeugs, um so etwas zu beurteilen. Ich muss an der Stelle auch sagen, dass ich den Kanal von Leuten, die, weil sie mal während zwei Sylvestern an der Unität in Medizinvorlesungen reingelauscht haben, gleich meinen, dass sie ihre Meinung mit der Autorität eines voll ausgebildeten Arztes unterfüttern können, echt voll habe. Klar, deine Meinung darfst du sagen/schreiben/etc. pp., aber sobald du dich wortreich im Sinne von "Lassen Sie mich durch, ich bin, äh, hab mal 'ne Medizinvorlesung gehört" äusserst, begibst du dich nicht nur auf dünnes Eis, sondern in dir fast völlig fremde Fachgefilde. Ergo: Schuster -> Leisten.

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab vor kurzem einen Film aus den 60igern gesehen, das sah für mich so
    > aus, als ob das alles unzivilisierte Schimpansen wären...

    Ah, "Planet der Affen". War mir bisher immer zu abgedreht...

    (Regel Nr. 7: Steilvorlagen werden verwandelt. Or else)

    Slurpee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Bitte hätte ich noch: Kann ich ein Autogramm, besser noch ein Foto von
    > dir haben?
    >
    > Ich würde einen Schrein dafür errichten und könnte so immer dann, wenn ich
    > mit mir selbst kämpfe, wenn der Zucker, oder das Koffein es mir schwer
    > machen, einen Blick auf mein Vorbild werfen und könnte so Kraft und Mut
    > sammeln und wäre, verständlicherweise, wohl auch etwas erregt.

    Touché :)

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    I don't judge people based on race, creed, color or gender. I judge people based on spelling, grammar, punctuation and sentence structure.

  17. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Atomio 24.07.16 - 10:34

    Mich interessiert jetzt wie deine Ehrnährung/Zucker/Kaffediät oder wie man es nennen will genau aussieht. Du hast immer nur ganz grob umrissen aber das kann ja jeder sagen.

    Ausserdem: Wo nimmst du die Zeit und das Geld her noch mal eben NEBEN der Doktorarbeit 2 Jahre Medizin und Psychologie zu studieren?

    ACHTUNG DAS WAR ALLES ERNSTGEMEINT

  18. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: Atomio 24.07.16 - 10:54

    Auch habe ich mir gerade meinen Frühstickstisch angeschaut. Erdbeer Marmelade, Nutella, Kakaopulver, Zuckerrübensirup. Überall mindestens 40g pro 100g drin.

  19. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: it-boy 24.07.16 - 12:28

    Also wo Dein Selbstbewußtsein kommt so ("..Unfug..","..Müll..") auf den umfassenden Beitrag zu antworten würde mich ja mal interessieren.

    Darüberhinaus:
    Eine Studie die zeigt, dass Kaffeekonsum das Risiko senkt an Demenz und Alzheimer zu erkranken (und mehr machen diese Studien nicht), belegt natürlich nicht das "Kaffee gut für die Gesundheit" ist, sonder nur diesen einen Effekt. Ob Kaffee gut für die Gesundheit ist entscheidet bestenfalls das Abwägen aller Effekte den Kaffeekonsum hat, aber vor allem der jeweilige Einzelfall.


    nnx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn das für ein pseudowissenschaftlicher grüner Unfug?!?
    >
    > Kaffee, besonders in hohen Dosen ist gut für die Gesundheit, wie Studien
    > immer wieder feststellen. Es hilft vor allem gegen Demenz und Allzheimer.
    >
    > Die "Sucht" ist ausschliesslich psychologisch. Und spätestens 2 Wochen nach
    > Aufhören schon vorbei.
    >
    > Bitte informiert euch bevor ihr so einen Müll schreibt.
    >
    > Kleine Schildkröte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    ...

  20. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als Droge endlich mal angehen

    Autor: hoffelmann 25.07.16 - 08:42

    Interessanter Beitrag. Gibt's zu dem Thema empfehlenswerte Literatur?

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