Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › McAfees Virenscanner legt Windows…

Wieso Virenscanner?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso Virenscanner?

    Autor: Lui Nix 22.04.10 - 19:41

    ich benutz auch keinen virenscanner und hatte bisher noch nie einen virus hier. programme installier ich mir eh nur über die paketverwaltung und updates spiele ich darüber auch ein. wofür ein virenscanner, wenn man keine binaries wahllos ausführt und keinen internet explorer in wine benutzt?

    ihr seid paranoid. kinder, kinder...

  2. Re: Wieso Virenscanner?

    Autor: paranoides Kind 22.04.10 - 21:51

    Hochmut kommt vor dem Fall :D

  3. Re: Wieso Virenscanner?

    Autor: schuerztzer 22.04.10 - 22:44

    seh cih acuh so hatte noch nie probs mit meinen systemen. virenscanner kosten nur cpu und i/o aus

  4. Re: Wieso Virenscanner?

    Autor: irgendwersonst 22.04.10 - 22:56

    Lui Nix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich benutz auch keinen virenscanner und hatte bisher noch nie einen virus
    > hier. programme installier ich mir eh nur über die paketverwaltung und
    > updates spiele ich darüber auch ein. wofür ein virenscanner, wenn man keine
    > binaries wahllos ausführt und keinen internet explorer in wine benutzt?
    >
    > ihr seid paranoid. kinder, kinder...

    Dir ist schon bewusst, daß auch Quellcode verseucht sein kann?
    Die Repositories sind super Ziele um Schadsoftware im Quellcode unterzubringen und diesen dann vom Anwender selbst kompilieren zu lassen. Es ist ja nicht so als wären die OSS Server uneinnehmbare Festungen, siehe z.B. Apache und Debian.
    Wenn Du also nicht jeden Quellcode jedes Prgramms welches Du benutzen willst vollständig verstehst, dann könnte Schutzsoftware, die einem behilflich ist ungereimtheiten zu entdecken doch wirklich sehr nützlich sein, oder?
    Aber ganz nebenbei, McAfee ist scheiße, die scheren sich nur um Marktanteile.

  5. Re: Wieso Virenscanner?

    Autor: irgendwersonst 22.04.10 - 22:57

    schuerztzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > seh cih acuh so hatte noch nie probs mit meinen systemen. virenscanner
    > kosten nur cpu und i/o aus

    übrigens die beste Schadsoftware bleibt unentdeckt

  6. Re: Wieso Virenscanner?

    Autor: irgendewrsonst 22.04.10 - 23:01

    wie oft ist das schon passiert? mein system ist clean. sosnt hätten schon einige firmen canonical verklagt. errinnerunng: ubutnu macht auch server systeme und wenn die unsicher sind, ist ubuntu schuld!!!

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Brüel & Kjær Vibro GmbH, Darmstadt
  2. Medion AG, Essen
  3. Daimler AG, Stuttgart
  4. Daimler AG, Germersheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 108,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 47,99€
  3. 119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sysadmin Day 2017: Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte
Sysadmin Day 2017
Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte

Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

  1. Interview auf Youtube: Merkel verteidigt Ziel von 1 Million Elektroautos bis 2020
    Interview auf Youtube
    Merkel verteidigt Ziel von 1 Million Elektroautos bis 2020

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich doch noch nicht von dem Ziel verabschiedet, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren sollen. Zudem verriet sie in einem Interview mit Youtubern endlich ihr Lieblings-Emoji.

  2. Ransomware: Not-Petya-Angriff kostet Maersk 200 Millionen US-Dollar
    Ransomware
    Not-Petya-Angriff kostet Maersk 200 Millionen US-Dollar

    Die dänische Reederei rechnet mit Kosten und Umsatzeinbußen von 200 bis 300 Millionen US-Dollar durch den Not-Petya-Angriff. Die Verluste sollen vor allem in der Bilanz des dritten Quartals anfallen.

  3. Spielebranche: Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele
    Spielebranche
    Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

    Gamescom 2017 Die Spielebranche in Deutschland konnte im ersten Halbjahr 2017 um rund 11 Prozent zulegen. Fans klassischer Vollpreistitel müssen sich trotzdem Sorgen machen - trotz guter Neuerscheinungen verliert das Segment auffallend stark.


  1. 16:57

  2. 16:25

  3. 16:15

  4. 15:32

  5. 15:30

  6. 15:02

  7. 14:49

  8. 13:50