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Vorteile verteilter Datenhaltung

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  1. Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: ralf.wenzel 06.08.17 - 19:13

    Ich möchte meine Patientenakte nicht mit mir herumtragen. Bewerbung, Besuch beim Betriebsarzt, Karte vorlegen oder Job nicht kriegen - nein danke.

    Den Betrieb hat zu interessieren, ob ich medizinisch geeignet bin, den Beruf auszuüben. Welche Krankheiten ich darüber hinaus habe, geht die nichts an. Aus einer EGK geht hervor, welche Medikamente ich nehme, ob ich schwanger bin (also wenn ich eine Frau wäre - ehe jetzt wieder wer meckert), etc.

    Ralf

  2. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: LinuxMcBook 06.08.17 - 19:32

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte meine Patientenakte nicht mit mir herumtragen. Bewerbung, Besuch
    > beim Betriebsarzt, Karte vorlegen oder Job nicht kriegen - nein danke.
    >
    > Den Betrieb hat zu interessieren, ob ich medizinisch geeignet bin, den
    > Beruf auszuüben. Welche Krankheiten ich darüber hinaus habe, geht die
    > nichts an. Aus einer EGK geht hervor, welche Medikamente ich nehme, ob ich
    > schwanger bin (also wenn ich eine Frau wäre - ehe jetzt wieder wer
    > meckert), etc.
    >
    > Ralf


    Aus dem Beitrag geht ganz gut hervor, wieso es gut ist, dass es Betriebsärzte gibt und wieso eine elektronische Patientenakte sinnvoll wäre.

    Zunächst einmal entscheidet der Betriebsarzt, ob du medizinisch geeignet bist, den Beruf auszuüben, und nicht etwa du, indem du selbst entscheidest, von welchen Krankheiten du dem Arzt erzählst.
    Der Arzt hat natürlich deinem Arbeitgeber gegenüber auch eine Schweigepflicht, mehr als "geeignet" oder "nicht geeignet" ist oft nicht drin und dann nur mit deiner Zustimmung.

    Gerade das Beispiel mit der Schwangerschaft ist Beispielhaft für dein Unwissen:
    In vielen Betrieben kommt es potentiell zu Expositionen mit biologischen Gefahrenstoffen. Und natürlich müssen gerade Schwangere davor geschützt werden.

    Bei mir waren übrigens alle Betriebsarztuntersuchungen NACH Vertragsunterzeichnung, sodass eine spätere Ablehnung ohne medizinische Indikation (du unterstellst dem Arzt ja Gutdünken und Einflussnahme auf deine Bewerbung) rechtlich nicht zu halten wäre.

  3. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: plutoniumsulfat 07.08.17 - 00:08

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade das Beispiel mit der Schwangerschaft ist Beispielhaft für dein
    > Unwissen:
    > In vielen Betrieben kommt es potentiell zu Expositionen mit biologischen
    > Gefahrenstoffen. Und natürlich müssen gerade Schwangere davor geschützt
    > werden.

    Naja, das ist ja nicht der Hauptgrund für die Ablehnung Schwangerer, da müssen wir uns nichts vormachen :D

  4. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: plutoniumsulfat 07.08.17 - 00:09

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte meine Patientenakte nicht mit mir herumtragen. Bewerbung, Besuch
    > beim Betriebsarzt, Karte vorlegen oder Job nicht kriegen - nein danke.
    >
    > Den Betrieb hat zu interessieren, ob ich medizinisch geeignet bin, den
    > Beruf auszuüben. Welche Krankheiten ich darüber hinaus habe, geht die
    > nichts an. Aus einer EGK geht hervor, welche Medikamente ich nehme, ob ich
    > schwanger bin (also wenn ich eine Frau wäre - ehe jetzt wieder wer
    > meckert), etc.
    >
    > Ralf

    Ansonsten fragt er dich heute danach. Wenn du was verschweigst, kann das Verhältnis angefochten werden. Genauso entscheidest du, ob du die Karte rausrückst.

    Andererseits kann man natürlich auch nur Arztpraxen die entsprechenden Geräte bereitstellen oder ähnliche Spielereien (mal vereinfacht ausgedrückt).

  5. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: Niaxa 07.08.17 - 01:05

    Quark. Deine Krankengeschichte geht den Betrieb nichts an. Da darfst du laut lachend und richtig dreckig lügen und kein Mensch kann dich deswegen kündigen. Es sei den du verschweigst ansteckende Krankheiten und bringst andere damit in Gefahr. Damit kannst du nicht nur (und wirst es sicher auch gleich) gekündigt werden, sondern gehst auch noch in den Bau wenn Pech hast.

  6. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: Niaxa 07.08.17 - 01:12

    Klar... es geht natürlich keines Falls darum, eine Schwangere nicht einstellen zu wollen, weil sie dann mindestens 1 Jahr fehlt nach paar Monaten und man sie denoch bezahlen müsste. Und du liegst falsch. Selbstbestimmung mein Freund. Ich entscheide wofür ich geeignet bin um mich dort zu bewerben und evtl. eine Chance zu haben. Der betriebsarzt hat allerlei andere Zwecke wofür man diesen braucht. Aber sicher nicht solche.

    Für alles weitere hat Mama Kartoffel die Probezeit erfunden.

  7. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: Colorado 07.08.17 - 05:34

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar... es geht natürlich keines Falls darum, eine Schwangere nicht
    > einstellen zu wollen, weil sie dann mindestens 1 Jahr fehlt nach paar
    > Monaten und man sie denoch bezahlen müsste. Und du liegst falsch.
    > Selbstbestimmung mein Freund. Ich entscheide wofür ich geeignet bin um mich
    > dort zu bewerben und evtl. eine Chance zu haben. Der betriebsarzt hat
    > allerlei andere Zwecke wofür man diesen braucht. Aber sicher nicht solche.
    >
    > Für alles weitere hat Mama Kartoffel die Probezeit erfunden.

    Okay dann lassen wir den Tuberkulosekranken als nächstes auch einfach selbstbestimmt im Krankenhaus arbeiten. Oder stellen den Wirbelsäulengeschädigten zum Gerüstteile tragen ein, weil er das so gerne möchte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.17 05:38 durch Colorado.

  8. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: picaschaf 07.08.17 - 06:42

    Colorado schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar... es geht natürlich keines Falls darum, eine Schwangere nicht
    > > einstellen zu wollen, weil sie dann mindestens 1 Jahr fehlt nach paar
    > > Monaten und man sie denoch bezahlen müsste. Und du liegst falsch.
    > > Selbstbestimmung mein Freund. Ich entscheide wofür ich geeignet bin um
    > mich
    > > dort zu bewerben und evtl. eine Chance zu haben. Der betriebsarzt hat
    > > allerlei andere Zwecke wofür man diesen braucht. Aber sicher nicht
    > solche.
    > >
    > >
    > > Für alles weitere hat Mama Kartoffel die Probezeit erfunden.
    >
    > Okay dann lassen wir den Tuberkulosekranken als nächstes auch einfach
    > selbstbestimmt im Krankenhaus arbeiten. Oder stellen den
    > Wirbelsäulengeschädigten zum Gerüstteile tragen ein, weil er das so gerne
    > möchte.


    Wenn sie dann die Verantwortung für diese Entscheidung tragen würden wäre das auch kein Problem. Nur Verantwortung ist leider ein Wort das praktisch kein angestellter mehr kennt. Aber in Betriebsräten, etc. auf Mitbestimmung pochen und wenn es dann zur Verantwortung kommt schnell ganz tief ducken, das geht dann richtig gut.

  9. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: ralf.wenzel 07.08.17 - 08:52

    Ein Tuberkolose-Kranker wird sicher nicht in einem KH arbeiten, weil man ihn danach untersucht. Ein Depressiver kann seine Arbeit super machen, ohne dass im Betrieb jemand seine Depressionen überhaupt bemerkt, solange er seine Medis nimmt. Trotzdem würde man ihn im Zweifel lieber nicht einstellen. Sowas meinte ich.

    Schweigepflicht? LOL Ich darf doch mal machen. Wes' Brot ich ess'.....

    Ralf

  10. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: crack_monkey 07.08.17 - 09:04

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Tuberkolose-Kranker wird sicher nicht in einem KH arbeiten, weil man
    > ihn danach untersucht. Ein Depressiver kann seine Arbeit super machen, ohne
    > dass im Betrieb jemand seine Depressionen überhaupt bemerkt, solange er
    > seine Medis nimmt. Trotzdem würde man ihn im Zweifel lieber nicht
    > einstellen. Sowas meinte ich.
    >
    > Schweigepflicht? LOL Ich darf doch mal machen. Wes' Brot ich ess'.....
    >
    > Ralf


    Ich denke das *machen* sollte *lachen* heißen?.

    Ich weiß ja nicht wo sie wohnen, aber Schweigepflicht und diese zu brechen ist nicht irgend eine Kleinigkeit womit ein Arzt rumhantiert wie es ihm eben passt. Oder glauben Sie ernsthaft das der Arzt bei einer 08:15 Anfrage von irgend einer Firma zum Gesundheitszustand eines MA Auskunft gibt, einfach so?

  11. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: ralf.wenzel 07.08.17 - 09:33

    Der Berriebsarzt ist Angestellter des Unternehmens. Die meisten werden vllt. nicht ihre Schweigepflicht brechen, aber ohne Angabe von Gründen (zumindest mündlich) eine Empfehlung aussprechen.


    Ralf

  12. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: picaschaf 07.08.17 - 11:39

    crack_monkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ralf.wenzel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Tuberkolose-Kranker wird sicher nicht in einem KH arbeiten, weil man
    > > ihn danach untersucht. Ein Depressiver kann seine Arbeit super machen,
    > ohne
    > > dass im Betrieb jemand seine Depressionen überhaupt bemerkt, solange er
    > > seine Medis nimmt. Trotzdem würde man ihn im Zweifel lieber nicht
    > > einstellen. Sowas meinte ich.
    > >
    > > Schweigepflicht? LOL Ich darf doch mal machen. Wes' Brot ich ess'.....
    > >
    > > Ralf
    >
    > Ich denke das *machen* sollte *lachen* heißen?.
    >
    > Ich weiß ja nicht wo sie wohnen, aber Schweigepflicht und diese zu brechen
    > ist nicht irgend eine Kleinigkeit womit ein Arzt rumhantiert wie es ihm
    > eben passt. Oder glauben Sie ernsthaft das der Arzt bei einer 08:15 Anfrage
    > von irgend einer Firma zum Gesundheitszustand eines MA Auskunft gibt,
    > einfach so?


    Das eine steht auf dem Papier (Gesetz), das andere ist die Realität.

  13. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: der_wahre_hannes 07.08.17 - 11:58

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das eine steht auf dem Papier (Gesetz), das andere ist die Realität.

    Und wieviele Betriebsärzte kennst du, die dem AG gegenüber die Schweigepflicht ständig brechen?

  14. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: /mecki78 07.08.17 - 12:51

    Verwechsele bitte Datenhaltung nicht mit Datenzugriff. Es geht nicht um die Frage, wo Daten liegen, es geht immer nur um die Frage, wer darauf zugreifen kann und wer darauf zugreifen darf. Solange ich die Hoheit über alle Zugriff auf meine Personendaten habe, solange ist es mir vollkommen egal wo die Daten liegen.

    Die Idee, dass ich meine Daten bei mir daheim oder in meiner Hosentasche lagern muss, weil nur dann sind sie sicher, ist Unfug. Zu irgend einem Zeitpunkt muss ich ja irgendwem Zugriff darauf geben und in dem Moment schützt mich der Speicherort der Daten nicht mehr, ab dem Moment schützen nur noch Zugriffsrechte, Zugrissbeschränkungen, Verschlüsselung und Gesetze meine Daten, und das würden sie genauso tun, wenn meine Daten zentral lagern. Entweder ist ein Zugriffsverfahren sicher oder es ist nicht sicher und wenn es nicht sicher ist, dann ist es nie sicher, egal wo die Daten lagern, außer es hat nie jemand Zugang zu den Daten, aber dann muss ich die Daten überhaupt erst gar nicht speichern, weil was bringt mir das dann?

    Das die eGK ein totaler Mist ist, das habe ich schon immer gesagt, aber das liegt nicht am Datenspeicherkonzept, das liegt daran, dass das komplette Konzept an sich total undurchdacht ist. Hier haben irgendwelche "Experten" ein Konzept ausgearbeitet, von dem sie sich total viel versprochen haben... nur geht dieses Konzept völlig vorbei an der Welt da draußen, da es weder die Anforderungen von Ärzten, noch die Anforderungen von Krankenhäusern, auch nicht die Anforderungen von Krankenkassen und schon gar nicht die Anforderungen der Patienten wirklich erfüllt. Man wollte alle irgendwie zufrieden machen, am Ende war aber niemand damit zufrieden.

    Vor allem gab es keinen Grund die alte Karte abzuschaffen. Es gab kein Problem mit der alten Karte, das System hat funktioniert. Es war nicht nötig neue Karten zu fertigen und neue Lesegeräte zu verteilen. Nur weil ein paar Politiker irgendwas von Missbrauch gefaselt haben, das war nichts als populistischer Schwachsinn. Der Schaden durch Missbrauch wurde künstlich aufgebauscht, in Wahrheit war der lächerlich gering. Vergleicht man das mit den Kosten des neue Systems, hätte das System niemals diese Kosten wieder reinholen können, nicht in 50 Jahren und in 50 Jahren wäre das System schon mehrfach ersetzt worden (was ja immer neue Kosten produziert).

    Wenn es nur darum geht, dass nicht Person A mit der Karte von Person B zum Arzt gehen kann (und warum sollte Person A das tun? Jeder Arbeitnehmer hat doch selber so eine Karte und auch Hartz 4 Empfänger bekommen eine), dann wäre das völlig umsonst gegangen, dazu hätte der einfache Beschluss gereicht: Die Versichertenkarte ist nur gültig in Kombination mit einem Ausweisdokument. Fertig. Ist ja beim Führerschein auch nicht anders (der Führerschein ist keine Ausweisdokument, er sichert nicht deine Identität, sondern ist nur eine Erlaubnis zum Führen eines Fahrzeugs). Dann hätte man halt beim ersten Arztbesuch Karte und Ausweis mitbringen müssen, damit einmal geprüft werden kann, dass du die Person bist, der die Karte gehört. Ab da kennt dich dann ja der Arzt. Kostenpunkt: 0 Euro. Denn einen Ausweis hat auch jeder, sogar einen elektronischen.

    Und mit dem elektronischen Ausweis hätte man ja schon eine Karte gehabt, mit der man den Zugriff auf ein zentrales Datenarchiv schützen hätten können. Selbst die Einführung so eines Archivs wäre ohne neue Karte gegangen und man hätte endlich mal einen sinnvollen Einsatzzweck für den Ausweis gehabt. Weil kürzlich wollte ich damit meine Adresse ummelden.. geht nicht. Dann wollte ich mein altes Auto ab und mein neues anmelden... geht nicht. Also zumindest nicht bei dieser Behörde, mag ja deutschlandweit unterschiedlich sein. Toll. Auch so eine super Karte mit der man sich alle Behördengänge ersparen kann, außer die wirklich wichtigen, für die jeder mal zur Behörde muss. Als dann der Mann am Schalter auf meine Frage hin "Was bitte kann man dann mit dem neuen Ausweis machen?" 15 Sekunden überlegt hat ohne was zu sagen meinte ich nur "Ist nicht so wichtig, dachte nur das wissen sie vielleicht", aber wer so etwas weiß, der überlegt keine 15 Sekunden ohne zu antworten und eigentlich war's mir auch komplett egal, war mehr eine rhetorische Frage.

    /Mecki

  15. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: picaschaf 07.08.17 - 13:34

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das eine steht auf dem Papier (Gesetz), das andere ist die Realität.
    >
    > Und wieviele Betriebsärzte kennst du, die dem AG gegenüber die
    > Schweigepflicht ständig brechen?


    Mehr als einen.

  16. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: LinuxMcBook 07.08.17 - 15:46

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Berriebsarzt ist Angestellter des Unternehmens. Die meisten werden
    > vllt. nicht ihre Schweigepflicht brechen, aber ohne Angabe von Gründen
    > (zumindest mündlich) eine Empfehlung aussprechen.

    Wie ich schon bei deinem ersten Post vermutet habe, hast du das Konzept Betriebsarzt gar nicht verstanden.
    Es ist die AUFGABE von Betriebsarzt der Personalabteilung Mitzuteilen, ob er medizinische Gründe gegen die Einstellung sieht.

  17. Re: Vorteile verteilter Datenhaltung

    Autor: ralf.wenzel 07.08.17 - 18:01

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ich schon bei deinem ersten Post vermutet habe, hast du das Konzept
    > Betriebsarzt gar nicht verstanden.
    > Es ist die AUFGABE von Betriebsarzt der Personalabteilung Mitzuteilen, ob
    > er medizinische Gründe gegen die Einstellung sieht.

    Ein Oberschlauer.....

    Ein Softwareentwickler, der depressiv ist (aber gut mit Medikamenten eingestellt), kann seine Arbeit machen. Ein Betriebsarzt, der von der Krankheit nichts weiß, wird nicht danach untersuchen, gerade WEIL sie irrelevant ist.

    Guckt er in die eGK, weiß er es und rät vllt von diesem MA ab, obwohl keine betrieblichen Gründe dagegensprechen.

    Auch wenn ich nicht unter Depressionen leide, stammt von mir der Satz: "Wenn ihr wüsstet, was für Medikamente in welcher Stärke ich einnehme, würdet ihr mich nicht einstellen". Das überrascht alle, weil ich auf Arbeit völlig gesund wirke.


    Ralf

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