1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Messenger: Whatsapp verschiebt…

Verläuft-sich-im-Sand Taktik

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: gardener 10.05.21 - 11:43

    Anstatt eine akzeptable Lösung bzw. einen Kompromiss zu finden, wird das Thema so lange hinausgezogen, bis sich keine:r mehr damit auseinandersetzen mag. Schon gar nicht Otto-Normal-User:in.
    Wieder ein Grund mehr, eine Alternative zu wählen.

  2. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: gdh 10.05.21 - 12:12

    Ich mag deinen gegenderten Beitrag nicht.
    Versuche doch neutrale Wörter zu finden anstelle von so umständlicher Schreibweise. Es ist einfach unschön zu lesen.
    Für konstruktives Feedback:

    Keine:r = niemand
    User:in = User das ist englisch und weder weiblich noch männlich.

  3. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: sepppp 10.05.21 - 12:44

    Ich empfehle die Erweiterung Binnen-I be gone.
    Verwandelt die Beiträge von Genderdeppen in lesbares Deutsch. so manche Stilblüten wie keine:r werden zwar übersehen, aber im Großen und Ganzen funktioniert's prächtig.

  4. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: cyborg 10.05.21 - 12:59

    Hast du dir deinen Text schon mal vom Rechner vorlesen lassen?
    Nein?
    Dann mach das mal...

  5. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: BlindSeer 10.05.21 - 13:14

    Lustig am Gendern ist, dass sich niemand daran stört wenn die männliche Form verloren geht. Wie z.B. bei Veteran oder Kunde.

    Wird Zeit, dass wir eine echte Neutralform bekommen, wenn man sich denn so schwer tut mit dem Unterschied zwischen Genus und Sexus.

  6. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: gardener 10.05.21 - 14:35

    Hochgradig spannend, wie dieses (Off-Topic) Thema polarisiert.

    @gdh danke, sobald ich die "Edit"-Funktion gefunden habe, werde ich zumindest mit "niemand" die neutrale Schreibweise verwenden.
    Grundsätzlich bin ich absolut für eine neutrale Schreibweise, oft und im (eingefahrenen) Schreibfluss, findet die sich aber nur schwer.
    Bei "User" hader ich noch etwas.

    @sepppp Warum du mich beleidigst ist mir schleierhaft, vielleicht filterst du einfach erst Mal jede Kommunikation im Internet, solange dir die Grundregeln des gesellschaftlichen Miteinanders fremd sind.

    @cyborg Dewegen die ":" anstatt einem "*", deutlich besser für Sprachausgabe.
    Wobei hier besser nicht gut oder angenehm bedeutet.

    @BlindSeer Die männliche Form geht nicht verloren, wird explizit von einem Mann gesprochen, wird die männliche Form verwendet. Umgekehrt die weibliche Form.

    Eine neutrale Form zu verwenden, wenn nicht nur Mann oder Frau angesprochen werden, ist das Ziel der Übung. Bis dahin wird aus "bis sich keine, keiner und divers mehr damit auseinandersetzen" eben "bis sich keine:r mehr damit auseinandersetzen".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.21 14:44 durch gardener.

  7. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: Genie 10.05.21 - 14:47

    gdh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag deinen gegenderten Beitrag nicht.

    Danke. Dachte bin der einzige, der am liebsten nach Frankreich auswandern würde.

  8. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: Zockmock 10.05.21 - 14:50

    Ja das hatte ich auch nicht so ganz verstanden. Warum heißt es z.B. Kund*in und nicht Kunde*in? Macht mal überhaupt keinen Sinn, denn verschwurbelt beliebt es so oder so.
    Ich meine beim Schreiben kann man es ja noch über sich ergehen lassen aber immer mehr versuchen den Kram auszusprechen, was sich natürlich unnatürlich anhört.
    Innen innen :)

  9. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: BlindSeer 10.05.21 - 14:55

    Nope, habe oft genug "Veteran:innen" gelesen und "Kund:innen", das macht nur Sinn wenn man beides meint, sonst kann man direkt "Veteraninnen" und "Kundinnen" schreiben. Sosnt wäre ich auf diese Beispiele nicht gekommen.
    Wenn man es neutral halten will, dann wären abwechselnd "Vetraninnen und Veteranen" und "Veteranen und Veteraninnen", das gleiche mit Kunde als Wortstamm korrekt, leicht zu lesen und komplett ohne disruptive Schreibweise, die nur den Lesefluss stört. :)

  10. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: obermeier 10.05.21 - 15:02

    Lustig. Beim ersten Lesen ist es mir gar nicht aufgefallen.
    Erst durch deinen Beitrag bin ich drauf aufmerksam geworden und war dann genervt, dass dein Post nicht zum Thema ist. :)

  11. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: gdh 10.05.21 - 15:12

    sepppp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfehle die Erweiterung Binnen-I be gone.
    > Verwandelt die Beiträge von Genderdeppen in lesbares Deutsch. so manche
    > Stilblüten wie keine:r werden zwar übersehen, aber im Großen und Ganzen
    > funktioniert's prächtig.


    Besten Dank, kannte das Plugin noch nicht.

  12. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: GPUPower 10.05.21 - 15:14

    gardener schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anstatt eine akzeptable Lösung bzw. einen Kompromiss zu finden, wird das
    > Thema so lange hinausgezogen, bis sich keine:r mehr damit auseinandersetzen
    > mag. Schon gar nicht Otto-Normal-User:in.
    > Wieder ein Grund mehr, eine Alternative zu wählen.


    True. Nutze Whatsapp praktisch gar nicht mehr. In meinem Umfeld haben mittlerweile alle auf den chinesischen Messenger, WeChat gewechselt. Dort kann man auch Videos und Bilder in Originalqualität austauschen.

  13. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: Toruk2405 10.05.21 - 15:56

    > Eine neutrale Form zu verwenden, wenn nicht nur Mann oder Frau angesprochen
    > werden, ist das Ziel der Übung. Bis dahin wird aus "bis sich keine, keiner
    > und divers mehr damit auseinandersetzen" eben "bis sich keine:r mehr damit
    > auseinandersetzen".


    Die neutrale Form ist doch da, nur wird die warum auch immer als männlich angesehen...

    Nehmen wir als Beispiel den/die Kunden/innen. Wenn wir von einer Vielzahl an Kunden (Gruppe) reden dann sind das die Kunden oder eine Gruppe Kunden. Man möchte beim Gendern doch niemanden auslassen! Ich als Sprecher weiß nicht ob eventuell ein Hubschrauber oder eine Dampflock unter den Kunden ist. Ich kann auch nicht 3 min lang alle Gender grüßen.
    Um niemanden außen vor zu lassen, wir wollen ja keinen diskriminieren, rede ich von einer Gruppe. Egal welches Geschlecht die Gruppenteilnehmer haben.
    Die Kunden!

    Lasst uns beim gendern bitte nicht die übrigen Gender diskriminieren!

  14. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: nf1n1ty 10.05.21 - 16:15

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustig am Gendern ist, dass sich niemand daran stört wenn die männliche
    > Form verloren geht. Wie z.B. bei Veteran oder Kunde.
    >
    > Wird Zeit, dass wir eine echte Neutralform bekommen, wenn man sich denn so
    > schwer tut mit dem Unterschied zwischen Genus und Sexus.

    Lustig finde ich vor allem auch, wenn jemand einfach mal die weibliche Form als Standard verwendet. Da kommen postwendend die Kommentatoren aus den Löchern, denen negativ auffällt, dass ja Männer gar nicht angesprochen würden.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  15. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: BlindSeer 10.05.21 - 17:27

    Hier wieder Unterschied zwischen Genus und Sexus. Und wie ich schon hingewiesen habe wäre ich für eine echte Neutralform, wenn man da ein Problem mit hat. Dieses Gendern spaltet übrigens mehr als das es vereint, IMHO. Es teilt ganz klar in Gruppen ein.

  16. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: Sharra 10.05.21 - 17:48

    cyborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du dir deinen Text schon mal vom Rechner vorlesen lassen?
    > Nein?
    > Dann mach das mal...


    Warum sollte man das tun? Ausser, wenn man drauf angewiesen ist natürlich. Und die Text2Speech Programme werden sich darauf anpassen. Entwicklung, gerade was die deutsche Sprache angeht, war schon immer träge hoch 10 in diesem Softwaresegment.

  17. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: soulflare 10.05.21 - 19:51

    GPUPower schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > True. Nutze Whatsapp praktisch gar nicht mehr. In meinem Umfeld haben
    > mittlerweile alle auf den chinesischen Messenger, WeChat gewechselt. Dort
    > kann man auch Videos und Bilder in Originalqualität austauschen.

    Der war gut. :D

  18. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: gardener 10.05.21 - 20:50

    Toruk2405 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Eine neutrale Form zu verwenden, wenn nicht nur Mann oder Frau
    > angesprochen
    > > werden, ist das Ziel der Übung. Bis dahin wird aus "bis sich keine,
    > keiner
    > > und divers mehr damit auseinandersetzen" eben "bis sich keine:r mehr
    > damit
    > > auseinandersetzen".
    >
    > Die neutrale Form ist doch da, nur wird die warum auch immer als männlich
    > angesehen...
    >
    > Nehmen wir als Beispiel den/die Kunden/innen. Wenn wir von einer Vielzahl
    > an Kunden (Gruppe) reden dann sind das die Kunden oder eine Gruppe Kunden.
    > Man möchte beim Gendern doch niemanden auslassen! Ich als Sprecher weiß
    > nicht ob eventuell ein Hubschrauber oder eine Dampflock unter den Kunden
    > ist. Ich kann auch nicht 3 min lang alle Gender grüßen.
    > Um niemanden außen vor zu lassen, wir wollen ja keinen diskriminieren, rede
    > ich von einer Gruppe. Egal welches Geschlecht die Gruppenteilnehmer haben.
    > Die Kunden!
    >
    > Lasst uns beim gendern bitte nicht die übrigen Gender diskriminieren!

    Möglicherweise, weil die vermeintlich neutrale Form immer der männlichen Form identisch ist. Und genau da liegt ja der Kritikpunkt.

    Das Ganze kann Mensch doof finden, Mensch kann sich Filter AddOn's in den Browser packen, Mensch kann sich beschweren und andere beschimpfen, aber letzten Endes ändert es nichts an dem Grundproblem, welches diese Schreibart verursacht hat. Einer Schreibart die zum Ausdruck bringen möchte, dass eine Ungleichbehandlung in unserer Sprache und Grammatik in ihren Grundfesten existiert, nämlich dass männlich gleich neutral bedeuten soll.

  19. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: honk 10.05.21 - 21:57

    soulflare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GPUPower schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > True. Nutze Whatsapp praktisch gar nicht mehr. In meinem Umfeld haben
    > > mittlerweile alle auf den chinesischen Messenger, WeChat gewechselt.
    > Dort
    > > kann man auch Videos und Bilder in Originalqualität austauschen.
    >
    > Der war gut. :D
    Wenn's den ein Witz war. Aber kann eigentlich nur, oder?

  20. Re: Verläuft-sich-im-Sand Taktik

    Autor: raphaelo00 10.05.21 - 23:28

    Ich bin ja Anhängeran einer neuen maskulinen Endung. Im Normalfall würde man den generischen Maskulinum nutzen, also etwa der Nutzer, der Lehrer. Sollte das Geschlecht wichtig sein, dann fügt man die Nachsilben -an oder -in hinzu (ersteres ist die männliche Form).
    Im Singular hat das Wort dann einen männlichen ("der Nutzer"), und im Plural einen weiblichen ("die Nutzer") Artikel.
    Diese Lösung hat alle Vorteile:
    * die effizienten kurzen Wörter werden beibehalten (sehr wichtig gerade bei Wortkomposita)
    * keine Sonderzeichen nötig
    * eindeutige männliche Form ohne Mehrdeutigkeiten
    * man gliedert Frauen nicht mehr in eine eigene Gruppe aus
    * man hat dann (wieder) eine eindeutig neutrale Form

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Koordinator*in Hard- und Softwareportfolio (m/w/d)
    Rehabilitationszentrum Rudolf-Sophien-Stift gGmbH, Stuttgart
  2. Leiter IT (m/w/d)
    RAU | FOOD RECRUITMENT GmbH, Oyten bei Bremen
  3. Head of IT/IT-Leiter (m/w/d)
    Sanner GmbH, Bensheim
  4. Gruppenleiter (m/w/d) IT-Architektur
    ITERGO Informationstechnologie GmbH, Düsseldorf

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 629,99€
  2. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Prozessoren: Intels alte Garde soll es richten
Prozessoren
Intels alte Garde soll es richten

Seit Pat Gelsinger der Intel-CEO ist, holt er viele Ehemalige zurück. Das kann nur klappen, wenn junge Talente ebenfalls davon profitieren.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Halbleiterfertigung Intel könnte Globalfoundries für 30 Mrd US-Dollar kaufen
  2. Halbleiterfertigung Intel will Fabs über mehrere EU-Länder verteilen
  3. Transactional Memory Intel deaktiviert TSX in Skylake und Coffee Lake

Max Payne: Als Shooter in Zeitlupe erwachsen wurden
Max Payne
Als Shooter in Zeitlupe erwachsen wurden

Max Payne wird 20 Jahre alt! Golem.de hat den Kult-Shooter noch einmal gespielt - und war überrascht, wie gut das Actionspiel gealtert ist.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Handheld-Konsole: Valves Steam Deck im technischen Vergleich
    Handheld-Konsole
    Valves Steam Deck im technischen Vergleich

    Der Chip im Steam Deck erinnert an die SoCs einer Xbox Series X oder Playstation 5, die Ausrichtung von Valve ist aber eine andere.
    Eine Analyse von Marc Sauter

    1. Valves Handheld Scalper verkaufen Vorbestellungen des Steam Deck
    2. Handheld-Konsole Valve-Server bekommt bei Steam-Deck-Reservierung Probleme
    3. Valve Für Scalper ist das Steam Deck eine Herausforderung

    1. Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
      Elon Musk
      Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

      Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

    2. Förderprogramm: Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen
      Förderprogramm
      Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen

      Die Aus- und Weiterbildung für Fachleute im Bereich Akkuproduktion und -entwicklung wird mit 40 Millionen Euro aus der Staatskasse gefördert.

    3. Elektroauto: Mercedes EQS mit besserer Hinterachslenkung als Abo
      Elektroauto
      Mercedes EQS mit besserer Hinterachslenkung als Abo

      Den Mercedes EQS gibt es mit Hinterachslenkung mit 4,5 Grad Einschlag. Wer ein Jahresabo abschließt, bekommt sogar 10 Prozent Lenkeinschlag und damit eine bessere Lenkung.


    1. 16:00

    2. 15:00

    3. 14:15

    4. 13:21

    5. 12:30

    6. 11:20

    7. 11:05

    8. 10:51