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  5. › Messenger: Wire-Server steht komplett…

Und am Ende bröselt der Kecks

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  1. Und am Ende bröselt der Kecks

    Autor: mxrd 21.09.17 - 06:35

    weil man keine Möglichkeit hat, einen Android App zu bauen, die unterschiedliche Push-Endserver benutzen kann ( Accounts ).

    D.h. wenn man seinen eigenen Server betreibt, kann man keine Push-Nachrichten erhalten ( nur polling ) - man kann, wenn man die offizielle Wire App selbst baut, mit einem eigenen Push-Account den man dann mit seinem Server verbindet - aber wie destributed man diese App an die Leute, die den Server benutzen wollen? Gerade mit der Familiy wird das dann schon unangenehm.

    Man hat das ganze schon bei Discord gesehen, exakt bei dem Problem sind wir bei der Nutzung gescheitert - keine Push Services auf dem mobile device.

    Und wenn man einen gemeinsamen, von Wire betriebenen Push-Service nutzt, der in deren App steht, fragt man sich, was das ganze privacy Gedöns überhaupt soll, wenn die Push-Nachrichten zentral lesbar sind.

    Nicht falsch verstehen, das ist kein Angriff auf Wire oder deren "insgeheimen fiesen Plan", vielmehr ein Konzeptproblem.
    Da der Push-Account in der android.xml definiert wird, ist er nur zur Build-Time änderbar - ein Setting in der App ist nicht möglich .. und genau da bröselt der Kecks ... eben genau bei Messengern

  2. Re: Und am Ende bröselt der Kecks

    Autor: bccc1 21.09.17 - 08:21

    Könnte man nicht einen von Wire betriebenen Push-Service nutzen um Push-Nachrichten zu senden, die statt des Textes nur eine Aufforderung zum Pullen beinhalten? Zugegeben, schön ist was anderes, aber das würde doch das Problem lösen, oder?

  3. Re: Und am Ende bröselt der Kecks

    Autor: thomas.pi 24.09.17 - 14:14

    Also ich habe schon vor zehn Jahren keine Probleme mit eigenen "Push Servern" bzw. Jabber gehabt. IMAP IDLE funktioniert ja auch. Die einzigen Problem sind bei zu kurzen Erneuerungen vorgekommen. Diese muss ich von 27 Minuten auf ca. 15 setzen, da beispielsweise die FritzBoxen die Verbindungen geschlossen haben. Und K9-Mail hat bei mir eine Akkunutzung unter 2%. Man muss ja den ganzen Schrott ja nicht zentralisiert aufbauen. Aber die ganzen Unternehmen müssen ja unbedingt eine große Benutzerbasis binden, damit diese Risikokapital bekommen. Ein dezentraler Ansatz ist ist da nur konträr.

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