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Einziger Vorteil wäre doch...

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  1. Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: _j_b_ 24.10.17 - 15:58

    ... wenn die Seiten einen flatter Nutzer erkennen und im Gegenzug ABSOLUT keine Werbung mehr ausliefern. Oder ist das so gemeint? Man könnte natürlich einen Ad-Blocker in Kombination hiermit verwenden, aber das sollte meiner Meinung nach gar nicht notwendig sein.

  2. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: Thunderbird1400 24.10.17 - 19:26

    Das sollte absolut selbstverständlich sein, dass man als Flattr Nutzer keinerlei Werbung mehr zu Gesicht bekommt. Wozu sonst Geld bezahlen?

  3. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: teenriot* 24.10.17 - 22:23

    Warum sollte das selbstverständlich sein, so lange die zu erwartenden Ausschüttungen nur einen geringen Bruchteil der wegfallenden Werbeeinnahmen ersetzen?

  4. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: Thunderbird1400 24.10.17 - 22:57

    Die Werbeeinnahmen würden doch nicht wegbrechen. Schließlich nutzen die meisten Nutzer kein Flattr. Die Werbung müsste ja nur für Flattr Nutzer ausgeblendet werden.

    Aber zu deiner Frage, warum es selbstverständlich sein sollte:
    Weil es für mich keinen Grund gibt, etwas zu bezahlen, wenn ich trotzdem Werbung sehe. Macht für mich keinen Sinn. Das System ist damit doch zum Scheitern verurteilt.
    Was genau bringt es dem Nutzer, Flattr zu nutzen, Geld zu bezahlen und sogar noch einem weiteren zwielichten Unternehmen all seine Daten zu geben? Wo ist der Gegenwert?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 23:02 durch Thunderbird1400.

  5. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: zilti 25.10.17 - 07:26

    Wenn du eine Zeitung oder ein Magazin kaufst, hat es dort trotzdem auch noch Werbung drin.

  6. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: FreiGeistler 25.10.17 - 08:18

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du eine Zeitung oder ein Magazin kaufst, hat es dort trotzdem auch
    > noch Werbung drin.


    Eben.
    Und warum?

  7. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: zilti 25.10.17 - 08:30

    Weil das Magazin sonst noch teurer wäre, und es dann weniger Leute kaufen.

  8. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: Shred 25.10.17 - 11:23

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau bringt es dem Nutzer, Flattr zu nutzen, Geld zu bezahlen und
    > sogar noch einem weiteren zwielichten Unternehmen all seine Daten zu geben?
    > Wo ist der Gegenwert?

    Es sind ja nicht nur kommerzielle Webauftritte, die daran verdienen.

    Bei Flattr sind auch einfache Blogger, Podcaster und Open Source-Entwickler, die ihre Freizeit und ihr Geld für das Projekt opfern. Mit Flattr käme wenigstens eine kleine Anerkennung zurück.

  9. Re: Einziger Vorteil wäre doch...

    Autor: Spaghetticode 25.10.17 - 11:40

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du eine Zeitung oder ein Magazin kaufst, hat es dort trotzdem auch
    > noch Werbung drin.

    Eigentlich könnte man aber hier zwei verschiedene Ausführungen der Zeitung oder des Magazins verkaufen: Eine billigere „Standard“ mit Werbung und eine teurere „Premium“ ohne Werbung. Bei Abonnenten dürfte das ohne Verluste durch überschüssig hergestellte Exemplare möglich sein. Wenn man diese Verluste am Kiosk vermeiden möchte, kann man entscheiden, am Kiosk nur die „Standard“ zu verkaufen und die „Premium“ nur auf Bestellung oder im Abonnement.

    Bei Onlinediensten wäre diese „Standard“-/„Premium“-Unterscheidung ohne Probleme möglich, sodass Paywall-Zeitungen und kostenpflichtige Streamingdienste auf jeden Fall ein werbefreies Modell anbieten sollten.

    Bei diesem Flattr-Modell dürfte allerdings im Voraus unklar sein, wie viel der jeweilige Dienst nachher bekommt. Da kann man höchstens mitteilen, wie viel der Nutzer im Vormonat „gegeben“ hat. Um die Anonymität zu bewahren, sollte der Betrag nicht genau angegeben werden, sondern eher Bereiche benutzt werden.

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