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Das lindert meine Schmerzen

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  1. Das lindert meine Schmerzen

    Autor: maxule 01.07.22 - 16:55

    der letzten Wochen einer QMail-Server-Installation moderne Funktionen beizubringen. Prämisse dabei war, möglichst wenige Abhängigkeiten zu importieren.

  2. Re: Das lindert meine Schmerzen

    Autor: /mecki78 01.07.22 - 18:03

    maxule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der letzten Wochen einer QMail-Server-Installation moderne Funktionen
    > beizubringen.

    Aber QMail ist ein MTA.
    Die meisten Exchange Funktionen wären aber eher was für einen MDA, wie Devcot.



    Wobei es keinen Grund gibt, warum man alles in einem Server integrieren muss. Ein CardDAV Server zusammen mit einem CalDAV server, einem WebDAV Server und einem IMAP Server erfüllt weitgehend alle Anforderungen der meisten Unternehmen, die sie auch an Exchange gehabt hätten.

    Und wie schön nahtlos die zusammenarbeiten, das sieht man bei Apple, wo Mail, Kalender, Adressbuch, Erinnerungen und Notizen alles getrennte Apps sind, die dennoch Hand in Hand arbeiten (z.B. Termine in Mails tauchen automatisch im Kalender auf, Kontakte können aus Daten aus Termineinträgen erstellt werden, usw.) Dabei spielt es keine Rolle, ob man alle Apps z.B. einfach Apples Cloud oder eben getrennte Dienste nutzen lässt, denn die Intelligenz steckt in den Clients, nicht im Server.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.22 18:04 durch /mecki78.

  3. Re: Das lindert meine Schmerzen

    Autor: berritorre 01.07.22 - 21:32

    Hört sich gut an.

  4. Re: Das lindert meine Schmerzen

    Autor: peterdork 01.07.22 - 23:27

    Hmm... ich hatte mal irgendwas mit Exchange Mail probiert, weil dort Mail Push funktioniert auf iOS ...was mit IMAP so nicht geht. War aber ne komische wackelige Angelegenheit / Linuximplementation.

  5. Re: Das lindert meine Schmerzen

    Autor: maxule 02.07.22 - 08:37

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Wobei es keinen Grund gibt, warum man alles in einem Server integrieren
    > muss. Ein CardDAV Server zusammen mit einem CalDAV server, einem WebDAV
    > Server und einem IMAP Server erfüllt weitgehend alle Anforderungen der
    > meisten Unternehmen, die sie auch an Exchange gehabt hätten.

    Nur ohne MTA ist das irgendwie 'wirbellos'.

    > Und wie schön nahtlos die zusammenarbeiten, das sieht man bei Apple, wo
    > Mail, Kalender, Adressbuch, Erinnerungen und Notizen alles getrennte Apps
    > sind, die dennoch Hand in Hand arbeiten

    mit Hand (telnet) und Hand (openssl) habe ich heute auf IMAP (dovecot) gearbeitet. Zählt das auch? :-)

    > (z.B. Termine in Mails tauchen automatisch im Kalender auf, Kontakte können aus Daten aus Termineinträgen
    > erstellt werden, usw.) Dabei spielt es keine Rolle, ob man alle Apps z.B.
    > einfach Apples Cloud
    igitt

    > oder eben getrennte Dienste nutzen lässt, denn die Intelligenz steckt in den Clients, nicht im Server.

    Das sind ja die Schmerzen, unter Linux die vielen kleinen Tools zu verbinden, aber dann anschließend mit Genugtuung zu sehen, wie z.B. Roundcube mit Kolab im Browser arbeitet, ohne den 'Outbreak Express' zu besteigen.

    Ob man das alles in Client-Javascript packen sollte, fände ich aus Security-Sicht eher bedenklich. Auch wenn es bequem alles miteinander 'flutscht'.
    So ist eben LDAP ist da noch ein Muskelkater für sich, uns Google wehrt sich noch, Mails anzunehmen. Aber sicher und bequem sind ohnehin Gegensätze. Ganz weggehen werden die Schmerzen also nie ...

  6. Re: Das lindert meine Schmerzen

    Autor: Katsuragi 03.07.22 - 10:34

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei es keinen Grund gibt, warum man alles in einem Server integrieren
    > muss. Ein CardDAV Server zusammen mit einem CalDAV server, einem WebDAV
    > Server und einem IMAP Server erfüllt weitgehend alle Anforderungen der
    > meisten Unternehmen, die sie auch an Exchange gehabt hätten.

    ja, die Anforderungen an die eigentliche Nutzung würde das prima erfüllen. Die Anforderung unserer Kunden ist z.B. nicht "wir brauchen Mail und Kalender", sondern "wir brauchen Outlook um jeden Preis, weil wir sonst auf grausame Weise sterben!".

    Und Outlook an so etwas zu betreiben, da findet sich immer was zu nörgeln. Die Unternehmen wechseln dann letztendlich zu Exchange Online, denn das ist ja "vom Marktführer" und muss deshalb super sein. Aber das ist ein anderes Thema...

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