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Was denn
Autor: johnmcwho 08.04.10 - 21:04
Wird Windows und Office eingestellt?
Konnte ich mir hier nicht anders verkneifen. Gleich 25 Sicherheitslücken warum sind die erst drin frag ich mich. Gerade bei den MS Schulungsunterlagen sind ja so viele Sicherheitsregeln und Vorsichtsmaßnahmen vorhanden, dass ich mich frage ist zu viel nicht einfach die Lücke.
Aber dafür ist ja Windows sicherer als Linux laut Gartner und anderen Lügenbaronen. -
Re: Was denn
Autor: Olol 08.04.10 - 21:59
johnmcwho schrieb:
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> Wird Windows und Office eingestellt?
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> Konnte ich mir hier nicht anders verkneifen. Gleich 25 Sicherheitslücken
> warum sind die erst drin frag ich mich. Gerade bei den MS
> Schulungsunterlagen sind ja so viele Sicherheitsregeln und
> Vorsichtsmaßnahmen vorhanden, dass ich mich frage ist zu viel nicht einfach
> die Lücke.
> Aber dafür ist ja Windows sicherer als Linux laut Gartner und anderen
> Lügenbaronen.
Jaaaaa die Programmierer bauen absichtlich Lücken ein bzw wissen dass diese da sind und lassen sie drinne, damit sie später ihrem Chef sagen können: wir haben heute wieder 25 Sicherheitslücken gefixt... oO Merkst du noch was? Hast du Ahnung vom Programmieren? Ich denke nicht -
Re: Was denn
Autor: andreasm 08.04.10 - 22:05
Tja die wollen ihre eigenen Arbeitsplätze einfach nur sichern und bauen deshalb die Lücken ein, damit sie später was zu tun haben....
Nee natürlich nur Spass.
Man kann nie an alles denken und man weiß nie, welche Freaks aus Langeweile oder sonstigen Interessen Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen suchen...
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Energieverschwendung ist out - Effizienz in! -
Re: Was denn
Autor: Entwickler 08.04.10 - 22:58
Es ist schön für dich, dass du von Softwareentwicklung keine Ahnung hast, aber bitte behalte deine Unwissenheit für dich.
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Re: Was denn
Autor: blub 08.04.10 - 23:04
johnmcwho schrieb:
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> Wird Windows und Office eingestellt?
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> Konnte ich mir hier nicht anders verkneifen. Gleich 25 Sicherheitslücken
> warum sind die erst drin frag ich mich. Gerade bei den MS
> Schulungsunterlagen sind ja so viele Sicherheitsregeln und
> Vorsichtsmaßnahmen vorhanden, dass ich mich frage ist zu viel nicht einfach
> die Lücke.
> Aber dafür ist ja Windows sicherer als Linux laut Gartner und anderen
> Lügenbaronen.
Naja, Du hast doch in Deinem kurzen Text auch schon Zeichensetzungsfehler drin :)....
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ich darf Vehler machen :P -
Re: Was denn
Autor: johnmcwho 08.04.10 - 23:11
Autsch stimmt aber nur ein paar ;-). Spaß bei Seite ich hab einfach die Nase voll von die kleinen dürfen keine Fehler mach und die großen können machen was sie wollen und das ohne das die Haften, weil natürlich eine Lizenz für die Nutzung das verhindert.
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Re: Was denn
Autor: johnmcwho 08.04.10 - 23:15
Ich glaube nicht das man von jemanden was behaupten sollte was nicht war ist. Aber bitte es geht mir in erster Linie um eines. Es geht nicht an das sich alle Software Unternehmen aus der Haftung raus nehmen. Das heißt einfach mit Hilfe einer Nutzungslizenz verhindern die, dass sie die korrekte Funktion garantieren. Bei jedem anderen Gegenstand habe ich Regressanspruch bei fatalen Fehlern, außer bei Software da haftet keiner außer der Kunde selbst. Gerade im Businesssoftwarebereich ist dies unter Umständen fatal.
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Re: Was denn
Autor: johnmcwho 08.04.10 - 23:21
Klar kann man nicht an alles denken. Es gibt aber immer wieder schwere Lücken wo ich mich Frage wäre dies vergleichbar mit einem Gegenstand und wäre nicht dieses Haftung ausschließende Lizenzverfahren bei Software, wäre die dann nicht ein bisschen freier von unnützen Fehlern. Gerade die die durch überhastete Arbeit auch nach der normalen Arbeitszeit entstehenden Fehler wären dann bestimmt weniger. Kenne das doch selber es muss unbedingt heute fertig werden, der braucht das morgen. Und Knall auf Fall war wieder irgendwas doofes an Fehlern drin.
Ja soll einfach mal ein Denkanstoß sein. -
Re: Was denn
Autor: Gnampf 09.04.10 - 07:27
Was für "kleine" und "große"?
Sind alles Menschen.
Machen alle Fehler.
Da wird schon mal vergessen, einen Speicherbereich wieder freizugeben, oder man vergisst, die Länge eines Strings zu prüfen (oder geht bei der Prüfung von falschen Annahmen aus, oder die Prüfroutine selbst ist unzureichend) und bietet damit die Möglichkeit, Speicherbereiche zu überschreiben, die auch von anderen Applikationen erreicht werden können und somit im String versteckten Schadcode ausführen können.
Programmierung ist dermaßen komplex, dass Fehler und daraus resultierende Möglichkeiten Software zu kompromittieren, einfach dazu gehören.
Die knappe Entwicklungszeit mag ein Puzzleteil sein, aber man kann während der Softwareentwicklung einfach auch nicht an alles denken. Als allererstes hat man ein Problem zu lösen.
Und mal ganz generell gesprochen, ist Windows an dieser Stelle gar nicht mehr so schlecht wie sein Ruf.
Der Kernel selbst ist seit der 5.Generation (WinXP / 2003 Server) recht sicher und kann sich seit der 6. Generation (Vista / 2008 Server / Win7) in eine Reihe mit unixoiden Systemen stellen, ohne sich blamieren zu müssen.
Schwachstellen finden sich fast nur noch in den externen Applikationen, die aus dem Kernel dann das Betriebssystem machen.
Dieses Bild sieht bei anderen Systemen nicht wesentlich anders aus.
Bei bestimmten Linux-Distributionen kommen Updates und Patches, je nach Anzahl der installierten Pakete, teilweise im Stundentakt, mindestens jedoch wöchentlich.
Die Fehler der Vergangenheit, die nicht dem Unwissen der redmonder Programmierer geschuldet sind, sondern der ausdrücklichen Zielsetzung des Unternehmens, das System so einfach wie möglich zu halten und daraus resultierender Laschheit beim Umgang mit Zugriffsrechten der Applikationen untereinander. aber auch später beim Anwender selbst, sind inzwischen korrigiert.
MS hat bedauerlicherweise sehr spät reagiert, aber inzwischen ist das Produkt ganz passabel geworden.



