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Kurz zum Verständnis:
Autor: DanP 10.07.17 - 11:47
User möchte also was machen?
a) Dateien von seiner SD-Karte manuell per Explorer in seinen OneDrive-Ordner rein kopieren (wobei IMO das Quell-FS vollkommen irrelevant sein muss)
oder:
b) die Karte mit OneDrive automagisch synchronisieren lassen (in dem Falle würde das System dann einen Sync-Ordner anlegen wollen samt Berechtigungsverwaltung, etc.) -
Re: Kurz zum Verständnis:
Autor: QDOS 10.07.17 - 11:49
geht AFAIK um Variante b
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Re: Kurz zum Verständnis:
Autor: DanP 10.07.17 - 12:40
hm... muss schon eine sehr große SD-Karte sein, wenn man das machen will - Karten aus meinen Kameras sind eher temporäre Medien - sprich, ich entleere sie nach dem Kopieren der Bilder auf Platte (MacOS' Finder kennt hier leider kein direktes Verschieben).
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Re: Kurz zum Verständnis:
Autor: oldathen 10.07.17 - 14:42
danke für die Aufklärung ^^ Ich konnte mir dahin keinen Reim auf die Nachricht machen. Ich kenne allerdings auch niemanden der seine SD Karte direkt mit Onedrive synct. Wie kommt man auf so eine Idee? Oder was soll der Vorteil sein?
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Re: Kurz zum Verständnis:
Autor: AssKickA 10.07.17 - 15:08
DanP schrieb:
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> hm... muss schon eine sehr große SD-Karte sein, wenn man das machen will -
> Karten aus meinen Kameras sind eher temporäre Medien - sprich, ich entleere
> sie nach dem Kopieren der Bilder auf Platte (MacOS' Finder kennt hier
> leider kein direktes Verschieben).
Verschieben geht mit cmd+alt+v, nachdem die Quelle via cmd+c in den Speicher markiert wurde. Das Verschieben im Finder ist faktisch erst ein Kopieren und anschließendem Löschen nur bei erfolgreichem Kopieren. Also ein Teilverschieben wie beim Windows Explorer gibt es tatsächlich nicht, wenn der Vorgang mitten drin abgebrochen wird. Mit der Maus geht das mit gedrückt halten der cmd Taste während die markierten Dateien im Finder Fenster in das Zielfenster gezogen werden. -
Re: Kurz zum Verständnis:
Autor: Mic-Re 10.07.17 - 15:18
Naja... das macht in so weit schon Sinn, wenn man alle seine Dateien anstelle eines "lokalen" selbs verwalteten Servers direkt zur Kontrolle an die NSA überspielen möchte!
Die meisten User haben ja nichts zu verbergen, und da kann man das schon mal machen!
Oder? -
Re: Kurz zum Verständnis:
Autor: Koto 10.07.17 - 18:20
DanP schrieb:
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> hm... muss schon eine sehr große SD-Karte sein, wenn man das machen will -
> Karten aus meinen Kameras sind eher temporäre Medien - sprich, ich entleere
> sie nach dem Kopieren der Bilder auf Platte (MacOS' Finder kennt hier
> leider kein direktes Verschieben).
Nun wenn Du zb Fotos machst im Urlaub. Dann kannst Du eben nicht einfach so die Bilder auf den PC schieben. Dann schiebt man Sie eben erst mal in die Cloud.
Die frage sollte man anders stellen. Welchen Vorteil hat der Nutzer dadurch?
Mir fallen Nachteile aber keine Vorteile ein. -
Re: Kurz zum Verständnis:
Autor: 0xDEADC0DE 23.08.17 - 10:14
Koto schrieb:
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> Nun wenn Du zb Fotos machst im Urlaub. Dann kannst Du eben nicht einfach so
> die Bilder auf den PC schieben. Dann schiebt man Sie eben erst mal in die
> Cloud.
Naheliegender wäre wohl eine externe HDD, USB-Stick oder eben eine andere SD.
> Die frage sollte man anders stellen. Welchen Vorteil hat der Nutzer
> dadurch?
> Mir fallen Nachteile aber keine Vorteile ein.
Von was? NTFS? Das hat sicher Vorteile gegenüber FAT32. ;)



