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Nichts neues.

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  1. Nichts neues.

    Autor: FreiGeistler 12.07.19 - 16:14

    Googelt mal "windows 7 updates to avoid", wenn ihr nicht das Telemetrie-Level von Windows 10 wollt.

  2. Re: Nichts neues.

    Autor: McWiesel 12.07.19 - 16:37

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Googelt mal "windows 7 updates to avoid", wenn ihr nicht das
    > Telemetrie-Level von Windows 10 wollt.

    Dafür aber das Malware-Level des PC's eines 12jährigen Fortnite-Kiddies.

    Wann begreifen es mal alle, dass das Auslassen von Updates und Patches mittlerweile das Einfallstor Nr. 1 für Malware ist, weil je nach ungefixten Exploit absolut gar nichts den Angriff verhindern kann, man nicht mal auf ein bösen Link klicken muss...

    Aber ja, sollen sich die Leute toll fühlen, wenn sie MS ein paar statistische anonym gesammelte Daten vorenthalten, dafür der Rechner schon längst Teil mehrerer illegaler Botnetze ist und jeder drittklassige Geheimdienst auch Zugang hat.

    Wenn MS wirklich böse, illegale Absichten hätte, dann könnten die problemlos total am Updateservice vorbei irgendwas ins System schleusen und das auch wieder auslesen. Genauso wie es professionelle Cyberkriminelle und Geheimdienste tun. In der Beziehung ist es volkommen irrelevant welche Patches (nicht) installiert sind. Hingegen ist der Patchlevel sehr entscheidend, ob 0815-Ransomware wie WannaCry oder das chinesische Scriptkiddie Erfolg hat oder nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.19 16:38 durch McWiesel.

  3. Re: Hui

    Autor: bombinho 12.07.19 - 16:51

    Ja, da hast Du absolut recht. Wenn man einen Patch nicht installiert hat, welcher nichts anderes tut, als zusaetzliche Dateien hinzuzufuegen, welche naechtlich nach Hause telefonieren, dann hat man sich quasi ausgeliefert und ist fortan voellig schutzlos.

    Deswegen sind Administratoren unter Windows auch voellig nutzlos (ebenso wie Antivirensoftware), ein ausreichendes Patchlevel ist das einzig Sinnvolle, was man benoetigt.

    /s



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.19 16:53 durch bombinho.

  4. Re: Nichts neues.

    Autor: Ach 12.07.19 - 18:47

    Wenn man nicht mal wenn man es sich bitter wünscht, MS davon abhalten kann, die eigene Identität auf ihrer Datenverkaufsplattform feilzubieten, einfach weil man nicht davon lassen konnte sich W10 zu installieren, tja dann kommt man wohl auf so eigenartige Ideen wie der, W7 Nutzern Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen. Irgendwie muss man sich die eigene Selbstunterwerfung ja rechtfertigen, wohl in der Hoffnung dass dieses unangenehme Gefühl nach lässt, jedes mal wenn MS einem gegen den eigenen Willen eine weitere Ladung instransparenter Tools und Patches in den Rechner drückt :].

  5. Re: Nichts neues.

    Autor: McWiesel 12.07.19 - 19:27

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jedes mal wenn MS einem gegen den eigenen
    > Willen eine weitere Ladung instransparenter Tools und Patches in den
    > Rechner drückt :].

    Ich kann das Gerede einfach nicht mehr ertragen, dass man als Anwender irgendwas dagegen tun kann. Glaubt ihr eigentlich alle, dass die Hard- und Softwarehersteller blöd sind? Klar, wenn sie in böswilliger Absicht Daten sammeln wollen, dann machen sie die Sammelei durch irgendwelche Opt-In Schalter oder ablehnbare Patches natürlich total transparent und abschaltbar.

    Viel mehr sind die "offiziellen" Datensammeloptionen tatsächlich wohl anonym und damit letztlich egal. Was will MS mit Deinen gespeicherten Passwörtern, viel mehr haben sie wohl tatsächlich eher Interesse daran zu wissen auf welcher Hardware ihr OS ausgeführt wird, wie gut die Sprach- und Handschrifterkennung funktioniert oder wieso es zu Softwareabstürzen kam. Und das finde ich nun auch nicht schlimm, das nützt letztlich uns allen.
    Gefährlich sind neben den allgemein Cryptolockern & Co jedoch die unbemerkten Backdoors, die von Regierungsbehörden genutzt werden und diese dürften spätestens seit 11/09 teilweise auf Hardwareebene implementiert sein. Und da hilft es genau nichts, was der User irgendwie an seinem OS rumbiegt. Das ist einfach Kindergartenniveau zu meinen "uh ich installiere das Update nicht, also bin ich nicht ausspähbar"... ehrlich .. so ein Blödsinn schreibt nicht mal die Computerbild, sondern nur irgendwelche Verschwörungsseiten.

    > Deswegen sind Administratoren unter Windows auch voellig nutzlos (ebenso wie Antivirensoftware), ein ausreichendes Patchlevel ist das einzig Sinnvolle, was man benoetigt.

    Antivirensoftware ist nutzlos (geworden). Reine Abzocke mit Schlangenölprodukten. Ein aktueller Patchlevel ist hingegen viel wichtiger, da sehr viele Exploits kein Virenscanner der Welt aufhalten kann, weil sie schlichtweg an ihm vorbei gehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.19 19:34 durch McWiesel.

  6. Re: Nichts neues.

    Autor: Trockenobst 12.07.19 - 20:02

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie muss man sich die eigene
    > Selbstunterwerfung ja rechtfertigen, wohl in der Hoffnung dass dieses
    > unangenehme Gefühl nach lässt, jedes mal wenn MS einem gegen den eigenen

    Komisch, Linuxuser nutzen ja Firewalls und spezielle Userrechte, das geht ja mit Windows nicht.
    Ich hatte seit Jahren ohne Snake Oil keine Bots und Mist auf einer Box und Windows geht nicht direkt ins Netz, weil das nicht notwendig ist.

    Firefox, Entwicklertools, alle müssen durch den Proxy und den kennt Windows nicht. Somit auch keine Updates, die hole ich per Tool (WSUS). So machen übrigens auch die Leute die ihr Linux in einer DMZ betreiben und daher erst den TestDocker updaten und dann die Livesysteme über ein eigenen internen Server.

    Aber das was für Linux Richtig ist, KANN MAN GAR NICHT für Windows machen. Da bleibt der Proxy einfach stehen, weil er den WindowsRechner im Netz erkennt ;)

  7. Re: Nichts neues.

    Autor: Ach 12.07.19 - 20:42

    >Ich kann das Gerede einfach nicht mehr ertragen, dass man als Anwender irgendwas dagegen tun kann. Glaubt ihr eigentlich alle, dass die Hard- und Softwarehersteller blöd sind? Klar, wenn sie in böswilliger Absicht Daten sammeln wollen, dann machen sie die Sammelei durch irgendwelche Opt-In Schalter oder ablehnbare Patches natürlich total transparent und abschaltbar.

    Das ist erst mal komplett irrelevant. Der erste Schritt gegen sowas vorzugehen ist ohnehin der, das Sammeln von Daten in dieser unverschämten Form illegal und strafbar zu machen. Denn noch schlimmer, als das jemand heimlich deinen Rechner ausspäht ist, wenn er das öffentlich und dir in die Fresse tut.

    Des Weiteren geht es nicht darum einen Versuche zu starten, es MS oder irgend einem begabten Hacker unmöglich zu machen, in den eigenen Rechner einzudringen, und es ist das plumpst mögliche Argument, die Tatsache dass dieses Vorhaben quasi unmöglich ist, als Vorwand und Aufforderung in den Raum zu stellen, sich doch bitte gleich und freiwillig allen Ausspähungsideen des BS herstellers zu ergeben. Es geht allein darum, den Aufwand und das Risiko für MS möglichst hoch anzusiedeln, und es andererseits dem Nutzer so einfach wie möglich zu machen, sich zu schützen. Dabei würde es schon mal ganz anders aussehen für MS, wenn ihre unlegitimierten Abfragen verboten wären, wenn ein mehrmaliges Überschreiten dieses Verbots mit hohen Strafen, mit Kontrollen und ständigen Kontrolleuren in ihrem Betrieb geahndet würden.

    Was das Software verbessern angeht, ja, natürlich ist das wissen um Fehler und Absturzursachen hilfreich, aber ohne vorher freundlich zu fragen, bleibt es eine Sauerei sich dazu beim Kunden ungefragt einzunissten. Wenn die Leute nicht freiwillig darauf eingehen, warum macht ihnen der Hersteller dann kein Angebot? So war das früher, dass es bezahlt Tester gab. Was ist heute anders? Nagt MS etwa am Hungertuch? Nein, sie sind einfach nur unverschämt genug und greifen einfach ungefragt zu, das ist der Unterschied zu damals.

    Wenn es aber auch "nur" um diese Daten ginge. Es ist doch lächerlich zu versuchen, das unter den Teppich zu kehren, um das es MS eigentlich geht, nämlich um die Person selber. Ihre Vorlieben ihren Lebensstand, Berufsstand, sexuelle Vorlieben, Gesundheit, die Kommunikation, alle gespeicherten Daten und Arbeitsdaten, eben alles was man gut verkaufen kann.

    Und diese Panikmache mit den Exploits. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal eine erfolgreiche Attacke auf meine W7 Installationen erlebte. Selbst wenn, bin ich die jedes mal wieder los geworden, bzw. ist es auch keine Wissenschaft, einen Rechner neu aufzusetzen. Selbiges bei meinem Waterfox Browser. Dass die hauptsächlich zu Werbezwecken in den Firefox integrierten neuen Kommunikationsalgorithmen dem WF von vorne herein fehlen, macht den WF Browser nicht nur schneller und reaktiver als den FF, man surft von vorne herein mit weniger Poppups, weniger Werbeeinblendungen und weniger Abfragen von außen. Das für sich genommen ist schon mal ein großes Sicherheitsplus. Probleme hatte ich mit dem WF genauso wenig.

    Immer dieses Drohen, dass die Welt unter ginge, nur um im nächsten Moment W10 anzupreisen. Es gibt ja leider genug Daus, die sich von sowas zulabern lassen. Viel Spaß noch mit deiner Spyware...

  8. Re: Nichts neues.

    Autor: Ach 12.07.19 - 20:54

    Deinen Proxi in Ehren, ich bezog mich eher darauf, den W7 Nutzern mit billigem Fearmongering an die Karre zu fahren, nachdem man sich gerade mit seiner BS Wahl selber freiwillig die Kleider vom Leibe gerissen hat. Wenn sich jemand auf das Lösen des Problems konzentriert statt Vorwürfe unter W7 zu verteilen, finde ich das doch sehr OK.

  9. Re: Nichts neues.

    Autor: User_x 12.07.19 - 21:43

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich kann das Gerede einfach nicht mehr ertragen, dass man als Anwender
    > irgendwas dagegen tun kann. Glaubt ihr eigentlich alle, dass die Hard- und
    > Softwarehersteller blöd sind? Klar, wenn sie in böswilliger Absicht Daten
    > sammeln wollen, dann machen sie die Sammelei durch irgendwelche Opt-In
    > Schalter oder ablehnbare Patches natürlich total transparent und
    > abschaltbar.
    >
    > Das ist erst mal komplett irrelevant. Der erste Schritt gegen sowas
    > vorzugehen ist ohnehin der, das Sammeln von Daten in dieser unverschämten
    > Form illegal und strafbar zu machen. Denn noch schlimmer, als das jemand
    > heimlich deinen Rechner ausspäht ist, wenn er das öffentlich und dir in die
    > Fresse tut.
    >
    > Des Weiteren geht es nicht darum einen Versuche zu starten, es MS oder
    > irgend einem begabten Hacker unmöglich zu machen, in den eigenen Rechner
    > einzudringen, und es ist das plumpst mögliche Argument, die Tatsache dass
    > dieses Vorhaben quasi unmöglich ist, als Vorwand und Aufforderung in den
    > Raum zu stellen, sich doch bitte gleich und freiwillig allen
    > Ausspähungsideen des BS herstellers zu ergeben. Es geht allein darum, den
    > Aufwand und das Risiko für MS möglichst hoch anzusiedeln, und es
    > andererseits dem Nutzer so einfach wie möglich zu machen, sich zu schützen.
    > Dabei würde es schon mal ganz anders aussehen für MS, wenn ihre
    > unlegitimierten Abfragen verboten wären, wenn ein mehrmaliges Überschreiten
    > dieses Verbots mit hohen Strafen, mit Kontrollen und ständigen
    > Kontrolleuren in ihrem Betrieb geahndet würden.
    >
    > Was das Software verbessern angeht, ja, natürlich ist das wissen um Fehler
    > und Absturzursachen hilfreich, aber ohne vorher freundlich zu fragen,
    > bleibt es eine Sauerei sich dazu beim Kunden ungefragt einzunissten. Wenn
    > die Leute nicht freiwillig darauf eingehen, warum macht ihnen der
    > Hersteller dann kein Angebot? So war das früher, dass es bezahlt Tester
    > gab. Was ist heute anders? Nagt MS etwa am Hungertuch? Nein, sie sind
    > einfach nur unverschämt genug und greifen einfach ungefragt zu, das ist der
    > Unterschied zu damals.
    >
    > Wenn es aber auch "nur" um diese Daten ginge. Es ist doch lächerlich zu
    > versuchen, das unter den Teppich zu kehren, um das es MS eigentlich geht,
    > nämlich um die Person selber. Ihre Vorlieben ihren Lebensstand,
    > Berufsstand, sexuelle Vorlieben, Gesundheit, die Kommunikation, alle
    > gespeicherten Daten und Arbeitsdaten, eben alles was man gut verkaufen
    > kann.
    >
    > Und diese Panikmache mit den Exploits. Ich kann mich gar nicht mehr
    > erinnern, wann ich das letzte mal eine erfolgreiche Attacke auf meine W7
    > Installationen erlebte. Selbst wenn, bin ich die jedes mal wieder los
    > geworden, bzw. ist es auch keine Wissenschaft, einen Rechner neu
    > aufzusetzen. Selbiges bei meinem Waterfox Browser. Dass die hauptsächlich
    > zu Werbezwecken in den Firefox integrierten neuen Kommunikationsalgorithmen
    > dem WF von vorne herein fehlen, macht den WF Browser nicht nur schneller
    > und reaktiver als den FF, man surft von vorne herein mit weniger Poppups,
    > weniger Werbeeinblendungen und weniger Abfragen von außen. Das für sich
    > genommen ist schon mal ein großes Sicherheitsplus. Probleme hatte ich mit
    > dem WF genauso wenig.
    >
    > Immer dieses Drohen, dass die Welt unter ginge, nur um im nächsten Moment
    > W10 anzupreisen. Es gibt ja leider genug Daus, die sich von sowas zulabern
    > lassen. Viel Spaß noch mit deiner Spyware...

    +++1

  10. Re: Nichts neues.

    Autor: ip_toux 12.07.19 - 21:53

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich kann das Gerede einfach nicht mehr ertragen, dass man als Anwender
    > irgendwas dagegen tun kann. Glaubt ihr eigentlich alle, dass die Hard- und
    > Softwarehersteller blöd sind? Klar, wenn sie in böswilliger Absicht Daten
    > sammeln wollen, dann machen sie die Sammelei durch irgendwelche Opt-In
    > Schalter oder ablehnbare Patches natürlich total transparent und
    > abschaltbar.
    >
    > Das ist erst mal komplett irrelevant. Der erste Schritt gegen sowas
    > vorzugehen ist ohnehin der, das Sammeln von Daten in dieser unverschämten
    > Form illegal und strafbar zu machen. Denn noch schlimmer, als das jemand
    > heimlich deinen Rechner ausspäht ist, wenn er das öffentlich und dir in die
    > Fresse tut.
    >

    Warum genau sollte es jetzt strafbar sein wenn DU als Nutzer den Nutzungsbedingungen zustimmst? Kannst dich ja auch für ein anderes OS entscheiden. Aber muss ja Windows sein weil zu Faul zum umgewöhnen.

  11. Re: Nichts neues.

    Autor: Ach 12.07.19 - 22:00

    Weil es eben nicht freiwillig ist, sondern man softwareseitig drauf angewiesen ist.

  12. Re: Nichts neues.

    Autor: eidolon 12.07.19 - 22:46

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber muss ja Windows sein weil zu Faul zum umgewöhnen.

    Das ewig dumme Argument.

    Warum nutzt du Linux und nicht BSD? Zu faul zum umgewöhnen?

  13. Re: Nichts neues.

    Autor: McWiesel 13.07.19 - 00:03

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich kann das Gerede einfach nicht mehr ertragen, dass man als Anwender
    > irgendwas dagegen tun kann. Glaubt ihr eigentlich alle, dass die Hard- und
    > Softwarehersteller blöd sind? Klar, wenn sie in böswilliger Absicht Daten
    > sammeln wollen, dann machen sie die Sammelei durch irgendwelche Opt-In
    > Schalter oder ablehnbare Patches natürlich total transparent und
    > abschaltbar.
    >
    > Das ist erst mal komplett irrelevant. Der erste Schritt gegen sowas
    > vorzugehen ist ohnehin der, das Sammeln von Daten in dieser unverschämten
    > Form illegal und strafbar zu machen. Denn noch schlimmer, als das jemand
    > heimlich deinen Rechner ausspäht ist, wenn er das öffentlich und dir in die
    > Fresse tut.

    Bei so vielen Produkten gibt es irgendwelche Gewinnspiele oder einfach nur Kundenregistrierungsprogramme, wo man von den Kunden Daten abfragt. Ohne das gibts teilweise noch nicht mal Kundendienst. Statistische Daten zum Kundenkreis sind extrem wertvoll, nicht anders geht es MS. Nicht wegen den Meckerköpfen auf Reddit, sondern sicher zum erheblichen Teil aufgrund eingesammelten Hardwaredaten hat MS z.B. bei so manchen Entwicklungen zurückgerudert. Teilweise wird das durch die Insider erledigt, wo man merkt was ankommt und was nicht.

    > Des Weiteren geht es nicht darum einen Versuche zu starten, es MS oder
    > irgend einem begabten Hacker unmöglich zu machen, in den eigenen Rechner
    > einzudringen,

    Doch genau darum geht es. Wer hat denn schon hunderttausende Rechner zerlegt und damit ein Millionenschaden angerichtet? Ransomware oder die Telemetrie von Microsoft?

    > und es ist das plumpst mögliche Argument, die Tatsache dass
    > dieses Vorhaben quasi unmöglich ist, als Vorwand und Aufforderung in den
    > Raum zu stellen, sich doch bitte gleich und freiwillig allen
    > Ausspähungsideen des BS herstellers zu ergeben.
    > Es geht allein darum, den
    > Aufwand und das Risiko für MS möglichst hoch anzusiedeln, und es
    > andererseits dem Nutzer so einfach wie möglich zu machen, sich zu schützen.

    Was ein Blödsinn. Wenn MS es einfach haben wollte, würden sie es stillschweigend machen, in irgendein https-Traffic verpacken und als automatische Updatesuche tarnen. Und nicht alle möglichen Datenschutzeinstellungen abfragen und sich dem Kreuzfeuer von Aluhutträgern aussetzen.

    > Dabei würde es schon mal ganz anders aussehen für MS, wenn ihre
    > unlegitimierten Abfragen verboten wären, wenn ein mehrmaliges Überschreiten
    > dieses Verbots mit hohen Strafen, mit Kontrollen und ständigen
    > Kontrolleuren in ihrem Betrieb geahndet würden.

    Da ist nichts verboten. Oder glaubst Du ernsthaft zig Anwälte haben die EULA nicht von vorne bis hinten auf Rechtssicherheit durchgekaut um irgendwo was zu finden?

    > Was das Software verbessern angeht, ja, natürlich ist das wissen um Fehler
    > und Absturzursachen hilfreich, aber ohne vorher freundlich zu fragen,

    Wird doch gemacht

    > bleibt es eine Sauerei sich dazu beim Kunden ungefragt einzunissten. Wenn
    > die Leute nicht freiwillig darauf eingehen, warum macht ihnen der
    > Hersteller dann kein Angebot? So war das früher, dass es bezahlt Tester
    > gab. Was ist heute anders?

    Das Software massig komplexer geworden und dennoch abnormal billig wurde. Früher hatte man für paar hundert Zeilen Programmcode, der auf 3 Disketten kam, 1500DM bezahlt. Heute bezahlt man für Windows 10 (fast) nichts. Ohne die Heerschar freiwilliger Tester wäre Windows 10 genauso schlecht supported wie Windows 7. Stattdessen kriegen Win10 User alle halbe Jahr ein Service-Pack, der sogar neue Features beinhaltet. Sowas war früher fast undenkbar. Da gabs den Release und außer ein paar absolut unabdingbaren Neuerungen und groben Fehlerbehebungen wurde so gut wie nichts an Windows optimiert oder gar erweitert. Sprich sehr schnell rennt man mit einem vollkommen überaltertem OS rum und hoffte, dass mit einer neuen (kostenpflichtigen) Windows-Version endlich die Hardware vernünftig unterstützt wird.

    >Nagt MS etwa am Hungertuch? Nein, sie sind
    > einfach nur unverschämt genug und greifen einfach ungefragt zu, das ist der
    > Unterschied zu damals.

    Blödsinn.

    > Wenn es aber auch "nur" um diese Daten ginge. Es ist doch lächerlich zu
    > versuchen, das unter den Teppich zu kehren, um das es MS eigentlich geht,
    > nämlich um die Person selber. Ihre Vorlieben ihren Lebensstand,
    > Berufsstand, sexuelle Vorlieben, Gesundheit, die Kommunikation, alle
    > gespeicherten Daten und Arbeitsdaten, eben alles was man gut verkaufen
    > kann.
    Und jetzt wird es noch lächerlicher. MS interessiert es kein Stück ob die auf Männer oder Frauen stehst, das interessiert allenfalls Facebook. Ja, Berufsstand, Verdienst etc ist generell interessant, das wurde aber schon mit Windows95 abgefragt. Selbst schuld, wer da alles ausfüllt.

    > Und diese Panikmache mit den Exploits. Ich kann mich gar nicht mehr
    > erinnern, wann ich das letzte mal eine erfolgreiche Attacke auf meine W7
    > Installationen erlebte. Selbst wenn, bin ich die jedes mal wieder los
    > geworden, bzw. ist es auch keine Wissenschaft, einen Rechner neu
    > aufzusetzen.

    Aufgrund was bist Du dir da so sicher? Die guten Angriffe bleiben unentdeckt und ein veraltetes Betriebssystem ist immer ein lohnenderes Ziel für Angriffe als ein aktuelles System, was konstant weiterentwickelt wird. Ich hatte auch noch nie wissentlich eine erfolgreiche Attacke. Aber liest Du keine Zeitung, was ein WannaCry ausschließlich (!) aufgrund nicht fachgerecht gepatchten Systemen angerichtet hat?

    > Selbiges bei meinem Waterfox Browser. Dass die hauptsächlich
    > zu Werbezwecken in den Firefox integrierten neuen Kommunikationsalgorithmen
    > dem WF von vorne herein fehlen, macht den WF Browser nicht nur schneller
    > und reaktiver als den FF, man surft von vorne herein mit weniger Poppups,
    > weniger Werbeeinblendungen und weniger Abfragen von außen. Das für sich
    > genommen ist schon mal ein großes Sicherheitsplus. Probleme hatte ich mit
    > dem WF genauso wenig.

    Und was soll nun Waterfox? Das ist ne ganz andere Baustelle

    > Immer dieses Drohen, dass die Welt unter ginge, nur um im nächsten Moment
    > W10 anzupreisen. Es gibt ja leider genug Daus, die sich von sowas zulabern
    > lassen. Viel Spaß noch mit deiner Spyware...

    Viel Spaß mit deinem 10 Jahre alten Betriebssystem, was demnächst endgültig außer Support läuft. Da ist die chinesische Spyware noch das geringste Problem.

  14. Re: Nichts neues.

    Autor: Ach 13.07.19 - 03:29

    >Bei so vielen Produkten gibt es irgendwelche Gewinnspiele oder einfach nur Kundenregistrierungsprogramme, wo man von den Kunden Daten abfragt. Ohne das gibts teilweise noch nicht mal Kundendienst. Statistische Daten zum Kundenkreis sind extrem wertvoll, nicht anders geht es MS. Nicht wegen den Meckerköpfen auf Reddit, sondern sicher zum erheblichen Teil aufgrund eingesammelten Hardwaredaten hat MS z.B. bei so manchen Entwicklungen zurückgerudert. Teilweise wird das durch die Insider erledigt, wo man merkt was ankommt und was nicht.
    Oh, wow! "Wervoll" als Rechtfertigung für "Diebstahl"! Für mich ein Rechtsverständnis, bei dem etwas ziemlich entscheidendes mal eben implodiert ist. Wenn jemand in unserer Marktwirtschaft etwas wertvolles von jemand anderem haben möchte, dann bekommt er es für einen entsprechenden Gegenwert, vorausgesetzt der andere ist überhaupt bereit dazu, jenen Wert zu veräußern. MS langt einfach zu ohne zu fragen, einfach weil sie es können, indem sie ihren Kunden mal eben erpressen. Während sie auf jede Art von finanziellem Gegenwert scheißen, machen sie mit den gestohlenen Daten einen fetten Reibach, tja und du findest das jetzt klasse...

    >Doch genau darum geht es. Wer hat denn schon hunderttausende Rechner zerlegt und damit ein Millionenschaden angerichtet? Ransomware oder die Telemetrie von Microsoft?
    Wen interessieren diese von dir willkürlich und naiv in den Raum gestellten Ziele? Es geht darum, was die Kunden wollen, und einer der ganz fetten Wünsche ist der, die von MS brutal ins System gedrückten Ausspählogerithmen los zu werden. Was meinst du was passieren würde, wenn plötzlich eine W10Version angeboten würde, in der jene Dienste sowie der Updatezwang ausschaltbar wären?

    >Was ein Blödsinn. Wenn MS es einfach haben wollte, würden sie es stillschweigend machen, in irgendein https-Traffic verpacken und als automatische Updatesuche tarnen. Und nicht alle möglichen Datenschutzeinstellungen abfragen und sich dem Kreuzfeuer von Aluhutträgern aussetzen.
    Ja, so stillschweigend wie der KB2952664. Hat ja garniemand bemerkt, fällt überhaupt niemandem auf, wenn MS nachhause telefoniert, oder wenn man plötzlich einen neuen Dienst nicht mehr los wird. Für wie blöde hältst du die Leute eigentlich?


    >Wird doch gemacht!
    Klar! "Fress unsere Bedingungen oder find doch irgend was anderes, auf dem du deine Windows-Software-Suite zum Hallo-Sagen bekommst!". Die MStische Form von : "freundlich fragen".

    >Und jetzt wird es noch lächerlicher. MS interessiert es kein Stück ob die auf Männer oder Frauen stehst, das interessiert allenfalls Facebook. Ja, Berufsstand, Verdienst etc ist generell interessant, das wurde aber schon mit Windows95 abgefragt. Selbst schuld, wer da alles ausfüllt.
    Ein professioneller Dieb hat sich noch nie für die eigentliche Ware interessiert sondern dafür, was sie wert ist. MS interessiert, was ihnen Dritte für ihre Beute abdrücken. Das ist das von Nadal über die Einführung von W10 auf Windows ausgeweitete Geschäftsmodell.

    >Aufgrund was bist Du dir da so sicher?
    Weil ich in meiner Jahrzehnte langen Computererfahrung schon genug Virenangriffe auf meinen und auf von mir gewarteten Rechnern erleben und beseitigen durfte, weil man vor Unerfahrenheit nur so strotzen muss, nicht mit zu bekommen, dass man sich eine Schadsoftware eingefangen hat, weil ein unbekannter Exploit ein gepflegtes W10 System genauso hart treffen kann wie einen sauberen W7 Computer, weil die zusätzlichen Schnittstellen eines W10 oder eines Quantum FF sogar zusätzliches Schadpotenzial ins System transportieren, weil professionelle Angreifer nicht an denen interessiert sind, die sie am besten ärgern können, sondern die sie mit den höchsten ROI erpressen können und weil man mit dem ohnehin unverzichtbaren, externen USB Backup eine identische Sicherheit genießt, egal mit welchem BS.

    >Und was soll nun Waterfox? Das ist ne ganz andere Baustelle
    Der selbe Werdegang. Mit einem zweiten Beispiel versteht man das darunter liegende Muster besser.

    >Viel Spaß mit deinem 10 Jahre alten Betriebssystem, was demnächst endgültig außer Support läuft. Da ist die chinesische Spyware noch das geringste Problem.
    Noch nie eine Attacke auf den eigenen Rechner erlebt habend, aber wild mit den Armen fuchtelnd, erfahrenen Windows Nutzern den Weltuntergang prophezeien. Soll ich jetzt lachen oder weinen? Aber ich verstehe ja, dass man sich so einiges an panischem Gehabe antrainieren muss, um mit der penetranten Bevormundung und dem unkontrollierbaren Observierungspotenzial, dem man sich permanent aussetzt, einen unbeschwerten Bildschirmalltag zu bestreiten. Spaß habe ich mit dem altbackenen W7 zwar kaum(ich liebe technische Weiterentwicklung), aber die brutalen W10 Algorithmen nicht im Hintergrund laufen zu haben, hinterlässt eine Gefühl der Erleichterung beim Arbeiten, das durch keine W10 Funktion dieser Welt zu ersetzen ist. Was die Zukunft angeht : Kommt Zeit kommt Rat! Irgendeine Lösung wird sich auch für dieses Problem auftun.

  15. Re: Nichts neues.

    Autor: blaub4r 13.07.19 - 08:59

    Windows ist bei vielen Anwendungen immer noch Pflicht. Auch wenn ihr es euch nicht einreden wollt.

  16. Re: Nichts neues.

    Autor: bombinho 13.07.19 - 09:13

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komisch, Linuxuser nutzen ja Firewalls und spezielle Userrechte, das geht
    > ja mit Windows nicht.

    Was erzaehlst Du denn hier? Die eingebaute Firewall funktioniert schon recht gut und Nutzerrechte kann ich unter Windows noch viel granularer vergeben. Einer der Gruende, warum ich lange bei Windows geblieben bin.

    > Ich hatte seit Jahren ohne Snake Oil keine Bots und Mist auf einer Box und
    > Windows geht nicht direkt ins Netz, weil das nicht notwendig ist.

    Hihihi. Eine Erkennungsrate von 0 ohne Erkennung. Bravo.

    > Aber das was für Linux Richtig ist, KANN MAN GAR NICHT für Windows machen.
    > Da bleibt der Proxy einfach stehen, weil er den WindowsRechner im Netz
    > erkennt ;)

    Koenntest Du da etwas genauer werden, was nicht geht?

  17. Re: Nichts neues.

    Autor: Tuxinator 15.07.19 - 08:18

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Komisch, Linuxuser nutzen ja Firewalls und spezielle Userrechte, das
    > geht
    > > ja mit Windows nicht.
    >
    > Was erzaehlst Du denn hier? Die eingebaute Firewall funktioniert schon
    > recht gut und Nutzerrechte kann ich unter Windows noch viel granularer
    > vergeben. Einer der Gruende, warum ich lange bei Windows geblieben bin.

    Wie bei der Titanic : der Sinkschutz funktionierte schon ganz gut ;-0))


    > > Ich hatte seit Jahren ohne Snake Oil keine Bots und Mist auf einer Box
    > und
    > > Windows geht nicht direkt ins Netz, weil das nicht notwendig ist.
    >
    > Hihihi. Eine Erkennungsrate von 0 ohne Erkennung. Bravo.
    >
    > > Aber das was für Linux Richtig ist, KANN MAN GAR NICHT für Windows
    > machen.
    > > Da bleibt der Proxy einfach stehen, weil er den WindowsRechner im Netz
    > > erkennt ;)
    >
    > Koenntest Du da etwas genauer werden, was nicht geht?

    Unter Linux laufen die Spy Tools von MS nicht. Man kann zwar bei Ubuntu wenn man will Telemetriedaten an Canonical schicken, aber per default ist das ausgeschaltet. Bei anderen Derivaten gibts das tool nicht.

  18. Re: Nichts neues.

    Autor: Michael H. 15.07.19 - 11:13

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil es eben nicht freiwillig ist, sondern man softwareseitig drauf
    > angewiesen ist.

    Ist man das?
    Zwingt dich einer Photoshop zu nutzen?

    Ne jetzt mal im ernst... dir verbietet niemand eine eigene Software zu schreiben oder schreiben zu lassen. Macht nur keiner, weil teuer und nicht rentabel.

    Das man darauf "angewiesen" ist, ist auch nur die halbe Wahrheit.

    Wenn du Händler bist, zwingt dich auch niemand bei Zulieferer X zu bestellen. Du kannst auch zu Zulieferer Y gehen oder Z W S I E P Auswählen, oder alle zusammen statt X... doch du bleibst vermutlich bei X, weil alles andere zu viel Aufwand ist. Damit ist es ne reine Einstellungssache...

    Das jemand seine Software die gerade DU vielleicht BRAUCHST, nur auf Plattform X nutzbar ist, ist doch nicht das Problem der Plattform, wenn sich der Hersteller entscheidet dass nur dort zu vertreiben. Dir steht es immer frei ein Konkurrenzprodukt zu veröffentlichen auf einer anderen Plattform.

    Ich kenn so manche Firmen, die über die Jahre hinweg ihre eigene Software für die WaWi und Produktion selbst geschrieben haben und jetzt nicht umsteigen können, selbst wenn sie es wollten, da die so speziell angepasst ist, dass sie das marktübliche Zeug auf Grund von hunderten fehlenden Funktionen einfach nicht verwenden können.

  19. Re: Nichts neues.

    Autor: NaruHina 16.07.19 - 07:43

    Wenn es keine konkurenzsoftware mit ähnlichem Umfang gibt, kann man nicht wechseln. Und sei es nur weil z.b. Gimp eine sehr eigenwillige UI hat, oder Probleme mit raw Import von neuen Kameras.

  20. Re: Nichts neues.

    Autor: NaruHina 16.07.19 - 07:50

    Facebook oder Google wissen mit Sicherheit mehr als MS über die telemetrie Daten erfahren könnte.

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