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im gleichem zug aber auch alle LandesVerfassungschützer weg

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  1. im gleichem zug aber auch alle LandesVerfassungschützer weg

    Autor: Hanmac 03.03.12 - 14:16

    besonders wenn die sich hochgradig illegal verhalten

  2. Re: im gleichem zug aber auch alle LandesVerfassungschützer weg

    Autor: SuiCid 03.03.12 - 16:33

    ja... wäre mal schön, wenn die Polizei bei "illegalen Aktionen" eine Strafe erwartet...
    dann hätten die Beamten auch mal nen Grund sich gegenseitig zurückzuhalten...
    und wenn am Ende keiner der Schuldige gewesen sein will, dann kriegen halt alle die Strafe...

    Beispiel:
    wenn die Polizei die falsche Wohnung stürmt, weil sie sich beim Zählen der Etagen vertan haben und nicht auf das Klingelschild geachtet oder es ignoriert haben, sollten sie ne Strafe wegen Ein- und Hausfriedensbruch kriegen (weil der Einsatz nicht mehr durch Sonderrechte gedeckt wird) und den Schaden vom Gehalt zahlen... (schon vorgekommen, haben sogar noch einen Kollegen verhaftet und ne ganze Zeit in Handschellen liegen lassen)

  3. Und wer schützt die Grundrechte?

    Autor: omo 03.03.12 - 16:41

    Im Grundgesetz steht: Zwangsarbeit ist verboten.
    Kein Gesetz darf Zuständigkeiten für fremde private Finanzbelange zuweisen.
    Damit sind die Arbeitsgesetze grundrechtswidrig.
    Deswegen gehören sie weg, die AnbieterRechtsOrdnung gehört her.
    Wir wollen freie Marktwirtschaft einer Leistungsgesellschaft und damit Anbieterprofit aus Nachfragerkaufkraft.
    Dem muß der Gesetzgeber nachkommen, der immer Arbeitnehmer des Bürgers ist.
    Wer keinen Profit will, kann ihn ja aus freien Stücken weiterhin Anderen erwirtschaften.

  4. Re: Und wer schützt die Grundrechte?

    Autor: SuiCid 03.03.12 - 17:30

    Im Grundgesetz steht auch, dass keiner wegen seiner Herkunft benachteiligt werden darf...
    aber es gibt Bundesländer, die immer noch Studiengebühren erheben (während einige Studenten Geld sparen, weil sie noch bei den Eltern leben und KEINE Studiengebühren blechen müssen, müssen sich einige Studenten entscheiden: anderes Bundesland = 500¤ sparen oder bei den Eltern bleiben = Miete sparen...) - ist ja noch nicht so schlimm..
    aber es gab Bundesländer, die haben eiskalt gesagt "Du bist erst vor dem Studium hergezogen... du zahlst jetzt 500¤..."! Getarnt als Schutz gegen zuviele Studenten dieser "landesinterne Rassismus"... aber da hat sich auch keiner drumm gekümmert...

    dein Witz mit der Zwangsarbeit ist da noch ein wenig weiter hergeholt... vor allem da es ja keine "Zwangsarbeit/Sklaverei" ist, wenn jemand seine Arbeitskraft gegen Geld tauscht... (wenn Chefs heute ihre Leute zu Niedrigstlöhnen arbeiten lassen, weil sie auch einfach nen anderen einstellen können, oder sie nicht an Firmengewinnen - die der Chef ja ganz alleine erwirtschaftet hat *hust* - beteiligen will, dann heißt das ja ausbeuten)
    Korrigier mich, wenn du das anders meinst, aber du springst ziemlich in deinen Aussagen und sparst Gründe dafür...

  5. Das ist wie mit dem Autofahren

    Autor: omo 04.03.12 - 16:51

    Kein Gesetz darf Zuständigkeiten für fremde Finanzbelange zuweisen.
    Damit gehts um kein Tauschen einer Arbeitskraft gegen Geld, sondern um high tech Anbieternetze, mit denen man dadurch kaufkraftmaximierte Nachfrager profitmaximierend mental leistungsadäquat bedient.
    Man nutzt vernetzte high tech zecks ökonomischer Hebelwirkung.
    Das ist wie mit dem Autofahren: die dafür bei der Fahrt eingesetzte eigene Arbeitskraft wird durch die Technik potenziert.
    Was dann mit high tech Netzwerken dabei raus kommt, ist keine gegen Geld getauschte Arbeitskraft, sondern die Nutzeneffizienz der high tech Hebelwirkung.

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