Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mikrotik: Hacker sichert 100.000…
  6. Thema

Erfahrung mit Mikrotik

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Erfahrung mit Mikrotik

    Autor: MadCat_me 16.10.18 - 23:14

    Ich bin zwar eigentlich Ubiquiti-User (EdgeRouter und diverse UniFi-Geräte), habe mir aber aus Interesse mal einen hEX (RB750Gr3) zugelegt. Das GUI und auch die Shell sind ziemlich gewöhnungsbedürftig, wenn man aus der UBNT-Ecke kommt. In Sachen Funktionsumfang geben sie sich aber effektiv nichts. Der EdgeRouter X und der hEX haben sogar fast die gleiche Hardware.

    Ich muss allerdings auch sagen, dass für meinen Anwendungsfall mit echtem Dual Stack und IGMP-Proxy (Entertain) etc., es mit EdgeOS angenehmer und schneller einzurichten war -- es wirkt logischer auf mich. RouterOS ist da IMO etwas "clunky", mag allerdings auch Erfahrungs- und Geschmackssache sein. Bin auch nur ambitionierter Heim-User und da sind die günstigen Geräte von Ubiquiti und Mikrotik eigentlich unschlagbar. Weder der hEX noch der EdgeRouter X kosten über 60 Euro und man kann so ziemlich alles damit anstellen, was man sich im Netzwerk-Sektor für den Heimgebrauch erträumt. Lediglich mit QoS ab ca. 140 - 160 Mbit/s ist Sense, dafür reicht dann die Hardware nicht mehr.

    Verglichen mit Kosten für eine pfSense-Appliance oder was selbstgebautes mit Wumms, ist das ein Spottpreis.

  2. Re: Erfahrung mit Mikrotik

    Autor: 946ben 17.10.18 - 01:07

    Ich bin ein zugegeben etwas fanatischer Home User. Mein Netzwerk wird dabei komplett über einen Rb3011 verwaltet. Der hängt im Büro im rack.
    Außerdem habe ich drei wAP ac im Haus verteilt.
    Mit mikrotik Geräten bekommt man halt auch für kleines Geld, extrem gute Hardware mit einer klasse Software. Was man da alles einstellen kann, ist unglaublich. Toll finde ich auch den Capsman, mit dem man die APs zu Sklaven eines Gerätes (in dem Fall des Routers) machen kann. So kann ich die APs ganz bequem vom Router aus konfigurieren. Mit "konfigurieren" ist hier aber nicht das, was man von einer fritzbox her kennt, meint. Das fängt schon da an, dass man statt irgendwelcher Kanäle einfach direkt die Frequenz angibt. Auch legt man selbst die virtuellen Routen fest, die der Traffic geht.

    Mit viel Macht kommt natürlich auch große Verantwortung. Die iptables Firewall einzurichten hat rein gar nichts mit den paar Klicks zu tun, die man bei einer fritzbox machen muss. Man muss sich also durchaus auch die Zeit nehmen, sich in solche Themen einzulesen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. INTENSE AG, Würzburg, Köln, Saarbrücken
  2. DIBT Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin
  3. MACH AG, Berlin, Lübeck
  4. BG-Phoenics GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€ + Versand (Vergleichspreis 144,61€ + Versand)
  2. 199€
  3. (aktuell u. a. AMD Ryzen Threadripper 1920X für 209,90€ statt 254,01€ im Vergleich und be...
  4. (u. a. Logitech G502 Proteus Spectrum für 39€ und Nokia 3.2 DS 16 GB für 84,99€ - Bestpreise!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. Streaming: Apple und Netflix aus Auktion um South Park ausgestiegen
    Streaming
    Apple und Netflix aus Auktion um South Park ausgestiegen

    Insidern zufolge könnte der Bieterwettstreit um die Streaming-Rechte der Zeichentrickserie South Park bis zu 500 Millionen US-Dollar erreichen. Netflix soll sein Angebot bereits zurückgezogen haben. Auch Apple will wohl nicht mitbieten - was am jüngsten Verbot der Sendung in China liegen soll.

  2. Google: Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft
    Google
    Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft

    Googles Street View ist in Deutschland bisher kaum verfügbar, das Bildmaterial ist veraltet und Häuser sind oft verpixelt. Grund ist der Vorabwiderspruch gegen die Anzeige von Häusern, den viele Besitzer in Anspruch nahmen. Google lässt nun prüfen, ob neue Aufnahmen ohne Vorabwiderspruch möglich sind.

  3. Datenschutz: Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
    Datenschutz
    Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt

    Behörden in Deutschland haben im bisherigen Jahresverlauf häufiger auf Konten von Bürgern zugegriffen als im Vorjahreszeitraum. Dem Bundesdatenschutzbeauftragten gefällt das nicht - er fordert eine Überprüfung der rechtlichen Grundlage.


  1. 15:12

  2. 14:18

  3. 13:21

  4. 12:56

  5. 11:20

  6. 14:43

  7. 13:45

  8. 12:49