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schönes beispiel "illegal" vs "rechtens"

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  1. schönes beispiel "illegal" vs "rechtens"

    Autor: LiPo 17.10.18 - 11:41

    juristen und journallie sprechn ja gerne von "geltendem recht", grade so als ob gesetzte definieren was rechtens ist und was nicht.
    stimmt aber nicht. es gibt einen grund warum es zwei worte für "recht" und "gesetz" gibt: gesetze definieren nur was legal (dem gesetz folgend) oder illegal ist.
    dabei ändern sie sich gerne in laufe der zeit und erklären dinge die vorher illegal waren als legal (z.b. homosexuelle handlungen, "unzucht"), oder legale dinge als plötzlich illegal (z.b. webseite betreiben ohne impressum).

    nur eins machen gesetzte nicht: definieren was rechtens ist.
    mit ein wenig glück, und so sollte es eigentlich sein, definieren gesetzestexte unrechte handlungen als illegal, und lassen gerechte handlungen unbestraft - aber das trifft halt nicht immer zu.
    dieser hacker hat ganz definitiv gegen gesetze verstossen, und falls er vor ein gericht gebracht wird dessen richter sich an die gesetzte hält wird er wohl auch bestraft - aber er hat nichts unrechtes getan.

  2. ++

    Autor: teenriot* 17.10.18 - 13:39

    Gesetz ist was Recht ist und nicht umgekehrt.

    Das ist die Umkehrung der oft fälschlich angenommenen Kausalität, wenngleich diese der diametralen Interpretation gegenüber moralisch erhaben ist. Aber auch diese beinhaltet die im Prinzip gleiche Krux wenn es im Falle der Kollision von Prinzipien hart auf hart kommt.

    Die Entscheidung im Einzelfall ist niemals eineindeutig und muss persönlich verantwortet werden, ohne die Möglichkeit sich auf einen allgemeinen Automatismus berufen zu können. Im Vorfeld notwendiger gesellschaftlicher Änderungen ist solch ziviler Ungehorsam allerdings oft unabdingbar. Beispiele dafür gibt es zu Hauf, wie z.B. Apartheid.

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