Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mikrotik: Hacker sichert 100.000…

Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

    Autor: WalterWhite 16.10.18 - 20:25

    -kt-

  2. Re: Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

    Autor: not a huge fan 16.10.18 - 21:13

    Wohl eher den des Admins nachdem es schon lange ein Patch gab

  3. Re: Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

    Autor: goto10 17.10.18 - 00:56

    WalterWhite schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -kt-

    Der Hersteller hat seinen Job gemacht, er hat zeitnah den Patch erstellt.

    Willst du wirklich das jeder Hersteller zu jederzeit Zugriff auf deine Hardware daheim hat? Übrigens hat dann auch jede Ermittlungsbehörde Zugriff, die würden den Hersteller liebend gerne dazu "überreden". ;-)

  4. Re: Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

    Autor: TrollNo1 17.10.18 - 07:05

    Wer das will, hat z.B. nen Speedport von der Telekom. Da kommen auch hin und wieder einfach so Updates.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  5. Re: Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

    Autor: Hoerli 17.10.18 - 07:36

    Wer ein sicheren Router will und faul ist, muss doch nur den Auto-Update-Hacken setzen.
    Dann meldet sich der Router von alleine beim Hersteller und sucht nach Updates.

    Die FritzBoxen machen das ganz gut bisher.

  6. Re: Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

    Autor: uschatko 17.10.18 - 08:41

    Hoerli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer ein sicheren Router will und faul ist, muss doch nur den
    > Auto-Update-Hacken setzen.
    > Dann meldet sich der Router von alleine beim Hersteller und sucht nach
    > Updates.
    >
    > Die FritzBoxen machen das ganz gut bisher.
    Fritzboxen sind ein ganz anderes Ding als Mikrotik Router. Und es gibt in der IT keine Hacken, höchsten Haken. Wenn man sich für Mikrotik entscheidet dann will man meistens keine Autoupdates, wobei dort natürlich auch diese möglich sind.

  7. Re: Traurig dass andere den Job der Hersteller machen müssen!

    Autor: chewbacca0815 17.10.18 - 09:12

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Willst du wirklich das jeder Hersteller zu jederzeit Zugriff auf deine Hardware daheim hat?

    Dazu müsstest Du allerdings zumindest Alexa oder Tesla daheim haben.

    > Übrigens hat dann auch jede Ermittlungsbehörde Zugriff, die würden den Hersteller liebend gerne dazu "überreden". ;-)

    Die brauchen doch überhaupt keinen Zugriff in Deinen Router! Die greifen alles providerseitig ab. Viel effektiver und viel weniger Aufwand, und TR-069 haben nahezu alle implementiert ;-)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH, Leipzig
  2. Universität Passau, Passau
  3. awinia gmbh, Freiburg
  4. zeb/rolfes.schierenbeck.associates gmbh, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 6,80€
  2. (-50%) 4,99€
  3. (verbleibt danach dauerhaft im Account)
  4. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Remote Code Execution: Die löchrige Webseite des TÜV Süd
Remote Code Execution
Die löchrige Webseite des TÜV Süd

Der TÜV Süd vergibt Siegel für sichere Webseiten - und tut sich gleichzeitig enorm schwer damit, seine eigene Webseite abzusichern. Jetzt fand sich dort sogar eine Remote-Code-Execution-Lücke, die der TÜV erst im zweiten Anlauf behoben hat.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Websicherheit Onlineshops mit nutzlosem TÜV-Siegel

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

  1. FTTH/B: Nur 8,5 Prozent der deutschen Haushalte haben Glasfaser
    FTTH/B
    Nur 8,5 Prozent der deutschen Haushalte haben Glasfaser

    Besonders in Bundesländern ohne kommunale Netzbetreiber sieht die Glasfaserversorgung (FTTB/H) schlimm aus. Das belegen aktuelle Angaben der Bundesregierung. Schleswig-Holstein steht wegen seiner klugen Förderpolitik am besten da.

  2. Buglas: Stadtnetzbetreiber wollen Open Access für 5G-Netze
    Buglas
    Stadtnetzbetreiber wollen Open Access für 5G-Netze

    Kommunale Netzbetreiber haben eigene Pläne für lokale Mobilfunknetze. Anderen Netzbetreibern will man Open-Access-Zugang gewähren.

  3. Förderung: Verzicht auf Vectoring kostet viele Millionen Euro
    Förderung
    Verzicht auf Vectoring kostet viele Millionen Euro

    Das Upgrade von Vectoring auf Glasfaser für die Kommunen kostet einige hundert Millionen Euro. Doch auch andere Kosten steigen stark an.


  1. 22:01

  2. 21:24

  3. 20:49

  4. 20:12

  5. 18:52

  6. 18:05

  7. 17:57

  8. 17:27